Abreagieren

Katja blieb noch stehen. Donald hatte sie schliesslich nicht aufgefordert sich zu setzen, zu legen, oder sich hinzuknien. Sie sollte sich nur bereit machen und das war sie. Mehr als sie aussprechen konnte.

Sie hörte, dass nun Donald sich an ihrem Schrank zu schaffen machte. Er hatte mittlerweile viel ihrer Utensilien gesehen und auch wenn er bislang keine benutzt hatte, er wusste um die Auswahl. Schliesslich flogen ein paar Folterinstrumente vor Katja aufs Bett. Sie schielte nach unten und sah voller Freude, dass es nur Dinge waren, die auch wirklich schmerzen verursachen konnten.

»Wähle! Ich will das du dir aussuchst, mit was ich gleich deinen Hintern bearbeite!«

Die Wahl fiel Katja nicht leicht. Die grossen Peitschen flogen sofort aus dem Rennen. Die waren zwar ganz gut, aber man musste damit zu lange Bewegungen ausführen. Das Paddel wäre reizvoll gewesen. Damit hätte Donald kurze, aber dennoch schmerzhafte Bewegungen ausführen können. Doch schlussendlich fiel ihre Wahl auf eine kleine Peitsche mit breiten Lederriemen. Damit waren auch schnelle Bewegungen möglich, sie produzierte mit Abstand am Meisten Schmerz, doch wenn Donald mit den flachen Seiten über ihre Haut streichen würde, wäre das auch unendlich aufregend gewesen.

Eigenproduktion meiner Frau. Wer Interesse hat, einfach ein Kommentare schreiben, oder eine E-Mail!

»Die da!«

Katja zeigte auf die kleine Peitsche und der Gedanke, dass sie selbst gerade das wahrscheinlich schlimmste Spielzeug ausgewählt und deshalb gleich mächtige Schmerzen verspüren würde, machte sie so unglaublich an, dass sie alleine deshalb schon fast gekommen wäre. Donald räumte alles andere wieder weg, dann nahm er das kleine Instrument.

»Beug dich vor, aber bleib stehen. Gib mir ein schönes Ziel! Wehe, du bewegst dich!«

Was ein Irrsinn! Seine Worte waren nicht ganz so erregend, doch ihre Gedanken dafür umso mehr. Ihr eigener Wunsch, seinem Befehl nachzukommen und sich nicht zu bewegen, egal wie es schmerzen würde, brachte ihr Innerstes zum kochen und sie spürte, dass sogar schon die Innenseiten ihrer Schenkel feucht wurden.

Als sie sich schliesslich weit nach vorne beugte und ihre Hände auf die Matratze stützte, war sie so unglaublich aufgeregt! Was sie da tat war einfach unfassbar und brachte so viele Gefühle in ihr zum Vorschein, wie kaum etwas anderes zuvor.

Donald begann. So, wie Katja sich das erhofft hatte. Er schlug nicht sofort, sondern strich erst mit den flachen Seiten der Peitsche über ihren Hintern. Dann spürte sie das Leder an ihrem Kitzler und zuckte vor Geilheit zusammen. Aber kaum merklich, denn sie wollte seinem Befehl Folge leisten und sich nicht bewegen.

»Sag mir, dass du bereit bist und ich dir wehtun soll!«

»Ich bin bereit Donald! Bitte, tu mir weh!«

Ein ganz leises Zischen der Peitsche war zu hören, dann ein Klatschen. Katja riss die Augen auf. Dieses kleine Ding hatte ihr schon so manches Mal bei einem Akt mit einem der Jungs Schmerzen zugefügt, doch Donald setzte anscheinend seine ganze Kraft ein. Der Schmerz war unaussprechlich, doch Katja hielt still. Der schiere Wahnsinn! Der Schmerz war spürbar und genau das, zusammen mit ihrer Selbstkontrolle und ihrem Gehorsam brachte eine Geilheit in ihr zum Vorschein, die sie nicht kannte.

»Ich will mehr! Sag mir, dass ich noch einmal schlagen soll!«

»Schlag mich! Bitte, bitte schlag mich!«

Donald war fasziniert. Das musste wehgetan haben, denn dort, wo die Peitsche getroffen hatte, war ein ziemlich roter Streifen auf ihrem Hintern. Dennoch bettelte sie nach mehr.

Wieder ein Zischen, wieder ein Klatschen. Katja musste alles an Kontrolle aufbringen, um sich nicht zu bewegen. Es war jedoch nicht nur der Schmerz, der noch grosser zu sein schien, als beim ersten Schlag. Nein, dass sie mit aufkommendem Schmerz zu einem unglaublichen Orgasmus kam, dass versetzte ihren Körper in Bewegungsdrang.

Donald hielt inne. Katja bewegte sich zwar wirklich nicht, zumindest verharrte sie in ihrer Position, doch schien ihr Körper zu beben. Auch wimmerte sie kläglich und Donald war sich nicht mehr ganz so sicher, ob das alles okay war. Dadurch entstand eine Pause, die durch etwas unterbrochen wurde, womit Donald nicht gerechnet hatte.

»Schlag mich! Bitte Donald! Dein Eigentum will geschlagen werden!«

Der Wahnsinn! Zwei solche Schläge und sie bettelte weiter um mehr? Obwohl er gar nichts gesagt hatte?

