Erste Erfahrung

Ich freue mich gerade riesig, dass ich den ersten Erfahrungsbericht eines Lesers hier veröffentlichen kann! Ich kopiere es einfach 1:1 hier rein und hoffe, ihr lest es und gebt dem mutigen Leser etwas Feedback! Dazu sei gesagt, der Autor möchte anonym bleiben. Einzig so viel kann ich sagen, er möchte als CB in Erscheinung treten.

Hallo liebe Leidensgenossen. Ich will euch die Geschichte erzählen, wie ich damals zum Wifesharing gekommen bin. Man kann sagen ich kam dazu wie die Jungfrau zum Kind, denn ich hatte daran eigentlich überhaupt kein Interesse und auch nie daran gedacht, meine damalige Freundin, heute meine Frau zu teilen!

Ich möchte anonym bleiben, deshalb gebe ich euch kein Ortschaft oder Namen. Ich will nur soviel sagen. Ich war damals gerade 19 Jahre und lebte noch im Hotel Papa. Das waren noch Zeiten. Kein Internet, keine Smartphones, da benutzte man noch das Telefon, um jemanden zu erreichen! Heute könnte ich es mir nicht vorstellen dort zu leben, denn selbst mit dem besten Willen kriegt man dort keine Flatrate zustande und Handyempfang ist auch nahezu unmöglich. Aber, wenn man von meinem alten Haus etwa 15 Minuten durch den Wald geht, kommt man auf einer große Lichtung zu einem kleinen Weiher, der gerade im Sommer immer wieder gerne zum Schwimmen herangezogen wurde. Damals war der auch kaum bekannt, so daß ich mit meinen Freunden quasi jedes Wochenende von Früh bis Spät dort zu finden war. Meistens ohne Nachts nachhause zu gehen, denn irgendwie, der liebe Alk. Mann kennt das!

Ich will noch sagen, ich war damals schon in einer recht langen Beziehung. Lange genug, daß es schon zu den immer größer werdenden Pausen im Sexleben kam. Mich hat das damals extrem frustriert und es kam auch beinah dazu, daß ich mich von meiner Freundin trennen wollte. Tatsache war, da gab es noch eine Frau, die Interesse an mir hatte und mit jeder Woche, in der meiner Freundin sich aus total bescheuerten Gründen verweigerte, stieg auch mein Interesse.  Wäre da nicht der Sommer gekommen, in welchem sie zusammen mit ein paar Freunden in den Urlaub reiste, wer weiß wie es gekommen wäre.

Da waren wir also nun. Mein Papa fuhr ebenfalls mit einigen Freunden wie jedes Jahr in Urlaub und ich hatte das Haus für mich alleine. 3 Wochen, wie jedes Jahr. Natürlich deponierte mein bester Freund sofort Kleidung bei mir, wie hatten auch beide für diese Zeit Urlaub in unseren Lehrstellen.  Selbstredend war auch meine Freundin in dieser Zeit immer da und auch wenn sie weiterhin Kopfschmerzen hatte, oder zu viel an ihre Katze denken musste, Spaß gab es viel! So spätestens am Abend, wenn der Alkoholvorrat schon stark vernichtet worden war, hatte auch ich genug Spaß und fand alles ganz schön toll.

Jetzt aber zum Eingemachten. Wir waren am Weiher, wo auch sonst. Während mein Freund und ich viel Spaß im Wasser hatten, ich beinnah abgesoffen wäre und wir den Alk vergessen hatten, lag meine Freundin de ganze Zeit im Bikini auf einer Decke und drehte sich, sobald eine Seite Gar war. Für mehr war sie nicht zu begeistern. Mir war klar, irgendwann am Abend würde sie dann doch ins Wasser gehen, den Weiher ein paar mal durchschwimmen und hinterder das gute Gefühl haben, ihre ohnehin sehr gute Figur noch verbesser zu haben.

