Da heute, wo ich dies hier schreibe, der erste Mai ist, ist es eine gute Gelegenheit für mich, euch von unseren Maitouren zu berichten. Die laufen zwar in der Regel nicht so ab, wie diese, aber das Grundkonzept ist gleich. Wenngleich dieses Mal, was gerade super passt, eine sehr sexuelle Note bekam.
Nina war nun schon eine ganze Weile bei uns und erlebte unsere Art von erster Maitour. Max war schon immer am ersten Mai unterwegs gewesen. Ich in meiner Kindheit auch, später dann aber nicht mehr. Mir war so ein Feiertag einfach zu wichtig um mal von der Arbeit auszuspannen und einen Tag nur mit meinem jeweiligen Lebensabschnittsgefährten zu verbringen. Natalie hingegen war ebenfalls so eine, die sich immer auf diese Wanderung gefreut hatte, während Nina erwartungsgemäß hier keinen besonderen Tag sah.
Was ich beeindruckend fand, als ich zum ersten Mal mit Max diese Tour gemacht habe war, dass er mir erzählte, wie er diesen Tag sehr oft mit seinen Angestellten gefeiert hatte. Ich wäre im Traum nicht auf die Idee gekommen, an so einem Feiertag meine Zeit mit meinem Chef zu verbringen, doch in seiner Firma war das anscheinend ein Event. Eines, wo Max natürlich keine Kosten und Mühen gescheut hatte.
Er hatte damals einen High-End-Handkarren bauen lassen. Mit Kühlfächern, Stauraum, Musikanlage und sogar einem Motor. Das Ding funktioniert in etwa so, wie eine Eidechse. Man hat einen Griff mit einem Hebel und wenn man den zieht, bewegt sich das Gefährt. Also nichts da mit, einen schweren Karren den Berg hoch ziehen müssen. Nein, dieses Ding nimmt einem die Arbeit ab.
Okay. Es war also wieder erster Mai. Natalie und ich freuten uns darauf schon so sehr wie Max, während Nina tagelang nicht davon zu überzeugen war, diese Tour mit uns zu machen. Wer musste sie mal wieder überzeugen? Tony. Wie? Indem er ihr sagte, dass er dieses Gefährt mit frischer Milch vom Bauer bestücken würde. Ja, Nina und ihre Milch. Natürlich war es nicht die Milch, wegen der sie zustimmte. Es war Tonys Mühe, die er extra für sie auf sich genommen hatte. Man muss bedenken, frische Milch vom Bauer ist nicht pasteurisiert. Tony musste die also erst besorgen und dann für Nina entsprechend behandeln lassen. Da konnte Nina nicht mehr nein sagen.
Der Tag war überraschend warm. Natalie und ich trugen nur knielange, weite Röcke und ein bauchfreies Top. Wir trugen auch beide große Haarklammern, was natürlich unserem Max ziemlich gut gefiel. Nina hingegen blieb beim plumpen Pferdeschwanz, Jogginghose und einem Hoodie. Keine Ahnung, wie sie die Dinger auch bei warmen Temperaturen tragen kann. Ich würde schmelzen vor Hitze.
Gut, es ging los. Tony bestand natürlich wieder darauf, den Karren zu ziehen. Es ist einfach fast unmöglich, ihn von seinem Job als Haushälter los zusagen. Von uns aus muss man nur ein kurzes Stück Straße hinter sich bringen, dann kommt schon ein großes Feld, welches immer wieder in neue Felder mündet. Das ist fast so etwas wie ein Geheimtipp, denn normalerweise hat man dort seine Ruhe. Man kann stundenlang laufen und trifft vielleicht mal eine andere Gruppe. Allgemein ist man da aber unter sich.
Wir waren etwa eine halbe Stunde unterwegs, da war bei mir, Natalie und Max der Alkoholspiegel schon deutlich angestiegen. Ungeniert bewegte ich mich zu den Klängen aus der Musikanlage und fand es so unfair, dass Natalie dabei einfach so viel besser aussah, als ich. Max zappelte auch herum, als wäre er ein Fisch auf dem trockenen aber, wen interessierte es. Einmal war ja keiner da, der uns hätte beobachten können und zweimal, was interessiert uns, was andere von uns denken?
Es verging noch etwas Zeit und auch Nina schien Spaß an der Sache zu haben. Sie bliebt zwar tapfer bei ihrer Milch, hatte aber ihren Spaß daran gefunden, Tony zu piesacken. Immer wieder kniff sie ihm in die Seite oder boxte ihm auf den Arm um ihm zu erklären, nur wegen ihm war sie hier.
Tony macht so etwas eine Zeitlang mit, dann kann es aber gut sein, dass er sich wehrt. Das Zeichen dafür war deutlich. Er ließ die Deichsel des Wagens los, die dann nach oben schnellte und den Wagen sofort stoppte, dann schaute er Nina an und die wusste genau, was sie zu tun hatte. Fliehen. Ach war das witzig, wie die Beiden über die Felder tobten. Nina demonstrierte dabei beeindruckend gut, wie schwer sie zu fangen war. Sie schlug Haken wie ein Hase und entkam Tonys Griff ein ums andere Mal. Wie es in der Natur dann aber üblich ist, gewann der, mit dem längeren Atem und das war hier eindeutig Tony.
Nina wurde langsamer, Tony kam näher und schließlich sprang er sie von hinten an. Was ich beeindruckend fand, er konnte sie im Flug packen, drehte sich dann blitzschnell auf den Rücken, nahm Nina mit und während er auf das Feld schlug, landete Nina geschützt auf ihm. Das ist unser Tony, er achtet immer auf uns.
