[Nadine] Hatte ich früher einen Seitensprung?

Auch wenn es kaum zu glauben ist, ich hatte auch ein Leben vor der WG. Darüber werde ich hin und wieder mal befragt und auch eigentlich immer nur eine Sache: War ich treu?

Die Frage beantworte ich immer mit einer Gegenfrage und will wissen, welche Art von Treue denn nun gemeint ist. Denn treu im eigentlichen Sinne des Wortes war ich in jeder Beziehung und bin ich bis heute. Die Menschen, die mir wichtig sind, wie meine damaligen Partner, zu denen habe ich immer 100 % gestanden.

Natürlich ist die sexuelle Treue gemeint. Alles andere scheint überhaupt nicht relevant zu sein. Man kann seinen Partner verunglimpfen, mit anderen über ihn herziehen, seine Unzulänglichkeiten in die Welt posaunen – kein Problem. Einmal einen fremden Schwanz berührt und die Welt geht unter. Ganz ehrlich, ich verstehe es nicht. Darum soll es hier aber auch nicht gehen.

Also ja, ich war treu. In jeder einzelnen Beziehung war ich sexuell treu. Mit einer einzigen Ausnahme. Nun kam mir der Gedanke, genau diese Ausnahme will ich euch mal erzählen. Warum? Um mal zu demonstrieren, wie es zu so etwas kommen kann und dass da kein anderer Kerl Schuld dran hat. Auch nicht das eigene Outfit oder die eigene Art! Es kann tatsächlich einen ganz anderen Grund haben!

Okay. Ich war irgendwo so Mitte 20 und seit etwas mehr als zwei Jahren mit meinem damaligen Freund zusammen. Glücklich war ich zu der Zeit auch, wenngleich rückblickend das nicht die Art von Glück war, die ich heute als Glück ansehe.

Es war eine Beziehung wie aus dem gesellschaftlichen Lehrbuch. Ich war bei ihm eingezogen, kümmerte mich nach der Arbeit um den Haushalt, die Einkäufe und so, damit er ins Gym gehen konnte, hatte sogar einen Ring am Ringfinger stecken, was mir heute definitiv nicht mehr passieren würde, und kleidete mich entsprechend der Vorstellungen meines Freundes.

Zudem war unsere intime Zeit auch dezent limitiert. Mein sexuelles Interesse an ihm war über die Zeit stark gesunken. Das mochte wohl auch daran gelegen haben, dass er aus dem Gym kam, sich sofort irgendwelche Protein-Shakes reinpfiff, wir etwas zu Abend aßen, was bis zum kleinsten Gramm abgewogen war, und er mir dauernd erklärte, ich solle mit ins Gym kommen, meiner Figur würde das nicht schaden.

Zugegeben, damit hatte er gerade damals nicht unrecht. Ich hatte genug Rettungsringe, um die Leute auf der Titanic zu retten, und meine Kondition war auch massiv im Keller. Nur, wie sollte ich das machen? Von der Arbeit sofort ins Gym, dort mein Programm durchhetzen, einkaufen und daheim alles sauber machen? So viel Zeit hatte ich am Tag einfach nicht.

Trotzdem kann ich nur sagen, glücklich war ich auf meine Art. Es war nach wie vor ein schönes Gefühl, in seinen starken Armen einzuschlafen und am Morgen mit ihm aufzuwachen. Auch die Wochenenden fand ich so weit ganz schön. Wenn er denn mal nicht im Gym war.

Okay. Ich war also keineswegs an dem Punkt, wo ich die Beziehung nicht mehr halten wollte. Meine Libido war im Keller, also stand mir auch nicht der Sinn nach einem anderen Sexualpartner. Außerdem gab es ja hin und wieder mal Sex und der war dann sogar ganz okay. Das sollte man im Hinterkopf behalten.

