Sex, Sex, Sex

Die Vorbereitung sah relativ simpel aus. Erst huschte sie, während Viper immer noch schlief und auch kein Manfred zu sehen war, in Derricks Wohnung und dort in ihr Zimmer. Niemand da. Klamotten hatte sie schnell beisammen. Es würde nur ein weites, wenn auch fast schon zu knappes Top werden und ein weiter Rock. Keine Unterwäsche. Wenn ihr Plan funktionierte, konnte sie so unnützes Ausziehen umgehen.

Unter der Dusche achtete sie sorgfältig darauf, dass sie weiterhin überall glatt war. Wenn sie etwas an sich nicht leiden konnte, dann waren das Haare unterhalb ihrer Augenbauen. Nachdem das geregelt und sie sauber war, zog sie sich an. Alles in schwarz, so dass die Wahl der Schuhe ebenfalls simpel war. Hohe Plateau-Sandalen würden es werden.

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen und von den Männern nichts zu sehen war, ging sie nach draussen. Der Tag war herrlich und das Haus, welches um einen inneren Hof herum gebaut war, verhinderte neugierige Blicke irgendwelcher Nachbarn, die es eigentlich ohnehin nicht gab. Elena zog sich eine Sonnenbrille an, legte die Beine auf den Tisch und machte es sich bequem. Hoffentlich würden die Jungs bald erwachen.

Im Büro sassen Amy und Claudia immer noch auf dem Sofa.

»Kann ich euch eigentlich vertrauen? Ich meine, ich will nicht unbedingt, dass so ein Video im Netz ankommt. Dort gibt es zwar schon einige, aber bei eurem Kanal würde das ja gleich die halbe Welt sehen.«

»Klar kannst du uns vertrauen! Süsse, wir haben verloren geglaubte Schwestern gefunden. Ihr wohnt nur einen Steinwurf von uns entfernt. Das Letzte, was wir im Sinn haben ist, euch zu vergraulen. Wir hoffen ja eigentlich darauf, dass wir in Zukunft viel Kontakt haben werden.«

Claudia schaute sich um. Ausser Amy war nur noch Mario da und der war zum Einen extrem beschäftigt und zum Anderen vom anderen Ufer. Sie schaute nach den Kameras und dem Sofa. Dann zu Amy und die sah einfach nur toll aus. Enges, bauchfreies Oberteil, Rock, nur warum immer dieser Haarreif?

»Kann ich dich was fragen?«

»Sicherlich.«

»Trägst du diesen Haarreif eigentlich immer?«

»Meistens. Den hab ich schon ewig und noch länger. Der gehört einfach zu mir.«

»Auch beim Sex?«

Amy grinste diabolisch.

»Willst du es herausfinden?«

Irgendetwas überkam Claudia. Sie dachte daran, wie Amy zwischen ihren nackten Schenkel lag, sie durch ihre Haare strich und dann den Haarreif spürte. Warum auch immer, sie wurde mit einem Schlag so erregt, dass sie nicht antwortete, sondern Amy nur wild zu küssen begann.

Der Kuss uferte augenblicklich aus. Claudia nahm von ihrer Umgebung nichts mehr wahr, auch nicht, dass Mario das Treiben sah, seine Arbeit kurz unterbrach, um alle Kameras und Lichter zu starten.

Schon während dem Küssen zerrte Claudia das Top von Amy nach oben. Sie spürte wundervolle, weiche Brüste und konnte die Finger kaum davon lassen. Auch Amy machte sich an ihren Klamotten zu schaffen und merkte schnell, für unproblematischen Sex war Claudia nicht entsprechend angezogen.

Das ging so gar nicht! Amy gab Claudia einen Schubs, so dass diese aufs Sofa kippte. Erst riss sie sich fast das Oberteil vom Körper, entledigte Claudia ihrer Stiefel und auch wenn sie Mühe mit der engen Hose hatte, auch die wich sehr schnell. Inklusive Slip.

Claudia, die aus irgendeinem Grund immer heisser wurde, entsorgte ihr Oberteil und öffnete den BH. Der war noch nicht weg, da lag Amy schon zwischen ihren Schenkeln und strich mit zwei Fingern durch ihre bebende Spalte. Noch nie in ihrem Leben hatte Claudia solche Gefühle wegen einer Frau.

Im Haus war Elena am einschlafen. Das Wetter war so toll und die Position so bequem, dass sie immer mehr in einen Schlaf hinab glitt. Sie bemerkte gar nicht, dass Manfred und Viper zu ihr nach draussen gekommen waren.

»Manfred schau, Frühstück!«

»Hattest du die nicht schon zum Nachtisch?«

»Doch. Aber ein Nachschlag kann nicht schaden!«

Elena kam aus ihrem Dämmerzustand zurück und sah Viper links, Manfred rechts von sich stehen.

»Frühstück? Nachtisch? Nachschlag?«

»Oh, es lebt! Was denkst du Alter, macht sie da mit?«

Vipers Blick war eindeutig.