Genauso kam es auch. Die Sonne stand schon in den Baumkronen, als sie sich dann tatsächlich vom Handtuch erhob und ins Wasser kam. Mein Freund und ich waren gerade damit beschäftigt, unsere Zeit unter Wasser zu stoppen. Ja, sowas muß man schließlich wissen!

Im Gegensatz zu ihrer normalen Art, schwamm sie zwar wirklich ein paar Mal hin und her, blieb dann aber bei uns. Doof wie ich war fühlte ich mich dadurch mutig und fing an meinen Spaß mit ihr zu treiben. Doch kaum hatte ich sie einmal unter Wasser getunkt, war die Luft sofort richtig dick. Ich solle so einen Blödsinn lassen, wir seien keine kleine Kinder mehr. Vielleicht nicht, aber im Gegensatz zu ihr waren mein Freund und ich nicht mit dem Abschluß des 18. Lebensjahr sofort erwachsen, rational und frei von Spaß. Nein, wir blieben dabei, daß wir und das Leben schön machen wollten.

Mein Freund schaffte es schließlich, sie von ihrem Kriegspfad abzubringen. Jetzt fragt mich nicht, wie wir auf das Thema gekommen sind, doch mein Freund wollte wissen, warum sie denn immer im Bikini dalag, anstatt das Oberteil auszuziehen und so die Streifen zu verhinfern. Ehrlich, da mußte ich lachen! Auch wenn wir schon recht früh in unserer Beziehung den ersten Sex hatten, dauerte es fast 1 Jahr, bis ich sie tatsächlich mal ganz nackt gesehen hatte. Entsprechend waren ihre Antworten.

Mein Freund brachte es schließlich soweit, daß er sie als prüfe und verklemmt hinstellte. Das war sie ja auch, aber sagen durfte man es ihr nicht. Normalerweise wurde sie dann total giftig, doch dieses Mal schien sie eher in ihrer Ehre verletzt. Man sollte auch dazu sagen, auch wenn das Wasser in dem Tümpel eigentlich sauber war, alles unter der Wasseroberfläche war kaum zu erkennen.

Mein Freund tat nun etwas, was meiner Freundin offensichtlich nicht gefiel. Denn er zog sich unter Wasser die Hose aus und wirbelte sie über seinem Kopf umher. Damit war der Spaß in meinen Augen schon vorbei. Sie und so eine Situation? Das konnte nur in die Hose gehen. Doch nein, es kam anders. Offensichtlich im Ehrgefühl verletzt forderte nun meine Freundin, daß auch ich mich meiner Hose entledigen sollte. Denn mein Freunds schien ja mutiger zu sein.. Was ein Irrtum! Ich kenne meinen besten Freund schon mein ganzes Leben, war schon mit dem duschen usw. Ich hatte also kein Problem damit, auch meine Hose zum trocknen durch die Luft zu schleudern. Mal ganz davon abgesehen, daß man unter Wasser ohnehin nichts sehen konnte.

Damit brachten wir sie in Zugzwang. Denn wir hatten blank gezogen, nun war sie an der Reihe. Zu meiner Überraschung, nach einigem hin und her zog sie tatsächlich das Oberteil ihres Bikinis aus. Da merkte ich schon, daß hier was ganz komisches im Gange war und wäre es nicht mein bester Freund gewesen, ich wäre wohl ausgeflippt. Doch so?

Aber gut. Wir wußten nun, daß wie alle teilweise unbekleidet waren. Gesehen hatte trotzdem niemand etwas. Das war meinem Freund nicht genug und er fing an zu sticheln. Sie sei nicht mutig, einmal zu springen. War sie ja auch nicht, doch an dem Tag schien sie wirklich etwas beweisen zu wollen. Es kam also dann doch dazu, daß sie zu springen begann. Hoch genug, daß ihre Brüste nun wirklich aus dem Wasser kamen. Gesehen hat man trotzdem nichts. Sie wirbelte dabei immer so viel Wasser auf, daß einfach ncihts zu sehen war.

Damit endete auch schon das Spiel im Weiher. Wohl auch, da ich langsam aber Sicher doch ganz gerne etwas essen wollte und da war noch so viel Alkohol, den es zu vernichten galt.