Kurz darauf kamen die Beiden zurück. Tony ganz entspannt, Nina zappelnd auf seinen Schultern. Das war eine so witzige Szene, wir lachten uns einen Ast. Dann ging die Tour weiter.
Die Sache hatte aber eine Person stark getriggert. Natalie. Nun war sie es, die anfing Tony zu piesacken. Wohl wissend, dass Tony ihr an Ausdauer und Technik nichts entgegenzusetzen hatte. Der ließ es auch durchaus weit länger zu, als bei Nina zuvor. Doch irgendwann hatte er dann genug. Er ließ wieder die Deichsel los, Natalie machte sich sofort aus dem Staub.
Sie lief wirklich lange vor ihm weg. Haken Schlagen hatte sie eigentlich kaum nötig, denn sie war eindeutig schneller als er. Natalie war auch gar nicht wirklich auf der Flucht. Sie implizierte in Tony den Gedanken, dass er wirklich der Jäger in diesem Spiel sei. Als er schließlich anfing ihr zuzurufen, er würde sie ja doch kriegen und dann könnte sie was erleben, hatte Natalie ihr Ziel erreicht. Sie kehrte ihre Richtung blitzschnell um, rannte auf Tony zu und sprang. Ihre Beine wickelten sich um seinen Hals, sie warf ihren Oberkörper nach hinten und drehte sich. Tony war hilflos. Sein Körper konnte nicht anders, als Natalies Schwung zu folgen und schon lag er wieder im Feld. Zwar auch unter Natalie, aber weil sie das so wollte.
Sie stand auf, ging einen Schritt von Tony weg und wartete, bis er aufgestanden war. Langsam hob sie ihren rechten Arm mit offener Handfläche. Als diese genau auf Tony zeigte, machte sie eine langsame Geste, dass er kommen sollte. So wie Neo in Matrix. Tony dachte aber gar nicht daran und nun rannte er weg. Natalie natürlich sofort hinterher und auch wenn nun Tony Haken schlug, Natalie kam unaufhaltsam näher.
Es folgte ein Move, den ich so noch nie im Leben gesehen hatte. Natalie sprang und konnte Tony an den Schultern packen. Ihr Bein setzte sie knapp über seinem Hintern an seinem Rücken auf und drückte sich ab. Sie machte einen hohen Bogen wie an einer Reckstange. Ihr Körper flog über Tonys Kopf hinweg, dabei drehte sie sich und da der Kreis, den ihr Körper beschrieb, zwangsläufig an Tonys Front enden musste, setzte sie ihre Beine auf seinem Bauch auf und ließ sich nach hinten fallen.
Natalie kam auf dem Boden auf, doch ihre Beine drückten noch fest gegen den heranstürmenden Körper von Tony. Ihre Beine drückten sich durch und katapultierten Tony in die Luft und weit von sich weg. Es reichte aus, dass Tony einen kompletten überschlag machte, bevor er mit seinem Rücken wieder im Feld landete. Blitzschnell war Natalie auf den Beinen und eilte zu ihm.
Wir konnten hören, wie Tony um Gnade bettelte. Natalie musste lachen, reichte ihm dann aber ihre Hand und half ihm nach oben. Als sie zurück waren frage Tony bei Max nach, ob er für Natalie eigentlich einen Waffenschein hätte. Die wäre ja gemein gefährlich. Wir mussten lachen.
Es ging weiter und die nächste Zeit verlief relativ ruhig. Keine Verfolgungsjagden mehr, nur noch ausgelassene Stimmung und steigener Alkoholspiegel. Ja, da sparen wir nicht an Alkohol und es kam schon vor, dass Natalie und ich den Rest der Reise auf dem Wagen verbrachten, da wir nicht mehr laufen konnten.
Zufälle passieren ja bekanntlich immer wieder. Mit einem Mal stoppte die Musik, nachdem ein Song beendet war. Normal sollte das Ding im Shuffle rund laufen, es hatte dieses Mal jedoch andere Pläne. Max knurrte und schaute sich das an, während ich da Geräusche vernahm, die mir bekannt vorkamen.
Ich hielt Max auf und erwähnte, dass da wohl jemand ficken würde. Die Geräusche waren unverkennbar. Klatschen von Haut auf Haut, weibliches Stöhnen. Ich war mir sicher, da war jemand am Vögeln. Eigentlich war mein Gedanke, wir würden da einen Moment zuhören und dann weiter wandern. Ich hatte aber nicht mit Ninas Neugier gerechnet. Ja, kein Tippfehler. Nina, nicht Natalie.
Die fing an zu lauschen und folgte schließlich den Geräuschen. Das konnten Natalie und ich uns natürlich nicht entgehen lassen und auch Max folgte uns. Tony schien entweder den Wagen bewachen zu wollen oder hatte schlicht kein Interesse. Er blieb auf jeden Fall zurück.
Langsam wurden die Geräusche lauter und schon bald war klar, wo sie herkommen mussten. Da gab es eine große Hecke und dahinter musste das Liebespaar zu finden sein. Wir näherten uns, lugten vorsichtig herum und ja, wir hatten die Quelle der Geräusche gefunden. Allerdings, wir hatten uns geirrt. Es war nicht ein Liebespaar, es waren zwei nebeneinander. Die eine Frau recht laut, die andere fast stumm. Der eine Mann knallte die Laute von hinten, der andere lag auf der leisen.
Nina kicherte, schickte sich dann aber an, zu Tony zurück zu gehen. Sie wollte wohl nur sehen, wer da vögelte. Natalie hingegen hatte noch nicht genug. Sie schaute noch kurz, dann richtete sie sich auf und trat hinter der Hecke hervor. Eien Moment lang geschah nichts, dann verstummten aber die Geräusche ein einer der Kerle sagte lautstark: „Oh Scheiße!“. Gut, da sie Natalie schon gesehen hatten, trat auch ich hinter der Hecke hervor. Max blieb dahinter zurück, warum auch immer.
