Also, ich bin wirklich beeindruckt, wie sehr euch meine Erfahrungen mit Natursekt interessieren. Wobei ich auch mal anmerken möchte, wenn ihr mir eine E-Mail schreibt, benutzt doch bitte auch mal ein paar mehr Wörter. E-Mails, die nur aus einem Satz bestehen, wirken irgendwie unvollständig. Schreibt doch wenigstens ein Hallo dazu oder so.
Okay. Die vorherrschende Frage ist ja, stehe ich auf Natursekt oder nicht. Die Antwort habe ich in den Geschichten eigentlich schon gegeben. Nein, ich stehe nicht drauf. Mein Kopf sagt mir eindeutig, Urin gehört in die Toilette und nicht auf meinen Körper.
Die wohl zweithäufigste Frage ist, wie es mit mir als aktivem Part aussieht. Also, ob ich meinen Sexualpartner für meine Notdurft nutze. Auch hier ist die Antwort ganz klar nein. Ich habe das mal für einen meiner Ex-Freunde versucht und es war fast schon anstrengend, bis etwas kam und es hat meine Stimmung danach auch komplett verhagelt. Denkt bitte daran, der größte Reiz beim Sex ist für mich das Benutztwerden. Wenn ich aktiv so etwas mache, vertausche ich die Rolle und das bereitet mir einfach keine Lust. In dem Zusammenhang also, ich aktiv könnt ihr knicken.
Nach meiner Geschichte am Strand ist natürlich auch die Frage aufgekommen, wenn ich es nicht mag, warum habe ich es dem quasi befohlen? Hier müsst ihr den kompletten Kontext betrachten, nicht diesen Part alleine. Die generelle Voraussetzung dafür war gegeben. Es war Wasser in der Nähe, wo ich mich sofort säubern konnte. Sowohl der Weiher, wie auch der Wohnwagen, welcher auch eine sehr gut funktionierende Dusche hat. Ohne das, wäre jeder Gedanke in die Richtung absurd gewesen. Zudem machte mein Freund etwas, was mich getriggert hat. Er sprach davon, mich zu benutzen. Benutzt werden heißt ja auch, etwas tun zu müssen, was ich eigentlich nicht will. Hier ist mein Kopf wieder der Reizgeber. Ich will es nicht, aber ich will benutzt werden. Ich entscheide mich dafür, mich benutzen zu lassen und das macht mich geil. Alles zusammengenommen heißt das also, er hat im richtigen Moment den richtigen Knopf gedrückt. Dass ich es ihm schließlich sogar befohlen habe liegt auch wieder an meinem Kopf. Ich wusste, was passieren würde, habe bewusst entschieden, es geschehen zu lassen und dann kam der mit seiner Weichei-Art. Ich war wegen meiner Entscheidung stark erregt und der kam dem nicht nach. Also musste ich das in die Hand nehmen.
Wie viel Erfahrung habe ich denn mit Natursekt? Das scheint euch ja auch sehr zu interessieren. Da will ich aber noch einmal klarstellen, ich lehne etwas nur dann kategorisch ab, wenn ich es ausprobiert habe. Wobei harte BDSM-Spiele mit echten Verletzungen, die muss ich nicht erst ausprobieren um zu wissen, da spiele ich nicht mit. Ich weiß durchaus, wo da meine Schmerzgrenze ist und ich muss diese nicht erst überschreiten, um meine Abneigung zu erkennen.
Bei Natursekt und Kaviar, also dem festen Stuhlgang, da habe ich aber meine Erfahrungen gemacht. Eben um herauszufinden, ob es nur in meinem Kopf eklig ist oder auch bei der Handlung selbst. Wobei ich euch sofort den Wind aus den Segeln nehme. Kaviar habe ich versucht und das werde ich nicht noch einmal machen. Ob mich einer benutzen will oder nicht. Das ist einfach nur widerlich und erzeugt bei mir nur Ekel. Da müsst ihr also gar nicht erst danach fragen.
Was nun den Natursekt angeht. Eigentlich hatte ich da nicht auf dem Plan, es irgendwann mal auszuprobieren. Hier kam ich durch Zufall zu meiner Erfahrung. Ich will das kurz beschreiben.
Ich war damals in einer Beziehung und liebte meinen Partner wirklich abgöttisch. Wie eigentlich bei jedem Partner im ersten Jahr. Der war auch so ein typischer Mann. Ich wollte duschen gehen und seine Frage war sofort, ob er mitgehen darf. Da habe ich natürlich nicht nein gesagt.
