[Nadine] Max quälen als Retourkutsche [Cuckold]

Ich merke in letzter Zeit immer wieder, wie wertvoll diese Beiträge für mich sind. Natürlich lesen meine Leute hier die Beiträge auch und es gab mittlerweile einige Denkanstöße, durch die ich mich wieder an Abenteuer erinnere, die ich schon gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Viele davon sind wahrscheinlich nichts für euch, aber mal schauen, ob ich sie doch veröffentliche.

Mir kam da aber ein Abenteuer in den Sinn, welches gar nicht so lange nach Ninas kleiner Gemeinheit Max gegenüber stattgefunden hat. Für mich selbst gehört es jetzt weniger zu den Highlights, ich kann es aber durchaus als Cuckold-Geschichte anbieten und darauf scheinen die meisten von euch ja zu stehen.

Direkt zu Beginn ein Aufruf an euch. Erzählt mir mal, wie ihr darüber denkt, dass Sex für mich einfach nur eine Art von Zeitvertreib ist. Dass ich mich von Männern bürsten lasse, weil Max mich darum bittet und auch, was ihr davon haltet, dass ich mich einem Mann hingebe, nur um Max zu ärgern. Das würde mich wirklich interessieren. Gerne in den Kommentaren, per Mail oder auch gerne per Google Chat.

Das Ganze fing schon recht aufreibend an. Ich stand morgens auf, so gegen 13 Uhr, und schlurfte in die Küche. Während ich dabei war, die leckeren Gebäckstückchen in mich zu schaufeln, kam ein ziemlich aufgekratzter Max an. Leider nicht sexuell aufgekratzt, denn den Abend zuvor hatte Natalie ihn sich gekrallt und ich blieb mit meiner Geilheit alleine. Aber gut, man kann ja nicht alles haben und ich hatte auf dem Plan, den guten Max über den Tag schön aufzugeilen. Natalie sollte mich frisieren und mir die Nägel frisch machen und diese Geilheit dann nachts bei ihm abholen.

Der gute Max hatte jedoch andere Pläne. Da gab es einen Mann, der Max schon länger am ärgern war. Fragt mich jetzt nicht, worum genau es da ging. Max wollte wohl irgendwas haben und der rückte es nicht raus. Max zieht bei so etwas gerne alle Register und seine Idee war nun, wenn ich den Vogel ins Bett kriegen könnte, hätte er etwas gegen ihn in der Hand. Ja, Max spielt nicht immer mit fairen Mitteln. Wie genau ihm das allerdings helfen sollte, war mir nicht ganz klar. Der Mann war Witwer und schien es auch bleiben zu wollen. Was genau es ihm also an Vorteilen verschaffen konnte, wenn ich mit dem ins Bett ging, erschloss sich mir nicht. Ich sollte auch keine Fotos oder so machen, was man als Beweis hätte anführen können. Der Sex alleine würde reichen.

Na gut. Nachdem Max gute 30 Minuten auf mich eingeredet hatte, sollte er mir zumindest mal zeigen, um wen es da eigentlich ging. Ich kann euch sagen, mir drehte sich quasi der Magen um, als er mir Bilder von dem Typ zeigte. Klein, massiv untersetzt, die wenigen Haare über die Glatze gekämmt und anscheinend mit Motorfett fixiert, ein Hemd, dessen Knöpfe die Masse seines Körpers kaum halten konnten und dann noch an der linken Hand einen protzigen Goldring am kleinen Finger.

Versteht mich nicht falsch. Weder Größe noch Körperumfang schreckten mich ab. Es war die Aufmachung. Der Gedanke, mit dem zu schlafen, löste in mir den dringenden Bedarf einer Tetanusspritze aus. Absolut grauenhaft.

Nach weiteren 30 Minuten voller Abwehrhaltung sprach Max die magischen Worte aus. Nein, nicht die typischen „Geld spielt keine Rolle!“, sondern: „Ich bitte dich doch nur selten um etwas.“ Dieser Arsch. Natürlich bat er mich recht oft um etwas. Das waren aber alles Dinge, mit denen ich keine Probleme hatte. Mit diesen Worten appellierte er schlicht und ergreifend an meine Loyalität und da war seine Aussage absolut korrekt. In der Hinsicht hat er vielleicht eine Handvoll Mal eine Bitte an mich gerichtet.