Die fingen sofort an zu stammeln und wollten sich erklären. Was ein Blödsinn! Die waren geil und wollten ficken und da die Mädels ganz offensichtlich nicht mit Gewalt am Ort gehalten wurden, waren die damit auch einverstanden. Wahrscheinlich den Kick der freien Natur ausleben oder so. Uns wurde erklärt, dass das nicht geplant war, sie würden jedes Jahr wandern und noch nie wäre so etwas passiert. Aber dieses Jahr muss der eine von den Jungs gesagt haben, hinter der Hecke könnte man bestimmt gut Vögeln, eines der Mädels schien das genauso zu sehen und so war das dann entstanden. Es wäre ihnen auch peinlich und so. Die waren echt verlegen.
Natalie hingegen meinte nur, sie könne das schon verstehen. Die Jungs sahen im Prinzip ja nicht schlecht aus, dass Wetter war herrlich und die Hecke in der Tat ein perfekter Platz. Der eine druckste rum, es wäre aber gar nicht seine Art und so. Natalie beschwichtigte, dass wenn die Beiden ihre Perlen hier hinter der Hecke nageln wollten und die damit einverstanden waren, wäre doch alles im grünen Bereich. Da beichtete der Andere, es wären gar nicht ihre Perlen, sie wären einfach nur Freunde.
Ach, immer wieder das Gleiche mit den gesellschaftlichen Konventionen. Sex darf man ja nur mit der Liebe seines Lebens haben. Meine Güte. Da musste ich dann sagen, dass ich das noch besser fand, wenn die Vier sich einfach ihren Trieben hingeben würden. Das brachte dann das Mädel zum sprechen, welches beim Sex so still war. Sie wollte wissen, ob das für uns kein Problem wäre. Ich konnte das klar verneinen und merkte an, dass ich zwar aus dem Alter raus war, wo mich Sex in der Natur irgendwie gereizt hätte, aber im richtigen Moment würde ich nicht nein sagen.
Es folgte das zweite Mädel mit einer Frage, deren Konsequenzen sie offensichtlich nicht bedacht hatte. Sie fragte wörtlich: „Würdet ihr einfach mitmachen?“. Ihre Worte waren schlecht gewählt. Es klang nicht nach der Frage, ob wir auch einfach so in der Natur mit einem Freund vögeln würden. Natalie fasste die Frage so auf, ob wir bei diesem Vierer mitmachen würden. Natalie lachte und meinte, wenn die Jungs nichts dagegen hätten, würde sie gerne mitspielen.
Es wanderten verwirrte Blicke zwischen den Vier hin und her. Ich will nicht sagen, dass die beiden Mädels nichts zu bieten hatten, aber Natalie ist da ja eine Klasse für sich. Die Vier schienen auch nur mit Blicken zu kommunizieren, was ich beeindruckend fand. Ganz offensichtlich waren das wirklich sehr gute Freunde, wenn sie die lautlose Kommunikation beherrschten.
Interessant für mich war zu beobachten, wie sich die Haltung diese Gruppe änderte. Standen sie die ganze Zeit da, bedeckten ihre Brüste, ihren Scham und ihren Schritt, löste sich diese Schutzhaltung Stück für Stück bei allen, während sie lautlos diskutierten. Schließlich standen alle vier vor uns, die Arme normal seitlich am Körper hängend und alle Geschlechtsteile waren zu sehen. Als ob sie besprochen hatten, ob sie Natalie zu dem Spiel hinzuziehen wollten und allesamt einverstanden waren.
Schließlich fragte eines der Mädels, ob sie wirklich mitmachen wollte. Natalie deutete auf das Gehänge der Jungs und meinte, die beiden Teile würden vielversprechend aussehen. Sie könne sich durchaus vorstellen, dem Spiel beizutreten. Das war dem einen Kerl aber nicht Information genug und er fragte, ob sie sich sicher sei. Natalie schüttelte leicht genervt den Kopf, dann zog sie in einer einzigen Bewegung ihr Top über den Kopf. Nun stand auch sie mit blanken Brüsten vor der Gruppe.
Ich schaute zu Max, der noch hinter der Hecke die Szenerie beobachtet und ganz offensichtlich schon ziemlich geil war. Schließlich bot sich eins seiner Mädels gerade an, von zwei wildfremden Kerlen gefickt zu werden. Genau sein Ding. Er schien auch darauf zu warten, dass sie zu denen gehen würden und das sie jetzt oben Ohne dastand, erregte ihn noch mehr. Ich achtete dabei darauf, dass mein Blick nicht auf eine weitere Person hindeutete, sondern eher nach einem Fluchtweg suchte. So falsch war das auch nicht. Ja, die Jungs waren nicht schlecht, aber noch zwei fremde Frauen dabei, mit denen ich die Kerle teilen musste? Also, so wirklich Lust darauf hatte ich nicht.
Die beiden Jungs sabberten fast, als sie Natalies Brüste sahen und die beiden Mädels wirkten entweder neidisch oder eingeschüchtert. Auf jeden Fall meinte dann einer der Kerle, dann sollten wir näher kommen. Moment, wir? Von mir war gar keine Rede gewesen. Natalie schaute mich an, dann etwas an mir vorbei zu Max und grinste. „Komm Nadine, die Jungs wollen uns ficken. Lassen wir sie nicht warten.“
Ach, wie gerne hätte ich ihr eine geklatscht. Da mir aber klar war, dass meine Hand niemals ihre Wange erreicht hätte und sie im Gegenzug mit mit Sicherheit Schmerz zugefügt hätte, ließ ich es bleiben. Lust hatte ich trotzdem keine und schüttelte den Kopf.
