Meine Geschichte am Weiher ist bei euch ja sehr gut angekommen, deshalb kommt jetzt quasi der zweite Teil mit diesem Mann auf der Waldlichtung.
Nach dem Weiher tat mein Freund (platonisch, nicht vergessen!) dann natürlich genau das, was er nicht tun sollte. Jeden Tag der darauffolgenden Woche tat er an einer Tour den gleichen Fehler. Er erwähnte, wie toll er das am Strand fand und fügte Dankschreiben hinzu. Das wirkte nicht nur wie eine kaputte Schallplatte, sondern auch so unglaublich unbeholfen und bedürftig. Es tut mir ja leid, aber so etwas macht einen Mann einfach zu einem Weichei und ganz ehrlich, was will ich mit einem Weichei?
— Der Teil kann bei Desinteresse einfach übersprungen werden
Deshalb gesträtert ich kurz. Aber nur einmal, ich will es aber einfach mal gesagt haben.
Warum wirkt Bedürftigkeit so negativ? Nicht nur auf mich, ich höre das sehr oft auch von „normalen“ Frauen. Woran liegt das aber? Dankbarkeit ist doch eigentlich etwas Gutes und ich sage ja auch oft, dass die meisten es verlernt haben, sich zu bedanken.
Eigentlich ist das ganz einfach. Biologisch gesehen sucht die Frau nach einem Mann, der sie beschützen kann, der für den Nachwuchs da sein kann und der dafür sorgt, dass die Gene nicht einfach nur weitergegeben werden, sondern auch so etwas wie einen Anführer hervorbringen. In unseren Anfangszeiten war es einfach so, ein Anführer konnte seinen Nachwuchs ernähren, ein Weichei wurde gefressen. So einfach ist das.
Das ist aber noch nicht alles. Die Sache ist auch die, dass ein Mann sich irgendwo fast lächerlich macht, wenn er sich für Sex bedankt. Dafür gibt es einen einfachen Grund. Wir Mädels sind doch keine Nutten? Also gut ja, ich bin eine, aber eben nur bei Max. Das soll heißen, wenn wir mit einem Mann ins Bett gehen, dann hat das ja in aller Regel auch egoistische Gründe. Selbst in diesem Fall. Ich wollte ihm bei seinem Wunschzettel helfen. Aber, nur dafür hätte ich doch niemals diesen Aufwand auf mich genommen!
Nur, weil ich den optisch nicht fürs Bett auf dem Schirm hatte heißt das ja noch lange nicht, dass Sex mit ihm immer eine Art Opfer darstellt. Ja, allgemein hatte ich keinen großen Bedarf, mich von ihm durchs Bett scheuchen zu lassen. Aber, er war nun auch keiner von der Sorte, bei denen ich mir lieber die Pussy zugenäht hätte, anstatt mit ihm intim zu werden. Der Gedanke, mich von ihm zur Erfüllung seines Wunschzettels benutzen zu lassen erzeugte bei mir Egoismus. Ich wollte benutzt werden, ich wollte ihm seinen Wunschzettel erfüllen, ich wollte dabei kommen und meinen Spaß haben!
Er war zwar der Auslöser dafür, dass ich den Strand organisiert und die Vorarbeit dafür geleistet hatte. Er war aber nur der Auslöser. Der wirkliche Antrieb für mich war, ich wollte benutzt werden! Auch bei der Nummer selbst, ich wollte angepinkelt werden. Ich wollte durchs Wasser gejagt und dann gefickt werden. Das war alles mein Wille und er nicht mehr der Grund, sondern im Endeffekt mein Spielzeug dafür.
Schlussendlich bekam er seinen Wunschzettel erfüllt, weil ich meine Bedürfnisse erfüllt bekam. Ich hatte ein geiles Abenteuer, der Sex war sehr gut und ich hatte Berge von guten Orgasmen. Auch erlebte ich etwas Neues. Einen Mann an zu knurren, seine Notdurft auf mir zu verrichten war nun etwas, was ich normalerweise nicht tue und vom Gedanken her auch nicht geil finde. Ihn aber selbst dazu zu bringen, weil ich es in dem Moment einfach brauchte, war neu für mich. Später im Wasser, wie er mich an meinen Titten über Wasser gezogen hat war auch neu. Ich war in einer Position, wo ich ihm komplett ausgeliefert war. Weder kam ich von ihm weg, noch konnte ich mich in der Position richtig über Wasser halten. Er musste meinen Oberkörper über die Wasseroberfläche hieven, sonst wäre ich an seinem Schwanz einfach ertrunken. So ausgeliefert zu sein war auch neu für mich und es war sehr geil! Wobei ich nie wirkliche Todesangst hatte. Dass er mich nicht untergehen lassen würde war mir die ganze Zeit klar.
Also. Ich hatte viel Spaß an dem Tag, bin gut gekommen und war danach sehr befriedigt. Dass er da nun Punkte auf seinem Wunschzettel durchstreichen konnte, war irgendwo eigentlich nur eine Nebensache für mich.
Jetzt kommt er oder jeder andere Mann, der so etwas macht und bedankt sich dauernd dafür. Das wirkt auf mich so, als hätte ich irgendwas für ihn gemacht. Theoretisch ist das richtig, aber es ist weniger als die halbe Wahrheit. Indem er sich dann aber dauernd bedankt schürt er in mir den Gedanken, ich hätte mich für ihn geopfert oder etwas in der Art, was Dank verlangt. Das wäre korrekt, wenn ich mich von ihm hätte knallen lassen, selbst keine Sekunde Lust verspürt hätte und am Ende unbefriedigt geblieben wäre. Da dem nicht der Fall ist, ist jeder Dank unsinnig und zeigt mir nur, er ist extrem unsicher. Das wieder schlägt gegen den Anführerstatus und er wirkt biologisch wie jemand, der eh vom nächsten Säbelzahn gefressen wird und mit dem ich keine Nachkommen in Erwägung ziehen sollte.