Wieder angezogen ging es aus dem Wasser, von dort ins Haus und es gab Essen und getrunken wurde auch. Für mich war es damit erledigt. Nicht für meinen Freund. Mit zunehmendem Alkohol fing der wieder an, meine Freundin zu piesacken. Wenn sie wirklich mutig wäre, dann würde sei jetzt ihr Oberteil ablegen. Da wir schon auf dem Rückweg wieder trocken waren und es echt heiß war an dem Tag, hatten wir uns nicht umgezogen. Es geschah natürlich nichts. Doch war sie auch nicht so ablehnend, wie sie es sonst bei diesem Thema war. Alkohol? Stolz? Beides? Keine Ahnung. Auf jeden Fall war sie anders.

Auch wenn wir das ganze Haus zur Verfügung hatten, verbrachten wir nach dem Essen die Zeit in meinem Zimmer. Wohl, weil dort eben mein Bett war, auf dem wir lümmelten. Der Fernseher lief und zeigte irgendeinen Film, den niemand interessierte und wieder fing mein Freund an. Sie sei ja so mutig, wenn man eh nichts sehen würde und jetzt würde sie es nicht fertig bringen, ihm das Oberteil zu geben. Ich weiß eigentlich gar nicht, warum er da damals so scharf drauf war. Wahrscheinlich wollte er nur wissen, wie weit er sie bringen konnte. Oder eben, er wollte meine Aussage prüfen, ob sie wirklich so extrem verklemmt war. Oder es war der Alkohol.

Meine Freundin war aber nicht blöd. Er meinte ja, sie würde ihm ihr Oberteil nicht geben. Doch sie tat es! Allerdings legte sie sich dabei auf den Bauch und zog erst dann das Ding aus, um es ihm zuzuwerfen. Da war ich geflasht! Meine Freundin oben ohne, obwohl mein Freund dabei war? Man sah zwar nichts, aber zuegtraut hatte ich ihr nicht.

Noch weniger hatte ich damit gerechnet, daß nun sie damit anfing, an meinem Freund herumzusticheln. Sie hätte nun bewiesen, daß sie mutig genug war. Was war mit ihm? Er sah darin keine Schwierigkeit. Auch er legte sich auf den Bauch und kurz darauf war seine Hose weg. Gleiches geschah dann bei mir und da ich natürlich kein Problem drin sah, lagen wir dann bald nackt auf meinem Bett. Ohne, daß es jemand sehen konnte.

Das schaukelte sich aber auf. Mein Freund wollte sie noch weiter treiben und irgendwann lag sie dann auf dem Rücken. Allerdings so, daß sie beim umdrehen gleich die Decke über sich zog. Ich war komplett unzurechnungsfähig. Einerseits fand ich das alles super aufregend, andererseits war das meine Freundin und es wurde langsam doch irgendwie ziemlich intim. Ich hätte es wahrscheinlich stoppen können, doch neugierig war ich auch, wie weit das noch gehen würde. Außerdem hatte ich so ein bisschen die Hoffnung, daß sie dadurch vielleicht etwas offener werden würde. Und nicht zu vergessen, in dem Moment war es der erste sexuelle Reiz, den ich seit Wochen hatte und es sah nicht danach aus, daß da nun wieder Kopfweh ins Spiel kommen würde. Schlußendlich hatte ich auch noch im Kopf, daß ich sowieso schon meine Fühler in andere Richtungen ausgestreckt hatte.

Es kam noch etwas Alkohol, die Sticheleien gingen weiter und dann kam der Moment, den ich nicht für möglich gehalten hatte. Über eine halbe Stunde ging es hin und her zwischen den Beiden. Er wollte, daß sie nun endlich die Decke wegmachen würde. Sie hingegen sagte, bevor er nicht was zeigen würde, wäre daran nicht zu denken. Mehr passierte nicht und ich ging auch davon aus, daß es auf diesem Level bleiben würde.

