[Nadine] Nina quält Max [Cuckold]

Heute mal eine Geschichte der etwas anderen Art. Ich bin im Moment immer am Überlegen, welche Abenteuer bei uns stattgefunden haben, die ich als Cuckold bezeichnen würde. Viele habe ich davon nicht und die meisten sind auch eher zufällig entstanden und zielten gar nicht darauf ab. Trotzdem finde ich immer wieder welche, die man in diese Sparte setzen kann. Als ich gestern mit den Mädels darüber geredet habe, gab mir jemand einen Anstoß, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Nina!

Wer mein Leben durch meine Geschichten verfolgt hat, weiß, dass Nina im Vergleich zu mir und Natalie komplett anders ist. Während wir Sex lieben und uns gerne neue Männer schnappen – wobei ich da weit die Nase vorne habe –, ist Nina eigentlich Sex gar nicht so zugetan. Sie hat Sex, wenn die Hormone sie faktisch dazu zwingen. In der Regel nach ihrer Periode. Dann hat sie einmal Sex mit Max und dann normalerweise wieder einen Monat Ruhe. Zudem ist Sex für Nina nur etwas Nebensächliches. Max sagt zwar, dass der Sex mit ihr durchaus gut ist, es ist aber nicht das Gleiche, als wenn wir mit ihm ins Bett gehen. Es dient Nina einfach nur zum Abbau der Hormone und dementsprechend macht sie auch nicht so viel wildes Zeug wie wir. Sie ist zwar auch kein Brett, das sich nicht bewegt, aber im Vergleich zu der Aktion, die Natalie und ich dabei aufbieten, weil wir eben großen Spaß daran haben, ist sie eher human.

Aber gut. Nina meinte nun bei dem Gespräch, ich könne doch ihr eines Abenteuer erzählen, das sie vor ein paar Jahren hatte. Ganz ehrlich, das hatte ich schon gar nicht mehr auf dem Schirm. Sie hat aber Recht, es passt tatsächlich in den Bereich Cuckold, auch wenn es von ihrer Seite nie dafür geplant war. Aber gut, lasst uns anfangen.

Ninas letzter Sex war nun schon wieder knapp einen Monat her. Es war also abzusehen, dass sie bald wieder einen Hormonstau hatte, der abgebaut werden wollte. Max freute sich schon ein bisschen darauf. Nina ist zwar keine Raubkatze, für ihn aber dennoch ein sehr wichtiger Mensch und demnach sind Intimitäten mit ihr für ihn auch immer etwas Besonderes.

Dieses Mal zeichnete sich aber überraschend früh ab, dass Nina offensichtlich andere Interessen verfolgte. In aller Regel sitzt sie abends an ihrem PC und arbeitet an irgendwelchen Aufträgen ihrer Kunden. Da sieht man nie irgendein Chat-Fenster oder Ähnliches. Dieses Mal jedoch war auf einem ihrer Monitore dann doch ein Chat zu finden.

Bei Nina geht das aber anders als bei anderen Menschen. Sie würde niemals, so ihre Aussage, ein Chatprogramm auf ihrem Arbeitsrechner installieren. Demnach hatte sie einen ihrer Raspberry Pis dafür abgestellt, der nichts anderes tat, als diesen Chat zu betreiben. Das war dann mit irgendeinem Grabber verbunden und was weiß ich. Auf jeden Fall stellte sie sicher, dass dieses kleine Gerät keinerlei Zugriff auf ihren eigentlichen Arbeitsrechner hatte, obwohl die Anzeige dann doch auf einem ihrer Monitore lag. Warum ich das schreibe? Weil das eben typisch Nina ist und sie darüber viel lieber und ausgiebiger erzählt, als von irgendeinem Mann. Irgendwie muss ich das dazu schreiben, sonst klingt es einfach nicht nach Nina.

Gut. In der WG haben wir keine Geheimnisse und folglich konnte auch jeder, der interessiert war, da einfach mitlesen. Erst ging es nur um Code, was ich nicht verstand und langweilig fand. Irgendwann jedoch änderte sich das Thema. Erst ging es um Vorlieben, wobei er weit mehr schrieb als Nina, und danach folgten dann Gespräche über ein potentielles Date. Da war meine Neugier geweckt, denn Nina und ein Date? Das ist so selten, da musste ich einfach schnüffeln.