Ich hoffe, ich konnte hier mal erklären, warum so etwas einfach nicht gut ankommt, wenn man eine Frau ins Bett kriegen will.
— Hier beginnt die Vorgeschichte. Wer nur vom Sex lesen will, der kann das auch überspringen.
Nach ein paar Tagen war jegliches Interesse, ihm seinen Wunsch mit der Waldlichtung und der Wiese zu erfüllen weggewischt. Wie gesagt, ich verschwende mich nicht an jemanden, der vom nächsten Mammut zertrampelt wird. Das nächste Wochenende kam, er war wieder bei uns im Garten und wir im Pool. Dieses Mal jedoch nicht alleine, sondern Nina hatte sich zu uns gesellt. Für mich war das prima. Wenn Nina mit im Pool ist, werde ich normalerweise eher ignoriert. Nein, nicht ganz so schlimm, man merkt aber, wie das Interesse an Nina größer ist, als zu mir.
Dennoch kam ich aus der Sache nicht ganz raus. Er erzählte also Nina, die ja so interessiert daran war, was ich für eine tolle Frau sei und wie dankbar er war, dass ich ihm seine Wünsche erfüllt hatte. Echt, egal wie oft ich es dem gesagt hatte, er wollte es einfach nicht verstehen.
Nina sagte ihm dann aber etwas, was er verstand. Sie nahm irgendwann kein Blatt mehr vor den Mund und schmetterte ihm schonungslos an den Kopf, was er doch für ein Frauenversteher sei. Sie erklärte ihm eindringlich, selbst wenn sie in dem Moment schon genug Hormone für Sex in sich hätte, mit ihm würde sie niemals ins Bett gehen. Es war ihr schon zu viel, wie er sich wegen mir bedankte. Er würde eine Art von Unsicherheit und Unterwürfigkeit an den Tag legen, die jede Frau sofort auf Distanz halten würde. Frauen wollen Männer! Einige sogar echte Arschlöcher. Aber eine zu finden, die auf Schattenparker steht, wäre sehr schwierig und er solle sich mal bewusst werden, dass er eigentlich alles hat, um eine Frau ins Bett zu kriegen. Er sah ganz gut aus, hatte allgemein eine liebe, freundliche Art und zeigte in vielen Gesprächen auch, dass er sein Leben durchaus im Griff hatte. Er hätte überhaupt keinen Grund, so verweichlicht zu machen. Zwar müsse er keinen auf Dom machen oder Frauen als selbstverständlich in seinem Bett ansehen, er solle aber auf Frauen zugehen und selbstsicher sein. Wenn er ihr ein unmoralisches Angebot machen würde und sie würde es ablehnen, wäre es teilweise einfach ihr Verlust, er würde schon eine finden.
Ob es jetzt die Aussage ihrer Worte oder einfach nur die direkte, fast schon böse Wortwahl war, will ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall wurde er dann erst einmal still und nachdem Nina irgendwann genug vom Wasser hatte und den Pool verließ, wirkte er wie ausgewechselt.
Er bedankte sich nicht mehr sondern fing an mir zu erzählen, wie heiß er es fand, dass ich ihm das mit dem Natursekt quasi befohlen hatte und wie ich mich anbot, dann auch alles über mich ergehen ließ, ohne ein Anzeichen von Abscheu oder Flucht zu zeigen. Er fand es auch extrem geil, dass ich mich ihm so komplett ausgeliefert hatte. Wie er sagte, hätte er die Position im Wasser jederzeit aufgegeben, wenn ich auch nur ein Anzeichen von Angst gezeigt hätte. Ich hatte ihm aber offensichtlich vertraut und das war sehr geil für ihn.
Na schau mal einer an, er war doch lernfähig. Zwar war er nicht sofort der selbstsichere Mann, der er hätte sein können, aber er redete nun mit mir so als hätte er verstanden, dass ich kein Opfer war, sondern eine Frau die befriedigt wurde, weil sie das wollte und das veränderte die Lage enorm.
Nicht direkt genug, um ihm auch seinen Wunsch mit dem Wald zu erfüllen, aber immerhin so weit, dass ich das Gespräch als sehr angenehm empfand und er in meinen Augen kein Weichei mehr darstellte.
In der darauffolgenden Woche schrieb ich relativ viel mit ihm. Dabei wies ich ihn auch darauf hin, was ich für eine Vorarbeit geleistet hatte, dass es überhaupt einen Strand gab, an dem er mich ficken konnte. Er hatte das gar nicht realisiert sagte dann aber, wenn er da vorher schon dran gedacht hätte, wäre die Lage für ihn ganz anders gewesen.
Sorry, aber ich muss kurz noch einmal gesträtert, denn wahrscheinlich hat der ein oder andere von euch jetzt wieder die Frage im Kopf, wie ich mit dem schreiben konnte, obwohl ich ja keinen Messenger besitze. Das will ich schnell aufklären.
Ich habe einen Messenger. Mit Google Chat sogar zwei. Der Eine ist jener, den Nina entwickelt hat. Der ist voll Ende-zu-Ende verschlüsselt und läuft über unseren lokalen Server. Da gibt es also keinen Anbieter, von dem wir abhängig sind. Für genau diesen Messenger hatte er, nachdem wir das vorher abgesprochen hatten, einen Gast-Account. Das bedeutet, dieser Account war aktiv, solange er ihn benutzte. Eine Woche Inaktivität und der Account ist dicht. So ist es dann also auch möglich, dass ich mit jemandem schreiben kann, ohne die bekannten Vertreter von Messengern zu benutzen.
Was er, nachdem er meine Vorarbeit realisiert hatte, sagte, hat mir dann sehr gefallen. Er meinte nämlich, es würde das Erlebnis noch zusätzlich aufwerten. Einfach Sex an einem Strand zu haben wäre das eine, dafür aber einen Strand zu organisieren und dann einen ganzen Tag in der Hitze zu schuften, um den Ort auch nutzbar zu machen, wäre einfach der Hammer und er fand es überaus geil, dass mir der Sex mit ihm so viel wert war, um alles auf mich zu nehmen. Er bedankte sich nicht oder so, er drückte aus, wie geil ihn das machte und wie es die Sicht auf sich selbst veränderte.