Nun begab es sich aber, dass einer seiner besten Freunde Geburtstag feierte und wir natürlich eingeladen waren. Ich selbst war begeistert, mal was anderes als den täglichen Trott zu erleben. Mal wieder ein paar Leute treffen, die man normalerweise kaum zu Gesicht bekam usw. Mein Freund hingegen fand das nicht ansprechend. Erstens passte Alkohol und so nicht in sein Training. Dann wollte er natürlich auch noch ins Gym und dann noch auf die Party – nein. Er war davon nicht zu begeistern.

Aber ich konnte alleine hingehen, wenn ich das wollen würde. Tatsächlich war das nicht das erste Mal, dass ich ohne ihn etwas unternahm. Aber bevor ich losfuhr, gab es noch den Outfitcheck. Turnschuhe waren genehmigt. Meine Hose zeigte nicht zu viel Hintern, war also auch genehmigt. Ja, ich trug eine Hose. Würde mir heute auch nicht mehr passieren. Das Top war weit genug, damit man nicht zu viel von meiner Oberweite erahnen konnte, und da war auch kein Ausschnitt. Ich zeigte also nichts. Da noch eine dünne Weste drüber – toll. Kein Make-up war auch genehmigt, Haare zu einem Messy Bun gebunden war auch genehmigt, nur meine Fingernägel fand er ein wenig zu aufreizend. Tja, da musste er dann aber durch, denn die waren teuer gewesen und die blieben dran.

Die Party selbst war dann auch nur insofern aufregend, als dass es mal was anderes war. Da lief schräge Musik und allgemein wirkte alles auf einmal sehr akademisch. Schwer zu beschreiben. Erst als sich Lisa blicken ließ, wurde es für mich dann doch wirklich schön. Lisa war, bevor ich mit meinem damaligen Freund zusammen war, die Frau, mit der ich am meisten Zeit verbrachte. Platonisch. Wir machten einfach alles miteinander. Aber da mein Freund ja Zeit von mir beanspruchte, wurde das immer weniger, bis ich sie nur noch bei solchen Gelegenheiten traf.

Ab da wurde es dann lustig. Nicht, dass ich ab da anfing zu saufen, aber der ein oder andere Malibu-O ist dann doch durch mich durchgerauscht. Wer jetzt aber darauf wartet, dass der Alkohol mich zu einem Seitensprung verführt hatte, der irrt. So bin ich nicht. Es fällt zwar die Hemmschwelle, aber wenn ich vorher keine Lust hatte, habe ich auch mit Alkohol keine. Das ändert bei mir also nichts. Doch, wenn ich zu viel trinke, werde ich müde und dann läuft gar nichts mehr.

So gegen 23 Uhr, also auf jeden Fall noch vor Mitternacht, machte mich Lisa auf einen der Anwesenden aufmerksam. Wieso sie ausgerechnet ein Auge auf den geworfen hatte, blieb mir ein Rätsel. Der war zwar jung, aber mit Anzug und Krawatte. Also gar nicht meine Zielrichtung. Lisa hingegen fand ihn interessant.

Lisa war aber so eine von der Sorte, die einen Flügelmann braucht, wenn sie auf Angriff geht. Nicht, dass sie vom Flügelmann großartige Unterstützung gebraucht hätte, sie brauchte einfach nur jemand in der Rückhand. Also bat sie mich, sie zu dem zu begleiten und ihr den Rücken freizuhalten.

Nun, ich bin ja ein lieber Mensch, also ging ich mit. Die beiden redeten auch schnell ziemlich offen miteinander und es war ziemlich klar, dass die beiden Lust aufeinander hatten. So gegen 0 Uhr wollte ich mich dann verabschieden, da ich der Meinung war, die beiden hätten alles im Griff. Nun, Lisa sah das anders und bat mich, noch zu bleiben. Sie würde sich mit ihm gleich in eines der anderen Zimmer verziehen und hätte mich gerne als Aufpasser. Hmm. Aufpasser wofür? Dass keiner reinkam? Da die beiden ziemlich eindeutig klargemacht hatten, dass sie Sex wollten, worauf sollte ich da aufpassen?

