Heute kommt eine Geschichte, an die ich mich wieder erinnert habe, dank dem netten Mann, den ich vor kurzem kennenlernen durfte und mir langsam das Gefühl gibt, auf den sozialen Plattformen gibt es dann doch noch Menschen, die als Kind nicht zu nah an der Wand geschaukelt haben. Namen will ich keine nennen, damit er aber weiß, wen ich meine, ja, hier schreiben deine Lieblingstitten.
Seit der letzten Geschichte war einige Zeit vergangen. Es war kalt, ein neues Jahr war eingeläutet und ich war bei einem Vortrag einer Person, die da irgendwas von Plasmaphysik und den Möglichkeiten damit erzählte. Natalie und ich waren hoch begeistert und konzentriert, zumindest konzentrierten wir uns auf die Innenseiten unserer Augenlider und tasteten diese über den ganzen Vortrag nach Löchern ab. Lediglich Max und Nina hatten an diesem Vortrag ihren Spaß. Natalie und ich hingegen waren nur dabei, weil es vorher Shoppen im Centro hieß.
Irgendwann war der Vortrag dann zu Ende, Natalie und ich voller frischer Energie und wir gingen essen. Max hatte einen alten Bekannten von sich bei dem Vortrag getroffen, der uns zum Essen begleitete. Ein wirklich sehr netter Mann, anders kann ich es nicht sagen. Alter um die 50, Aussehen um die 60. Aber eben, eine wirklich nette Gesellschaft.
Leider ein Mann mit Schicksalsschlägen. Aber auch einer, der mein Weltbild ein wenig ins Wanken geriet. Er war schon in der Schule mit einer Frau zusammengekommen, die beiden hatten dann Mitte 20 sogar geheiratet und waren bis in die Mitte der 40er auch glücklich miteinander. Bis sie schließlich bei einem Autounfall tödlich verletzt wurde. Also ja, solche Beziehungen nach dem gesellschaftlich anerkannten Muster scheint es dann doch auch zu geben und nicht nur das. Es heißt ja, bis der Tod euch scheidet. Für diesen Mann hingegen war der Tod keine Grenze. Er blieb dabei, dass er seine Frau noch immer liebte und keine andere Frau einen Platz in seinem Leben hätte.
Nun ja, Herausforderung angenommen, sagen wir mal so. Er, niemals mehr Interesse an einer anderen Frau? Nee. Das glaubte ich ihm nicht und ich war von dem Gedanken fasziniert, ich würde sein Leben wieder ins Lot bringen. Eben indem ich ihm zeigte, dass er durchaus Interesse an anderen Frauen finden konnte.
Beim Essen fing ich also an, nachdem ich diese Info bekommen hatte, immer mehr mit ihm zu flirten. Leider ohne sichtbaren Erfolg. Das tat meiner Mission natürlich keinen Abbruch. Wir waren ja in der Öffentlichkeit und hier musste er seine Rolle natürlich konsequent weiterspielen.
Immerhin brachte ich es am Ende so weit, dass er mir seine Visitenkarte gab und anmerkte, er würde sich freuen, wenn ich mich bei ihm melden würde. Na also! Da hatte ich also doch die richtigen Knöpfe gedrückt. Zumindest war ich dieser Meinung.
Auf dem Rückweg hab ich Max dann etwas ausgefragt. Das war gut, so dachte ich nicht so viel an Ninas Fahrstil und musste nicht ganz so viele Gebete in Richtung Himmel schicken. Der Typ war recht gut betucht, lebte mittlerweile alleine und das runde 50 Kilometer von uns entfernt. Mit dem Auto eine Fahrzeit zwischen 45 und 60 Minuten, da nicht alles über die Autobahn geht. Also, in Reichweite. Max meinte aber auch, es wäre vergebene Mühe, wenn ich es bei dem versuchen würde. Ich bin da aber wie ein Verschwörungstheoretiker. Ich lasse mich von Fakten nicht aufhalten.
Wir waren wieder daheim, ich an meinen PC und sofort eine Mail geschrieben. Dass ich das Essen und die Gespräche wirklich toll fand und hoffte, dass ich seine Visitenkarte nicht einfach so bekam, sondern er wirklich mit mir in Kontakt bleiben wollte.
Er brauchte dann aber bis zum nächsten Tag, bis ich eine Antwort bekam. Ja, er wollte mit mir in Kontakt bleiben und das aus einem bestimmten Grund. Ich erinnerte ihn an seine verstorbene Frau. Nicht optisch, aber von meiner Art. Offen, frech, gelegentlich etwas einfältig und hin und wieder naiv. Ja, so bin ich eben.
Über die nächsten Tage entwickelte sich da ein reger Austausch von E-Mails. Irgendwie hat das einen gewissen Reiz. Man schreibt eine Nachricht und muss dann warten, bis die Antwort kommt. Das erinnerte mich an eine Brieffreundschaft, die ich in meiner Jugend eine Zeit gepflegt hatte. Eine gute Freundin aus der Schule war weggezogen und so kam das dann. Damals war von Messenger und so nach noch lange keine Rede. Man nutzte wirklich Papier und Stift und brachte das zur Post. Aber eben, so etwas hat irgendwo seinen Charme.
Es verging über eine Woche auf diese Weise. Meine kleinen Anspielungen wusste er dabei gekonnt zu ignorieren und ich war drauf und dran zu akzeptieren, dass bei ihm wirklich nichts zu holen war. Bis dann in einer E-Mail die Frage auftauchte, ob ich ihn am Wochenende besuchen wollen würde. Tja, da hatte der Flirtteufel zugeschlagen und ich war drauf und dran, mein Ziel zu erreichen. Zumindest dachte ich das zu diesem Zeitpunkt noch.