Seine neue Art und die Tatsache, dass der Sex mit ihm ja doch schon sehr gut war brachten mich dann an den Punkt, den Wald wieder ins Auge zu fassen. Also fragte ich ihn wie er es finden würde, wenn ich auch diesen Punkt seiner Wunschliste abstreichen würde. Er war sofort hellauf begeistert. Zur Sicherheit merkte ich aber auch an, dort gab es weder ein Gewässer, noch eine Dusche oder Ähnliches. Natursekt fiel also von vorne herein aus.
Wir fingen an uns darüber zu unterhalten, was er dort alles mit mir machen wollen würde. Das war erst unspektakulär. Da sollte eine große Decke sein, auf der wir es treiben konnten. Natürlich mit Blasen, er wollte mich lecken, was ich jedoch ablehnte, dann die üblichen Verdächtigen wie Missionar, Reiten, Doggy-Style und er wollte mir dieses Mal direkt in den Mund spritzen. Die ganze Ladung. Das klang für sich schon gut, war aber nur die halbe Wahrheit.
Er hatte noch etwas im Hinterkopf, da war ich mir absolut sicher. Nur, er rückte damit nicht heraus. Ich musste lange bohren und erst, als ich dann wieder sauer wurde, rückte er endlich damit heraus.
Was er sich vorstellte war so etwas wie ein Rollenspiel. Ich sollte einfach eine Frau auf dieser Lichtung sein, die ein Sonnenbad nahm, nackt natürlich, über die er dann stolpern konnte woraus sich Sex ergab. Ich will jetzt nicht behaupten, dass mich das besonders gereizt hätte, denn es war ja nur ein Spiel und der Reiz des Unbekannten würde sich da nicht einstellen, aber wenn er es wollte, warum nicht?
Wir machten einen Tag aus und ich freute mich ab da schon, wieder von ihm gefickt zu werden. Wenn er ähnlich gut war wie am Strand, dann würde ich meinen Spaß haben.
Als der Tag kam war ich aufgeregt. Bin ich bei so etwas ja immer und wenn das irgendwann nicht mehr der Fall sein sollte, höre ich auf damit. Das ist für mich einfach ein Indikator dafür, dass ich etwas mache was ich will, auf was ich mich freue.
Fertig machen war angesagt. Mittlerweile war mir bekannt, er stand auf Frauen mit offenen Haaren, wer hätte es gedacht. Also, Haarreif. Schmuck war auch sein Ding was den schönen Vorteil mit sich brachte, ihm gefiel es, wenn ich Max Ring trug. Warum ich den trug wusste er zwar nicht, spielt ja aber für seine Geilheit keine Rolle. Natalie machte mir noch die Nägel frisch, eine French Variante mit schwarzen Nägeln und silberner Spitze, damit war ich eigentlich schon fertig. Ich sollte ja nackt auf ihn warten, von daher war die Wahl der Kleidung irrelevant. Nur, ich würde meine Turnschuhe anbehalten. Da in dem Eck barfuß konnte er vergessen.
Die restlichen Utensilien konnte ich mir einfach aus dem Keller holen. Wir haben diverse Decken für Picknicks, da konnte ich einfach zugreifen. Aber, ich wollte die Sache nicht ganz nach seinem Plan machen. Deshalb schnappte ich mir noch einen meiner mächtigen Dildos mit denen ich mich gerade befriedigen wollte, wenn er auf mich trifft.
— Ab hier kommt das mit dem Sex
Zur vereinbarten Zeit war ich also vor Ort. Das Gelände ist ja groß und wir hatten keinen direkten Treffpunkt ausgemacht. Also wählte ich eine der Wiesen dort, die in der Nähe eines Klohäuschens war und Schatten bot. Dort breitete ich die Decke aus, entledigte mich meiner Kleidung und legte mich hin. Erst ohne weitere Handlung.
Dann hörte ich jedoch etwas. Das musste nicht er sein, es deutete aber daraufhin. Das Gelände ist ja umzäunt und da kommt normal keiner hin, der da nichts zu suchen hat. Also, wenn sich da etwas bewegte, konnte ja nur er es sein.
Ich setzte mir meine dunkle Sonnenbrille auf, schnappte mir den Dildo und legte los. Nass war ich mehr als genug, denn gleich würde ich ja gefickt werden und da ich mich darauf freute, war natürlich auch mein Intimbereich bereits im Einsatz.
Da lag ich nun. Die Augen geschlossen, die Hand mit dem Ring an meinen Titten und die andere am Dildo, der mir überraschend viel Wonne einbrachte. Ich hörte Schritte und war schon richtig gespannt, wie er mich anquatschen würde. Das konnte im Endeffekt ja nur ein „Warum liegt hier Stroh“-Gelaber werden, würde aber wohl seinen Zweck erfüllen.
Ich sollte irren. Die Schritte kamen näher, endeten ganz in meiner Nähe und ich wartete gespannt darauf, was er sich einfallen ließ.
„Wer bist du? Was machst du hier?“. Knurrte es in meine Richtung. Also, ich hätte mir da eine bessere Anmache vorstellen können, aber wenn er es wollte, von mir aus. Ich öffnete also meine Augen, ließ den Dildo tief in mir und drehte meinen Kopf in die Richtung der Stimme.
Ja heilige Scheiße! Da stand ein Mann. Komplett schwarz gekleidet mit schwarzer Ski-Maske und einer beeindruckenden Pistole in der Hand. Ich erschrak und wich instinktiv etwas von ihm weg.