Nun folgt der Teil, weswegen ich diese Geschichte als Cuckold bezeichne, auch wenn ich es eigentlich nicht so empfinde. Da aber meine Geschichte mit meinem einzigen echten Cuckold Ausflug bei euch sehr gut angekommen ist, konzentriere ich mich etwas mehr darauf, damit ihr was davon habt.
„Nadine, komm schon. Schau dir die Schwänze an! Du hast echt mal die Gelegenheit, von einem guten Schwanz gefickt zu werden und willst nicht? Du wartest wohl lieber auf Max oder wie?“. Natalie grinste mich dabei frech an und ich wusste genau, worauf sie hinaus wollte. Die Worte galten nicht mehr, sie galten Max und verfehlten ihre Wirkung nicht, wie ich bei einem schnellen Blick, wieder als Suche nach einem Fluchtweg sehen konnte. Max machte dabei auch eine Geste, dass ich gehen sollte.
Oh warte Freundchen! Max weiß genau, dass ich es eigentlich überhaupt nicht mag, wenn man mich drängt. Aber gut, wenn er es so haben wollte, dann konnte er jetzt was erleben. Aber,ich wollte das Spiel noch etwas ausreizen.
„Ich weiß nicht Natalie. Ja, die sehen echt gut aus, aber du weißt ja, Max und so. Dich haben sie jetzt schon halbnackt gesehen. Ich kann noch gehen.“. Meine Worte waren gespielt. Es war schon klar, dass die Jungs mich flachlegen würden. Aber eben, so einfach wollte ich meinen Widerstand nicht aufgeben. Tja, Natalie und ich hatten aber auch unsere lautlose Kommunikation und sie wusste, was ich im Schilde führte. Als ich mich weg drehte, in Richtung Fluchtweg, war sie blitzschnell hinter mit und zog mir das Top über die Brüste. Genau in Max Richtung, der schon wieder in seine eigene Sphäre abdriftete.
„Hoppla, jetzt haben sie dich ja auch oben ohne gesehen. So ein Ärger aber auch.“, sagte Natalie lachend. Sie zog ich herum, so dass mein Oberkörper in die Richtung der Gruppe zeigte und sie hinter mir stand. Ich spürte ihre Hände an meinen Seiten vorbei nach vorne wandern und dann meine Brüste greifen. Sie drückte sie gegeneinander und rieb sie ein wenig auf und ab mit den Worten: „Was denkt ihr Jungs? Soll sie mitmachen?“.
Die Blicke der Mädels waren dieses Mal eigentlich fast schon neural. Das verletzte mich etwas, bei mir hätten sie auch ruhig ein wenig Eifersüchtig werden können. Obwohl, meine Brüste waren nicht wirklich besser als ihre, aber auch definitiv nicht schlechter. Die Blicke der Jungs hingegen waren eindeutig. Sie hatten mich als Spielgefährtin akzeptiert.
„Komm Süße, wir sollten die Jungs nicht warten lassen. Außerdem wird es echt Zeit, dass du mal wieder einen echten Schwanz in dir hast.“. Natalie grinste verschmitzt. Für unsere neuen Freunde mag das so geklungen haben, dass ich schon lange keinen anständigen Schwanz mehr gehabt hätte. In Wirklichkeit galten diese Worte natürlich Max, der dadurch quasi gedemütigt wurde.
Kurz gesträtert. Wie schon gesagt, für mich ist das eigentlich kein Cuckold. Es ist eine Art, Max verbal geil zu machen. Genauso als würde ich sagen, er macht mich so geil, ich liebe seinen Schwanz usw. Es ist nur ein Spiel für mich und deshalb sehe ich das nicht als Demütigung, sondern als Anheizer.
Ich nickte also und ging auf die kleine Gruppe zu. Direkt auf den Kerl, der vorhin das Mädel zum stöhnen gebracht hatte. Natalie hingegen ging auf den anderen zu. Ich erreichte meinen, stellte mich direkt vor ihn. Im Augenwinkel sah ich, dass Natalie etwas anders vorging. Sie ging zwar auch auf den Kerl zu, blieb dann aber stehen und wendete sich den Mädels zu.
„Hört mal, ich bin beidseitig bespielbar. Falls ihr da Lust drauf habt, wäre jetzt ein guter Moment. Zumal es die Jungs garantiert noch mehr anheizen würde.“. Natalies Worte waren dabei auch so neutral. Als wäre so etwas die normalste Frage der Welt. Das eine Mädel, welches nicht gestöhnt hatte, kam auch direkt auf sie zu und legte ihre Hände auf Natalies Brüste.
„Scheiße man, sind die echt?“, fragte sie mit einem ungläubigen Ton. Tatsächlich haben schon viele Natalies Brüste für gemacht gehalten. Die stehen aber auch wie eine eins und scheinen eben von der Schwerkraft absolut unbeeindruckt zu sein, obwohl sie wirklich riesig sind. „Klar sind die echt! Ich lasse doch nicht an mir rum schnippeln!“, entgegnete Natalie. „Jana, komm her, die musst du gespürt haben.“, sagte die leise. Die andere, die wohl Jana hieß, kam zögerlich näher und berührte nun ebenfalls Natalie Brust. Genau in dem Moment spürte ich etwas an mir. Ich schaute hinab und der Schwanz meines Kerls war hart geworden. Typisch Mann.
