[Nadine] Stein-Papier-Schere [4er]

Einige Wochen, nachdem sich Nina bei uns fest etabliert hatte, fing sie an, unsere Gepflogenheiten zu übernehmen. Das zeigte sich an einem Wochenende, als wir in unserer Stammkneipe waren und wirklich viel Spaß hatten. Gerade beim Darts. Das war vorher immer ein sehr einseitiges Spiel. Ich nehme an, Natalie hat aufgrund ihres ganzen Trainings eine weit bessere Körperkontrolle und Hand-Augen-Koordination als wir, denn sie wirft echt brutal präzise. Nicht auf Liga-Niveau, wie man uns schon öfters gesagt hat, aber im Vergleich zu uns ist sie einfach ein Monster.

Hier zeigte sich dann bald, dass Nina nicht viel schlechter war als sie. Beim Spiel 701 hatten die beiden regelmäßig ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen, während Max und ich noch weit über den 400 waren. Man mag es Nina nicht zutrauen, sie ist aber sehr diszipliniert und fokussiert, was ihr hier anscheinend sehr hilft.

Darum soll es aber nicht gehen. Nina und Natalie fingen irgendwann an dem Abend an, einen der anwesenden Herren als Ziel ihres Spottes ausgewählt zu haben. In einer Tour machten sie sich über ihn lustig. Zugegeben, der war aber auch eine Marke. Gute 190 groß, geschätzt 140 kg schwer. Das alleine wäre aber noch kein Grund für Spott gewesen. Es war mehr seine Erscheinung und seine Art. Zu enges Hemd, Jeans unterm Bauch, die Haare mit irgendwas massiv nach hinten gegelt, dicker Goldring am kleinen Finger, fette Panzerkette am Hals. Okay, mag sein Stil gewesen sein und da darf ja jeder machen, was auch immer er will. Doch er war ganz offensichtlich massiv von sich eingenommen. Ohne Witz, er hatte über den ganzen Abend jede Frau angebaggert, die ganz offensichtlich ohne männliche Begleitung anwesend war. Bei uns versuchte er es auch bei Nina und Natalie, wobei ich verschont blieb. Anscheinend ging er davon aus, dass ich zu Max gehörte oder so.

Okay. Die beiden machten sich also immer über ihn lustig, wenn er es erneut auf eine sehr plumpe Art bei der Nächsten versuchte. Plumpe Art in der Hinsicht, er machte sich gar nicht erst die Mühe, die Chancen abzuchecken. Er kam, sagte Hallo und schon im nächsten Satz stellte er die Frage, ob da nicht Interesse an einer sexuellen Interaktion bestünde. Natürlich auf eine sehr schmierige, fast schon obszöne Art. Das Resultat war immer das Gleiche. Er bekam einen Korb. Nina und Natalie machten sich daraus einen Spaß, indem sie die Reaktion des neuen Zielobjekts vorhersagten – also ob die ruhig oder aufbrausend war usw. Natalie hatte hier eine hervorragende Menschenkenntnis und lag fast immer richtig.

Irgendwann gingen dem Typ aber die Zielobjekte aus. Fatalerweise sagte Natalie dann irgendwann, eigentlich wäre das schon ein trauriges Bild und eine hätte sich doch opfern können. Nina stellte in den Raum, dass sie eigentlich auch bei der einen oder anderen der Meinung war, der Typ könnte ansprechend auf sie wirken. Aber nein. Irgendwann saß er alleine vor einem Automaten und fütterte den brav mit Geld.

Fatalerweise sagte ich deshalb, weil Nina davon getriggert wurde. Sie meinte also zu Natalie, sie könnte sich doch opfern und den Kerl mit ins Bett nehmen. Natalie hingegen wehrte ab und schob den Ball an Nina weiter. Ich hielt mich da raus. Meine Wenigkeit hatte großes Interesse an Max und ich hatte schon den ganzen Abend durch meine Kleidung und vor allem meinen großen Dutt dafür gesorgt, dass bei unserer Rückkehr für mich der nächste Weg direkt in Max’ Schlafzimmer Pflicht werden würde. So, wie ich das gewollt hatte.