„Ich habe dir eine Frage gestellt! Oder soll mein Freund die Frage für dich beantworten?“. Was ein Befehlston! Aber auch, was ein Ballermann. Ich beantwortete also die Frage. Wer ich war, dass ich auf jemanden warten würde usw. Außerdem erklärte ich auch, dass dieses Grundstück meinem Freund gehören würde und ich deshalb hier war.
Mir rutschte das Herz voll in die Hose und machte Überstunden. Was wollte der Kerl hier? Hier gab es doch nichts zu holen? Außerdem, wenn der irgendwo über einen Zaun gekrabbelt oder sich hindurch geschnitten hätte, wäre bei Max ein Alarm losgegangen und der hätte mich gewarnt. Das ergab keinen Sinn.
„Das Grundstück von deinem Freund? Ja? Dann hat der ja bestimmt Geld und es dürfte ihm ja nicht schwer fallen, davon etwas locker zu machen, damit er dich wiedersieht.“
Moment! War der etwa gekommen, um mich zu entführen? Um von Max Kohle zu erpressen? Schwachsinn! Ich bin nie auf diesem Grundstück, wenn da kein Event ist. Der konnte nicht wissen, dass ich da war und wenn doch, wieso hätte er fragen sollen, wer ich bin? Zudem, warum hatte Max keinen Alarm geschlagen? Bei seiner Sicherheitstechnik hätte er auf jeden Fall wissen müssen, dass der da war und zudem, warum ging hier kein Alarm los? Weder der akustische, noch der visuelle war angeschlagen. Ein Ding der Unmöglichkeit! Niemand macht sich die Mühe, diese Sicherheitseinrichtung zu überwinden, wenn es hier nichts zu holen gab. Für mich war die Sache klar. Das war kein Entführer, es war mein Freund, auf den ich wartete. Das passte auch zu meinem Gedanken, dass mir die Stimme irgendwie bekannt vorkam.
„Ja, der hat viel Geld und der wird alles bezahlen, damit er mich gesund zurückbekommt!“. Ich machte das Spiel mit und war mir zu 100 % sicher, dass mein Freund die Rahmenbedingungen des Rollenspiels einfach erweitert hatte, um alles etwas aufregender zu gestalten. Entsprechend versuchte ich ängstlich zu wirken.
„Sehr gut! Dann ruf ihn an und sag ihm, du bist in meiner Gewalt! Er soll hier antanzen, alleine, mit zehn Millionen Euro im Gepäck.“. Mich irritierte etwas, dass er seine Rolle so überaus glaubhaft spielte. Aber gut, so konnte man auch eine Situation aufbauen. Ich richtete mich auf, um nach dem Handy zu suchen. Meine Neugierde stieg, wie er Max für diese Nummer ins Boot geholt hatte.
„Hinlegen! Sofort! Was soll das?“. Hmm. Wie sollte ich denn Max anrufen, wenn ich kein Handy hatte? „Wenn ich meinen Freund anrufen soll, dann brauche ich mein Handy und das ist in der Tasche.“, sagte ich eingeschüchtert und verängstigt.
„Du bleibst liegen! Eine falsche Bewegung und du kannst dir ein wirklich großes Piercing einsetzen!“. Oha, dieser Ton. War das wirklich mein Freund? So selbstsicher schätzte ich ihn gar nicht ein. Aber, es war ja ein Spiel. Er ging um die Decke herum zu meiner Tasche und ging in die Hocke. „Am Ende ist da noch Pfefferspray oder so drin. Nein, nein.“.
Was er nicht wissen konnte, auch wenn ich kein Freund von Sport bin, Natalie hatte mir über die Jahre ein paar Tricks gezeigt, wie ich mich im Bedarfsfall verteidigen konnte. Nun war er da neben meiner Tasche, in der Hocke und in Reichweite meiner Beine. Ich trat beherzt zu. An die entgegengesetzte Schulter zu der, in welcher Hand er die Waffe auf mich gerichtet hielt. Natalie sagte, bei so einem Tritt würde ein Angreifer kippen und ich würde aus der Schussbahn gelangen und genau das geschah auch. Sein Oberkörper drehte sich, die Waffe zeigte nicht mehr auf mich und er kippte nach hinten.
Wie ein Pfeil stand ich auf, wodurch der Dildo aus meiner Pussy fiel und nahm die Beine in die Hand. Unvorhersehbares Zickzacklaufen sollte ich, damit mich ein Angreifer nur schlecht ins Ziel bekommen konnte. Genau so tat ich es auch. Ich hatte auch ein sehr mulmiges Gefühl im Magen. Wenn der dann doch nicht mein Freund war, was würde dann passieren?
Natürlich rief er, dass ich stehen bleiben sollte, er würde mich ohnehin kriegen und dann wäre der Spaß vorbei. Okay, meine Nervosität stieg, ich rannte wie der Teufel und mir war klar, weit würde ich nicht kommen. Da war die Sache mit meiner kaum vorhandenen Ausdauer beim Laufen.
Entsprechend schnell war die Verfolgungsjagd dann auch beendet. Ich schaffte es mit Ach und Krach zu den Bäumen und schon am ersten Baum hatte er mich. Ziemlich brutal, wie ich sagen muss. Er packte meine Haare, drückte mich vor an den Baum und presste sich von hinten an mich. Wer weiß, wie das zwiebelt, wenn man nackte Brüste an die Rinde eines Baumes drückt? Nun, ich weiß es seitdem.
„Willst du mich verarschen? Was sollte die Nummer? Du kommst hier nicht weg! Wenn du nicht deinen Freund anrufen müsstest, würde ich dir jetzt eine Kugel in den Kopf jagen!“. Die Worte waren eindringlich. Aber, ich hatte da eine Option. Was sagte ich? Er presste sich an mich? Genau! Ich konnte da etwas spüren. Etwas Hartes. Kein Wunder, da lief schließlich eine nackte Frau vor ihm weg und im Gegensatz zu Natalie baumeln meine Titten recht heftig umher, wenn ich laufe.