An dem vereinbarten Samstag war ich schon früh wach. So gegen 11. Ich richtete mich her, mit längerem Rock, engem Shirt mit schönem Ausschnitt und natürlich mit nicht offenen Haaren. Natalie machte mir eine tolle Frisur. Irgendwie flocht sie meine Haare, drehte die dann umeinander und steckte sie mit einer meiner großen Haarklammern fest. Das sah echt gut aus und ich hoffte, meine neue Eroberung würde die nicht ramponieren, damit ich sie noch bei Max einsetzen konnte.
Bevor ich ging verabschiedete ich mich natürlich noch brav von allen. Besonders bei Max, der sollte schließlich sehen, dass ich seinen Ring trug, ich also auf dem Weg war, flachgelegt zu werden. Doch, anstatt sich zu freuen wettete er, es würde keine auch nur ansatzweise sexuelle Handlung passieren. Da ich siegessicher war, ging ich die Wette ein. Würde ich gewinnen, sollte Max eine Nummer lang mein Sklave sein. Ich hatte vor, ihm die Hände zu verbinden und mal zu schauen, mit was ich ihm alles den Hintern versohlen konnte. Insofern er gewinnen würde, musste ich Natalie davon überzeugen, ihm eine ganze Nummer lang die Hintertür zur Verfügung zu stellen. Prinzipiell hat Natalie nichts gegen Anal, aber nicht auf Dauer. Ein paar Minuten ja, aber keine ganze Nummer. Schon gar nicht bei Max mit seinem immensen Stehvermögen und der Fähigkeit, mehrfach hintereinander zu können. Aber, ich war mir ja sicher, dass ich die Wette nicht verlieren würde.
Nun denn. Ich machte mich auf den Weg und die Strecke ist eigentlich ganz schön. Im Sommer, mit blühenden Feldern und so wäre sie wohl noch schöner gewesen, aber auch im Winter hatte sie ihren Reiz. Kleiner Funfact. Das Model 3, welches ich ja am liebsten fahre, hat trotz fehlender Wärmepumpe keine Probleme im Winter. Ja, die Reichweite sinkt, aber ich hatte nie Angst, damit liegen zu bleiben und nachladen musste ich auch nicht. Wollte ich mal erwähnen.
Die Stunden vergingen. Wir saßen bei ihm, redeten viel, er zeigte mir auch Urlaubsbilder, Hochzeitsbilder und noch einen ganzen Stapel mit Bildern, wo immer wieder seine Frau drauf zu sehen war. Ich konnte spüren, wie tief der Verlust noch in ihm steckte, obwohl der Unfall schon eine ganze Zeit her war. Auch konnte ich bestätigen, ich hatte mit dieser Frau optisch gar nichts gemeinsam. Sie hatte kurze, rote Haare, war sehr schlank, hatte kleine Brüste und ihre Nägel waren weder lang, noch lackiert. Also nein, ich glich ihr tatsächlich überhaupt nicht.
Später gab es dann noch eine Videovorführung. Natürlich war da vorwiegend seine Frau drauf zu sehen und da konnte ich erkennen, warum ich ihn an sie erinnerte. Die hatte genauso ein freches Mundwerk wie ich und hatte dauernd irgendwelchen Blödsinn im Kopf. Auch fragte sie oft Dinge, die selbst für mich offensichtlich waren. Das kann ich auch ziemlich gut. Also, hier war klar, warum er meine Gesellschaft schätzte.
Etwas später gingen wir dann noch spazieren. Das ist ja eigentlich weniger mein Ding, da wir aber die ganze Zeit redeten und der Eck, in dem er wohnt, echt schön ist, fand ich das gar nicht so dramatisch.
Die Zeit schritt aber voran, ich wollte irgendwann auch wieder nach Hause und deshalb entschied ich, ihn mal direkt anzugreifen. Also fragte ich, ob er mich denn nicht attraktiv finden würde. Ich hätte mich ja extra hübsch für ihn gemacht. Da bekam ich sofort eine Klatsche. Lange Haare gefielen ihm bei Frauen nicht. Ihm gefiel zwar meine Frisur, da nichts herumwehte, aber generell war das nichts für ihn. Davon abgesehen sei ich jedoch durchaus attraktiv und er hätte das natürlich auch erkannt. Auch mein Outfit. Ihm gefiel da besonders, dass ich einen Rock trug. Er sieht das ähnlich wie ich. Frauen mit Rock sind femininer als welche im Kleid.
Das Ende vom Lied war jedoch, er war zwar Witwer, aber einfach nicht dazu bereit, das Körperliche mit einer anderen Frau zu teilen als mit seiner. Da das ja nicht mehr ging, war das Thema für ihn also abgeschlossen. Erfreulich fand ich, er machte daraus kein Geheimnis. Ich konnte ihn problemlos über den Sex mit seiner Frau ausfragen und erkannte schnell ein Problem. Auch in der Hinsicht war sie mir ähnlich. Wirkliche Tabus hatte sie nicht. Ich konnte ihn also nicht damit reizen, ihm etwas anzubieten, was er von ihr nicht bekommen hatte. Das war schlecht.
Was soll ich sagen? Ich trat den Heimweg an und machte mir schon Gedanken, wie ich das mit Natalie lösen konnte. Nicht einmal ein Kuss auf die Wange hatte ich bekommen. Nichts! Ja nicht einmal eine Umarmung. Der war also eine harte Nuss, jedoch bin ich hartnäckiger, wenn ich etwas will.
Okay. Die nächsten Tage verbrachte ich also damit, mit Engelszungen an Natalie zu säuseln, um meinen Wetteinsatz einbringen zu können. Wettschulden sind Ehrenschulden und die bezahlt man. Tja, nur wie? Letzten Endes war es mein ständiges Nerven, was Natalie weich werden ließ. Sie würde es tun, es würde mich aber etwas kosten. Eine Nummer mit ihr, aber keine harmlose. Sie hatte den Wetteinsatz mitbekommen, den ich von Max gefordert hatte und der Gedanke gefiel ihr. Nur, in ihrem Szenario war ich die Gefesselte und sie wollte schauen, womit man meinen Hintern alles versohlen kann. Ich bekam Angst, denn Natalie kann sehr kreativ und dazu noch rabiat sein. Zusätzlich sollte ich, wenn ich mit ihr fertig war, für einen Orgasmus sorgen. Also lecken, fingern, Spielzeug benutzen und das alles. Während ich brach liegen blieb. So etwas mag ich überhaupt nicht bei ihr, aber eine Wahl hatte ich auch nicht.