Natalie machte dann den nächsten Fehler. Sie meinte, die beiden könnten doch drei Runden Stein, Papier, Schere spielen. Bzw. Schnick, Schnack, Schnuck, aber ich weiß nicht, ob das eher ein Begriff aus unserem Bundesland ist. Okay, Nina willigte ein. Das machte mich persönlich schon schwer stutzig. Sie willigte ein? Bei einem Spiel, wo sie im Falle einer Niederlage mit dem Typ hätte ins Bett gehen müssen?

Falls ich das nicht schon in einer anderen Geschichte erwähnt habe: Wettschulden sind bei uns Ehrenschulden. Wer wettet und verliert, der bezahlt auch. Immer, ohne Ausnahmen, ohne Ausflüchte. Das war Nina mittlerweile ausnahmslos bekannt.

Natalie willigte ein. Das wunderte mich nicht, denn sie ist bei diesem Spiel eigentlich unbesiegbar. Ich nehme an, da spielen ihre übertriebenen Reflexe wieder mit. Es wurde also klar abgemacht: Wer zwei von drei Runden verliert, der fickt mit dem Typ.

Dann der Schock. Bis heute weiß ich nicht, wie Nina das macht. Aber bei diesem Spiel ist sie es, die man nicht besiegen kann. Über die Jahre haben wir das oft gespielt, wenngleich auch in der Regel um Kleinigkeiten zu regeln. Das Ergebnis ist immer das Gleiche. Nina verliert nie. Max und ich hatten das auch schon im Auge, ob sie irgendwie tricksen würde. Dafür hat Max einige Runden aufgezeichnet und dann Bild für Bild analysiert. Aber nein. Nina weiß ganz offensichtlich immer, was ihr Gegner wählt. Wobei wir dann aber festgestellt haben, dass Natalie oft in letzter Sekunde noch ihre Entscheidung ändert. Aber auch das scheint Nina vorher schon zu wissen. Ein Mysterium, ganz ohne Zweifel.

Nun, die beiden spielten und Natalie verlor alle drei Runden. Nicht einmal ein Ehrensieg war ihr gegönnt. Nina hingegen schien damals schon das Ergebnis vorher zu wissen. Sie war weder angespannt noch besorgt oder zeigte sonst eine Gefühlsregung.

Das Ding war also für Natalie gnadenlos verloren und wie ich ja sagte, da gab es für sie kein Entrinnen mehr. Sie bat aber um Gnade und fragte, ob Nina wenigstens mitgehen würde. Nina schien das jetzt nicht so zu gefallen, aber Natalie war ja ihre Freundin, also willigte sie ein. Womit ich da nicht rechnete, auch Max wollte das nicht verpassen. Für mich eine Katastrophe. Ich war doch geil wie Nachbars Lumpi und wollte mit Max in die Kiste. Da jetzt erst noch eine Runde den beiden zuschauen? Ich hatte allerdings etwas Hoffnung. Viele Kerle finden es zwar nett, wenn mehrere Frauen dabei sind. Aber ein Kerl? Da spielen die meisten einfach nicht mit und ich hoffte sehr, dem würde das genauso ergehen. Gespannt schaute ich also zu, wie Natalie zu dem hingeging, die beiden kurz quatschten und der dann zu uns rüberschaute. In dem Moment war ich felsenfest davon überzeugt, er würde ablehnen. Doch was tat er? Er nickte. Was eine Scheiße.

Natalie kam zurück und fragte, ob sie sich meine Wohnung ausleihen könnte. Das war mir recht. Meine Wohnung war mittlerweile ja eigentlich nur noch eine Rammelbude und ob ich da jetzt im Bett lag oder Natalie, war mir eigentlich egal.

20 Minuten später waren wir also in meiner alten Wohnung. Nur, wie genau sollten wir das machen? Natalie und der Typ im Bett und wir drum herum stehend? Ich hatte ein Schlafzimmer und da waren eben keine Sitzgelegenheiten. Wenn ich da drin war, dann vorwiegend liegend. Max löste das pragmatisch. Während Natalie und der Typ schon mit Knutschen und Fummeln anfingen, schob er einfach einen Sessel aus meinem Wohnzimmer ins Schlafzimmer und den Fußsessel, oder wie man die Dinger nennt. Dort nahm Nina Platz, die von Anfang an sehr desinteressiert war. Max setzte sich auf den Sessel und ich auf seinen Schoß.