„Tut mir leid! Tut mir wirklich leid! Mach was du willst, aber bitte vergewaltige mich nicht!“. Na, wenn ich dafür keinen Oscar gewinnen würde, wäre irgendwas falsch in der Welt.
„So? Ist das dein einziges Problem? Da kann ich dir helfen!“. Meine Zweifel verschwanden. Er hatte seine tiefe Stimmlage verloren und ich wusste nun ganz genau, dass es mein Freund war. „Was? Nein! Nicht vergewaltigen! Erschieß mich, folter mich, aber nicht vergewaltigen!“. Ich war selbst von mir belustigt und hätte fast gelacht. Aber, ich hielt mich unter Kontrolle.
Die Kontrolle übernahm dann auch er. Ich konnte spüren, wie er hinter mir herumfuchtelte, dann mein Becken vom Baum wegzog und wie dann ein harter Schwanz in mich eindrang. Das war lang aber nicht besonders dick, ergo, mein Freund. Ich ließ ihn einen Moment gewähren, zwang mich nicht zu stöhnen, bis ich dann einfach nicht mehr konnte.
„Für einen Moment war ich mir nicht sicher, ob du es bist!“, gab ich zu und fing dabei an zu stöhnen. Er hielt inne. „Du weißt, dass ich es bin?“. Was fiel dem ein? Ich hatte mächtig Adrenalin im Körper, er seinen Schwanz in mir und bewegte sich nicht mehr? Was ein Arsch. Also fing ich an, mein Becken zu bewegen. „Klar weiß ich es! Deine Stimme, die Alarmanlage hier und dein Schwanz.“.
Was machte der Penner? Er zog sich von mir zurück und ging sogar ein Stück weg. Voller Unmut drehte ich mich um und sah, wie er die Maske abnahm. Er wirkte enttäuscht.
„Toll. Dabei hab ich mir echt Mühe gegeben!“. Dagegen konnte ich nichts sagen. „Tut mir leid, aber die Nummer war auch schon ein bisschen speziell, findest du nicht?“. Er nickte. „Ich weiß. Das war Ninas Idee. Ich hab sie gefragt ob sie weiß, womit ich dich überraschen könnte und was dir gefallen würde. Sie meinte, so etwas hätte ich noch nicht gehabt und es könnte mich reizen.“. Ich musste laut lachen. „Da fragst du ausgerechnet Nina? Warum nicht Natalie oder Max?“. Er schaute zu Boden. „Die hab ich auch gefragt. Max hat mir extra einen Schlüssel für hinten eine Tür gegeben, damit ich hier reinkomme und Natalie meinte, es wäre ein gutes Training für mich.“. Ja, meine Freunde sind einfach die Besten. Sie wollen immer mein ganzes Glück.
„Ich sag mal so. Du kriegst eine 8 für die Ausführung, eine 9 für das Kostüm, aber nur eine 2 für die Idee. Keine Ahnung wie Nina da drauf kommt, aber eine Vergewaltigung hatte ich jetzt noch nicht auf meinem Wunschzettel.“, ich sprach amüsiert und das war ich auch. Er hatte sich etwas einfallen lassen und wurde auf den falschen Dampfer geschickt.
„Tut mir leid, es war wirklich eine blöde Idee. Ich dachte nur, da du dir das letzte Mal so viel Mühe gegeben hattest, könnte ich mich revanchieren.“. Ich kam einen Schritt auf ihn zu. „Alles gut! Das war eben etwas grenzwertig. Ich bin dir aber nicht böse. Du hast dir ja echt Mühe gegeben. Aber, ist das eine echte Knarre?“. Er schaute auf die Pistole in seiner Hand. „Quatsch! Die hab ich mir mal zu Fasching gekauft. Pures Plastik.“.
Was kam jetzt? Wer weiß es? Richtig! Ich hatte immer noch Adrenalin im Körper, war hier um gefickt zu werden und er hatte mich schon angebumst. Es wurde Zeit, die Sache logisch weiterzuführen. Ich ging rückwärts zurück an den Baum und drückte mich dagegen. Nebenbei, an einem nackten Rücken ist eine Rinde auch nicht angenehm. Er schaute mich fragend an und verstand nicht, was los war.
„Bitte, ich werde ganz brav sein. Ich mache, was du willst, aber bitte, tu mir nichts.“. Sein Blick wurde noch ratloser und dann zerstörte er fast alles. „Was wird das?“. Echt, wie kann man nur so begriffsstutzig sein? „Ich will einfach nicht, dass du mir irgendetwas antust. Ich werde wirklich ganz brav sein. Ich rufe auch meinen Freund an wegen dem Geld und mache, was du willst, aber tu mir bitte nichts!“. Da verstand er.
Er zog die Maske wieder runter, richtete seine Spielzeugknarre wieder auf mich und fing wieder an zu bestimmen. „Gut so. Dann zurück zu deiner Decke! Wollen wir doch mal sehen, ob dein Freund die Kohle locker macht und wie du bis dahin die Zeit vertreiben kannst.“. Er wäre wahrscheinlich etwas glaubwürdiger gewesen, wenn er seinen Schwanz auch noch weggepackt hätte, aber, man kann ja nicht alles haben.
Mit erhobenen Händen ging ich vor ihm zurück zur Decke. Ich sah meinen Dildo, der ins Gras gefallen war. Der war also definitiv aus dem Spiel. Dieses Mal durfte ich mich auch bücken, um mein Handy aus der Tasche zu nehmen. Dabei ging ich nicht in die Knie, sondern beugte einfach meinen Oberkörper in der Hoffnung, er würde meine Zugänglichkeit erkennen und nutzen.
Aber nein. Tat er nicht. Ich konnte mein Handy nehmen und er unterbrach mich auch nicht, als ich den Anruf startete. Der ging aber an Natalie und nicht an Max. Ja, ich hatte schon einen Plan, wie ich mich für sein doch schon grenzwertiges Rollenspiel bedanken würde. Die Frage war nur, war Natalie voll eingeweiht und wusste, dass hier keine reale Gefahr drohte?