Lange Rede kurzer Sinn, einen Tag später bekam Max ihren Hintern und ich einen Tag darauf meine Prügel. Alter Schwede. Was sie da alles mit meinem Arsch machte, geht auf keine Kuhhaut. Der war am Ende rot wie ein Pavian und ich wusste gar nicht, mit was man jemanden alles foltern kann. Gürtel und so ist ja denkbar, aber eine Zeitung? Die Stange, mit der man die Rollos manuell verstellen kann? Ein Doppeldildo, Liebeskugeln, wirklich alles, was Natalie für einsatzfähig hielt, landete auf meinem Arsch und mit jedem Schlag brannte der mehr. Ja, zukünftig würde ich mir dreimal überlegen, welche Wetten ich einging und welche nicht. Selbst das Lecken danach war Folter. Ich war so geil, weil Natalie natürlich nackt vor mir lag und durfte mich nicht einmal anfassen. Das war echt richtig gemein.
Die Tage vergingen, der E-Mail-Kontakt blieb bestehen. Auch wurde ich gefragt, ob ich das Treffen wiederholen wollen würde. Dem stimmte ich natürlich zu, doch auch dieses Mal passierte einfach überhaupt gar nichts. Auch das nächste Wochenende blieb ergebnislos und ich kam zu dem Schluss, ich hatte meinen Meister gefunden. Er war ein Mann, hetero, Witwer und dennoch konnte ich alle Register ziehen, ohne auch nur einen einzigen Stich bei ihm zu landen. Aber, die Gespräche und alles mit ihm gefiel mir sehr gut und kochen konnte er auch. Ich machte mich also wieder auf den Weg zu ihm und Max kam nicht umhin zu bemerken, dass ich meinen Angriff aufgegeben hatte, ich trug nämlich keinen Ring.
Dieser Tag war aber anders. Natalie hatte meine Haare extra so frisiert, dass sie wie eine Kurzhaarfrisur wirkten, aber damit wollte ich ihm einfach nur etwas entgegenkommen, mehr nicht. Aber natürlich genau an diesem Tag änderte sich sein Verhalten.
Dieses Mal redete er ziemlich offen und viel über Sex. Er gab auch zu, so auf Dauer keinen Sex zu haben konnte belastend sein. Er hatte nämlich nicht nur keinen Sex, sondern schüttelte sich auch keinen von der Palme. Das klang dann doch wie Selbstgeißelung für mich. Als ich noch Beziehungen hatte, in denen ich keinen Bock mehr auf Sex hatte, war es für mich kein Problem, wenn der jeweilige Partner Handarbeit betrieb. Wenn es ihm gut tat, warum nicht? Schließlich machte er es ohne eine reale Frau, er ging mir also nicht fremd. Alles grün, meiner Meinung nach.
Er erklärte mir, er hätte es hin und wieder mit Bildern und Videos seiner Frau versucht, aber es hätte ihn nur in tiefe Trauer gestürzt. Da kam in mir die Frage auf, warum erzählte er mir das eigentlich alles? Ich fragte nach und natürlich kam genau da dann doch etwas, wo ich meine Mission als erfolgreich ansehen konnte. Er stellte mir eine einfache Frage. Ob ich bereit wäre, für ihn zu posieren, während er es sich selber machte. Meine Vorschläge, ich könne es auch für ihn machen, wäre auch zu mehr bereit usw. lehnte er allesamt ab. Es ging ihm um eins. Ich sollte mich ihm präsentieren, ihn wichsen lassen und dabei mein freches Mundwerk verbal benutzen, weil ich ihn ja an seine Frau erinnerte.
Nun gut. Ich hatte dann zwar keinen Sex mit ihm aber, ich würde ihn ja dennoch befriedigen und das war zumindest ein Teilerfolg. Bis er dann noch eine Bitte an mich richtete. Ich selbst sollte nichts an mir machen. Wenn er sich selbst befriedigen würde, mit meinem Anblick und meinem frechen Mundwerk, konnte er das mit seinem Gewissen vereinbaren. Wenn ich jedoch auch dabei Lust gewinnen würde und vielleicht sogar zum Höhepunkt kam, sperrte sich sein Kopf dagegen, denn dann hätte er eine andere Frau befriedigt und das ließ sein Kopf nicht zu.
Bis zu dem Punkt war ich noch bereit, seinem Plan zu folgen. Aber, wenn ich nichts davon hatte, dann war das nichts für mich und ich lehnte ab. Nur, er hatte dann eine Eigenschaft von mir. Er war auf seine Art hartnäckig. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie niedergeschlagen er wegen meiner Ablehnung war. Da öffnete er sich seit Jahren wieder einer Frau, in dem ihm möglichen Rahmen und die lehnte ab. Das war ein Korb mit heftigem Impact, ich konnte das an seinem Gesicht klar erkennen.
Blöd ist es, wenn man ein Herz hat und generell Sex als ein Hobby sieht und nicht als etwas Heiliges. Er tat mir mit jeder Minute mehr leid und schließlich fragte ich ihn, ob ich bei ihm übernachten könne. Wenn ich von Männern eines weiß, dann dass sie nach einer so langen Zeit ohne Orgasmus mit einem Mal nicht wirklich befriedigt sind. Also, wenn ich das schon tat, dann auch richtig, bis es ihm wirklich gut ging.