Denkste! Entweder war irgendwann ihr Ehrgeiz gepackt, oder sie war genervt, oder was weiß ich. Doch bevor ich auch nur etwas hätte sagen können, flog die Decke schließlcih weg. Meine Freundin mit nackten Brüsten zwischen mit und meinem besten Freund. Ich total sprachlos, weil sie das wirklich gemacht hatte, er sprachlos wegen dem Ausblick. Aber nun wollte sie was sehen. Das dauerte dann weit kürzer, als vorher bei ihr. Nach einigen Aufrufen drehte sich schließlich mein Freund auf den Rücken und das bei dem schon einiges hart war sollte klar sein.

Mir war weiter noch nicht klar, wie ich das alles einordnen sollte und um bei der Wahrheit bleiben zu wollen, wenn mich das zum Sex bringen würde, war es mir dann auch egal. Sollte es doch weiterlaufen, hätte ich wieder meinen Spaß und wenn das neue Mädel aus dem Urlaub zurück kam, würde ich wohl sowieso zur Trennung schreiten.

Es ging auch weiter. Natürlich fand mein Freund die tollsten Worte, um die Brüste meiner Freundin zu beschreiben. Wenn er davon sprach und sie sie berührte, zeigte das natürlich bei uns seine Wirkung. Wirkung zeigte auch noch etwas. Der Alkohol. Anders kann ich es mir auf jeden Fall nicht erklären, warum da auf einmal von ihm die Ansage kam, die würde er gerne mal anfassen. Die Nummer ging also noch weiter! Obwohl sie natürlich äußerst ablehnend der Sache gegenüber war. Bis ich dann einen Fehler beging.

Mein Freund meinte schließlich, es wäre gemein von ihr immer wieder nach ihren Brüsten zu greifen und genau zu wissen, daß er das tun wollte. Also griff ich zu und erklärte meinem Freund, wie toll sich das doch anfühlen würde. Vielleicht wollte meine Freundin mit einen auswischen, fand die Situation aufregend, oder wollte einfach nur freundlich sein. Denn sie meinte, es wäre super gemein, war ich da tun würde und nun müßte sie ihm eigentlich erlauben, auch anzufassen.

Das fand ich eigentlich nicht richtig und sagte auch, soweit würde ich nicht gehen. Ich ließ auch los, doch meinte von da ab mein Freund, ich wäre echt ein schlechter Freund, wenn ich die Nummer abziehen würde und ihm die Nase langmachen würde. Dem stimmte meine Freundin natürlich zu und schürte mein schlechtes Gewissen.

Irgendwann war ich dann an dem Punkt zu sagen, es würde okay gehen. Womit ich dann wieder meine Freundin in die Predullie brachte. Nun, da ich mein Okay gegeben hatte, mußte sie ja also zu ihrem Wort stehen, doch natürlich zierte sie sich sofort. Das beruhigte mich, denn nun war ja sie das Kameradenschwein. Zumindest für eine Zeit. Dann irgendwann, mein Freund ließ natürlich nicht locker, legte sie die Arme hinter ihren Kopf, wodurch sich ihre Brüste rausstreckten, schluß die Augen und meinte, wir sollen einfach tun was wir wollen.

Zwischen meinem Freund und mir war schon immer klar, daß Ehrlichkeit das oberste Gebot sei. Wenn wir uns etwas erlaubten, oder verweigerten, dann konnte man sich darauf verlassen. Ich hatte ja schon meine Erlaubnis gegeben und nun hatte er sie auch von meiner Freundin. Zwar zägerte er noch, doch dann griff er schließlich zu. Meine Freundin zuckte, aber es schien ihr trotzdem zu gefallen. Für mich war nur eins von Bedeutung. Hier passierte etwas sexuelles und genau das brauchte ich zu der Zeit.