„Max? Ich bins. Ich bin in Gefahr. Hier ist ein Mann, der eine Waffe auf mich richtet und er verlangt zehn Millionen Euro, damit er mich freilässt.“. Ich schielte zu meinem Freund, der neben seiner Knarre auch noch einen scharfen Revolver aus der Hose blitzen hatte. „Ach, seid ihr am Spielen? Macht Spaß“, sagte Natalie und ich konnte ihr Grinsen förmlich hören. „Ja, genau. Ich hoffe, du weißt was ich will und führst das auch aus, damit mir nichts passiert.“. Während ich das sagte, kam mein Freund näher, nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Der war so schön hart und natürlich fing ich sofort an zu wichsen.
„Und ob ich weiß, was du willst. Ich bin in zehn Minuten da.“. Zehn Minuten? Sie wollte mir wohl keinen Spaß gönnen. „Eine Stunde? Ich weiß nicht, ob er eine Stunde ruhig bleiben kann. Kannst du nicht in 30 Minuten das Geld bringen?“. Ich wichste heftiger, aber mein Freund behielt mich fest im Blick, atmete nur etwas schwerer. „Ich soll echt 30 Minuten warten? Du gönnst mir echt keinen Spaß! Aber gut, 30 Minuten.“. Ich beendete das Gespräch.
„Mein Freund ist in 30 Minuten mit dem Geld hier!“. Das schien ihn zu irritieren, aber nur für einen Moment.
„Sehr gut. Los auf die Decke! Knie dich hin, ich will mich mit deinem Mund vergnügen, während wir warten.“. Das belustigte mich. Ich wäre zwar auf den Knien, aber trotzdem hätte ich die Macht. Sein Schwanz in meinem Mund? Ein Biss und er hatte echte Probleme.
Ich ging also auf die Decke, drehte mich zu ihm und ging auf die Knie. Er kam vor mich, so nah, dass sein Schwanz schon mein Gesicht traf und wartete, bis ich ihn zu meinen Lippen geführt und in den Mund genommen hatte. Dann kam aber etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Seine Pistole drückte sich seitlich an meinen Kopf. Das war ein überaus beeindruckendes Gefühl. Ja, ich wusste, dass es ein Spielzeug war und ich spürte auch, dass alles einfach aus Plastik bestand. Dennoch. So sicher ich mir immer war, beim Blasen absolut die Kontrolle zu haben, wäre die Situation echt gewesen, hätte ein Biss mit Sicherheit einen Schuss ausgelöst. Er spielte seine Rolle also absolut realistisch und da ich wusste, dass alles nur ein Spiel war, war es auch irgendwo schon erregend.
Ich fing an, ihn intensiv zu blasen. Einerseits weil ich geil war, andererseits weil ich wissen wollte, ob ich ihn damit genug ablenken konnte, um vielleicht doch die Oberhand zu gewinnen. Zu meinem Erstaunen, auch wenn ich alles gab, die Pistole blieb wie angewachsen an meinem Kopf.
Eigentlich war ich davon ausgegangen, er würde mich ein paar Minuten blasen lassen und dann ficken. Er hatte andere Pläne und ich durfte die ganzen 30 Minuten, die wir ja warten sollten, seinen harten Schwanz lecken. Natürlich unterstützte ich das auch mit meiner Hand und kraulte ihm auch mit den Krallen seine Eier. Die Waffe merkte ich irgendwann gar nicht mehr, ich wurde einfach immer geiler.
30 Minuten dauerte es dann aber nicht. Ich schätze mal, es waren vielleicht 25 Minuten oder so. Im Augenwinkel, gerade noch so, dass ich sie hinter seinem Körper erkennen konnte, schlich Natalie heran wie ein Ninja. Es war wirklich kein einziges Geräusch zu vernehmen, obwohl sie sich sogar ziemlich schnell bewegte. Bald wurde sie von ihm völlig verdeckt und ich war schon gespannt, was sie unternehmen würde.
Mit einem Mal ging alles extrem schnell. Die Waffe war so schnell weg von meinem Kopf, dass war kaum zu registrieren. Der Schwanz huschte aus meinem Mund und voller Erstaunen konnte ich sehen, wie Natalie meinen Freund umgedreht hatte, die Waffe ins Gras fiel und die Party stieg.
Natalie kann ja ein Arschloch sein. Ich sah, wie sie meinem Freund mit massiv Power auf die Brust schlug. Der taumelte nach hinten, sie griff jedoch nach seinem Schwanz und zog ihn wieder zu sich. Wenn das nicht wehgetan hatte, dann weiß ich es auch nicht. Natalie drehte sich, während er eine Bewegung auf sie zu machte und total neben sich stand, dann gab es einen Kick in die Kniebeugen und er ging zu Boden.
Da lag er nun keuchend, mit dem Gesicht im Gras und Natalie stellte ihren Fuß in seinen Nacken. „Tut mir leid, aber zehn Millionen? Für Nadine? Unrealistisch. Ich nehme jetzt meinen Fuß weg. Du stehst auf und wenn du nur einmal falsch zuckst zeige ich dir, was Schmerzen sind. Verstanden?“.
Das war ja so krass echt. Das Ganze hatte vielleicht zehn Sekunden gedauert und mein Freund hatte nicht ein einziges Mal überhaupt die Zeit, die Situation zu realisieren. Keuchend stützte er seine Arme auf und drückte sich nach oben. Auch ich stand auf. Er stand da, schaute Natalie an und die Panik war in seinen Augen mehr als deutlich zu erkennen. Natalie stand jedoch nur cool da und hatte die Arme verschränkt.
„Zehn Millionen für mich sind unrealistisch?“, fragte ich eingeschnappt. „Ja was? Für zehn Millionen kriegt Max doch ein weit jüngeres Modell.“. Auch ich verschränkte nun die Arme. „Du kannst ein echtes Arschloch sein, weißt du das?“. Natalie nickte. „Jupp, sagt man mir nach.“.