Nun gut. Lange Rede, kurzer Sinn, ich willigte ein. Max war sofort überaus dankbar und kam mit Ausgleichszahlungen, wenn man es so nennen möchte. Er bot mir an, dass ich mir ein Auto aussuchen könne, er würde es mir kaufen. Das musste ich ablehnen. Das Ur-Model 3 in unserer Garage war mein Liebling, ich brauchte kein eigenes Auto. Er kam mit noch einer Reihe von Dingen, die ich ebenfalls alle ablehnte. Ich konnte ihn erst ruhig stellen, als ich ihm sagte, er müsse da nichts ausgleichen. Wenn ich ihn brauchte, war er auch immer da, egal um was es ging. Ich gab ihm quasi nur etwas zurück.

So. Auf den Erstürmen war keine nutzbringende Idee. Wir mussten das subtiler angehen. Max hatte da auch schon eine geniale Idee. Zumindest aus meiner Sicht. Der Typ spielte gerne Golf und auf dem Golfplatz konnte ich ihn kennenlernen und dann alles Weitere in die Wege leiten. Klar, ich und Golf. Ein Spiel, in dem man 90 % der Zeit hinter seinem Ball her läuft und dann noch diese dämliche Golftasche bei sich hat. Voll meine Welt.

Der liebe Max wusste das aber zu entschärfen. Selbstredend würde er mir so einen Golfwagen bereitstellen und alles, was ich brauchen würde, um es so angenehm wie möglich zu haben. Zur Tarnung stellte er auch einen Trainer. Wie es der Zufall so will, kennt er da natürlich jemanden, den er dafür einsetzen konnte und der auch mitspielen würde. Also, ich saß in der Falle und sah mich schon solche Bälle schlagen.

So kam es dann auch. Max organisierte alles, inklusive einem Outfit, in dem ich mir fast nuttig vorkam usw. Wobei nuttig das falsche Wort ist. Eher total entstellt. Eigentlich war es so ein Spießer-Outfit, wie man es eben von Golfplätzen kennt. Nur Max hatte es überall überarbeiten lassen, so dass ich einen tiefen Ausschnitt hatte und man, wenn ich mich ein wenig bückte, mir auch unter den Rock schauen konnte. Dazu noch so eine komische Mütze, die nur aus Schirm besteht und irgendwie fühlte ich mich in dem Fummel so gar nicht wohl.

Jetzt mal im Ernst. Was ist Golf für ein Mist? Zugegeben, mal auf so einem Platz zu stehen und dabei dann selbst zu erleben, welches Können die Profis haben, ist beeindruckend. Dennoch. Beim Fußball rennen 20 Leute hinter einem Ball her (die Torhüter bleiben ja in ihren Toren). Beim Tennis verprügeln zwei oder vier Spieler einen fusseligen Ball mit übergroßen Schlägern usw. Das ist ja schon irgendwo hirnverbrannt. Also im Sinne von dem Hype, der darum gemacht wird. Aber so einen Golfball einfach in die Gegend dreschen, dann dumm hinterher eiern, ihn wieder schlagen, wieder nachlaufen – wie bescheuert ist das bitte? Genau genommen kann man doch einfach ein paar Stunden spazieren gehen. Dafür muss man doch nicht diesen Sport betreiben!

Das Irrwitzige hier ist aber, dafür habe ich anscheinend Talent. Mein Trainer gab mir zwar fast bei jedem Schlag Hilfestellung, ich bin mir aber sehr sicher, dass er eigentlich nur sein hartes Teil an meinen Hintern pressen wollte. Es sei ihm gegönnt.

Auf jeden Fall, schon mein erster Schlag funktionierte. Der Ball flog weit und eigentlich auch dorthin, wo ich ihn hin haben wollte. Auch auf dem sogenannten Grün fiel mir das Einlochen gar nicht so schwer und ich schaffte immer ein Par oder sogar ein Birdie. Falls jemand weiß, was das ist.

Eines gelang mir jedoch zehn Löcher lang nicht. Meine Zielperson finden. Es war bestätigt, dass der sich auf dem Platz herumtreiben musste, aber dank Bäumen, Hindernissen und dem Ganzen konnte ich ihn nicht ausmachen. Bis eben Loch 10, da fand ich ihn schließlich.

Nur, wie sollte ich mich dem nähern? Jeder direkte Angriff wäre auffällig gewesen. Okay, er roch nach Geld, damit hätte ich was starten können, es war mir aber irgendwie doch zu banal. Also tüftelte ich mir einen Plan aus, den ich bei Loch 12 dann umsetzen konnte.