Im Bad zog ich mich dann eben aus und stellte das Wasser an. Er fragte, ob ich noch kurz rausgehen würde, da er das Örtchen benutzen müsste. Ja, der wollte tatsächlich nicht vor mir pinkeln. Mir war das aber zu doof und ich sagte, ich würde unters Wasser gehen und den Vorhang zuziehen, dann könne er ja machen. Das war ihm aber nicht gut genug.
Ich bin also unters Wasser und er hinterher. Er meinte, er würde es dann eben bis nach dem Duschen anhalten. Ich fand das doof, denn Blasen finde ich am geilsten, wenn der Schwanz frisch geduscht ist. Er wollte aber, nach der Dusche, Pipi machen, dann wars das also mit dem frisch geduscht. Aber gut, wenn er es so wollte, sollte er es auch so machen.
Die Dusche war dann richtig toll. Ich liebe es, von einer anderen Person eingeseift zu werden. Gerade an den Brüsten und dem Po. Wobei Natalie hier mein absoluter Favorit ist. Niemand ist so zärtlich, so bestimmend und so wundervoll wie sie. Aber, das ist eine andere Geschichte.
Es kam, wie es kommen musste. Er seifte von hinten meine Brüste ein und ich spürte, dass da etwas zwischen meinen Pobacken hart wurde. Die ganze Situation erregte mich natürlich, ich liebte ihn ja schließlich und ich entschied, ich würde es nicht beim Duschen belassen. Nachdem ich auch ihn eingeseift und wir den Schaum abgeduscht hatten, ging ich also vor ihm in die Hocke.
Ich fing an zu wichsen und war total heiß auf ihn. Das war ja mein Schwanz. Ganz allein meiner. Der Schwanz, den ich liebte, der mich befriedigte. Also schaute ich ihn auch verliebt und verzückt an. Natürlich wollte ich ihn dann auch in den Mund nehmen. Ja, viele von uns Frauen wollen wirklich aus eigenem Antrieb blasen und nicht nur, weil unser Partner das will. Ich kam also näher, öffnete leicht meine Lippen und dann geschah es.
Er brummte panisch etwas von wegen Scheiße, ich solle weggehen usw. Das verstand ich nicht und es ergab für mich auch keinen Sinn. Zwar hatte ich damals noch nicht die Erfahrung von heute, aber ein Mann, der mich auffordert von seinem Schwanz wegzugehen, obwohl ich ja augenscheinlich blasen wollte, konnte mein Kopf nicht verarbeiten. Auch hatte ich das, was da passieren würde, so gar nicht auf dem Schirm. Ich habe eigentlich gelernt, wenn der Schwanz hart ist, ist der Weg von der Blase blockiert.
Nun ja, da hatte ich definitiv unrecht. Ein Mann kann auch im erigierten Zustand Wasser lassen. Es ist wohl einzig eine Frage des Drucks der Blase, der hier den Ausschlag gibt und er schien weit mehr Druck zu haben, als mir klar war.
Kurz gesagt, mein Kopf blieb vor seinem Schwanz, meine Lippen leicht geöffnet. Alles, was ich tat war, ihn von unten her verständnislos anzuschauen. Genau da passierte es dann auch. Sein Schwanz schoss ab, aber nicht das, was ich ja eigentlich toll finde. Nein, er entleerte seine Blase.
Ich war wirklich übel erschrocken, als dieser feste, warme Strahl mein Gesicht traf. Natürlich auch meinen Mund und was ich da abbekam, war keineswegs wenig.
Als ich dann endlich realisierte, was da gerade geschah, versuchte ich natürlich den Strahl von mir weg zu lenken. Nur, wohin? Die Dusche hatte jetzt nicht unendlich Platz und ein harter Schwanz kann man auch nicht mal eben um 180 Grad drehen. Folglich lenkte ich den Urin ab, traf aber dadurch nur noch mehr Teile meines Körpers. Aus Reflex schluckte ich das Zeug sogar runter und ja, auch meine Haare bekamen mehr als genug davon ab.
Es dauerte erschreckend lange, bis er endlich fertig war. Ich für meinen Teil war mehr als heftig geduscht von ihm. Wobei natürlich das laufende Wasser das Meiste davon sofort wegwusch. Dennoch, er hatte mich angepinkelt und das volles Programm.