Mein Freund hatte seinen Schock langsam überwunden. „Was zur Hölle läuft hier?“. Natalie lachte. „Hast du nicht gesagt, du willst es realistisch?“. Er zog die Maske aus. „Ja, um Nadine zu überraschen. Es war keine Rede davon, dass du mich als Sandsack benutzt. Wo kommst du übrigens her? Hast du dich hergebeamt oder wie?“. Natalie blieb amüsiert. „Ach was. Ich weiß eben einfach, was ich tue.“. Er rieb sich die Brust. „Das hat man gemerkt.“.
Okay. So lustig wie das jetzt auch war, ich stand unter Spannung. Erst seine Geschichte mit dem Überfall, der kurze Fick am Baum, blasen und dann Natalie in Action. Ich wollte jetzt einfach Befriedigung.
„Danke Süße. Ich denke, du hast mich erfolgreich gerettet. Jetzt würde ich mich aber gerne von ihm ficken lassen. Also, entweder verabschiedest du dich oder machst mit.“. Ich schaute dabei auf seinen Schwanz, der trotz der ganzen Nummer nicht weich geworden war. Natalie führte den linken Daumen an den Mund und knabberte kurz am Nagel.
„Na ja, seinen Schwanz hatte ich ja schon in der Hand. Taugt er was?“. Nun schielte auch sie auf seinen Schwanz. „Tut er, sonst wäre ich nicht hier.“. Natalie nickte, schaute ihm dann ins Gesicht. „Ist aber deine Entscheidung. Bock mich zu ficken?“. Er riss die Augen auf. Ganz klar, er kam mit der Situation überhaupt nicht zurecht. Also ging ich zu Natalie. Ich griff nach ihrem engen Top, schob es nach oben, bis ich an ihrem Sport-BH ankam. Dort hakte ich meinen Daumen ein und in einem Rutsch waren ihre Möpse im Freien. „Süße, ganz ehrlich. Du musst ihm auch was anbieten!“.
Dass ihm seine Augen nicht aus dem Kopf fielen war reine Körperbeherrschung. Dennoch versteinerte ihn meine Tat mehr, als sie half. „Komm schon, ich brauche eine Antwort von dir oder ich mache mich vom Hof.“. Er schaute zu mir, dann zu Natalie. „Ja, wenn ich darf.“. Natalie ging auf ihn zu. „Wenn ich es dir nicht erlauben würde, würdest du gar nicht nah genug an mich rankommen. Ich warne dich aber. Streng dich an! Ich kann unleidlich werden, wenn man mich nicht anständig befriedigt!“. Das war korrekt, hatte ich schon erlebt. Aber, Natalie wird dann nicht gewalttätig, nur eben ungehalten.
Mir dauerte das zu lange. Ich griff nach seinem Schwanz und fing wieder an zu wichsen. Er war noch überfordert, aber auch Natalie blieb nicht untätig. Sie ging näher zu ihm und drückte ihm die Zunge in den Mund. Ein adäquates Mittel, um ihn aufzutauen.
Eine Hand ging an Natalies Titten, die andere an meine. So versteinert wie er eben noch war, so aktiv wurde er jetzt. Schnell fanden wir uns auf der Decke wieder. Er legte sich hin, ich mich zwischen seine Beine und Natalie zog sich aus. Bevor ich jedoch zu blasen anfing, fiel mir etwas auf. „Oha, mit Ring?“. Natalie hatte auch ihren Ring am Finger. „Ach, du weißt ja, vorbeugen ist besser als Durchfall.“. Ich musste lachen, mein Freund war wieder irritiert.
Natalie ließ ihm auch keine Zeit, sich über ihre Aussage Gedanken zu machen. Das ist übrigens ein Spruch aus Waterboy und heißt so viel wie, vorbeugen ist besser als heilen. Ich fing an zu blasen und zu wichsen und spürte schnell, dass ich das gerade richtig dringend brauchte. Natalie hingegen stellte sich über ihn, setzte sich und ritt sein Gesicht. Tja, so kam er dann doch noch zum Lecken und so wie sein Schwanz in meinem Mund zuckte, gefiel es ihm überaus gut.
Es zuckte aber noch etwas. Meine Pussy! Die fühlte sich vernachlässigt und forderte nun Aufmerksamkeit. Also, ich stand auf, stellte meine Füße neben sein Becken und ging in die Hocke. Sein Schwanz war schnell in Position und endlich, nach der ganzen Aufregung wurde ich gefickt. Lecker!
Ein Dreier mit Natalie hat für mich einen besonderen Kick. Ich will sie dabei anfassen und küssen. Ihre Brüste lecken und von ihr angefasst werden. Da hat sie ein Alleinstellungsmerkmal und ich ließ meinen Trieben hier vollen Lauf, während sie ihr Becken auf seinem Gesicht bewegte und ich seinen harten Schwanz ritt.
Irgendwann wollte dann aber auch sie gefickt werden. Also, Wechsel. Schnell saß Natalie auf seinem Schwanz. „Lang aber dünn. Wenn man den silbern anmalt und vorne umbiegt sieht er aus wie ein Fahrradständer.“, sagte sie belustigt. Mein Freund verzog jedoch das Gesicht und fühlte sich eindeutig gedemütigt. „Das ist nicht Max Natalie! Also sei lieb zu ihm.“. Natalie fing an zu reiten und das nicht gerade zimperlich. Durch ihr ganzes Training hat sie Kraft und Ausdauer und das macht sich da extrem bemerkbar. „Ich bin lieb!“, stöhnte sie „Ich hab ja nicht gesagt, dass er nicht geil ist denn das ist er definitiv!“.
Da hellte sich sein Gesicht wieder auf. Da ich aber keinen Bedarf hatte, mich auch auf sein Gesicht zu setzen, ging ich hinter Natalie und fing an, von hinten ihre Titten zu kneten, damit er es sehen konnte und ja, der Erfolg war enorm, so wie Natalie zu stöhnen begann.