Natalie blieb aber natürlich nicht einfach so stehen. Auch sie griff nach den Titten der Mädels, knetete sie etwas und umspielte sie. „Eure Möpse sind aber auch nicht schlecht. Kein Wunder, dass die Jungs euch ficken wollten.“, sagte sie sichtlich begeistert. „Eigentlich, also eigentlich war das ja eher unsere Idee. Die Jungs haben da noch nie etwas gesagt.“, sagte Jana und schien etwas verunsichert. Natalie drehte den Kopf zu den Jungs und meinte: „Ach, jetzt seit doch mal ehrlich. Ihr seit doch schon länger geil auf diese Schnitten oder?“. Es kam keine Antwort. Nach ein paar Sekunden nickten Beide aber zögerlich.
Jana schien fast entsetzt und sagte: „Was? Warum habt ihr nie etwas gesagt?“. Ihr Stimme war wirklich überrascht. Sie hatte ganz offensichtlich wirklich nicht gemerkt, dass sie auch sexuell anziehend auf ihre Freunde wirkte. Natalie schüttelte den Kopf. „Das ist so typisch. Wenn man befreundet ist, hat man keinen Sex. Das würde alles nur kaputt machen. Als ob mit so etwas irgendwas kaputt gehen würde.“, sagte Natalie genervt, griff nach dem Kopf von Janas Freundin, zog ihn an sich heran und drückte ihr die Zunge. Ziemlich heftig, wie ich sagen muss. Der Schwanz meines Kerls klopfte dabei wortwörtlich an mich
„Wie ist es mit euch Mädels? Hattet ihr nie im Kopf, so etwas bei den Jungs zu machen?“, fragte ich, während ich mir den Schwanz packte und langsam zu wichsen begann. Jana wusste da sofort die Antwort: „Doch, hatten wir. .Wir haben da auch drüber geredet, also Kerstin und ich. Aber, da die Beiden nie auch nur ein Anzeichen gemacht haben, wollten wir nichts riskieren.“. Sie schien dabei fast schon enttäuscht zu sein. In den Gesichtern der Jungs war abzulesen, wie schockiert sie über diese Offenbarung waren.
Ich fing an, meinen Kerl intensiver zu wichsen. Aber irgendwie wollte ich auf Nummer sicher gehen und fragte: „Ist das auch okay, dass wir jetzt mitspielen?“. Jana nickte, Kerstin sagte: „Ja, irgendwie ist das aufregend.“. Okay aufregend war es schon, da musste ich ihr Recht geben. Also dann, es konnte losgehen.
Während ich meinem Kerl die Lanze rieb, kam mein Kopf seinem näher und ich begann ihn zu küssen. Okay, da war er auf jeden Fall nicht schlecht. Kein Aushängeschild, aber es war gut. Sein Schwanz war dabei auch wirklich nicht von schlechten Eltern. Etwa Max Größe, also eigentlich nichts, was besser gewesen wäre, als bei Max. Aber, es ging ja um das reizen, nicht um die Wahrheit.
Nach dem Kuss sah ich, dass Natalie auch nicht untätig gewesen war. Sie küsste Kerstin, spielte an Janas Titten und hatte sich den Schwanz ihres Kerls gegriffen. Der ging fast in die Knie, als er Natalie spürte und beobachtete. Ich schmunzelte als ich mich anschickte, die nächsten Worte zu sagen: „Natalie, du hast so Recht. So einen Schwanz habe ich bitter nötig. Der Dödel von Max ist auf Dauer einfach unzureichend.“. Natalie unterbrach ihren Kuss und schaute zu mir. „Sag ich doch! Aber nein, Fräulein Nadine muss ja immer erst die Brave spielen.“.
Nun, brav sein war vorbei. „Jana, kannst du mir mal zur Hand gehen? Ich möchte ihn nicht los lassen, aber mein Rock müsste weg.“, sagte ich und Jana kam sofort zu mir. Ein griff und mein Rock war unten. „Du hast ja gar nichts drunter!“, bemerkte sie. „Ähm nein? Warum auch?“, fragte ich verwundert. „Und wenn da einer schaut?“, fragte sie. „Soll er doch. Schauen darf jeder. Wer aber rein darf, entscheide nur ich.“, gab ich als Antwort. Jana beließ es dann nicht bei meinem Rock, sondern streifte mir auch noch das Top komplett ab. Erst über den linken Arm, ich wächselte die Hand am Schwanz, dann der rechte Arm. „Und Milan darf rein?“, fragte Jana. Milan hieß er also. War nicht entscheidend, aber gut zu wissen. Ich schaute nach unten und begutachtete den Schwanz in meiner Hand. „Ja, darf er. Wie ist es bei dir? Hattest du ihn schon?“. Jana hatte ja unter dem anderen gelegen und was vorher war, konnte ich ja nicht wissen. „Nee, noch nicht.“, sagte sie fast schon enttäuscht. „Na, dann komm mal mit.“, sagte ich und ging auf die Knie. Jana folgte mir tatsächlich. Neben uns konnte ich sehen, wie Kerstin und Natalie sich weiter küssten, siech gegenseitig anfummelten und beide die Hände an dem anderen Schwanz hatten. Der Kerl stand dabei nur da und keuchte heiser.