Er sah darin kein Problem. In seinem Haus gab es noch Schlafzimmer, da konnte ich mich für die Nacht einquartieren. Zuvor hatte ich jedoch noch etwas zu erledigen. Ich schrieb also Max, dass ich über Nacht da bleiben würde, was eine ganze Reihe von Nachrichten zur Folge hatte. Erst wollte Max alles wissen, dann kam Natalie noch dazu und am Ende landeten wir im Gruppenchat und ich hatte alle Mühe meinen Leuten zu erklären, dass ich keinen Sex mit ihm haben würde.
Jetzt die Frage. Ist das eine Lüge? Also, für mich war es so weit ja die Wahrheit. Ich tat nicht wirklich was, durfte mich nicht selbst befriedigen und er würde mich nicht anfassen. Das ist für mich kein Sex. Allerdings sagte ich meinen Freunden nicht, was ich vorhatte. Ist das also eine Lüge? Ich weiß es nicht. Kurz gespoilert, ich habe es dann etwas später doch erzählt. Irgendwie quälte mich der Gedanke, nicht völlig ehrlich mit meinen Freunden gewesen zu sein.
Nun denn. Während wir auf dem Sofa saßen und erzählten, wobei er aus seinem reichhaltigen Fundus seiner Ehe wirklich für Kurzweil sorgte, wollte ich dann irgendwann wissen, wie er sich das eigentlich vorstellte. Also, mich als Wichsvorlage. Das nannte ich auch genau so. Wenn ich schon keinen Spaß dabei haben sollte, wollte ich zumindest meine Wörter verwenden.
Er hatte klare Vorstellungen. Ich sollte irgendwo sitzen oder liegen, natürlich nackt, während er in meiner Nähe stand und es sich selber machte. Für ihn war okay, wenn ich mich vorher erotisch auszog, meine Brüste währenddessen berührte und eigentlich alles, wobei ich selbst nicht erregt wurde. Auch über seinen Schwanz konnte ich reden, ihm meine Gedanken erzählen, was ich mit ihm machen würde, wenn es denn ginge usw. Wichtig war ihm, ich sollte frech sein, damit er sich an seine Frau erinnerte.
Nachdem wir die Regeln für dieses seltsame Spiel geklärt hatten, stand er auf und wollte uns noch Wein besorgen. Wieso haben eigentlich solche Männer nie Cola oder sonstige Softdrinks im Haus? Warum immer Wein? Na ja, egal. Für mich bot das aber eine Gelegenheit. Als er zurückkam, machte er große Augen, denn ich saß oben ohne auf dem Sofa und lächelte ihn an.
Das war ein super Startschuss. Er schaute wie ein Eichhörnchen und ich konnte frech sagen, dass ich es so süß finde, wenn Männer bei meinen Titten die Fassung verlieren. Volltreffer! Ich sagte Titten, seine Frau hatte ihre Brüste immer Titten genannt. Na ja, eigentlich Tittis, da die echt nicht groß waren, aber das Prinzip war ja gleich.
Er kam nur zögerlich näher und ich meinte, da er mit Wein kam wollte ich einfach sichergehen, dass ich keine Flecken auf meinem Top machen würde. Von meinen Titten war es ja deutlich einfacher, Wein wegzukriegen, als Weinlecken aus meinem Top. Ja, ich hatte das richtige, freche Mundwerk. Es war nicht schwer zu erkennen, wie meine Art und mein Anblick seine Lendengegend stark belebten.
Aber, er öffnete erst noch den Wein, goss ihn in die Gläser und reichte mir eins. Da ich ja Vollprofi bin, was Wein angeht, schwenkte ich das rote Zeug im Glas, roch daran, nahm einen Schluck und schlürfte oder wie man das nennt. Schließlich gab ich meine fachmännische Expertise zum Besten. Das könne nur ein 1986 Südhang sein, dieser nussige Abgang und der volle Geschmack wären unverkennbar. Erst runzelte er die Stirn und fragte, wie ich auf die Idee kommen würde. An meiner Analyse war eigentlich alles falsch. Da erklärte ich ihm, dass ich von Wein so viel Ahnung habe, wie ein Spatz Fleisch an der Kniescheibe.
Er fing herzhaft an zu lachen. Das erste Mal, seit ich ihn kannte. Ich lachte mit und was geschah, die rote Flüssigkeit schwappte umher, ich achtete nicht darauf und schau an, wo unwahrscheinlich wie es klingt, ein paar Tropfen spritzen wirklich auf meine Brüste.
Er verstummte. Ich schielte zu meinen beiden Babys und meinte, jetzt hätten wir den Salat. Wein auf meinen Titten und keiner da, der es ablecken würde. Er war sofort verlegen und schockiert. Fing auch sofort an zu erklären, dass es ihm leidtun würde, es würde aber einfach nicht gehen. Als er dann fragte, ob er was tun könnte grinste ich ihn an. Ja, er konnte etwas für mich tun. Endlich seinen Schwanz auspacken und wichsen, ich würde hier schließlich eine Top-Wichsvorlage abgeben.
Er packte aus. Aber, quälend langsam. So stand er auf, streifte erst seine Schuhe ab und setzte die sorgfältig neben das Sofa. Dann das Hemd. Knopf für Knopf. Als das weg war kam darunter ein Feinrippunterhemd zum Vorschein. So etwas hatte ich ewig nicht gesehen. Er faltete dann natürlich auch das Hemd und legte es neben sich. So ging es dann auch mit dem Unterhemd. Es folgte die Hose, während ich anfing Langeweile zu schieben. Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich in Natura diese Strumpfhalter für Männer. Ich dachte, so etwas würde man nur in amerikanischen Filmen und Serien finden. Nein, er hatte so etwas. Auch die mussten weichen. Schließlich zog er seine Socken aus und auch die wurden säuberlich gefaltet. Socken. Ja, Socken. Schließlich fiel sein Liebestöter. Eine weiße, große Unterhose. Mein Gott, wie man sich für so etwas Zeit lassen kann.