Natürlich entschuldigte er sich währenddessen und danach gefühlte tausend Mal. Ich habe auch keinen Zweifel, dass diese Geschichte nicht geplant war. Dennoch, es war passiert und mein Kopf musste damit klarkommen.
Was mich überraschte, es war nicht so eklig, wie ich es mir vorgestellt habe. Auch hat es nicht so unangenehm gerochen, wie ich mir das immer ausgemalt hatte und auch wenn es definitiv nicht mein bevorzugter Geschmack ist, so schlimm war es gar nicht.
Schnell ergaben sich aber Eindrücke in meinem Kopf. Das Wasser hatte mich mittlerweile wieder sauber gemacht, er hatte mich benutzt und sein Schwanz stand direkt vor mir. Es war für mich also einfach logisch ihm zu zeigen, dass ich nicht sauer war, und ihm einen zu blasen, was in sehr schönem Sex unter der Dusche endete.
Das war also meine erste Erfahrung mit Natursekt. Unbeabsichtigt, aber lehrreich. Wie gesagt, es ist nicht so übel, wie ich es mir vorgestellt hatte. Weder schmeckt es eklig, noch riecht es streng und wenn man es gleich abwaschen kann, ist es auch kein wirkliches Problem. Aber, es ist trotzdem kein geiler Gedanke und für mich nicht erstrebenswert.
Es war auch das erste und letzte Mal mit ihm. Auch er hatte keinen wirklichen Bedarf an so etwas, fand meine Reaktion aber richtig toll. Mit ein Beweis für mich, dass es wirklich unbeabsichtigt und nicht geplant war.
Schon bei meinem nächsten Freund tauchte das Thema aber wieder auf. Wir unterhielten uns über das, was wir schon gemacht haben, was wir toll finden und was wir erleben wollten. Da kam dann Natursekt ins Spiel. Sowohl aktiv als auch passiv. Ich verschwieg ihm, dass ich das schon erlebt hatte und hatte eigentlich auch gar keine große Lust, es noch einmal zu machen. So ohne Benutztwerden und so reicht der Reiz einfach nicht.
Wir kamen dann irgendwann in die Phase, wo sich bei mir einfach keine Lust mehr einstellen wollte. Eigentlich bin ja ich sexuell stark aktiv, aber wenn ich mal eine längere Zeit nur den gleichen Mann hatte, wird es auch mir langweilig. Wir versuchten einiges, um dieses Problem zu beseitigen. Rollenspiele, Spielzeug, Pornos, es half aber wenn dann nur ganz kurz.
Ich war damals ja noch dem Irrglauben aufgesessen, wenn ich mich binde, dann für immer. Ich wollte also wirklich alles versuchen, um die Sache wieder in Schwung zu bringen. Er war nach wie vor sexy, ich liebte ihn immer noch und wollte auch mit ihm zusammen bleiben. Er reizte mich nur eben nicht mehr.
Schließlich kam mir dann der Gedanke, ich könnte ihm doch den Wunsch mit dem Natursekt erfüllen. Ich schlug es ihm vor und er war sofort hellauf begeistert. Erst er bei mir, dann ich bei ihm. Schon da war der Reiz für mich aber eigentlich schon wieder am Ende. Ich bei ihm? Das wirkte so falsch. Außerdem war er nicht gerade gut darin, mich zu benutzen. Benutzen konnte er mich zwar sehr gut, aber nur, um in seinem Bekanntenkreis mit mir anzugeben und Ähnliches. Im Bett war davon leider nie etwas zu spüren.
Gut, ich hatte es angeleiert, also zog ich es auch durch. Wir klärten die Rahmenbedingungen. Ich in der Dusche, laufendes Wasser und wenn er fertig war, machte ich mich sofort sauber. Auch er sollte in der Dusche sitzen und ich würde es dann machen.
Zur Vorsicht hatte ich meine Haare streng nach hinten zu einem Knoten gebunden. Sicher war schließlich sicher. Ich ging in der Dusche auf die Knie, Wasser lief neben mir, er zielte und legte schließlich los. Glücklicherweise kam nicht so viel und ich konnte meinen Mund auch fest geschlossen halten. Er mutierte auch zum Feuerwehrmann und versuchte jedes Feuer an mir zu löschen. Gelang ihm auch, meine Lust war auf jeden Fall komplett im Keller. Irgendwann war er leer und ich sofort unterm Wasser.