Ich wichste Milan noch kurz einen und sah Janas fast schon gierigen Blick, dann ließ ich ihn in meinen Mund gleiten, um sofort zu erschrecken. „Oh Gott, sie bläst!“, stöhne Milan heraus. Damit hatte ich echt nicht gerechnet. Ich ließ den Schwanz wieder aus meinem Mund und schaute zu Milan hoch. „Hat dir noch keine einen geblasen?“, fragte ich verwundert. „Nein!“, keuchte Milan. Ich schaute zu den anderen rüber. „Du hast dem keinen geblasen Kerstin?“, fragte ich ungläubig. Kerstin musste erst den Kuss mit Natalie unterbrechen. „Nein. Blasen ist, also, nicht so mein Ding.“, gab sie zu. Natalie schien genauso schockiert wir ich. „Blasen ist nicht dein Ding? Na, dann müssen wir das aber ändern. Los, komm runter.“, bestimmte Natalie. Ich schaute noch zu, wie Kerstin sich wirklich neben Natalie vor den Kerl knieten, dann schaute ich aber wieder zu Milan. „Kann ich ja nicht verstehen. So ein geiler Schwanz und nicht blasen wollen. Wenn Max so einen Schwanz hätte, ich würde dem dauernd einen lutschen.“, sagte ich und fragte mich, ob es irgendwie auffiel, dass ich manche Dinge lauter aussprach.
Egal. Wenn Milan noch nie einen gelutscht bekommen hatte, dann musste ich ihm jetzt mal zeigen, was er verpasst hatte. Folglich fing ich an, ihn so gut mit meinem Mund zu befriedigen, wie ich nur konnte. Er stöhnte und schien manchmal einknicken zu wollen. Besonders dann, wenn ich seinen Schwanz ganz in meinen Rachen aufnahm. Ich sah aber auch im Augenwinkel Jana. Jetzt will ich nicht behaupten, dass sie es nicht erwarten konnte, aber irgendwie schien sie neugierig zu sein, ob ihr das auch gefallen könnte.
Nach ein paar Minuten entließ ich den harten Schwanz wieder der Freiheit. Ich hielt ihn Jana vors Gesicht und sagte: „Los, du bist dran. Dann kann Milan behaupten, heute Morgen hatte keine seinen Schwanz im Mund, heute Abend schon zwei Frauen.“. Jana war jedoch etwas zögerlich, während ich neben uns den anderen Kerl stöhnen hörte. Mal kurz geschielt, Natalie war schon am blasen.
„Komm schon Jana, da ist nichts dabei.“, sagte ich und saugte Milans Schwanz noch einmal in meinen Mund, um ihn ihr dann wieder hin zu halten. „Glaub mir, du hast es für dein erstes Mal auch sehr gut getroffen. Ich muss normalerweise so einen nutzlosen Schwanz lutschen.“, grinste ich. Ich sprach wieder etwas lauter. Gewissensbisse hatte ich deshalb keine, denn im Gegensatz zu meinem Abenteuer mit John, meinte ich kein Wort davon ernst. Jana schaute irritiert, da ich wieder recht laut gesprochen hatte. Dann stellte sie eine Frage: „Also, einfach in den Mund nehmen?“. Ich nickte ihr zu und sagte: „Pass auf, fang mal so an.“. Dann leckte ich einmal über Milans Eichel und hielt ihr den Schwanz wieder hin. Es war ihr anzumerken, dass es sie etwas Überwindung kostete, aber dann kam ihre Zunge aus ihrem Mund und sie tat es mir gleich.
„Hmm. Ich hatte mir das irgendwie komischer vorgestellt.“, gab sie schließlich zu. „Na klar! Da denkt man gleich an irgendwas komisches, vielleicht ekliges. Es ist aber im Prinzip auch nur Haut mit Gewebe drunter. Mach mir das mal nach.“, sagte ich ihr und nahm mir wieder Milans Schwanz. Ich spitze die Lippen und ließ die Eichel ein kleines Stück dazwischen gleiten. Genau in dem Moment stellte Natalie eine gewichtige Frage: „Wie alt seit ihr eigentlich?“. Scheiße, daran hatte ich gar nicht gedacht. Glücklicherweise war die Antwort positiv. Die Mädels 18 und 19, die Jungs beide 20. Also alle Volljährig, was ein Glück.
Jana wirkte schon etwas selbstsicherer. Sie spitzte die Lippen, bewegte sich langsam vor, bis die Eichel die berührten, dann drückte sie ihren Kopf nach vorne, bis fast die ganze Eichel weg war. Ich lächelte zufrieden und fragte: „Na? War das jetzt so schlimm?“. Jana schüttelte den Kopf. „Na Prima, dann der letzte Schritt.“, ließ ich verlauten, nahm mir wieder den Schwanz und ließ ihn einmal tief in meinen Mund gleiten. Jana bekam ihn wieder hin gehalten, nahm ihn dieses Mal in die Hand und ohne zu zögern verschwand der Schwanz ziemlich tief in ihrem Mund, ohne dass sie würgte. Ich war beeindruckt.
Beeindruckt war auch Milan. Er stöhnte voller Genuss und raunte: „Fuck Gregor, Jana bläst!“. Ich beobachtete Jana und fing an, Milan die Eier zu kraulen. „Holy Shit, jetzt spielt mir die Andere an den Eiern!“, stöhnte er hinterher. Die Andere? Nadine! Nicht die Andere! Egal, Gregor, was ein komischer Name, wusste zu kontern: „Was denkst du was Kerstin macht? Und Natalie lutscht an meinen Eiern!“.
Das musste ich mir anschauen. Kerstin, deren Ding das mit dem Blasen ja nicht war, lutschte dafür ziemlich intensiv an Gregor rum und Natalie saugte tatsächlich an seinen Eiern. Das ging ja so nicht! Also brachte ich mich auch in Position und kümmerte mich ebenfalls mit der Zunge um Milans Eier, während Jana immer heftiger wurde.