Nach einer ganzen Weile, in der es so lief, schaute Natalie mich dann mit einem stark erregten Blick an. „Hast du Gummis dabei?“. Oh je. Das konnte nur eines bedeuten. Ich legte meinen Kopf etwas zur Seite. „Hintertür?“, fragte ich. Sie lachte. „Nein. Arschvergleich!“. Ich nickte nur als Antwort auf die Frage, ob ich welche dabei hatte.
Natalie stieg von ihm ab. „Arschvergleich? Was läuft hier?“. Ich nahm den Pack Kondome aus meiner Tasche und reichte ihn Natalie. Die riss sie sofort auf und nahm die Gummis heraus. „Ganz einfach Kleiner. Wir knien uns jetzt hin, du schnallst dir so ein Teil drüber und fickst mich in den Arsch. Das machst du ein paar Minuten, dann holst du ihn wieder raus, weg mit dem Gummi, frisches drüber und rein in Nadines Arsch. Das machst du so lange, bis die Gummis leer sind und dann sagst du, welcher Hintern der bessere ist. Wehe du lügst! Ich erkenne das und dann bin ich nicht so zimperlich wie eben.“
Er war irritiert, doch zum Glück legte sich das schnell. Natalie und ich waren kaum nebeneinander in Doggy-Style auf der Decke, da hörte ich Natalie schon stöhnen und es klatschen. Beeindruckend, wie schnell er das Gummi drüber und seinen Schwanz in ihrem Hintern hatte. Echt, Respekt.
Nach kurzer Zeit, in der Natalie extrem laut war, verstummte sie. Jetzt war meine Hintertür dran und ich wurde heftig überrascht. Die Zeit zwischen Natalies Verstummen und dem harten Schwanz in meinem Hintern war extrem kurz. So kurz dass ich sicherheitshalber nachfragte, ob er wirklich ein neues Gummi drüber hatte. Als Antwort flog ein benutztes Kondom in mein Sichtfeld.
Holla die Waldfee. Er ist ja in der Pussy schon echt gut, aber im Arsch ist er noch besser. Ich schätze mal das liegt daran, dass sein Schwanz eben nicht so dick ist. Das fühlt sich fantastisch an in der Hintertür.
Bald war das Vergnügen aber wieder vorbei und schnell stöhnte Natalie. Sie griff nach meiner Hand und drückte sie ziemlich fest. Bei ihr ein klares Signal, dass er es ihr richtig gut besorgte.
So wechselte das hin und her. Natalie bekam seinen Schwanz fünf Mal in die Hintertür, genau wie ich. Dann waren die Kondome leer. Wir entwickelten die neue, olympische Disziplin des synchronen Umkippens. Keine Ahnung, wie es bei Natalie war, aber mich hatte er zu einigen echt harten Orgasmen gestoßen und ich war total fertig.
Wir keuchten eine Zeit, dann fragte Natalie, ohne sich aus ihrer Position zu bewegen: „Und? Welcher ist besser?“. Mein Freund wartete einen kleinen Moment, wahrscheinlich überlegte er, was die richtige Antwort sei und meinte dann, mein Arsch sei besser.
„Na scheiße!“, sagte Natalie. „Was ist scheiße?“, fragte mein Freund. Ich musste lachen. „Wenn mein Arsch besser ist, muss sie sich jetzt ins Gesicht spritzen lassen und darf es erst in ihrem Bad abwischen.“. Er schaute mal wieder wie ein Eichhörnchen. „Was sind das für komische Spielchen?“. Nun lachten wir beide. „Was soll ich sagen? Wir haben eben unseren eigenen Stil!“, sagte ich grinsend. Ganz ehrlich, man mag uns hier für bekloppt, kindisch oder was auch immer halten. Es ist aber unser Leben und wir basteln uns den Spaß so, wie wir es am besten finden und solche Dinge gehören da einfach dazu.
Natalie rappelte sich also auf und ging vor ihm auf die Knie. „Hopp Kleiner. Zeig was du im Tank hast und wehe, du spritzt mir in die Haare!“. Er kam näher, legte an und drückte seinen Schwanz in ihren Mund. Das gefiel mir, er hatte endlich verstanden, dass er auch nehmen darf und nicht ewig nachfragen muss. Ich kniete mich hingegen wieder hinter Natalie und spielte an ihren Titten, während ich meine an ihren Rücken presste. Dabei schauten wir beide von unten zu ihm hoch und es dauerte gar nicht mehr so lange, bis er kam.
Geschwind griff meine Hand nach seinem Schwanz und ich zielte auf Natalies Gesicht. Die behielt ihren Blick auf seine Augen gerichtet und ich musste nur kurz wichsen, dann schoss er ab. Ach, so herrlich. Da kamen dicke, weiße Schüsse und die klatschten voll in Natalies Gesicht. Das fing auch noch an zu laufen und tropfte ihr auf die Titten. So genial!
Zum Schluss drückte ich ihren Kopf noch einmal auf seinen Schwanz. Sauberlecken war angesagt, wir hinterlassen ja schließlich keine Sauerei. Sie tat es auch brav und mein Freund hatte wieder diesen Gesichtsausdruck.
„Ein Wort von wegen Dank oder so und ich sage Natalie, sie soll dich so tief in den Wald prügeln, dass man dich nie mehr findet.“. Er lachte, Natalie bekam Funkeln in die Augen. „Keine Angst. Ich wollte nur anmerken, dass ihr beiden echte Bomben seid. Gerne wieder.“
Nun, viel weiter muss ich das jetzt nicht ausführen. Wir zogen unserer Wege, abends bekam Max noch eine Erzählrunde mit mir und Natalie und ja, so endet die Geschichte.
Ich kann euch nur dringend ans Herz legen, wenn ihr auch auf die Idee kommen solltet, ein Rollenspiel auf die Art auszubauen, seid ja vorsichtig. Das kann ganz schnell nach hinten losgehen!