Allerdings schlug die Sache schnell recht hohe Wellen! Denn mein Freund beschränkte sich nicht darauf, mit der Hand ihre Brüste zu berühren. Anfangs schon und er erwähnte auch immer wieder, daß es fantastische Brüste seien. Dem muß ich zustimmen, sie hatte schon immer Wahnsinns Titten! Doch bevor einer von uns reagieren konnte, benutzte mein Freund auch schon seinen Mund, um die Hupen meiner Freundin zu liebkosen. Anfangs geschockt, schien sie aber doch Gefallen daran zu finden und da ich neidisch wurde, fing auch ich an, die andere Brust mit meinem Mund zu verwöhnen.

Von da an ging es relativ schnell. Angeheizt von der ganzen Situation schob sie schließlich meine Hand zwischen ihre Beine und ich war überrascht. So naß hatte ich sie noch nie erlebt! Sie war echt naß bis zur Innenseite ihrer Beine, bis hoch über den Clit und runter zum Po. Oftmals, wenn wir Sex hatten, mußte ich sie erst richtig naß lecken, oder wir mußten Gel benutzen, bevor ich eindringen konnte. Überrascht war ich, als schließlich da eine zweite Hand an ihre Pussy kam. Die meines Freundes. Mir war das aber alles egal. Meine Freundin wollte etwas intimes und der Rest war mir egal! Es war auch schon eine heiße Sache. Sie küssten gleichzeitig ihre Brüste und spielten an ihrem Clit und in ihrer Pussy. Echt aufregend, anders konnte ich es nicht empfinden!

Aber, damit war das Fähnchen noch nicht am Ende! Denn bald schon spürte ich ihre Hand und zwar an meinem Steifen! Sie fing von sich aus an ihn zu benutzen und das war in unsere da schon langen Geschichte fast schon eine Ausnahmeerscheinung! Sex hatten wir immer mal wieder, doch bestand das Vorspiel immer nur aus leckten, Dann gab es schon Sex. Also beschwerte ich mich kein Stück!

Aber sie hatte da anscheinend ein Problem. Denn irgendwann, während sie mit ihrer Hand wirklich unglaublcihe Dinge vollbrachte und dabei immer naßer und wilder wurde, meinte sie dann irgendwann, es wäre wieder unfair meienm Freund gegenüber. Mir würde sie einem runterholen und ihm nicht. Ich hatte sofort vor Augen, wenn ich dem nicht zustimmen würde, dann würde sie die Sache beenden und ich wünschte mir nichts mehr als einen Abgang. Also sagte ich, sie solle doch machen! Wir waren jetzt schon  so weit, da konnte sie auch weitergehen!

Dich sie zierte sich. Sie würde sich nicht trauen und ich sollte es machen. Da mußte ich ablehnen. Ob ich nun spritzen konnte oder ob es mal wieder eine Geschichte ohne Ende war, spielte da keine Rolle. Anfassen würde ich meinen Freund ganz sicher nicht.

Nach einigem hin und her fragte sie dann, wo da jetzt das Problem liegen würde? Wenn sie es doch durfte, warum konnte ich dann nicht einfach ihre Hand nehmen und auf sein Ding legen? Alk und Triebe zusammen, ja dann drückt man sich nicht immer verständlich aus. Tatsächlich wollte sie nichts anderes, als daß ich ihre Hand zu seinem Schwanz führen sollte. Wenn sie dran war, konnte sie weitermachen.

Nachdem das geklärt war, nahm ich also ihre freie Hand und brachte sie an seinen Schwanz. Erst drückte ich sie nur drauf und es geschah nichts, da sie sie nicht öffnete. Aber dann griff sie zu. Mehr auch wieder nicht. Sie gab mir zu verstehen, ich sollte sie anleiten. Ich muß dabei sagen, sie hörte nie auch mich zu bearbeiten. Also gut, ich griff also wieder ihre Hand und führte ein paar Bewegungen aus, die man eben beim Runterholen so macht. Da spürte ich, daß immer mehr der Bewegungen von irh kamen und ich ließ los. Sie machte weiter.

Jetzt mal die Phantasie einschalten. Meine Freundin, oben ohne zwischen zwei Jungs. Ihre Hände an zwei harten Schwänzen und unsere Hände an ihrer Pussy und die Münder an ihren Brüsten. Ob es nun nur mein Notstand oder der Alkohol oder keine Ahnung war, ich war geil! Sehr geil! Es war unglaublich aufregend!