Ich fuhr mit meinem Wagen in die entsprechende Richtung, mein Ziel kreuzte in seinem meinen Weg von rechts und da Frauen ja schlechte Autofahrer sind, knallte ich ihm voll in die Seite. Beachtlich, was diese eigentlich langsamen Wagen für eine Energie haben, wenn sie ungebremst ineinander rumpeln.

Das Geschrei war natürlich groß und die Sympathie für den Kerl sank drastisch. Er packte echt alles aus. Typisch Frau, Tomaten auf den Augen und noch blumigere Begriffe. Mein Trainer intervenierte und brachte die Gemüter auf einen Level, bei dem ich angreifen konnte. Ich bot dem also an, als Entschuldigung für den Knall dürfte er mich abends zum Essen einladen. Erst war er skeptisch. Allerdings wirkte mein Outfit, was mir mein Trainer später bestätigte. Der war nicht nur an meinem Ausschnitt interessiert, sondern auch an meinem Höschen, denn er beugte sich anscheinend deutlich vor, als ich mich ebenfalls vorgebeugt hatte, um den Schaden an seinem Wagen zu begutachten. Auch mein Trainer fand es erstaunlich, dass man dabei meinen Intimbereich relativ gut sehen konnte. Wer mich kennt, weiß, unter einen Rock gehört bei mir kein Höschen und so war es auch in diesem Fall.

Kurz gesagt, nach etwas Hin und Her nahm er mein Angebot schließlich an und gab mir Ort und Zeit und ich sollte pünktlich sein. Gut, damit war die halbe Miete schon drin. Den ins Bett zu kriegen wirkte auf mich jetzt nicht besonders herausfordernd.

Was jetzt aber komplett gegen Max’ Plan lief, war die Begleitung meiner Zielperson. Ein 19-jähriger Mann, welcher mir als sein Sohn vorgestellt wurde. Selbstverständlich vergewisserte ich mich seines Alters. Das geht sehr einfach. Kurz nachgefragt, ob der sich mit seinen zarten 16 wirklich schon für Golf interessiere und schon wurde ich korrigiert und die 19 wurde genannt. Ja, man muss eben nur wissen wie.

Für mich war das Thema Golf damit abgehakt. Nicht jedoch für meinen Trainer. Der bestand darauf, dass wir die letzten Löcher noch spielen sollten. Nun gut, ich gab schließlich nach. Aber nicht, weil mir das Spiel so gefiel, sondern weil ich den Herrn Trainer etwas ärgern wollte. Mein Rock war beim Abschlag nicht immer dort, wo er hin sollte. Demnach sah er meinen Hintern teilweise nackt und sein Teil fand sogar seinen Weg an meine nackte Spalte. Allerdings in der Hose. Zu mehr war ich bei dem nicht bereit.

Ja, okay, es ist gelogen. Er durfte mich noch ein bisschen anfassen. Ungeschickt rutschte ich einmal aus und setzte mich auf den Hintern. Ich bat ihn nachzuschauen, ob ich da jetzt irgendwo Gras hätte. Er verneinte. Ich beugte mich etwas vor und zog meinen Po ein wenig auseinander, um ihn erneut zu bitten, genau nachzuschauen. Gras in der Spalte sei sehr unangenehm. Ach, schau mal an. Er fand ja doch etwas. Man muss kein Physiker sein, um zu wissen, dass da nie und nimmer etwas den Weg so tief zwischen meine Pobacken hätte finden können. Ich spielte aber mit und bat ihn darum, es zu entfernen. Tat er dann auch. Allerdings musste ich wohl einen halben Grasbüschel gerupft haben, so lange wie der da an mir herumspielte. Irgendwo hatte er es verdient.

Dann der Abend. Der Zielort war eines dieser Restaurants für jene, die protzen wollten. Also super teure Gerichte auf einem sehr großen Teller, auf dem fast nichts drauf ist. Dieses Mal durfte ich allerdings mein Outfit selbst wählen und ich entschied mich für mein schwarzes Kleid. Das geht bis zu den Knien und ist schulterfrei. Also auch kein BH drunter und sich in dem Fummel hektisch bewegen bedeutet zwangsläufig, man steht sofort obenrum im Freien. Da ich mich aber nicht viel bewegen wollte, war das ja kein Problem. Dazu natürlich noch mein Ring, die anzüglich großen silbernen Creolen und Natalie hatte mir einen französischen Zopf gemacht. Von der Stirn an, ich liebe diese Frisur. Damit mache ich mich manchmal sogar selbst etwas geil.

