Perrys erstes Mal (Teil 2)

Katja bewegte ihre Hand ein paar Mal auf und ab. Perrys Schwanz war hart, wenn auch nur gerade so gross, dass die Spitze etwas aus Katjas Faust ragte. Sie schaute sich das an und dann wieder hoch zu Perry.

»Na, die Länge ist aber nicht gerade berühmt!«

Perry wurde verlegen. Sein Leben lang machte er sich Gedanken darum, was wohl in einem solchen Moment passieren würde. Er kannte genug Bilder und Filme und überall waren nur gut bestückte Männer zusehen. Seine Sorge gewann die Oberhand, dass Katja nun keine Lust mehr auf ihn hatte. Doch die machte einfach weiter.

»Tut mir leid, aber mehr hab ich nicht zu bieten.«

Perry sprach die Worte ganz leisen und voller Enttäuschung. Katja hingegen grinste fröhlich weiter.

»Ach, mach dir doch deshalb keine Gedanken. Die Kleinen haben auch ihre Vorteile!«

Wie jetzt? Sie war deshalb nicht abgeneigt?

»Findest du?«

»Sicher! Die tun im Hintern nicht so weh und wenn er nicht zu gross ist, krieg ich ihn auch ganz in den Mund!«

»Lieb von dir!«

Perry konnte selbst nicht glauben, was er da für einen Blödsinn von sich gab. Doch Katja lächelte weiter.

»Bereit für dein erstes Mal?«

Und wie bereit Perry war! Nun kam es ihm gar nicht mehr so schlimm vor, dass er eben schon die erste Ladung in die Hose gefeuert hatte. Zumindest war nun die Chance gegeben, zumindest ein paar Minuten mit Katja zu überstehen, bevor es schon wieder vorbei war.

»Glaub schon!«

»Du glaubst? Nun, dann müssen wir das wohl herausfinden. Ausziehen!«

Den Befehl gab sie in einem scharfen Ton. Perry fühlte sich an die Schule erinnert, wo eine seiner Lehrerinnen auch immer so einen Ton drauf hatte. Da ging es aber in der Regel darum, irgendwelche Hausaufgaben zu zeigen, Hefte herauszuholen, oder was auch immer.

Perry beobachtete Katja, die sich von ihm entfernte und aufstand. Als sie neben dem Bett stand liess sie die Träger ihres Kleides über die Schultern rutschen. Während Perry mit seiner Hose kämpfte, die einfach nicht über die Schuhe wollte, sah er ihr Kleid rutschen. Es blieb an ihrem BH hängen, doch einmal kurz schütteln reichte aus und es fiel zu Boden. Perry bekam Schnappatmung und sein Ständer fing an zu zucken. Katja, die seinen Kampf mit der Hose sah kam und half. Mit zwei gekonnten Griffen hatte sie seine Schuhe ausgezogen und siehe da, schon klappte das mit der Hose.

Während Perry sich seines Shirts entledigte, sah er Katja in einer Schublade kramen. Ihr Hinter, der nur von einem roten Tanga bedeckt, oder unbedeckt war, reckte sich ihm entgegen. Als er endlich nackt war, liess er sich wieder aufs Bett fallen. Seine Blicke konnten sich nicht von Katja trennen, die das gesuchte Gut gefunden hatte. Es war ein verpacktes Kondom, dessen Eck der Packung sie zwischen die Zähne nahm und öffnete. Unglaublich! Perry? Ein Kondom? Das Letzte hatte er sich übergestreift, als er noch bei seinen Eltern lebte. Er hielt es für sauberer, beim Onanieren ein Kondom zu verwenden. Dieses Mal sollte es aber seinem ursprünglichen Zweck zugeführt werden.

»Du hast ja nichts gegen Latex, oder?«

Perry schüttelte mit weit geöffneten Augen den Kopf. Katja lachte.

»Gut, dann machen wir den kleinen Mann mal einsatzbereit!«

Perry sah ungläubig zu, wie Katja sich zwischen seine Beine kniete. Die hingen über die Kante des Bettes, so dass sie sich auf den Boden knien konnte. Erst nahm sie seinen harten Schwanz wieder in die Hand und spielte kurz mit ihm. Mit der anderen Hand führte sie das Gummi an ihre Lippen. Perry verstand das nicht. Er verstand auch nicht, warum Katja sich vorbeugte und noch weniger, als er das Latex an seiner feuchten Eichel spürte. Katja schielte zu ihm hoch und er meinte ein Grinsen zu sehen. Dann senkte sie den Kopf. Perrys Kopf krachte auf die Matratze. Das Gefühl war unglaublich! Warm und weich! Okay, wie sich das Gummi abrollte, war nun nicht so erregend, doch was Katja da tat war der Wahnsinn! Sie ging so tief, dass Perry ihre Nase spüren konnte. Sein Verstand wollte das nicht akzeptieren, dass diese Frau in genau diesem Moment tatsächlich seinen ganzen Riemen im Mund hatte. Erst, als sich die Lippen wieder nach oben bewegten, realisierte er alles.