»Gibt nur einen Weg es herauszufinden. Oder?«

Elena war sich sicher zu wissen, wovon die Beiden da sprachen und es war ja auch genau ihr Plan. Es genügte, die Träger von ihrem weiten Top ein wenig ins rutschen zu bringen und schon glitt dieses über ihre Brüste und gab sie frei.

»Frühstück ist fertig!«

Das liessen die Männer sich nicht zweimal sagen. Sofort spürte Elena zwei Hände an ihren Brüsten und die waren fordernd. Sie fühlten sich auch anders an, als sie es gewohnt war. Bei Viper war es ihr schon aufgefallen. Die waren hart und rau. Sie kannte aus Heinzfort nur zarte Hände. Offensichtlich bewies es die Tatsache, dass ihre Männer aus Heinzfort alle nicht wirklich schwer arbeiteten.

Natürlich blieb Elena nicht untätig. Ihre Hände wanderten an die Stellen, die sie haben wollte und sie war sofort begeistert. Da blühte offensichtlich schon alles und war bereit, ihr Spass zu bringen.

Im Büro war Claudia voll von der Rolle. Amy hatte angefangen sie zu lecken und zu fingern und das fühlte sich so unglaublich gut an! Amy wusste zudem sehr genau, wie sie vorgehen musste. Es war wohl wirklich etwas dran, dass Frauen sich untereinander einfach besser verstanden. Von Perry abgesehen, hatte sie bislang nur wenige Männer dazu verleiten können, sich längere Zeit oral befriedigen zu lassen. Donald war in der Hinsicht zwar auch sehr gut, aber auch bei ihm wünschte sie sich schnell, dass er sie nehmen würde.

Amy blieb aber nicht lange dabei. Sie kam an Claudia hoch gekrabbelt, legte einen Schenkel an ihre feuchte Stelle und fing an zu reiben. Gleichzeitig kümmerte sie sich um Claudias Brüste. So bestimmend und zärtlich! Einfach ein Volltreffer, was Claudia wollüstig hinaus stöhnte.

Im Haus waren die Jungs mittlerweile entkleidet. Elena verstand gar nicht, wie schnell Viper seine Kleidung ablegen konnte. Sie sass weiterhin in dem Stuhl und hatte die Beine auf dem Tisch. Die nackten Männer flankierten ihren Kopf und sie hatte beide Schwänze in der Hand. Blasen, genau darauf hatten sie es abgesehen. Doch wen zuerst? Nun, Viper kannte sie mittlerweile, sie wollte Manfreds Riemen probieren.

Als der in ihren Mund eindrang, rieb sie sofort sehr intensiv an Viper. Was für ein geiler Start in den Tag. Kein langes Gerede. Die Jungs kamen, sahen sie und wollten ficken. Genau so liebte Elena das.

Nach einiger Zeit widmete sie sich dann Vipers Schwanz und rieb Manfred. Die Jungs hingegen spielten weiter mit ihren Brüsten. Viper drückte sie feste und knetete sie wild, während Manfred es eher mit den Nippel hatte. Immer wieder umspielte er diesen, petzte hinein, oder zog ihn lang. Elena wusste gar nicht so wirklich, wie ihr da eigentlich geschah.

Claudia ging es nicht anders. Nachdem Amy eine ganze Zeit ihre  Brüste mit dem Mund und den Händen liebkost und dabei immer wieder ihr Bein an Claudias Kitzler gerieben hatte, krabbelte sie weiter nach oben. Selbst wenn Claudia gewollt hätte, protestieren war nicht. Amy setzte sich auf ihr Gesicht und veranlasste nun Claudia zu einem wilden Zungenspiel. Dem Ersten mit einer Frau, welches Claudia wirklich erregte und auch bald zum Höhepunkt bringen würde.

In der Wohnung ging es Viper dann nicht mehr weit genug. Er musste Manfred nur anschauen und der verstand. Viper nahm Elena hoch, um sie kurz darauf auf den Tisch zu legen. So, dass ihr Kopf auf der einen Seite über die Kante ragte und auf der anderen Seite ihre Muschi in Position lag. Manfred kam rum, öffnete einfach ihre Schenkel und verharrte kurz. Zum Überlegen hatte Elena keine Zeit. Viper drückte ihren Kopf hinunter und schon war da wieder sein Schwanz, der augenblicklich anfing ihren Mund zu ficken. Dann drang Manfred in sie ein. Wenn Elena es richtig spürte, war da ein Gummi. Deshalb wohl die kurze Unterbrechung.

Elena fühlte sich nun wirklich wie ein Frühstück. Sie lag auf dem Tisch und die Jungs bedienten sich. Einmalig! Viper hatte da auch eine etwas andere Art. Die Stellung kannte Elena zu genüge, aber bislang hatte dabei noch kein Kerl ihre Möpse gegriffen und sie daran auf seinen Schwanz gezogen. Auch Manfred legte eine etwas andere Art an den Tag, auch wenn Elena das nicht genau definieren konnte. Es war einfach anders, aber definitiv extrem gut.

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