Da war er nun, den Schwanz den ich wollte und nie kriegen würde. So ein wirklicher Verlust war es nicht. Guter, deutscher Standard, also so geschätzte 15 Zentimeter. Trotzdem fand ich es gemein, dass ich den sehen aber nicht anfassen durfte.
Endlich stellte er sich vor mich. Ich schaute ihn an und meinte, normalerweise würde ja eher Sperma über meine Titten laufen. Yes Baby, Volltreffer! Er fing sofort an zu wichsen und sagte, dass seine Frau das auch gerne gehabt hätte. Ich fing an mit meinen Titten zu spielen. Erst verteilte ich den Rotwein ein wenig, als wäre es eben Sperma, drückte sie dann zusammen, spielte ein bisschen mit meinen Nippeln und fragte, ob ihm denn meine Titten gefallen würden.
Oh ja, sie gefielen ihm. Er gab sogar zu, früher hätte er sich hin und wieder gewünscht, seine Frau wäre da etwas üppiger ausgestattet gewesen. Gleichzeitig sagte er aber auch, sie hätte auch angemerkt, dass sie ganz gerne mal mehr in sich gehabt hätte, was er zu bieten hatte. Ich musste schmunzeln und sagte, sie hätte da echt was verpasst. So erzählte ich ihm auch von Dennis und was für einen Kolben der in der Hose hat und wie geil ich das jedes Mal finde, wenn ich mich von diesem Teil ficken lassen darf.
Orgasmus Nummer eins. Er keuchte, zuckte, drehte sich zur Seite und besudelte seinen Teppich. Boah, war ich pissig. Da kam so viel, so richtig dickes Zeug und das flog in den Raum, anstatt auf mich. Echt, mich machte das ein wenig sauer und ich musste mich zwingen, es ihm nicht an den Kopf zu werfen.
Grund für den schnellen Abgang war meine Wortwahl gewesen. Ich hatte gesagt, es würde mich jedes Mal geil machen, wenn ich mich von Dennis’ Schanz ficken lassen durfte. Seine Frau hatte auch immer darauf bestanden, dass sie gefickt wurde. Sie hatte nie gesagt, sie würde ficken oder so. Sie hatte keinen Schwanz, also konnte sie nicht ficken, nur gefickt werden und dass ich das auch so gesagt hatte, gab ihm schon den Rest. Na gut, kein Wunder, wenn man jahrelang nicht abgespritzt hat.
Er bedankte sich, was ich irgendwie merkwürdig fand. Ich gab ihm zu verstehen, dass kein Dank notwendig war und vor allem, dass ich ja bis zum nächsten Tag bei ihm bleiben würde und ihm bis dahin gerne weiter als Wichsvorlage zur Verfügung stand.
Ihm gefiel das augenscheinlich sehr. Auch dass ich sagte, ich würde mich ganz ausziehen und einfach so bleiben, damit er mich benutzen konnte, wann er Lust darauf hatte. Tja, was ich ihm nicht sagte war, mit diesem Gedanken hatte ich dann doch den Punkt gefunden, wo es geil für mich war. Ich bot mich an, egal wann von ihm als Wichsvorlage benutzt werden zu können und wer mich kennt weiß, kaum etwas macht mich geiler, als irgendwie benutzt zu werden.
Ich machte meine Ankündigung wahr, stand auf und zog auch meinen Rock und meine Schuhe aus. Er fragte, ob ich auch mit hohen Schuhen laufen könnte. Eine echt freche Frage, denn ich hatte bei unseren Treffen durchaus hohe Schuhe getragen und ihm war es nicht aufgefallen. Als ich bestätigte verschwand er kurz, kam dann aber mit ein paar Pumps zurück. Echt schöne Teile. Bordeauxrot, ziemlich hoher Pfennigabsatz, schön abgerundet an der Spitze. Die waren für den Geburtstag seiner Frau gedacht, den sie ja nicht mehr erlebte. Ihm würde es viel bedeuten, wenn ich die tragen würde. Einerseits machte mich das etwas stolz, dann aber auch nachdenklich. Ein Geschenk an seine Frau, was nun ich tragen sollte? Ergab das Sinn?
Seis drum. Ich probierte sie an. Sie waren mir etwas zu eng, aber da ich ja keinen Marathon laufen würde, war das vertretbar. Was ist schon eine Blase, wenn man einem netten Mann damit etwas Gutes tun kann? Aber nein, zu einer Blase kam es dann nicht.
Wir blieben beide nackt und unterhielten uns weiter. Er war an meinen Erfahrungen mit Männern interessiert und auch, ob seine Frau wirklich etwas verpasst hatte. Sollte ich ihn da anlügen? Nein, so etwas ist einfach nicht mehr meine Art. Also sagte ich ihm wahrheitsgemäß, dass ein langer Schwanz auf jeden Fall seine Vorteile hatte. Auch sagte ich ihm, die Aussage, ein Kleiner tut es auch, es käme nur auf die Technik an, sei eine Halbwahrheit. Ja, ein kleiner Schwanz mit guter Technik kann extrem geil sein. Aber, ein langer Schwanz ohne Technik ist für sich schon ein Highlight in einem. Wo der überall hinkommt, wie tief der reinkommt, der leichte Schmerz, wenn er an den Muttermund stößt. Zudem unterschlug diese Aussage eine Sache. Ein langer Schwanz mit guter Technik war jedem kleinen Schwanz überlegen. Ist einfach so. Es gibt Frauen, die sehen es anders, aber der Großteil wird es bestätigen.
Auch hielt ich nicht hinterm Berg, dass ein langer Schwanz besser aussieht und auch beim Wichsen und Blasen viele Vorteile hat. Dann sagte ich, gerade beim Tittenfick wäre das echt geil.