Nina zeigte auch Verhaltensänderungen. Sie schrieb irgendwann mehr in diesem Chat, als an ihren Aufträgen. Sie wirkte dabei auch irgendwie aufgekratzt, was bei Nina auch etwas ist, was man eigentlich so nicht findet. Dieser Kerl hatte aber irgendetwas in ihr geweckt.

An Sex mit Max schien sie dabei auch kein Interesse mehr zu haben, denn sie war schon deutlich über ihrer Zeit und Max war bis dahin leer ausgegangen. Keine Dramatik, er hat ja mich und Natalie. Zu kurz kommt er auf keinen Fall.

Dann der Schockmoment. Nina sagte, sie wäre samstags ab Nachmittag weg und würde sich mit diesem Mann treffen. Damit war ihre Transformation quasi komplett. Nina, die man früher eigentlich für außer Haus Aktivitäten förmlich zwingen musste, wollte auf einmal von sich aus weg und das auch noch ohne uns. Das war echt eine Wendung, mit der ich nicht mehr gerechnet hatte.

Ich war sehr gespannt, wie sie zu dem Treffen gehen würde, und schlich auch den ganzen Tag durchs Haus, um ihren Anblick nicht zu verpassen. In anderen Geschichten habe ich ja schon erwähnt, in ihren Alltagsklamotten sieht sie sehr unscheinbar aus. Hat sie aber ein Kleid an oder etwas Ähnlich Feminines, ist sie eine absolute Wucht. Demzufolge ging ich davon aus, sie würde sich für das Treffen entsprechend aufbrezeln.

Aber nein. Als sie sich verabschiedete, war ich fast schon enttäuscht. T-Shirt, Jogginghose, Turnschuhe. Das einzig halbwegs Erregende an ihr war der strenge Pferdeschwanz. Keine gemachten Nägel, kein Schmuck, nichts. Aber gut, so ist eben Nina. Jeder wie er will.

Natürlich redeten wir ab da nur noch über ihr Date. Was sie wohl machen würde und was nicht. Wir schlossen sogar eine Wette darauf ab, ob sie Sex haben würde oder nicht. Nun ja, so viel sei gespoilert, ich habe verloren. Wir philosophierten aber auch darüber, ob der Pferdeschwanz einen Sinn hatte oder ob der einfach dem gleichen Grund geschuldet war, weshalb auch ich die Haare immer zusammen habe. Lange Haare offen sind einfach Verschwendung. Wobei Nina das eher so sieht, wenn sie zusammen sind, dann stören sie nicht.

Hier konnte es aber sein, dass sie den Pferdeschwanz hatte, weil sie Oralverkehr im Sinn hatte. Nina ist pragmatisch und beim Blasen stören einfach offene Haare, auch wenn das viele Männer ja irgendwie nicht verstehen. Dann gibt es aber auch Frauen, die sich erst die offenen Haare zusammenhalten, bevor sie auf die Knie gehen. Das ist ja so ein Unsinn! Aber egal, darum geht es jetzt nicht.

Das Date war auch schon kurz nach Mitternacht vorbei und Nina kam wieder in der WG an. Also, ich lasse mir da ja deutlich mehr Zeit. Nina offensichtlich nicht. Sie kam zuhause an und bevor wir nach oben eilen konnten, kam sie schon in den Keller und parkte sich vor ihren PC. Dieses Mal jedoch ohne Chat.

Das ging ja so nicht! Auch wenn ihre Klamotten keine Spuren eines wilden Abenteuers zeigten, war ihr Pferdeschwanz doch schon zerrupft. Sie konnte also sagen, was sie wollte, irgendwas war passiert, denn so ein strenger Pferdeschwanz geht nicht einfach so kaputt. Nina hingegen schien kein Interesse daran zu haben, irgendetwas von ihrem Date zu erzählen. Das passte dann wieder zu ihr.

Ich selbst war zwar neugierig, aber wenn sie nicht erzählen wollte, dann war es eben so. Natalie hatte schon weit früher resigniert, aber da war noch Max und dessen Neugier wollte befriedigt werden. Er brachte schlussendlich ins Spiel, dass er sich seit Tagen auf Sex gefreut hatte und leer ausgegangen war. Da wäre es lieb von ihr, wenn sie wenigstens erzählen würde.