Auch wenn Max die Frisur natürlich sehr gefiel, versuchte er trotzdem, mich zu offenen Haaren zu überreden. Das konnte er jedoch knicken. Erstens gefiel es mir so sehr gut und zweitens, wenn ich den schon an mich ranlassen sollte, dann zu meinen Bedingungen. Das Unternehmen würde mit Sicherheit nicht daran scheitern, dass ich keine offenen Haare hatte.

Das Essen selbst war interessant. So schmierig der Kerl optisch war, so nett war er in seiner Art. Damit hatte ich nicht gerechnet. Half aber nichts, geil fand ich ihn trotzdem nicht. Alleine der Gedanke, der könnte mich fingern und dann mit diesem hässlichen Ring an meiner Pussy hantieren, fand ich echt eklig. Aber gut, Augen zu und durch.

Er tischte auch kräftig auf. Es kam Gang nach Gang und ich hatte nach jedem irgendwie noch mehr Hunger als vorher. Was soll denn die Scheiße mit den Portionen? Da frisst man sich doch den Hunger in den Bauch! Dann doch lieber eine Runde Wirtshaus zum goldenen M, ganz ehrlich.

Ich sollte auch Recht behalten. Hier etwas vorbeugen, da etwas seine Hand berühren, ich konnte förmlich riechen, wie der immer geiler wurde. Zum guten Schluss fragte er dann endlich, ob ich noch mit zu ihm kommen wollte. Er hätte einen vorzüglichen Champagner und wir könnten die Korken knallen lassen. Ich gab nur zurück, dass das ja nicht das einzige sein müsste, was knallen würde und schon waren seine Augen glasig.

Der Sex gibt es jetzt im Schnelldurchlauf. Ausziehen, er auf mich drauf, zehn Minuten irgendwelche ungeschickten Bewegungen, fertig. Netterweise benutzte er von sich aus ein Gummi, so dass ich sauber blieb. Das war insofern wichtig, ich hatte noch etwas vor. Während dem Essen bekam ich nämlich heraus, ohne gefragt zu haben, dass sein Sohn im gleichen Haus wohnen würde. Der hätte in irgendeinem Flügel seine Wohnung. Flügel? So groß sah die Hütte eigentlich nicht aus, aber es war auch dunkel, als wir dort ankamen.

Da bekam ich dann auch heraus, warum der Sex so ein Problem darstellte. Offensichtlich gibt es einen elitären Kreis von Witwern und um dort dazugehören zu können, darf man nach der Ehe keinen Sex mehr haben. Ihr könnt euch denken, wie bescheuert ich so etwas finde. Dem war es aber wichtig und er bat mich darum, über unsere gemeinsame Zeit Stillschweigen zu bewahren. Das konnte ich ihm versprechen, denn wenn, würde Max das ja erzählen und nicht ich. Bestenfalls würde ich es bestätigen.

Nun aber zu meinem Plan. Wenn ich schon so etwas tatsächlich Ekliges für Max machte, konnte ich ihn doch auch etwas quälen, oder? Ich wurde an der Tür verabschiedet, doch statt zu einem Auto zu gehen, suchte ich diesen Flügel und fand ihn auch sehr schnell. Ich hätte das eher als einen Anbau bezeichnet, aber in solchen Kreisen sind solche Wörter wohl einfach zu profan.

Machen wir es schnell. Ich klingelte, wurde hereingebeten und nach einer nicht allzu langen Zeit genehmigte ich mir, nach dem Vater, noch den Sohn.

Jetzt der spannende Teil. Ich kam daheim an und ein gewisser Max war sofort sehr neugierig. Das, was gelaufen war, sagte ich ihm damit, dass ich schnell duschen gehen würde, dann würden wir uns in seinem Schlafzimmer treffen.

Schmuck und Frisur blieben natürlich, ich wollte einfach nur jede Spur von dem Typ beseitigen, bevor ich mir meinen Spaß holte. Max lag schon nackt in seinem Bett, als ich ebenfalls nackt zu ihm kam, mich in seinen Arm legte und sofort seinen schon harten Schwanz in die Hand nahm. Das Spiel konnte beginnen.

Zuerst erzählte ich detailreich und ausschweifend von dem Essen, wie er mich anschaute und wie es mich so gar nicht geil gemacht hatte. Max gefiel das, denn ich hatte es ja offensichtlich trotzdem getan und das nur für ihn. Er war jedoch etwas enttäuscht, als ich den Sex ähnlich motiviert beschrieb, wie hier bei euch.

Einen Orgasmus hatte er natürlich keinen und nachdem er gefragt hatte, ob das alles war, schlug er noch eine Nummer vor. Ich lehnte ab, was ihn stutzen ließ. Einen Moment ließ ich ihn zappeln, dann grinste ich und sagte, ich wäre von noch einem Mann gefickt worden. Seinem Sohn.