So ging das weiter und irgendwann wollte ich dann etwas. Sie sollte mir einen blasen! In der ganzen Zeit unserer Beziehung kam das vielleicht 3x vor und dann auch nur, nachdem ich wirklich Wochenlang darum gebettelt hatte. Dieses Mal schien nicht so abgeneigt zu sein, doch wollte sie das nicht bei ihm machen. Also wäre es unfair gewesen. Sie suchte nach Alternativen. Schließlich machte sie das Angebot, wenn sie mir einen blasen konnte durfte er einen Tittenfick bis zum Schluß machen. Ich wußte nicht, ob ich damit einverstanden war, denn noch nie in unserer Beziehung war das Finish irgendwie an oder mit ihr gewesen. Nie hatte mein Saft sie berührt. Nun durfte er zwischen irhen Brüsten kommen, was ja schlußendlich dazu führen mußte, daß sie seinen Saft abbekam?

Meine Überlegungen brachen ab, denn mein Freund willigte ein und schon hatte sie meinen Schwanz im Mund. Mit einer Begeisterung, die ebenfalls ganz neu für mich war. Nicht nur ihre Art war anders, sie nahm ihn auch viel tiefer als sonst in den Mund! Da war es mir dann egal, was sie mit ihm machte.

Für mich endete es schon bald darauf. Erst positionierte sie uns aber noch um. Dicht sollten wir uns nebeneinander legen. Sie legte sich über ihn, damit sein Schwanz zwischen ihre großen Brüste kam und während sie sich bewegte blies sie meinen Schwanz so heftig, daß ich in kürzester Zeit schließlich kam. So schnell und überraschend, daß sie nicht reagieren konnte. Sie hatte also den ersten Kontakt mit meinem Sperma in ihrem Mund. Doch bekam ich deshalb keine Schelte. Sie schluchte einfach alles, bevor sie sich neben meinem Freund auf den Rücken legte und ihn aufforderte, über sie zu kommen. Er tat es, legte seinen Schwanz wieder zwischen ihre Brüste und sie drückte sie zusammen. Ich war beeindruckt, wie intensiv sie dabei schaute und wie heftig er dabei war. Ich selbst fingerte sie dabei und war immer wieder begeistert, wie naß meine Freundin doch kommen konnte.

Das große Finale hatten die Beiden schließlich zusammen. Ich fingerte meine Freundin heftig, was sie zum Höhepunkt brachte. Dabei wurde sie so wild, daß es anscheinend für ihn zu viel war und er kam. Voll unter ihr Kinn und netterweise auch voll auf mein Bett!

So. Das war also meine eertse Berührung mit einem Dreier, der auch gleichzeitig die Leidenschaft zum Wifesharing in mir geweckt haben. Ich hoffe, es hat euch gefallen! Wenn ja, hier gibt es ja die Kommentarfunktion! Schreibt da also bitte rein, falls ihr mehr von meinen Erfahrungen lesen wollt. Im Laufe der letzten 20 Jahre habe ich viel erlebt und kann jede Menge davon erzählen! Aber, keine Kommentare, keine neuen Erfahrungen! Also Schreibt fleißig und erzählt mal, was ihr gerne lesen würdet. Mit Sicherheit habe ich für vieles was zu bieten!

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2 Kommentare

  1. Ja die spontanen Erlebnisse sind nicht zu verachten! Hätte aber auch böse enden können!

    Was wäre gewesen wenn du es nicht so lustig gefunden hättest das dein Freund die Brüste deiner Freundin sehen will?

    Es wäre wahrscheinlich zum Streit zwischen zwei alten Freunden gekommen!

    Und auch komisch eigentlich das Ihr vorher nie unter Männer mal darüber geredet habt! Machen Männer ja oft… gerade in jungen Jahren!

    Und wie ging es weiter? Kam es je zu einer zweiten Begegnung mit ihm und euch? Kam es je zum richtigen Sex?

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