Er gab zu, er hatte noch nie einen wirklichen Tittenfick. Seine Frau und er hatten es zwar versucht, aber es ging mit ihren Tittis einfach nicht. Ich drückte meine Titten vor ihm zusammen und sagte frech, ich hätte damit keine Probleme. Er stand auf und verschwand. In mir machte sich das ungute Gefühl breit, ich hätte da einen Fehler und ihn damit traurig gemacht. Aber nein, ich irrte. Er kam zurück und hatte einen ansehnlichen Dildo dabei. Lockere 20 Zentimeter und schwer dick. Den bekam ich gereicht mit der Bitte, ich solle ihm das mal zeigen.
Kein Problem. Ich nahm mir das Ding, legte es zwischen meine Brüste und drückte sie zusammen. Die Eier schauten unten heraus, die Eichel oben und sein Schwanz war sofort hart.
So kam es dann zur ersten und einzigen direkten Interaktion zwischen uns. Ich sagte ihm, wenn er wollen würde, könne er das Teil gerne ein bisschen hin und her schieben, da ich dafür zu wenig Hände hätte. Er zögerte zwar kurz, kam meinem Angebot dann aber doch nach. In der einen Hand sein Schwanz, die andere so an dem Dildo, dass er mich auf keinen Fall berühren konnte und er schob ihn zwischen meinen Brüsten auf und ab.
Das war aber unangenehm, weil zu trocken. Also ließ ich meinen Griff los, der Dildo verlor seinen Halt und seine Hand war sofort weg. Ich grinste und meinte, er sei schon ein echter Hasenfuß. Ich würde es nur ein bisschen flutschiger machen. Mit großen Augen schaute er zu, wie ich den Dildo schnellte, langsam in meinen Mund schob und erst aufhörte, als meine Lippen an den nachgemachten Eiern ankamen. Meinen Kopf legte ich dafür in den Nacken und schielte zu ihm um zu sehen, wie es wirkte.
Es wirkte! Seine Bewegungen wurden schneller, sein Atem heftiger und ich wurde geiler, weil er mich benutzte. Perfekt!
Langsam zog ich ihn wieder aus meinem Hals. Jetzt war er definitiv gleitfähiger. Ich legte ihn wieder zwischen meine Brüste und drückte sie zusammen. Er sollte das Ding einfach mal festhalten, sagte ich ihm. Wieder griff er danach mit äußerster Vorsicht. Als er ihn hatte, bewegte ich meine Titten auf und ab. Ich erzählte ihm, dass ich es so bei den Männern am liebsten machen würde und seine Reaktionen wurden intensiver.
Er fragte, wie ich den ganzen Dildo in den Hals bekommen konnte. So erzählte ich ihm, wie ich mir den Würgereflex abtrainiert hatte und dass ich es einfach liebte, wenn ich einen großen Schwanz ganz in den Mund bekam, weil ich damit die Kerle wahnsinnig machte.
Gebannt schaute er weiter auf meine Brüste, mit denen ich den Dildo bearbeitete und er erzählte, dass seine Frau immer gern geblasen hätte. Besonders morgens. Ich wurde wieder frech und sagte, eine Morgenlatte könne man ja nicht einfach stehen lassen. Bingo, nächster Volltreffer, denn seine Frau sah das auch so. Allerdings blies die, ohne seinen Zipfel erst sauber zu machen. Das mag ich so nicht, da muss mindestens ein Feuchttuch drüber.
Er erzählte mir, dass er sich immer gewünscht hätte, seine Frau hätte mal geschluckt. Versucht hatte sie es auch, aber kaum war Sperma in ihrem Mund, fing sie an zu spucken. Für sie war das einfach widerlich. Natürlich sagte ich ihm, dass ich mit Schlucken kein Problem hatte. Wenn er denn wollen würde, könnte er mir aus Distanz versuchen in den Mund zu spritzen, seine gut gereifte Ladung würde ich liebend gerne schlucken. Er lachte und meinte, ich würde dann wieder mit Südhang kommen. Da musste ich mit lachen und sagen, so falsch wäre die Aussage ja nicht, denn die Eier wären ja im Süden und hängen würden sie auch.
Leider lehnte er das ab. Es würde ihn zwar reizen, in seinem Kopf wäre es aber Betrug. Ich fand das mies und dieses Mal sagte ich ihm das auch. Blöde Idee, denn er hörte auf zu wichsen und fing an sich zu entschuldigen.
Da hatte er die Rechnung aber ohne mich gemacht. Ich erklärte ihm, ich sei hier als seine Wichsvorlage und wenn er nicht sofort weitermachen würde, würde ich das übernehmen, denn ich mache meinen Job entweder richtig oder gar nicht.
Irgendwie musste ich schmunzeln, denn sofort war seine Hand wieder an seinem Schwanz und er machte weiter. Das gefiel mir! Obwohl ich sagen muss, ich hätte schon gerne mal angefasst. Ging aber eben nicht. Aber, mich machte es trotzdem geil, denn ich überzeugte ihn dazu, mich weiter zu benutzen. Oh ja! Ich brachte diesen Mann dazu, mich einfach weiter zu benutzen, meine Erregung stieg spürbar.
Nun wollte er wissen, wo ich Sperma gerne hatte. Okay, es wäre einfacher gewesen wenn er mich gefragt hätte, wo ich es nicht mag. Das wäre nämlich eine simple Antwort gewesen. Meine Haare. Aber gut, er wollte es so rum. Ich erzählte ihm also, dass ich es in meinem Mund machte, in meinem Gesicht, auf meinen Brüsten und meinem Körper, an meinen Händen, in meinem Hintern und natürlich auch in meiner Pussy. Er war begeistert von meiner Antwort und sagte sogar, ein Teil von ihm würde das gerne ausprobieren. Aber eben, sein Kopf.