Oh je, Max war sofort auf vollem Puls. Was er nicht wissen konnte, war, wie ich ihm davon erzählen würde. Die Passagen, die harmlos sind, lasse ich mal weg, euch interessiert ja in der Regel nur das Fiese.

„Max, du solltest den sehen. Erst 19 Jahre, aber mindestens zwei Meter groß und dieser Körper!“ Das entsprach der Wahrheit. Der Kollege war ein Monster! Vergiss Chris Hemsworth. Der hätte ganz locker einen Thor spielen können und ich wäre im Kino vom Sitz gerutscht. „Max, der hat so ein breites Kreuz, dahinter könnten Natalie und ich Verstecken spielen!“ Meine Güte, ging Max da ab. Das war auch gut so, denn jetzt wurde ich gemein. „Echt jetzt Max, wenn du so aussehen würdest, ich hätte dich damals in der Kneipe genagelt.“ Ein echter Volltreffer, denn Max weiß ja, dass ich zu Beginn so gar keine sexuelle Lust auf ihn entwickelte. Also wirklich gar keine. Entsprechend heftig war seine Reaktion.

„Es hat auch nicht lange gedauert, ihn von mir zu überzeugen. Alter, der hat mich auf einmal gepackt und geküsst, eigentlich hätte ich explodieren müssen. Ein richtiger, krasser Kuss. Also nicht so lahm, wie du das meistens machst. Der hat das viel besser drauf.“, sagte ich und spürte in meiner Hand, wie sein Schwanz nicht genug Schwellkörper hatte, als Blut da rein wollte. Dann dieses Keuchen, dieses Zucken. Er war definitiv wieder in seiner Welt.

„Der hat auch keine lahmen Sachen gemacht. Erst der Kuss, dann ging er auf etwas Abstand, griff in meinen Ausschnitt und das Kleid war unten. Also komplett, bis zu den Füßen. So animalisch. Boah Max, ich explodiere gleich, wenn ich weiter dran denke!“ Das war gar nicht gedacht, um ihn zu quälen, es war einfach nur die Wahrheit. Max wimmerte.

„Der hat mich dann angeknurrt, ich solle das Kleid loswerden, die Pumps würden aber an bleiben. Echt, so richtig im Befehlston.“, kam über meine Lippen, Max spritzte. So unvermittelt, dass er anscheinend selbst davon überrascht war. Ich packte seinen Schwanz ziemlich fest und hauchte ihm ins Ohr: „So kommst du mir nicht davon. Ich wichs jetzt die ganze Geschichte aus dir raus, auch wenn du zusammenbrichst.“

Ich pausierte einen Moment, damit Max wieder halbwegs klar in der Birne war, dann erzählte ich weiter: „Ich hab dann mein Kleid weggeschubst und er fing an sich auszuziehen. Erst das Hemd. Keine Ahnung, der muss ein griechischer Halbgott sein oder so. So viele Muskeln, kein Gramm Fett irgendwo. Nicht so ein Schwabbel wie bei dir!“ Okay, da war ich wohl etwas ungerecht, denn bei mir schwabbelt auch mehr, als ich es gut finde. Doch die Worte verfehlten natürlich ihre Wirkung nicht.

„Dann die Hose. Ich hab meinen Saft an meinen Beinen laufen gespürt, als der Moment immer näher rückte, wo ich sein Teil endlich sehen durfte.“ Der arme Max. Wenn ich so direkt meine Gefühle beschreibe, geht ihm das immer besonders hart ab.

„Dann endlich. Er kam aus seinem Versteck und Max, so ein Wahnsinn echt! So dick, diese Eichel, ein Meisterwerk!“ Die Tatsache, dass es vielleicht maximal 16 Zentimeter waren, verschwieg ich einfach. Ich log also nicht, nannte nur ein nicht ganz unbedeutendes Teil schlichtweg nicht. Max war das egal. Sein Schwanz versuchte mir die Hand zu brechen, so ging der ab. Mir gefiel das.

„Der hat nicht lange gefackelt, das kann ich dir sagen. Er kam auf mich zu, ich wollte mir sein Prachtstück gerade greifen, da hat der mich an den Armen gepackt, hochgehoben und ich konnte gerade noch die Beine breit machen, da war er schon in mir. Max, diese Präzision! Der hat nicht gezielt, nicht irgendwie angelegt. Er hat mich hochgehoben, an sich herangezogen und abgesenkt und er war drin. Max, diese Kraft!“ Oh je, jetzt werde ich gerade beim Schreiben doch ein bisschen feucht. So etwas hatte ich tatsächlich vorher und auch nachher nie erlebt und es war so geil! Max bedankte sich auch mit heftigen Geräuschen, massiven Zuckungen, einem schäumenden Schwanz.