Katja krabbelte über ihn. Er spürte ihre Haut, den BH, dann wieder Haut. Alles durch das Latex über seinem Schwanz. Dann sass sie auf ihm und auch wenn da diese Schutzhülle war, Perry spürte etwas warmes, feuchtes.

»Point of no return! Wenn du abbrechen willst, ist das deine letzte Chance!«

Perry, dessen Augen nicht weiter geöffnet werden konnte, schüttelte nur den Kopf. Katja lächelte liebevoll, senkte dann ihren Kopf, um Perry noch einmal zu küssen. Ihre Zunge spielte mit seiner und es geschah. Perry spürte, wie sein steifes Glied ganz langsam in diese heisse, feuchte Umarmung eindrang. Es war unglaublich. Immer tiefer senkte sie sich ab und Perry glaubte einen Engelschor zu hören, der neben dem Bett stand und frohlockte. Bis er schliesslich ganz in sie eingedrungen war.

Katja beendete den Kuss und lächelte Perry an.

»So, geschafft. Jetzt wird gefickt!«

Perry gingen 1.000 Dinge durch den Kopf. Katja fing an sich zu bewegen. Erst war es nur ihr Becken, doch dann richtete sie sich auf. Die Hände auf seine Brust gestützt fing sie an ihr Becken zu heben und wieder zu senken. Erst langsam, als wollte sie ein Gefühl für die Länge bekommen. Doch dann wurde sie schneller. Danach wilder. Sie stöhnte mit geschlossenen Augen immer wieder auf, wenn sein Schwanz in sie eindrang. Perry hingegen lag da und wusste gar nicht was er machen sollte. Alles war so heftig und er hatte so gar keine Erfahrung. Aber, die Manneskraft hielt!

Katja wurde wieder langsamer und blieb dann auf ihm sitzen. Sein ganzer Luststab in ihr drin.

»Schonmal echte Möpse gesehen?«

Perry schüttelte hektisch den Kopf. Katja griff mit einer Hand nach hinten, offensichtlich zum Verschluss ihres BH. Der war rasch geöffnet und das Textil hing nur noch schlaff an ihren Brüsten. Aber nur einen Moment. Katja streifte ihn ab und da waren sie. Die echten Brüste einer Frau. Ganz nackt und in einer perfekten Form und Grösse. Perry konnte das alles nicht glauben.

»Nicht gut?«

»Was? Doch! Super!«

»Aber du guckst nur!«

Das war richtig. Was hätte er auch sonst machen sollen? Katja bewegte sich ein wenig auf und ab.

»Perry. Du fickst mich gerade! Denkst du nicht das es dann okay ist, wenn du mich auch anfasst?«

Gut, da hatte sie natürlich nicht Unrecht. Er machte gerade das intimste mit einem anderen Menschen, was man überhaupt machen konnte. Da sollte es ja auch erlaubt sein, ihre Brüste anzufassen. Doch tat er es nicht. Er war wie gelähmt.

Katja nahm seine Hände und legte sie einfach auf ihre Oberweite. In dem Moment fing Perrys Schwanz an zu zucken. Katja stöhnte dabei ein paar Mal lustvoll auf.

»Ja Hallo! Der Kleine hat ja richtig was drauf! Los jetzt! Du knetest, ich reite!«

Sie wartete seine Antwort nicht ab. Ihr Hände wanderten wieder auf seine Brust und sie fing an sich rhythmisch und schnell zu bewegen. Perry, der ihre Brüste ja jetzt sowieso in der Hand hatte, fing an damit zu spielen. Das erregte ihn immer mehr und die waren ja so weich und zart. Auch die Nippel konnte er gut spüren, was seinen Schwanz zu unkontrollierten Zuckungen verleitete. Die wiederum brachten Katja noch mehr zum stöhnen. Was da gerade passierte, schien ihr wirklich Spass zu machen und Perry wurde ein bisschen mutiger. Wenn sein Schwanz fast aus ihr raus war und sie sich zu senken begann, stiess er zu. Katja stöhnte dabei jedes Mal lustvoll auf.

Eine ganze Zeit lang ging das so, während Perry sich sehr darüber freute, dass von einem weiteren Orgasmus nichts zu spüren war. Das war alles so viel aufregender und geiler, als er es sich jemals vorgestellt hatte und wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte er das bis zum Ende seiner Tage weitermachen können. Katja demonstrierte dabei auch viel Kondition. So lange und intensiv wie sie ihn ritt, musste das zweifelsohne ziemlich anstrengend gewesen sein. Sie fing auch an zu schwitzen, was Perry überhaupt nicht störte. Langsamer wurde sie nicht. Eher im Gegenteil, mit steigender Geilheit wurde sie immer intensiver, bis sie schliesslich ihre Bewegungen einstellte und ihr Körper auf Perry sank. Als ihre Brüste seinen Oberkörper berührten, vollführte sein Becken eine heftige Stossbewwegung. Katja stöhnte dabei sehr lustvoll auf, schaute Perry an und grinste.

»Wow, für dein erstes Mal bist du aber richtig gut!«

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