Ich versuchte mich dieser Verantwortung zu entziehen, doch Lisa ließ nicht locker. Sie hatte da auch so eine Art an sich, wenn sie mal irgendwo festgebissen war, dann hatte man verloren. Schlussendlich gab ich dann nach und kam mit den beiden in ein Zimmer eine Etage höher. Machte aber mehrfach klar, indem ich meine Hand mit dem Ring hochhielt, dass bei mir nichts zu holen war.

Es kam, wie es kommen musste. Die Tür war zu, fünf Minuten später knutschten die beiden heftig rum. Noch fünf Minuten später schwangen Lisas Brüste frei im Raum und schon bald war auch sein Schwanz im Freien. Zugegeben, der war rein optisch echt lecker. Groß, dick, also kein Dennis oder so, aber für meine damalige Erfahrung durchaus interessant. Mit Sicherheit auch ein gutes Stück länger als der meines Freundes. Aber ich sah meine Standhaftigkeit noch kein bisschen gefährdet. Ich saß da in einem Sessel etwas abseits des Geschehens, konnte zwar alles sehen, war aber nicht in Reichweite irgendwelcher Hände oder sonstiger Körperteile.

Lisa hatte angefangen, dem einen zu blasen und ihn immer wieder zwischen ihren Titten zu reiben. Da wurde ich schon etwas wuschig, aber nur weil mein Freund das ja noch einmal bei mir machen konnte. Der Typ meinte dann zu Lisa, sie hätte so geile Titten. Lisa lachte dabei und sagte nur, er müsse mal meine sehen.

Toll. Der war doch eh in Fahrt. Natürlich zeigte er Interesse und auch mein Ring war kein Gegenargument. Lisa meinte auch, es würde rein ums Zeigen gehen. Niemand würde mich anfassen, es würde mich nicht in das Spiel involvieren. Ich solle ihr doch den Spaß gönnen, denn wenn der meine Titten sehen würde, wäre er bestimmt noch wilder.

Ich dachte nach. Wie schon gesagt, wenn sie etwas will, ist es nur schwer abzulehnen. Ging ich ein Risiko ein? Nein, eigentlich nicht. Ich hatte auch im Schwimmbad schon oben ohne neben meinem Freund auf der Wiese gelegen und der hatte nichts Negatives dazu gesagt. Auch in der Sauna musste ich mich nicht bedecken. Also, theoretisch sollte ich ihn nicht hintergehen, wenn ich da was zeigen würde. Es würde mir vielleicht sogar helfen. Wenn den das mehr anreizen würde, würde er vielleicht auch schneller kommen und dann war der Film abgelaufen.

Genervt öffnete ich schließlich meine Weste, schob dann mein Top hoch und den BH gleich mit. Meine Brüste purzelten heraus und es geschah etwas, was ich bis dahin noch nicht gesehen hatte. Er sah meine Titten und sein Schwanz wurde ein Stück größer. Ja, kein Witz. Lisa hatte den ja in der Hand und ich sah, wie viel da oben rausschaute. Als er meine Titten sah, wurde das, was rausschaute, noch größer. Irgendwie machte mich das an. Wohl weil es mir zeigte, wie geil ich auf ihn wirkte.

Ich blieb aber hart. Während Lisa also weiter wichste und blies, drückte ich ab und an meine Titten zusammen in der Hoffnung, ihn zu einem vorzeitigen Orgasmus zu verleiten. Leider ohne Erfolg.

Nach einer gewissen Zeit war Lisa dann ganz nackt und er fing an, sie vor meinen Augen zu ficken. Nichts, was ich nicht schon bei Lisa gesehen hatte. Sie pflegte damals schon einen Lebensstil wie ich heute, nur war ich damals von so etwas fast schon angewidert. Keine Beziehung, keine Liebe, dauernd andere Männer. Das war doch krank!

Erst saß sie auf dem Sofa und er kniete davor. Das schien aber nicht wirklich gut zu funktionieren, worauf sie sich dann aufs Sofa legte und er über sie kam. Mit den Köpfen in meine Richtung, aber nach wie vor außer Reichweite.