„Der hat mich hochgehoben, als wäre ich nichts. Einfach so. Okay, es hat an den Armen schon weh getan, dieser Griff war heftig, es hat mich aber abartig geil gemacht!“ Max offensichtlich auch, denn es kam Orgasmus Nummer drei. Auf sich, auf mich, es war toll.

Eine Pause gönnte ich ihm jedoch nicht, denn das Erzählen machte auch mich ziemlich wuschig. „Max, der hat mich im Stehen härter gefickt, als du mich von hinten. Keine Ahnung, wie das geht, aber der hat mir in zwei Sekunden den kompletten Verstand aus dem Hirn gefickt!“ Einen kurzen Moment lang wollte Max’ Schwanz weich werden, doch nach meinen Worten war er sofort wieder hart wie aus Stahl mit Gummiüberzug.

„Ich hab mich an den geklammert, meine Krallen in seinen Rücken geschlagen und noch geschrien vor Geilheit und was macht der? Der spaziert ganz gemütlich, während er mich fickt wie ein Stier, ins Schlafzimmer. Einfach so, als wäre es nichts. So irre echt!“ Tatsächlich verstehe ich bis heute nicht, wie das funktioniert. Ist aber auch egal, es war geil!

„Und dann vor seinem Bett. Sein Schwanz ganz in mir, ich am keuchen und hecheln, auf dem Weg auch zweimal hart explodiert, zerrt er meinen Kopf an meinem Zopf so hart in den Nacken, dass ich mich nicht mehr halten konnte und fiel. Direkt aufs Bett. Es tat mir richtig weh, dass sein Schwanz nicht mehr in mir war.“ Max fing an, sich zu winden wie eine Schlange. Er konnte einfach nicht genug reagieren, um alle Emotionen herauslassen zu können.

„Ich musste aber nicht lange warten. Der war sofort über mir, irgendwie so halb gekniet und schon hatte ich seinen Schwanz im Mund. Max, der war so nass und glitschig von meiner Pussy und er hat ihn auch ungefragt einfach komplett reingesteckt!“ Das hatte er getan. Diese Länge ist aber eine Herausforderung. Aber Max wusste das natürlich nicht. Der machte Bewegungen, als wenn Vecna sein Opfer zermatscht. Ein bisschen Sorge hatte ich schon um ihn in dem Moment. Aber, ich war zu geil, um aufzuhören.

„Du kannst dir das nicht vorstellen. Der hat mich so fest in den Mund gefickt, dass kriegst du selbst in perfekter Position nicht hin und das Ding war so dick. Dazu dauernd Lusttropfen. Max, ich schmelze gerade!“ Tat ich wirklich. Ich kam und das nicht gerade sanft. Für Max bedeutete das Orgasmus Nummer vier. Immer noch genug, dass ein Schuss sogar in meinem Gesicht gelandet war. Das gefiel mir!

„Der war aber wohl erst am Aufwärmen. Nachdem er da meinen Mund so hart gefickt hat, dass mir die Tränen übers Gesicht liefen, hat er ihn dann einfach rausgezogen, ist etwas runter und hat seinen Schwanz zwischen meine Titten gelegt. Er hat wieder so geknurrt, als er mir die Anweisung gab, ich solle meine Titten zusammen drücken!“ Hier habe ich ein bisschen mehr Emotionen gespielt, als wirklich in dem Moment bei mir vorherrschten. Ich fand es zwar gut, aber so geil nun auch wieder nicht. Allerdings durfte der gute Max noch etwas leiden, da er mich zu diesem Schmierbolzen geschickt hat, also nahm ich meine Geilheit durch seine Reaktionen und tat einfach so, dass die wegen dem Sohn waren. Es hatte auch absoluten Effekt.

„Ich hab das dann natürlich gemacht. Meine Güte, sein dicker Schwanz zwischen meinen Titten, wie hätte ich das ablehnen können. Mein Gott, der ist so wild geworden, du kannst es dir nicht vorstellen. Das war so geil!“ Max fing an, seinen Kopf hin und her zu drehen. Das macht er nur selten und es ist ein Zeichen dafür, dass ich langsam an sein Limit kam. Das war gut, denn dieses Mal wollte ich, dass sein Zeiger im roten Bereich anschlägt.