Als die beiden dann ernster wurden und anfingen, sich auszuziehen, hatte ich nur Max im Kopf und dass der das doch in seinem Schlafzimmer bei mir machen sollte. Bis es dann an die Hose von dem Typ ging. Ich flüsterte Max ins Ohr, dass dieser Typ garantiert einen Riesenschwengel haben würde. Die Hose fiel und schau an: ein Standardmodell.

Man merkte Natalie an, dass sie diese Nummer schnell beenden wollte. Sie zog alle Register, die sie aufzubieten hatte. So spielte sie mit ihren riesigen Brüsten, reizte ihn ohne Ende, fing auch an, heftig zu wichsen und dann auch mit Hingabe zu blasen. Ganz offensichtlich hatte sie die Hoffnung, der Typ könnte im Notstandmodus laufen und wäre schnell fertig. Tja, da hatte sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Mein Problem war, ich saß eben auf Max’ Schoß und spürte leider sehr genau, was der in der Hose hatte und was doch bitte in mich rein sollte. Aber nein, wir saßen da und beobachteten.

Natalie gab echt alles. Blasen, Deepthroat, Eier kraulen, wichsen und Tittenfick. Dem Typ gefiel das auch, er zeigte aber kein Anzeichen eines vorzeitigen Orgasmus. Im Gegenteil. Nach einiger Zeit zog er Natalie zu sich hoch, rollte sie und sich herum und lag auf ihr. Die typische Bewegung des Eindringens und schon wurde Natalie ziemlich heftig gefickt. Um ehrlich zu sein, diese Intensität hatte ich dem Kerl nicht zugetraut. Nina saß hingegen da, schaute hin, zeigte aber keinerlei Regung.

Max jedoch zeigte welche. Er fing an, meine Titten zu kneten und an meinem Hals zu knabbern. Bald griff die andere Hand nach meinem Dutt und ich spürte, wie sich sein kleiner Freund immer wieder anspannte. So eine Scheiße echt! Ich war doch ohnehin scharf wie eine Rasierklinge. Das konnte ich nicht mehr unterdrücken. Also fing ich an, Max hart zu küssen und meinen Hintern auf seinem Schwanz zu reiben.

Womit ich niemals gerechnet hätte: Während Natalie immer lauter wurde und seine Griffe an mir immer heftiger, stand er mit einem Mal auf. Mich auf seinen Armen. Wo hatte er auf einmal die Kraft her? Ich bin zwar nicht fett, aber leicht bin ich auch nicht. Er ging um das Bett herum und schon flog ich neben Natalie. Das ging alles so schnell, dass ich noch mit meinen Gedanken in der Frage hing, wieso Max mich einfach so im Aufstehen mit nach oben nehmen konnte. Mein nächster Gedanke war dann, wie hatte Max so schnell meine Titten ans Licht gebracht?

Dann dachte ich gar nicht mehr. Max fing an, an meinen Brüsten zu lecken und zu saugen und ich suchte nur noch seinen Schwanz. Den hatte ich dann auch bald aus der Hose und endlich konnte ich ihn spüren. Das tat ja so gut! Von der Tatsache, dass Natalie neben mir gefickt wurde, nahm ich in dem Moment überhaupt keine Notiz. So lange, bis ich auf einmal ihre Hand an meiner Spalte spürte und wir kurz darauf Händchen hielten.

Bald kniete Max neben meinem Kopf und der kleine Max war in Reichweite. Dass ich nicht lange brauchte, bis ich den im Mund hatte, sollte klar sein. Ich lief fast aus. So lange hatte ich auf diesen Moment gewartet und endlich war er da. Es war mir ja so egal, ob Natalie da gerade gebürstet wurde oder was Nina machte. Ich hatte einfach das, was ich wollte.

Und es wurde noch geiler. Ich spürte Max’ Hand an meinem Dutt, wie er meinen Kopf führte und wie er dabei meine Titten knetete – das war geil. Aber, Moment! Ich realisierte da etwas. Max kniete links von mir. Seine linke Hand war an meinem Dutt. Seine rechte hätte also über seinen linken Arm gehen müssen, um an meine rechte Brust zu kommen. Außerdem zog die Hand meine Brust in Richtung Natalie. Max hätte sie eher zu sich gezogen, positionsbezogen. Also hörte ich kurz auf zu blasen und schaute mir das an. Da fummelte nicht Max an mir herum! Es war der Typ!