Wie er dann aber auch sagte, in ihr war er immer nur gekommen, wenn es um Nachwuchs ging. Da erfuhr ich erst, dass er zwei Kinder hat, die aber schon längst ausgezogen waren. So erzählte ich ihm von meinem Kinderwunsch, bzw. der Tatsache dass ich ja so gerne eine Zuchtstute wäre, es aber einfach nicht klappen wollte.
Und die nächste Ladung flog in den Raum. Der arme Teppich. Auf oder in mir wäre das Zeug doch so viel besser aufgehoben gewesen aber nein, keine Chance. Dieses Mal war es wieder meine Ausdrucksweise gewesen. Seine Frau nannte sich zwar nicht Zuchtstute, hatte aber in beiden Fällen gesagt, er würde sie zu seinem Brutkasten machen und ihm gefiel das sehr.
Ich war zwar nicht gekommen, aber diese ganze Geilheit durch das benutzt werden hatte mich in gewisser Hinsicht doch befriedigt. Auch wenn ich es ihm nicht sagte, langsam gefiel mir das Spiel tatsächlich, eben genau wegen dieser Tatsache.
Mehr passierte an dem Abend auch nicht mehr. Wir unterhielten uns noch eine ganze Zeit, dann sagten wir uns gute Nacht und gingen ins Bett. Ich konnte, wenn ich denn vor ihm wach war, auch gerne seine Dusche benutzen, also ich musste nicht warten um zu fragen, ob es okay war. Haha, ich und vor ihm wach. Da kannte er mich aber schlecht.
Ich sollte mich irren. Ich wurde zwar erst gegen Mittag wach, mein Gastgeber schlief da aber noch tief und fest. Ich hatte wohl meinen Meister gefunden. Aber gut, nahm ich eben sein Angebot an und ging duschen. Es war nicht einfach, die Handtücher zu finden, als ich aber dann eins hatte, genoss ich das schöne, warme Wasser. Raus aus der Dusche trocknete ich mich ab, warf das Handtuch in die Ecke und machte mir die Haare wieder zusammen, um dem Kurzhaarlook zu entsprechen.
Frech wie ich bin, schlich ich mich in sein Schlafzimmer. Da lag er, noch genauso nackt wie ich. Ich zog die Decke weg, um mir die Morgenlatte anzuschauen und was war? Nichts. Der Gerät baumelte nur schlaff herum.
Durch das Wegziehen der Decke hatte ich ihn jedoch geweckt. Er öffnete langsam die Augen, sah mich, lächelte und dann, nichts. Sein Schwanz wurde immer noch nicht hart.
Ich musste meutern. War ich so ein grausamer Anblick am Morgen, dass ich mit blanken Titten seinen Schwanz nicht locken konnte? Er meinte aber, es wäre normal. Seit dem Tod seiner Frau hätte sein Schwanz eine Funktionsstörung und dass er am gestrigen Abend dann doch so freudig mitgemacht hätte, wäre irgendwo schon ein kleines Wunder für ihn. Er hatte sich auch schon untersuchen lassen, es wäre aber alles in Ordnung. Das könne im Alter, auch nach so einem traumatischen Verlust, durchaus passieren, also kein Grund zur Sorge.
Gut, wenn sein Schwanz ja nicht wollte, warf ich mich einfach neben ihn aufs Bett. Mit Abstand natürlich. Er fragte, was das werden würde und ich sagte, wir würden genau zwei Dinge machen. Reden und wichsen. Da sein Schwanz ja keinen Bock auf seine Wichsvorlage hatte, könnten wir reden und warum dafür ins Wohnzimmer gehen?
Das fand er gut, ging sich aber erst noch erleichtern. Dann kam er zurück und sein Kleiner war zumindest etwas auf Halbmast. Immerhin. Das Gespräch ging auch gleich los und ging gar nicht so in meine Richtung. Er fing an zu erzählen, wie er mit seiner Frau geschlafen hatte mit der festen Absicht, einen Nachkommen zu zeugen. Das gefiel mir noch, aber als er sagte, dass sie schon wenig später einen positiven Schwangerschaftstest vorweisen konnte, deprimierte mich das dann schon. Bei denen hatte es sofort geklappt und bei mir? Immer wieder versucht, nie von Erfolg gekrönt.
Dann wurde es noch gemeiner. Wie er erzählte wie seine Frau immer runder geworden war, wie der Sex dabei war und so weiter, mich quälte das schon ordentlich. Das will ich doch auch erleben, bin aber zu dämlich dazu. Okay, als er dann von der Geburt erzählte, war ich irgendwo dann doch froh. Sein erstes Kind hatte elf Stunden gebraucht, bis es da war und seine Frau muss hinterher extrem fertig gewesen sein. Selbst die PDA muss nicht richtig gewirkt haben und diese Schmerzen über die Zeit, also, darauf konnte ich eigentlich verzichten.
Trotzdem war meine Stimmung nicht besonders gut, seine hingegen auf dem Höhepunkt. Ja, dieses Erzählen von seiner Frau und der Schwangerschaft hatte ihn stark erregt und da er anfing, an sich zu spielen war mir klar, ich würde jetzt wieder benutzt werden. Leider mit dieser miesen Stimmung im Bauch.
Dem konnte er aber Abhilfe schaffen. Er meinte, ich, mit so einem dicken Bauch, ich wäre mit Sicherheit eine richtig geile Wichsvorlage. Da konnte meine miese Stimmung meiner Geilheit nicht mehr standhalten. Ich strich mir also über den Bauch und meinte, ich hätte es echt so gerne, wenn mir da jemand sein Baby reinspritzen würde. Besonders dann, wenn es ihm nur um den Kick geht und er hinterher eigentlich nichts von dem Kind wissen will. Ich musste ihm kurz erklären, dass das mit meiner WG abgeklärt ist und es dem Kind an nichts mangeln würde, dann gefiel ihm der Gedanke.