„Ihm ist dann auch dein Ring aufgefallen. Er meinte, wenn ich sein wäre, würde er mir auch einen anstecken. Nur größer, teurer und bei ihm würde er an meinen Ringfinger gehören, damit jeder weiß, dass ich nur ihm gehöre!“ Das entsprach der Wahrheit, erzeugte aber nicht die gewünschte Steigerung von Max’ Ekstase. Er schaute mich an, sein Zucken wurde spürbar weniger und ich wusste genau, was ihm im Kopf herumging.

Bevor er jedoch mit einem Kommentar die Stimmung drücken konnte, erzählte ich einfach weiter: „Teurer, da musste ich innerlich schmunzeln. Trotzdem war seine animalische Ausdrucksweise extrem heiß. Diese Selbstverständlichkeit, wie er mich mit so einem Ring zu seinem Eigentum machen will, ist brutal heiß!“ Max stammelte mir stöhnend etwas entgegen, was ich als Frage identifizierte, warum es denn geil wäre, da ich ja keine Beziehung mehr will.

Malt euch da das diabolischste Grinsen aus, was ihr euch in eurer Fantasie bei mir vorstellen könnt. Natürlich hatte er Recht mit seiner Aussage, er verkannte jedoch die Situation komplett. Das musste ich aufklären und sagte: „Max, der will mich nicht als Freundin oder Ehefrau! Der will mich besitzen!“ Max wimmerte ein: „Und du?“.

Nun ja, bei uns herrscht ja allgemein bedingungslose Ehrlichkeit, oder? Ich kam also mit meinem besudelten Gesicht nah an sein Ohr und flüsterte: „Wenn er mir gesagt hätte, ich wäre ab jetzt sein, hätte ich wohl in Kürze seinen Ring am Finger.“ Max’ Körper reagierte mit einer Intensität, die ich nicht für möglich gehalten habe. Natürlich feuerte er zum fünften Mal ab und das ziemlich heftig, wenngleich nicht mehr so viel kam. Das war also ein Volltreffer.

„Ja Max! Er ist so viel geiler als du, er könnte mich in Besitz nehmen!“ Ich machte dabei keine Pause, ich wichste weiter und ließ seinen kleinen Max nicht zur Ruhe kommen. Mir war ja bekannt, dass Max, unter anderem wegen der Vasektomie, in dem Punkt extrem ausdauernd ist. Allerdings war ich auch selbst viel zu geil, um einfach aufhören zu können. Ich war dabei auch wirklich ehrlich. Die Situation mit dem Sohn war so brutal, dass ich mich ihm mit Sicherheit wirklich unterworfen hätte, wenn der es gewollt hätte. Dass ich allerdings keinen Bedarf sah, mich noch einmal mit dem zu treffen und er es nicht getan hatte, bestand da also weniger Gefahr.

„Kannst du dir das vorstellen? Ein Mann, der mich so willenlos ficken kann, dass er mich in Besitz nehmen kann? Du könntest das nicht!“ Oh ja, wie diese Worte bei ihm einschlugen. Es war einfach herrlich.

„Leider hat er das aber nicht weiter verfolgt. Er hat noch ein paar Minuten aufs Feinste meine Titten gefickt, dann ist er von mir runter. Max, der hat einfach meine Beine genommen und mich mit einem Ruck auf den Bauch gedreht. Dann hat er meine Hüften gepackt. Boah, ich fühlte mich dabei wie in einem Schraubstock. Mit einem Ruck war ich auf allen Vieren. Er neben dem Bett und ich bekam ein ziemlich heftiges Kommando, ich solle meine Arschbacken auseinanderziehen und ich wüsste ja, wie ich das zu machen hätte.“ In Max’ Bewegungen mischten sich auch Zuckungen hinzu, die von unangenehmen Gefühlen erzeugt wurden. Offensichtlich fing der kleine Max langsam an zu schmerzen.

„Ich war so willenlos, Max. Also hab ich nach meinem Hintern gegriffen und dafür gesorgt, dass er meine Krallen sehen konnte. Ich zog ihn auseinander und mit einem fast schon gewalttätigen Stoß war er in mir drin.“ Ich ließ meine Worte einen Moment bei ihm wirken und sie wirkten hervorragend. Dann kam das Sahnehäubchen: „Aber nicht in meiner Pussy. Er hat mir sein dickes Ding ohne Vorwarnung in den Arsch gerammt!“

Max fing an, sich in alles zu krallen, was seine Hände erreichen konnten. Auf der einen Seite in die Matratze, auf der anderen Seite in meinen Rücken. Alter, es tat echt weh, aber in dem Moment war es einfach geil, da ich ihn wirklich auf die Spitze trieb.