„Finger weg! Ich gehöre Max!“, knurrte ich den Typ an und der zog auch blitzschnell seine Hand von mir weg. Ein Glück für ihn, denn ich bestimme, wer mich anfassen darf. Auch in einer solchen Situation. Kaum hatte ich meine Worte ausgesprochen, stöhnte Max auf. Nein, er kam nicht, aber meine Worte hatten ihn erregt. Ich gehörte ihm. So etwas gefällt ihm sehr. Wobei man jetzt nicht wieder ins Romantische fallen darf. Es ging um den Sex, nicht um Liebe. Aber Max gefiel es und der Typ schien zu denken, wir wären zusammen oder so. Durfte der ruhig denken, solange er seine Finger bei sich und Natalie ließ.

Eigentlich wollte ich weiter blasen, doch Max rutschte irgendwie vom Bett, krabbelte dann weiter unten wieder drauf und legte sich auf mich. Ja, es kam endlich das, worauf ich den ganzen Abend hingearbeitet hatte. Max fickte mich und das nicht zu knapp.

Mensch, war das eine Situation. Max auf mir, der Typ auf Natalie, wir beide hart am Stöhnen, während die beiden uns heftig rannahmen. Ihre Hand drückte immer wieder meine, meine ihre. Ich kratzte Max über den Rücken, was allerdings durch den Stoff nicht die erhoffte Wirkung hatte. Wieder einmal stellte ich fest, ein Rock ohne Höschen ist einfach eine prima Sache. Ich musste mich nicht erst ausziehen. Max konnte mich einfach nehmen und genau das sollte er auch.

Irgendwann machten die beiden dann einen Stellungswechsel, wodurch Natalie auf dem Kerl saß. Ob Max sich dadurch nun getriggert fühlte oder ob es ohnehin sein Plan war, weiß ich nicht. Auf jeden Fall änderten auch wir die Stellung, aber zu Doggy-Style. Wobei ich sagen muss, Doggy-Style ist einfach dann am besten, wenn der Kerl vor dem Bett steht. Sei es drum, mir gefiel es dennoch.

Natalie fragte dann Nina irgendwann, ob sie Spaß hätte. Nina merkte nur an, sie könne sich vor Spaß kaum halten. Ein prüfender Blick zeigte aber, sie war kurz vorm Einschlafen.

Während Max mich an den Punkt brachte, wo ich in einer Tour explodierte, wechselten auch Natalie und der Typ auf Doggy-Style. Um Max noch geiler zu machen, fing ich schließlich an, an meinem Dutt zu spielen. Boah, wie der dann immer sofort heftiger wird, ist einfach der Wahnsinn. Bald spürte ich jedoch, dass da noch eine Hand an meinen Haaren war. Eine weibliche Hand. Das war Natalie, die ebenfalls Max reizen wollte und das hatte so großen Erfolg, dass Max schon nach kurzer Zeit aus mir heraus rutschte. Der verausgabt sich dann immer so heftig, dass ihm die Puste ausgeht.

Also, Stellungswechsel. Dieses Mal ritt ich und schaute abwechselnd zu meiner Freundin und Max. Das war sehr geil, wie ich fand. Bis mir dann eine Idee kam. Ja, ich wollte mich von dem Typ nicht anfassen lassen. Reizen ging aber. Natürlich hatte ich keinen Bedarf daran, den irgendwie zu stimulieren. Aber ich wollte Max noch weiter in Ekstase bringen. Die Gelegenheit war ja da. Da war ein Kerl, der mich größtenteils nackt sah, neben uns am Ficken war und Max ja drauf stand. Also drückte ich, während ich natürlich weiter ritt, meine Titten zusammen und fragte den Kerl, ob er sie geil finden würde.

Ich bekam doppelte Antwort. Er bestätigte natürlich, dass ich geile Hupen hatte. Natalie hingegen stöhnte dabei heftiger. Es schien bei dem Typ also zu wirken. Was Max da in mir trieb, war dabei alle Mühe wert. Sein Schwanz pulsierte, sein Becken reckte sich mir entgegen und er verdrehte wieder die Augen.

„Wenn ich meinen Max nicht hätte, könntest du ja damit spielen“, sagte ich wohl wissend, wie Max darauf reagieren würde. Ich sagte wieder, dass ich sein war und reizte den Typ. Die Reaktion war auch wie erwartet sehr heftig und gleichsam geil. Dummerweise rechnete ich nicht damit, was ich noch bei Max auslösen würde. Der schnaubte, keuchte, schaute mich dann aber an und sprach etwas, was nicht zu meinem Plan passen sollte: „Ich bin gerade so geil, lass ihn ruhig!“. So ein Arsch! Ich wollte doch nicht, dass der mich anfasst. Das sollte nur zum Reizen dienen. Aber da war das Kind schon im Brunnen.