Lange ging das aber so nicht. Ich spürte eine Hand an meiner Stirn, bekam überraschend einen Schubs und fand mich kurz darauf auf meinem Hintern im Gras. Bevor ich fragen konnte, was das nun sollte, war Milan schon über mir. Ungefragt fand sein Schwanz den Weg zwischen meine Beine, zwischen meine Schamlippen und dann war er drin. Ich stöhnte sofort auf. Etwas intensiver, als es eigentlich hätte sein müssen, aber Max sollte ja wissen, dass ich nun gefickt wurde. Jana stellte sich derweil neben ihn und bot ihm ihre Titten an, die er sofort mit den Titten verwöhnte.
Junge, junge. Für jemand, der anscheinend noch relativ am Anfang seiner sexuellen Karriere stand, hatte Milan es aber schon ganz schön drauf. Ich keuchte vor Geilheit und es dauerte einen Moment, bis mein Kopf es zuließ, dass ich wieder rational handeln konnte. „Boah leck Natalie, du hattest ja so Recht! Von einem richtigen Schwanz gefickt werden ist so viel geiler, wie das was mein Max mit mir macht.“. Neben mir hörte ich es auch stöhnen und Natalie konterte: „Dann musst du mal Gregor ausprobieren. Das fühlt sich richtig geil an!“.
Einige Minuten, durfte ich Milan genießen. Dann meldete sich Jana zu Wort: „Könnten wir wechseln? Ich hab auch Lust auf Milan!“. Ich schaute zu ihr hoch, dann zu Milan und machte eine Kopfbewegung, damit er von mir runter ging. Bevor ich aber aufstand sagte ich: „Meine Güte. Bei Max seinem komischen Schwanz bin ich immer froh, wenn er draußen ist. Den von Milan wollte ich gar nicht mehr hergeben!“.
Auch Natalie musste ihren Platz an Kerstin abgeben. Wir stellten und zwischen die beiden Liebenden so, dass man uns gut sehen konnten. Dann fingen Natalie und ich uns an zu küssen. Leidenschaftlich, voller Hingabe. Es war herrlich. Aber dennoch irgendwie unbefriedigend. Wir waren zum ficken hier und nicht zum rumknutschen. Also, nach ein paar Minuten wollten wir auch wieder. Natalie hatte die zündende Idee.
„Hört mal kurz auf. Mädels, macht mir nach.“, sagte sie und ging auf alle Viere. Bevor ich ihr folgen konnte, wurde es witzig. Denn Kerstin und Jana folgten zwar der Anweisung aber dort, wo sie gerade waren. Ich musste lachen und sagte: „Nein Mädels. So.“. Dann ging ich in die Doggy-Style Stellung genau neben Natalie. Kopf und Arsch in die gleiche Richtung. Nun verstanden die Mädels und krochen neben uns. Jana neben mich, Kerstin neben Natalie. Die Jungs, auch wenn ich das bis heute nicht verstehe, verstanden es nicht. Doch, anstatt das ich oder Natalie etwas sagten, sprach Kerstin: „Ach kommt schon.Vier Muschis und vier Münder. Bedient euch einfach!“. Besser hätte ich es nicht sagenkönnen.
Die Jungs verstanden. Gregor ging vor Jana, Milan vor Kerstin und schon waren die Schwänze in ihren Hälsen. Ich war der Meinung, die Beiden fickten sie da etwas heftig für den Anfang, die Mädels beschwerten sich jedoch nicht. Es lief auch nicht lange so. Ich sah, wie Milan vor uns verschwand und kurz darauf stöhnte Natalie auf. Gregor kam derweil zu mir und spendierte meinem Mund seinen ziemlich dicken Schwanz. Irgendwie schmeckte der auch gut. Ich fand es auf jeden Fall super.
Eine ganze Zeit wechselte es hin und her. Gelegentlich blieb einer vorne, der andere hinten und sie gingen die Mädels durch. Sie schienen Gefallen daran gefunden zu haben, dass der eine in uns rein schob und wir dadurch auf den Schwanz des anderen rutschten und lutschen konnten. Die Beiden fickten uns auch eine ganze Zeit gleichzeitig und fingerten die freien Muschis dabei. Das machten sie wirklich gut.
Ich selbst ließ dabei keine Gelegenheit aus zu betonen, wie geil diese Schwänze wären und wie lasch Max dagegen wirkte. Natalie tat es zwar auch immer wieder, die schien sich aber mehr auf die Nummer konzentrieren zu wollen.
Es kam das, was unausweichlich war. Die Jungs näherten sich dem Höhepunkt. „Ich komme gleich!“, raunte Milan und fügte die Frage hinzu: „Wo soll ich hin spritzen?“. Da er mich gerade fickte, war meine Frage durch seine Stöße etwas abgehakt: „Wollt ihr schlucken Mädels?“. Jana, die trotz der hoch aufgeladenen Situation nach wie vor sehr still war bestätigte, Kerstin lehnte ab. Daraufhin sagte Natalie: „Wenn ihr wollt, könnt ihr mir, Nadine und Jana in den Mund spritzen, wenn ihr kommt.“.
Ich war etwas eingeschnappt, als beide mit dem ficken aufhörten und nach vorne kamen, um sich fast schon um Jana zu streiten. Milan gewann und schob Jana seinen Schwanz in den Mund. Gregor schien es nicht mehr halten zu können und da ich direkt neben Jana kniete, bekam ich seinen Schwanz ab. Einen Moment zu spät, denn die erste Ladung klatschte mir voll ins Gesicht, erst der Rest in den Mund. Neben mir hörte ich Milan keuchen und Jana merkwürdige Geräusche machen.
Einen Moment später lagen die Jungs vor uns im Gras, während Jana und Kerstin zur Seite gekippt waren. Alle schnauften um die Wette. Natalie und ich hingegen stellten uns einfach wieder hin. Das war geil gewesen und gekommen war ich auch ziemlich gut, aber wenn man Leute wie Max, Tony, Dennis oder meinen BBC gewohnt ist, war es eher ein Snack zwischendurch.