Er schaute immer wieder zu mir und ich spielte dann an meinen Brüsten. Lisa keuchte mir auf einmal entgegen, es wäre unglaublich. Wenn er mich beobachtete, würde sein Schwanz in ihr sofort dicker werden. Also, der wurde dann auch wieder dünner, aber er pumpte sich so immer kurz auf.

Nun begann mein Problem. Es war schon eine ganze Zeit her, dass ich Sex gehabt hatte. Der Typ war optisch jetzt nicht schlecht und auch sein Schwanz durchaus interessant. Aber der Gedanke, wenn der schon so pumpen konnte, wenn er mich nur ansah, wie würde der dann sein, wenn er in mir war?

Dem wollte ich entgegenwirken und fragte, ob es okay sei, wenn ich es mir selbst machen würde. Ich wollte da nicht um Erlaubnis fragen, sondern sichergehen, dass das keine Einladung war, mich irgendwie in das Spiel einzubinden. Beide gestanden mir das zu. Ich entledigte mich also meiner Hose und setzte mich etwas bequemer auf den Sessel. Die Beine breit genug, damit meine Hand dazwischen gelangen konnte, aber nicht so weit, dass der besonders was sehen konnte.

Hier gab es aber ein Problem. Der Plan war ja, ich mache es mir selbst und dann bin ich aus dem Schneider. Dabei konnte ich ja daran denken, wie der wohl in mir abgehen würde und nicht nur, wenn er mir auf die Titten schaute. Das hätte bestimmt auch funktioniert, wenn ich nicht so überaus mager auf eigene Berührungen reagiert hätte. Ich bin niemand, der sich mit Selbstbefriedigung weit bringen kann. Am Anfang fühlt es sich ganz nett an, dann wird es aber langweilig und ich empfinde es als Zeitverschwendung.

Das bedeutete, Lisa ging neben mir schon richtig übel ab, weil der sich so richtig tapfer durchfickte. Jedes Mal, wenn ich an meine Titten ging, machte der große Augen und Lisa stöhnte etwas intensiver und ich? Ich rieb da an mir rum und hatte den gleichen Erfolg, als wenn ich an der Wand reiben würde. Gar keinen.

Ab einem bestimmten Moment übernahmen dann die Hormone die Kontrolle. Das war genau in dem Moment, wo Lisa jammerte, er solle aufhören, sie sei überreizt.

Also, wo genau stand ich? Ich hatte schon länger keinen Sex gehabt und der Sex war zwar gut, aber nicht aufregend. Da war ein Typ mit einem ziemlich großen Schwanz, den ich alleine durch meine Titten schon zeitweilig aufpumpen konnte. Der hatte gerade Lisa so hart gefickt, dass sie nicht mehr konnte. Meine Titten waren frei und meine Pussy hatte ebenfalls keinen Torwächter mehr. Ich rieb an mir rum, ohne einen Effekt zu erzielen und was war die logische Konsequenz?

Richtig. Ich fragte den Typ, wenn Lisa ja nicht mehr konnte, ob er es dann mit mir fertig machen wollen würde. Lisa keuchte ein Veto in den Raum, der war jedoch so schnell von ihr runter und bei mir am Sessel, dass es im Raum verhallte. Ich spürte ihn an mir, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt und er tat etwas, was Männer ja abgesprochen bekommen. Er schaute mich an und fragte mit seinen Augen, ob es wirklich okay sei. Ja, er nutzte nicht einfach die Gelegenheit schamlos aus. Er gab mir die Chance, alles abzubrechen.

Tat ich aber nicht. Ich schaute in seine Augen und nickte leicht. Er nickte zurück und dann schob sich dieses Gerät in mich hinein. Und was war das gut! Über zwei Jahre hatte ich keinen anderen Schwanz mehr und das macht ihn ja gleich so geil. Alles war neu. Dazu so lang. Wo mein Freund schon komplett drin war, schob er einfach nur weiter. Das war einfach irre.