Nun gut. Ich bin ja kein Arschloch und wenn ich eine Aussage treffe, dann stehe ich auch dazu. Mir gefiel es zwar nicht, was sollte ich aber machen? Ich lehnte mich zurück und stützte mich auf Max’ Oberschenkel. Eine bessere Möglichkeit, dem Kerl Zugang zu gewähren, sah ich leider nicht. Damit war aber auch mein Bewegungsfreiraum beschränkt und wildes Reiten war mir nicht mehr möglich. Etwas Becken heben und senken sowie kreisen lassen ging noch, mir war das aber eigentlich zu wenig.

Der Typ fackelte nicht lange. Er griff nach meinen Titten, rammte dabei Natalie so stark, dass die mit dem Kopf ins Kissen gedrückt wurde und er stöhnte dabei.

Mit einer Sache hatte ich allerdings nicht gerechnet. Max sah es und was sein Schwanz da in mir veranstaltete, suchte seinesgleichen. Mit einem Mal war es mir überhaupt nicht mehr unangenehm, von dem Typ angetatscht zu werden. Im Gegenteil. Ich bog mich so, dass er an beide Brüste gut rankam und er knetete die so heftig, dass es hart an der Grenze zu Schmerzen war. Mir war das egal, denn je heftiger der wurde, desto heftiger wurde Max in mir. Natalie machte mir etwas Sorgen. Ihr Kopf war so oft im Kissen, dass ich schon ans Ersticken dachte.

Wie der Kerl es mit seinen Proportionen schaffte, ist mir ein Rätsel. Er begnügte sich auf jeden Fall nicht nur mit Anfassen, sondern fing auch an, meine Titten zu lecken. Max wurde noch brutaler in mir und ich musste intensiv stöhnen. Das schien meinen Max zu dem Gedanken zu verleiten, was der Typ da tat, würde mir besonders gut abgehen und er wurde noch einen Zahn heftiger. Mir ging es zwar überhaupt nicht ab, aber solange Max mich so verwöhnte, war es mir egal.

„Ist geil, Natalie?“, fragte ich, um ein Lebenszeichen von ihr zu bekommen. Sie raunte mir entgegen: „Schnauze, ich bin beschäftigt!“.

Es war nicht mein Plan und tatsächlich hatte ich daran überhaupt nicht gedacht. Aber Natalie war ja auch Max’ Freundin. Auch bei ihr wirkte das Wifesharing. Das hielt der Arme nicht durch. Er gab groteske Geräusche von sich, sein Schwanz schien sich in ein mir unbekanntes, aber sehr geiles Objekt verwandelt zu haben und er begann heftig damit, meine Muschi zu füllen.

Ich kippte nach hinten. Es war mir ehrlich nicht mehr möglich, mich auf den Armen zu halten. Dabei drückte sich Max’ zuckender, pulsierender, spritzender Schwanz natürlich genau dorthin, wo ich sehr empfindlich bin. Hier kam dann das Timing wieder ins Spiel. Der Typ sah wohl meine Titten, knetete sie aber nicht, sondern schlug sie. So wie eine Ohrfeige. Das war sehr unangenehm, aber genau in dem Moment pulsierte Max’ Schwanz heftig und ich stöhnte entsprechend. Da war es auch dem Kerl zu viel. Er rammte sich noch ein oder zweimal in Natalie herein, stieß heftige Brunftschreie aus und sackte hinter Natalie zusammen.

„Alter, wenn jetzt das Gummi geplatzt ist, haben wir zwei ein echtes Problem!“, knurrte Natalie. Sie hatte dem ein Gummi übergezogen? Oder er sich? Wann? Wie war mir das entgangen?

Max klopfte mir auf die Schenkel. Er gab auf, was mir sehr entgegenkam. Ich bin nun nicht gerade für meine Gelenkigkeit bekannt und meine Bänder würden mir diesen Move noch definitiv danken. Also rollte ich mich von ihm runter, versaute mit seinem Ersatzsperma natürlich das Bett und versuchte, mich neben das Bett zu stellen. Scheiße, ich musste ganz dringend etwas mehr Sport machen und mich mehr dehnen. So wie ich da stand hätte man annehmen können, ich hätte eine Gehbehinderung.