Er fing auch an etwas aufzutauen. Wenn das mit seiner Frau nicht wäre, er würde unheimlich gerne versuchen, mich dick zu machen. Ja, seine Worte und die prallten bei mir natürlich auf die richtigen Knöpfe. Ich erzählte ihm, wie ich mir vorstellte, dass ich unter ihm liege, er mich fickt und dann alles in mich pumpt. Diese dicke Ladung von gestern wäre doch mit Sicherheit fähig gewesen, mich so zu fluten, dass irgendein Spermium treffen musste.
Er keuchte nicht schlecht. Dann sagte ich aber noch, vorher würde ich ihm aber definitiv noch schön tief einen blasen, damit auch wirklich alles an Sperma aktiviert werden würde und natürlich dürfte er auch meine Titten vorher noch schön ficken. Dabei drückte ich die beiden zusammen. Ihm gefiel es wirklich sehr und ich konnte auch nicht wirklich an mich halten. Ein bisschen sanft stöhnen musste ich einfach.
Unerwartet drehte er sich zur Seite und kramte irgendwas in der Schublade. Kurz darauf hatte er einen Dildo in der Hand. Ich war überrascht, es war das genaue Ebenbild seines Schwanzes. Es gäbe da so Kits zu kaufen, mit denen man einen Abdruck machen und den hinterher mit speziellem Silikon ausgießen konnte. Das notierte ich mir mal in meinem Kopf, die Idee gefiel mir. Aber, ob es da auch Übergrößen für den Schwanz von Dennis gab?
Ich fragte, was ich damit machen sollte. Nichts! Er wollte etwas machen und zwar das gleiche Spiel wie gestern. Ich legte den Kleinen dann zwischen meine Brüste, drückte sie zusammen und er fing an sie damit zu ficken. Man würde ja gar nichts sehen, meinte er. Ich musste wieder lachen und bemerkte, ich hätte ja gesagt, dass ein langer Schwanz Vorteile hat.
Schnell meinte er, ich solle den Dildo in den Mund nehmen. Tat ich natürlich. Er forderte dann aber, ich solle ihn richtig blasen. Ich tat es, er wichste und seine Geräusche wurden deutlich lauter. Schließlich dann seine Frage. Ob ich mir den Dildo auch unten einführen würde.
Der war ja lustig! Ich sehnte mich doch seit dem Vortag danach, irgendwas mal bei mir machen zu können und entsprechend schnell war das Ding zwischen meinen Beinen. Ich machte die Beine schön breit und sagte, er solle genau hinschauen. Er änderte seine Position etwas und schaute dann gebannt zwischen meine Beine.
Ohne Widerstand drang der Dildo in mich ein. Er war klein, dennoch brachte er mich sofort zum stöhnen. Die Geilheit, die sich seit dem Vortag aufgestaut hatte, verstärkte die Berührung einfach deutlich. Ich fackelte auch nicht lange, bis ich mich intensiver damit fickte.
Ich sagte ihm, auch wenn seine Frau definitiv was verpasst hatte, ich wäre gerade dem Gedanken sehr zugetan, wenn er mich ficken würde. Das gefiel ihm, ganz eindeutig, denn er wurde schneller und lauter. Als ich dann noch sagte, ich hätte auch gerne sein Sperma in mir und würde mir wünschen, dass er mich jetzt sofort schwängern würde, besudelte er sein Bett schließlich mit seinem Saft. Das Bett und mein Arm bekam endlich auch ein klein wenig davon ab. Mir reichte das völlig, um auch zu kommen.
Aber dann. Wie von der Tarantel gestochen fuhr er hoch, drehte sich von mir weg und es geschah das, was ich im Bett überhaupt nicht mag. Er fing an zu weinen.
Was sollte ich da machen? Ich war nackt, ihn in den Arm zu nehmen hätte die Sache wohl noch verschlimmert. Also sprang ich aus dem Bett, eilte ins Wohnzimmer, zog mich wieder an und flitzte zurück, um ihn dann doch tröstend in den Arm nehmen zu können.
Er hätte seine Grenzen überschritten. Für ihn war es, als hätte er seine Frau hintergangen und das machte ihn sichtlich fertig. Egal was ich sagte, es half nichts. Selbst die Frage, ob seine Frau es wollen würde, dass er sich nach Jahren immer noch so quält, half da nicht. Er meinte zwar, sie würde das auf keinen Fall wollen, er könne aber nicht aus seiner Haut.
Weit über eine Stunde dauerte es, bis er sich wieder halbwegs beruhigte. Zur Sicherheit ging ich jeder Art von sexuellem Gespräch aus dem Weg. Er kochte uns noch Mittagessen, ich blieb bis in den frühen Abend, dann wollte ich mich auf den Heimweg machen. Was ich dann sehr traurig fand, auch wenn er meine Anwesenheit sehr genossen hatte und sehr dankbar dafür war, was ich für ihn getan hatte, er wolle zukünftig Abstand von einem weiteren Treffen nehmen. Vielleicht irgendwann in der Zukunft, aber das ist bis heute nicht passiert. Leider ist der Kontakt mittlerweile auch eingeschlafen.
Zurück zu Hause sollte ich erzählen. Tat ich auch, ließ aber den Part mit der Wichsvorlage weg. Wie gesagt, das beichtete ich erst später. Was ich sagte war, wir hatten viele sehr schöne Gespräche, gutes Essen, aber Sex gab es keinen. Besonders Max war darüber etwas traurig. Aber nur bis in die Nacht, da ließ ich meine aufgestaute Geilheit dann voll an ihm aus. Schon beklagte er sich nicht mehr.
Ja, so wurde die freche Nadine dann zu einer waschechten Wichsvorlage. Ein kleiner Aufruf von mir. Sollte jemand meine Geschichten lesen und dabei Hand anlegen, erzählt es mir bitte. Sagt mir, ob ich als Wichsvorlage tauge. Es würde mich sehr freuen!