Dann war er ganz in mir. Gefühlt hatte das Einführen eine Stunde gedauert, wenngleich es dann aber nur zwei bis drei Sekunden gewesen sein durften. Ich fand es irre. Bevor er aber loslegen konnte, schaute ich ihm wieder in die Augen und drückte meine Titten zusammen. Sehen konnte er es nicht, aber an seiner Brust spüren, inklusive meiner Krallen. Es geschah. Sein Ding pumpte sich in mir tatsächlich absolut deutlich auf und das Gefühl war irre. So neu, so unbekannt. Ich ließ los, er wurde wieder normal. Ich drückte zusammen, er wurde wieder dick. Der Wahnsinn!

Dann fing er an, mich zu ficken. Hart, bestimmend, aber nicht so brutal wie mein Freund. Für den gab es ja nur volle Kraft voraus. Er hingegen zeigte an seinen Stößen, dass er mich wollte, dass ich geil war. Er schaute mir viel in die Augen, wollte mich auch küssen, aber irgendwie traute ich mich das nicht. Hin und wieder ging eine Hand an meine Brüste, auch mal an meinen Arm oder an meinen Kopf.

Es dauerte vielleicht noch zehn Minuten, dann pumpte dieses Ding in mir mit einer Intensität, es war einfach nur irre. Er keuchte, brachte mich dabei auch zum Höhepunkt und in Gewissensbisse.

Kurz darauf war er aus mir draußen und zeigte das Kondom. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass er überhaupt eins drüber hatte. Brutal, wie viel da drin war. Aber gut, er hatte gerade Lisa und mich gefickt und wir galten damals mit Sicherheit nicht als unansehnlich. Eher das Gegenteil.

Tja und dann? Ich war ganz schön fertig und fragte mich, wie ich das meinem Freund entweder verheimlichen oder gestehen könnte. Pläne hatte ich viele, wie ich es ihm hätte beichten können. Ich fand aber immer wieder Gründe, es zu verschieben. Schlussendlich warf er mich dann wegen einer anderen aus dem Gym raus, die ja seinen Körperkult teilte. Also kein Grund mehr, irgendwas zu gestehen oder wegen irgendwas ein schlechtes Gewissen zu haben.

Es gibt aber einen Grund, warum ich euch das schreibe. Wie viele Kerle wollen denn, dass ihre Freundin sich draußen nicht aufreizend anzieht? Wie viele wollen, dass sie keinen Kontakt mit anderen Männern haben, weil die sie ja nur ficken wollen?

Vielleicht ist es euch ja bei meiner Geschichte aufgefallen. Ich war weder aufreizend gekleidet, noch hatte mich jemand angebaggert. Man könnte nur Lisa eine Teilschuld geben, weil sie mich mitgeschleppt hat. Aber der ausschlaggebende Punkt, warum ich Kontakt mit seinem Schwanz hatte, war, dass ich es wollte! Ich hätte noch nein sagen können, bevor er eingedrungen ist. Er gab mir alle Zeit, die ich hätte zum Überlegen nutzen können. Aber nein. Ich wollte es. Ich, ich ganz alleine!

Was heißt das? Nun, ihr könnt eure Frauen an die Leine legen, ihnen jeglichen Kontakt verbieten, sie im Kartoffelsack vor die Tür schicken. Nichts davon wird den einzigen Grund, warum sie fremdgeht, unterdrücken. Sie selbst! Das sollte euch mal klar sein. Weder durch Kleidung noch durch Vorschriften kriegt ihr Sicherheit! Wenn eure Freundin das will, dann wird sie es tun! Euch bleibt also nur dafür zu sorgen, dass sie nicht will und das geht am besten, wenn ihr sie gut behandelt und ordentlich durchs Bett scheucht!

Allerdings sehe ich es auch so. Lass sie doch Spaß haben! Am Anfang mag es ungewohnt sein, aber wenn sie mal vom Feuer gepackt ist, hab auch ihr Spaß ohne Ende. Werft einfach mal diese veraltete Vorstellung von sexueller Treue über Bord und schaut lieber nach der echten Treue. Das bringt euch auf Dauer mehr!

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