Der Typ bestätigte dann Natalie, dass es keinen Schaden am Gummi gab, sie sich also abregen durfte. Tat sie aber nicht. Im Gegenteil. Natalie war so sauer, dass sie den Typ noch nackt aus der Wohnung schob und ihm seine Klamotten hinterherwarf. Da fiel mir auf, Nina war tatsächlich eingeschlafen und hatte von dem Ausgang der Geschichte gar nichts mitbekommen.

Bevor wir dann den Heimweg antreten konnten, wollte Natalie unbedingt erst duschen. Der Kerl war zwar, wohl auch wegen mir, gar nicht so schlecht gewesen, sie fühlte sich dennoch schmutzig. War ja kein Problem. Die Dusche war ja da, es gab frische Handtücher und genug Klamotten zum Wechseln. Zu gerne hätte ich Max noch dazu genommen, doch hier, in meiner Wohnung, war die Dusche dafür einfach zu klein.

Zur Sicherheit machte ich mir auch die Haare auf. Generell hätte ich mich zwar über eine zweite Runde gefreut, aber meine Oberschenkel waren zu ramponiert. Auch Natalie schien keinen Bedarf an einem Nachspiel zu haben. Sie erwähnte aber, wenn wir so etwas mal mit einem ansprechenden Typ machen würden, könnten wir Max mit Sicherheit noch in ganz andere Sphären bringen. Der Gedanke gefiel mir!

Als wir wieder ins Schlafzimmer kamen, war Max schon abmarschbereit. Ich wollte Nina wecken, doch Natalie hatte andere Pläne. Mit einem geschickten Move hatte sie die Kleine über ihre Schultern und trug sie den ganzen Weg zum Auto. Dabei sei gesagt, wenn Nina schläft, dann schläft sie. Sie zu wecken ist fast unmöglich.

Auf dem Rückweg fragte dann Natalie, ob Max es denn geil fände, wenn sie und ich uns von einem Typen ficken lassen würden, wenn er dabei war. Was für eine hohle Nuss, ganz ehrlich. Klar gefiel dem das. So gut, dass er quasi sofort seinen Schwanz auspackte. Nun, ich saß hinten und hatte Ninas Beine über mir. Ich war also raus, Natalie musste das ausbaden. Für sie kein Problem. Da zeigt sich wieder, wie cool E-Autos sind. Kein Schalten, guter Zugang zum Beifahrersitz. Kurz gesagt, Natalie wichste, malte Max ein paar Bilder, wie sie und ich abgehen würden, wenn uns so ein Typ fickt und er dabei ist, und pünktlich vor dem Einfahren auf das Grundstück war Max wieder fertig.

Das Schöne bei uns ist ja, wir müssen uns über die Ordnung und Sauberkeit der Wohnungen keine Gedanken machen. Auch nicht der Autos. Im Sommer waschen wir die zwar sehr gerne vor der Tür, aber eben um zu reizen. Bevor jetzt jemand den Zeigefinger hebt: Max hat natürlich in der Einfahrt eine Ablaufrinne für Schmutzwasser nach gewerblichem Standard. Wir dürfen also die Autos in der Einfahrt waschen.

Worauf ich aber eigentlich hinauswollte: Die Wohnung war unordentlich. Handtücher waren benutzt worden, unsere alten Klamotten lagen herum, die Sitzgelegenheiten waren durcheinandergebracht und das Bett besudelt. Außerdem hatte Natalie, da Max logischerweise in ihre Hand kam, beim Aussteigen auch das Auto besudelt. Aber wenn wir am nächsten Tag ins Auto einsteigen oder in die Wohnung kommen würden, wäre alles wieder picobello. Wir haben eben einen Tony. Max schreibt dem einfach eine Nachricht und man kann davon ausgehen, bevor wir aufstehen, hat er alles wieder gerichtet. Er ist eben einfach der Beste.

Was mich nun mal interessieren würde: Es kommen ja langsam immer mehr E-Mails, was mich wirklich sehr freut. Aber könntet ihr mal dazu schreiben, ob euch eine Geschichte von mir geil gemacht hat? Oder noch besser, ob ihr vielleicht auch ein bisschen geil auf mich geworden seid? Ich bin neugierig.

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