Positionswechsel. Nun ging er in der Dusche auf die Knie und ich positionierte mich in sterbender Schwan-Haltung so, dass ich ihn treffen musste. Es bedurfte etwas Anstrengung, bis sich bei mir die Schleuse öffnete. Er kniete da, bekam alles ab, wobei ich keinen so festen Strahl hinbekam wie er und er öffnete sogar den Mund und trank das Zeug. Am Ende rieb er sich sogar überall damit ein. Das war schon heftig.
Natürlich war er hinterher geil. Mir war es komplett vergangen. Da ich aber eine gute Freundin bin, durfte er mich trotzdem ficken und war dabei auch überaus heftig. Half nur leider nicht bei mir.
Ein anderer Ex war da schon besser. Das ergab sich auch nur durch Zufall. Wieder war es unter der Dusche. Eigentlich machten wir uns gerade fertig, um bei Freunden von uns zu grillen. Wir waren unter der Dusche, seiften uns aber jeder für sich ein und wollten eigentlich schnell machen.
Er meinte dann, wenn ich nicht dabei wäre, könnte er jetzt einfach laufen lassen. Das wäre der Nachteil, mit der Freundin zu duschen. Ich hab nur gesagt, solange er nicht trifft, wäre mir das egal. Dafür wollte er aber keine Garantie übernehmen. Meinte dann auch, er wäre ja kein Hund und ich kein Hydrant, den er anpinkeln konnte. Oh je. Der schob das Ganze in eine Bahn, die bei mir anfing zu wirken.
Scherzhaft fragte ich dann und spielte die Eingeschnappte, ob ich für ihn denn kein nutzbarer Hydrant wäre. Er lachte und meinte, wenn er Hydranten anpinkeln würde, dann würde er nur mich benutzen. Mich und sonst keinen.
Ich stand nah vor ihm und schaute ihm in die Augen. Dieses Benutzen hatte mich schon auf 180 gebracht und da die Rahmenbedingungen ja stimmten, hatte er das jetzt auch zu erfüllen. Ich hauchte ihm also zu, dass er es beweisen solle.
Sein Blick wurde ernst und er fragte, ob er wirklich hier und jetzt das Bein heben sollte. Tja, damit verschlimmerte er die Lage nur noch. Unsere Dusche damals hatte eine Wanne, die rechts und links einen Rand hatte, um Duschzeug und so abzustellen. Ich drehte ihn also so halb unter den Wasserstrahl, damit er sein gehobenes Bein auch abstellen konnte. Dann sagte ich, ich würde wollen, dass er sein Bein hebt und mich als seinen Hydranten benutzt.
Nun, ihm schien das aber nicht so zu gefallen. Das war aber nicht mein Problem. Er lehnte ab, ich schaute total traurig und meinte, wenn er mich wirklich lieben würde, dann würde er an mir auch sein Bein heben. Ich bin eben eine Frau und weiß, wie ich Männer manipuliere. Er dachte einen Moment nach, schaute in meine traurigen Augen und willigte schließlich ein.
Oh je war das geil, als er wirklich ein Bein hob und auf den Rand stellte. Ich blieb stehen und schaute ihn an. Kurz schien er sich überwinden zu müssen, dann spürte ich aber was an meinem Bauch und den Beinen spritzen. Er tat es tatsächlich und ich liebte ihn in dem Moment so sehr, dass ich ihn an mich zog und heftig küsste, während er mich als seinen Hydranten benutzte.
Mehr geschah danach aber nicht. Wir machten uns fertig und gingen grillen. Abends meinte er dann aber, als wir miteinander schliefen, es hätte ihn sehr überrascht, dass ich das wirklich wollte. Ich erklärte ihm den Sachverhalt und er verstand. Zwar benutzte er mich nie wieder als seinen Hydranten, verstand aber das mit dem Benutzen sehr gut einzusetzen.
Das waren dann jetzt meine Abenteuer mit Natursekt. Nicht viele, es hat nach wie vor keinen wirklichen Reiz auf mich, aber schlimm ist es auch nicht, solange Wasser in der Nähe ist. Ich kann das also durchaus für jemanden machen, den ich wirklich mag. Oder, der Mann weiß, wie er die richtige Situation herbeiführt und dann die richtigen Worte spricht. Aber eben, generell würde ich das selbst nicht in mein Sexleben einbauen.
Wie ist denn eure Erfahrung damit? Würdet ihr es ausprobieren wollen? Macht es euch an? Wie stellt ihr es euch vor oder, wie habt ihr es schon erlebt? Schreibt mal, es würde mich interessieren.