Wieder traf die Peitsche. Aus Katjas Augen liefen die Tränen und dennoch geschah es wieder! Der Schmerz erschien und steigerte ihre Lust so heftig, dass sie tatsächlich schon wieder kam. Sogar etwas heftiger als zuvor.

Donald wartete nicht ab. Er hob seinen Arm und schlug erneut. Dieses mal auf die andere Seite ihres Hinterns und noch etwas fester, als die Male zuvor. Er sah, wie Katjas Körper sich aufzubäumen versuchte, aber dennoch in Position gehalten wurde. Unglaublich! Er war so von allem eingenommen, dass er wieder eine kurze Pause einlegte und wieder wurde sie unerwartet unterbrochen.

»Donald, ich kann mit Sicherheit noch sitzen! Schlag mich weiter! Bitte!«

Was ein Irrsinn! Die Kleine hatte seine einleitenden Worte nicht vergessen und schien sich mehr als alles andere zu wünschen, dass er seine Worte in die Tat umsetzte.

Weiter Male schlug er zu. Immer auf eine andere Stelle, so dass ihr ganzer Hintern immer röter wurde. Katjas Geräusche waren einmalig. Eine Mischung aus Wimmern und Erregung. Um Katja drehte sich alles. Jeder Schlag verstärkte ihren Schmerz und mit jedem Schmerz traf sie ein Orgasmus. So etwas hatte sie in ihrem Leben noch nie erlebt.

Donald hingegen bemerkte, mit jedem Schlag nahm seine Lust ab, es noch einmal zu wiederholen. Es war Zeit für ein neues Spiel.

»Stell dich hin und dann setz dich aufs Bett!«

Katja richtete sich auf. Alleine das brachte schon einiges an Schmerz in ihrem Hintern hervor. Als sie sich zu Donald umdrehte, sah er ihre verweinten Augen. Da war aber auch ein Glanz zu sehen, der nur von massiver Geilheit stammen konnte. Dennoch war sich Donald noch nicht ganz einig, ob er solche Augen sehen wollte. Er war kein Sadist und Katja einer seiner besten Freunde.

Als Katja sich setzte, machte sie einen ziemlich eindeutigen Schmerzlaut. Donald zuckte dabei zusammen, doch ihr Blick brachte ihn sofort wieder auf Kurs. Es schien sie zu erregen, diesen Schmerz zu empfinden, so bekloppt das auch gewesen sein mochte.

»Und? Kannst du sitzen?«

»Nur, weil du es gesagt hast!«

Wow. Beeindruckende und erregende Antwort! Aber nicht nur für Donald. Selbst Katja spürte Erregung, als sie diese Worte ausgesprochen hatte.

»Leg dich in die Mitte. Du wirst jetzt gefickt!«

Obwohl es ihr wehtat, rutschte Katja in die Mitte des Bettes und legte sich hin. Ihre Schenkel öffneten sich dabei fast automatisch und erwarteten Donald. Der zog sich aus und kam mit massiv aufgerichtetem Schwanz über sie.

Katja schloss ihre gefesselten Arme um seinen Hals, als sein harter Schwanz in sie eindrang. Der Schmerz im Hintern, der harte Riemen tief in ihr, es war einfach eine Wonne! Als Donald dann noch anfing, sie in langen, aber festen Stössen zu vögeln, schloss sie die Augen und genoss jede Bewegung. Sogar das Gefühl der Handschellen an ihren Handgelenken war höchst erregend. Sie war ein Objekt und wurde benutzt. Was für ein Vergnügen!

Je schneller Donald wurde, desto intensiver wurden auch die Bewegungen von Katja. Da rollte schon wieder ein Orgasmus bei ihr an, doch schien dieser die Vorherigen noch zu toppen. Vielleicht war es die ganze Enthaltsamkeit Donald gegenüber in der letzten Zeit, welche diese Gefühle aufgestaut hatten. Vielleicht war es auch einfach die Situation. Katja wusste es nicht und dagegen wehren konnte sie sich auch nicht. Der Orgasmus kam und mit dem krallte Katja ihre Fingernägel in Donalds Rücken. Der stöhnte heftig auf.

»Katja, Katja hör auf sonst …«

Zu spät! Auch Donald wurde von einem heftigen Orgasmus heimgesucht. Das Abfeuern versuchte er zu unterdrücken, denn er steckte noch tief in ihr und da sie ihn umklammert hatte war es ihm fast unmöglich, aus ihr herauszukommen. Quasi in letzter Sekunde schaffte er es und liess seinen Schwanz an ihrem Po vorbei zwischen den Hintern rutschen. Erst dann entlud er seine Ladung voll auf die Matratze.

Nachdem Katja ihn freigegeben und Donald sich neben sie grollt hatte, drehte sich Katja zu ihm und grinste, immer noch mit den getrockneten Tränen im Gesicht.

»Da hast du eine tolle Schweinerei angerichtet! Was bin ich so froh, dass ich bei Perry schlafe!«

»Bei deinem Arsch aber mit Sicherheit auf dem Bauch!«

Lachte Donald, der alles immer noch nicht glauben konnte.

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