„Kannst du dir das vorstellen? Wie er sein dickes Ding einfach in meinen Arsch gedrückt hat? Das tat weh. Oh Max, es tat echt richtig weh. Es war aber trotzdem so geil! Er hat mich benutzt. Hat einfach ohne Rücksicht gemacht, was auch immer er wollte und der durfte das! Bei dir wäre die Nummer da vorbei gewesen, aber er hätte alles machen dürfen. Nein, er hat alles machen sollen!“ Ab da nahm der Dämon wieder Besitz von meinem Max.

„Er hat aber nicht nur meinen Arsch gefickt, Max. Er hat mir dabei auch den Hintern versohlt und ich wette, da sind immer noch seine Abdrücke zu sehen.“ Entweder war Max mittlerweile zu weit in seiner Welt oder meine Worte drückten meine echte Geilheit zu stark aus. Er reagierte keineswegs negativ, sondern ruderte mit voller Kraft zu Orgasmus Nummer sechs.

„Dann hat er wieder meinen Zopf gegriffen und meinen Kopf so hart in den Nacken gezerrt, dass es sogar geknackt hat. Noch zwei oder drei harte Stöße, dann hab ich ihn pumpen gespürt. Max, das war, als würdest du einen Golfball durch einen Gartenschlauch pressen. Ich hab jede einzelne Ladung durch seinen Schwanz wandern gespürt. Nicht so lasch wie das bei dir immer ist. Nein, ich spürte wirklich den Weg von seinem Sperma durch den Schwanz. Das war der Wahnsinn!“ Da spürte ich dann etwas Ähnliches wieder in meiner Hand. Max kam. Schon wieder.

„Wow, perfektes Timing. Mit dem letzten Satz der letzte Abgang. Braver Max!“, kicherte ich ihm zu. Ich war wirklich am Ende meiner Geschichte. Der Rest, dass sein Schwanz beim Rausziehen echt weh tat und das nicht auf eine gute Weise, dass ich ziemlich schnell den Wunsch nach dem Badezimmer verspürte und jede Art von Geilheit in mir weg war, unterschlug ich einfach.

Max brauchte ziemlich lange, bis er wieder bei Sinnen war. Schließlich drehte sich aber sein Kopf in meine Richtung. „Ist der also wirklich gefährlich für dich?“, fragte er fast schon verängstigt. Ich musste lachen und antwortete: „In dem Moment war er es. Außerdem ist er optisch wirklich ein richtiger Hammer. Du kannst dich aber entspannen. Es war geil, ich würde es nicht rückgängig machen wollen, aber eine zweite Runde steht nicht im Raum. Das war nur eine Retourkutsche wegen seines Vaters. Das hast du dir einfach verdient!“

Bald darauf sind wir dann duschen und er fragte mich weiter aus, ob ich mich wirklich unterworfen hätte und natürlich wollte er auch wissen, warum ich, wenn es doch so geil war, keinen Bedarf an einer Wiederholung hatte. Na ja, was soll ich sagen? Es war extrem heiß, es hatte mich wirklich sehr befriedigt. Aber ein Leben ohne meinen Max? Dem Typ hätte ich niemals solche Lust bereiten können, wenn ich ihm von einem anderen Kerl erzählt hätte. Der Typ wollte mich besitzen und nicht mit mir leben. Dazu dann noch die Tatsache, dass er im gleichen Haus wie sein schmieriger Vater lebte. Auch wenn der ja eigentlich wirklich nett war, seine Optik war einfach mies in meinen Augen. Dann noch die Gefahr, mit denen immer wieder Golf spielen zu müssen. Also nein. Geiler Sex ist das eine, die Lebensumstände ändern etwas völlig anderes. So geil die Nummer auch war, auch dafür würde ich niemals meine WG aufgeben. Da habe ich schließlich auch geilen Sex mit ihm, Tony und Natalie. Außerdem, ich habe schon einen Ring, der mir wirklich etwas bedeutet, auch wenn ich mich nach wie vor schwer damit tue, Schmuck an den Fingern zu tragen. Also, keine Gefahr.

Ich erwähnte ja eingangs, dass ich diese Geschichte schon gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Das sagt letzten Endes ja eigentlich alles. Der Sex war geil, mein Spiel mit Max noch geiler. Insgesamt genommen war es aber nur ein Abenteuer von vielen.

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