„Gregor, in den Mund hieß es, nicht ins Gesicht!“. sagte ich, während ich versuchte, mit meiner Hand das Zeug wieder aus dem Gesicht zu bekommen. Dann suchte ich meine Klamotten. Gregor keuchte: „Ich würde mich ja entschuldigen, aber jetzt kann ich sagen, ich habe so einer Bombe wie dir nicht nur ins Gesicht, sondern auch in den Mund gespritzt.“. Na endlich wurde mir dir Beachtung geschenkt, die ich meiner Meinung nach verdient hatte.
Ich nahm mir mein Zeug und zog mich wieder an. Natalie, die gar nicht ausgezogen war, zuppelte alles nur wieder an die richtige Stelle. „Das war echt geil!“, gab ich ehrlich zu. Natalie fügte hinzu: „Ja, war es. Jungs, ihr habt was drauf. Aber Leute, hört mit dem Freundschaft und kein Sex auf. In Zukunft, wenn ihr geil seit, fickt auch. Jungs ihr sehr ja, die Mädels wollen es und Mädels, lasst euch nicht von irgendwelchen Gedanken bremsen. Erst ausprobieren, dann ablehnen. Glaubt mir, sonst verpasst ihr war!“.
Die Vier lagen nach schnaufend im Gras, als Natalie und ich uns anschickten, mal nach Max zu schauen. „Machts gut ihr vier, ich wünsche euch echt alles gute.“, sagte ich noch zum Abschied und merkte, dass mein Alkoholspiegel nach da war. Ich fing an zu wanken. Natalie hakte mich sofort ein, so glichen sich unsere Schwankungen aus. Ich freute mich schon darauf, Max später im Bett damit zu quälen, aber da würde nichts draus werden.
Max lag hinter der Hecke. Sein Schwanz war draußen, klein und sein Shirt trug deutliche Spuren mindestens eines Orgasmus. Ich ging neben ihm in die Knie und streichelte seinen klein gewordenen Schwanz. „Keine Sorge kleiner, dass war alles nicht ernst gemeint. Ich liebe dich und du bist von denen, die mich immer zu tollen Höhepunkten bringt. Aber dein Herrchen hat eben diesen Splin, deshalb sag ich das. Nur deshalb.“. Natalie schaute mich an und bemerkte: „Du weißt schon, dass du mit einem Schwanz redest oder? Der hört dich nicht.“. Ich winkte ab und knurrte: „Jetzt sei doch still. Mein kleiner Schatz versteht mich, nicht wahr mein kleiner?“. Dabei strich ich mit meinen Nägel über ihn drüber Max kam wieder zur Besinnung.
„Müsst ihr so etwas machen, wenn ich bis zum Dachkaneel voll bin?“, fragte er außer Atem. Wir halfen ihm hoch und hakten ihn zwischen uns. Ich zog ihm noch die Hose hoch, dann gingen wir zu den anderen zurück. „Sorry, aber geplant war das ja jetzt mit Sicherheit nicht.“, erwähnte Natalie. „War es gut?“, fragte Max, der immer mehr zu Atem kam? „Für mich schon. Den Beiden Mädels das blasen beizubringen hatte was.“, sagte ich und Natalie bestätigte. Wie es Max gefallen hatte, mussten wir nicht fragen. Die Spuren waren deutlich.
Auch wenn ich abends nichts davon erzählte, ging ich doch zu Max ins Schlafzimmer und blies ihm einen. Einfach nur um zu zeigen, dass meine Worte nicht ernst gemeint waren. Max Schanz und schlecht, dass wäre auch die Krönung. Zuvor hatte aber Nina noch gefragt, ob wir es nicht merkwürdig finden würden, dass wir überall von irgendwem gefickt werden würden. Gerade so eine Situation würde doch wohl eher aus einem Pornofilm stammen, als aus der Realität. Tony hatte dafür dann die richtige Antwort. Ein Pornofilm würde sich von der Realität gar nicht so stark unterscheiden. Zumindest, was die Gelegenheiten angeht. Das würde nur niemand merken, weil alle viel zu sehr damit beschäftigt, den gesellschaftlichen Richtlinien zu entsprechen, nichts falsch zu machen und natürlich auch darauf zu achten, welche Meinung die Anderen von ihnen haben. Da wir auf all das scheißen, wäre auch die Zahl der Gelegenheit größer. Das Erlebnis sei der perfekte Beweis. In aller Regel würden die Leute, wenn sie jemand im Gebüsch vögeln hören, schnell das Weite suchen und können also gar nicht abschätzen, ob sie da mitmachen könnten oder nicht. Denn, wenn da zwei Sex haben, dann gehört es sich nicht, dort mal nachzuschauen.
Ich kann nur sagen, Tony hat da absolut Recht. Vieles, von dem was ich schreibe, könnte wirklich aus einem Porno stammen und vielleicht bin ja auch nur jemand, mit einer blühenden Fantasie. Das könnt ihr immer noch selbst für euch entscheiden. Trotzdem ist es richtig. Wie viele Chancen man auf Sex hat, wird nicht durch die Chancen selbst bestimmt, sondern durch diese dumme Gesellschaft, für die Sex immer noch etwas schmutziges ist.
Nun würde ich aber gerne etwas wissen. Ihr habt ja jetzt gesehen, dass ich das Cuckold Thema etwas in den Vordergrund gerückt habe. Ich selbst würde dem nicht so viel Bedeutung beimessen. Fandet ihr es nun so besser oder ist das doch zu verwässert für diesen Fetisch?