Jetzt weiß ich nicht genau, ob sie nur darauf gewartet hatte oder Max damit einen Schalter bei ihr umlegen konnte. Denn sie drehte sich um, wobei wir nun allesamt in den Raum schauten, grinste und fing dann wirklich an zu erzählen. Allerdings eigentlich nur zu Max, aber damit hatte ich kein Problem.

„Na gut Max, wenn du es unbedingt wissen willst, jammer hinterher nicht!“, sagte sie mit einem schelmischen Gesichtsausdruck. „Nein, keine Sorge“, bestätigte Max und ja, er jammert eigentlich nie wirklich. Nina lümmelte sich in ihren Stuhl. „Ich kann dir nicht sagen warum, aber der hat bei mir irgendwie die richtigen Knöpfe gedrückt. Kannst du dir vorstellen, dass ich seit Tagen total geil auf den bin?“, sagte sie total cool, als wäre es das Normalste auf der Welt. Natalie und Max machten sofort große Augen und ich wette, meine waren ebenfalls stark geweitet. „Echt jetzt? Du? Über mehrere Tage geil?“, fragte Max mit einem ungläubigen Unterton.

Nina grinste nur und sagte: „Ja, genau. Ich hab es mir gestern und vorgestern sogar selbst gemacht und an ihn gedacht.“ Ich fiel förmlich vom Stuhl. Tatsächlich hatte ich es noch nie gehört, dass Nina es sich selbst gemacht hatte und eigentlich, wenn mal so etwas zur Sprache kam, hielt sie es immer für Zeitverschwendung. Natalie schaute ähnlich erschüttert. „Aber du machst es dir doch nicht selbst, hast du gesagt“, stotterte Max. Ninas Grinsen wurde noch breiter. „Wegen dir nicht“, gab sie zurück.

Okay. Das war eigentlich keine Demütigung, denn da wir Nina kennen, wissen wir, warum sollte sie es sich wegen Max selbst machen, wenn sie ihn auch einfach direkt benutzen kann? Max hingegen hatte sofort diesen Blick und mir war klar, er war schon nahe des Anschlags.

„Der ist also so geil?“, stammelte Max und man musste förmlich erraten, was er da gefragt hatte. Nina schaute herum, als würde sie nach den richtigen Worten suchen und antwortete: „So geil? Hmm. Kann ich so gar nicht sagen. Ich weiß nur, er hat mich extrem gereizt. Das ist anders als bei dir. Bei dir weiß ich, dich kann ich haben, wenn ich es brauche und du erfüllst deinen Zweck sehr gut. Den wollte ich aber einfach haben.“

Dass Nina so eine kleine Ratte sein konnte, war mir bis zu dem Moment gar nicht klar und ich kann auch bis heute nicht sagen, ob sie Max mit den Worten treffen wollte oder ob das eine einfache Analyse von ihr war. Der Einschlag bei Max war jedoch deutlich. Er keuchte, fing an zu schwitzen und sein Blick war glasig. Ich kenne den Effekt sehr gut, nur bin ich dabei normalerweise nackt und habe seinen Schwanz in der Hand. Es geht wohl aber auch ganz ohne.

Max war nicht in der Lage, eine weitere Frage zu stellen. Ich war jedoch neugierig, also fragte ich: „Und ihr hattet Sex?“ Nina grinste wieder und antwortete: „Sex? Na ja, Sex habe ich mit Max. Ich sag es mal mit deinen Worten. Er hat mich gefickt!“ Da verschlug es auch mir die Sprache. Dieses Wort aus Ninas Mund? Das war neu. Max wimmerte, woraufhin Nina einen besorgten Blick in meine Richtung warf. „Keine Angst, ist ganz normal bei Max. Er wird aber gleich eine frische Boxer brauchen, wenn du so weiter redest. Aber keine Sorge, er reagiert immer so.“ Nach meinen Worten grinste Nina wieder.

„Also, ich sag es mal so. Wir waren erst Kaffee trinken und es war verflucht schwer denen zu erklären, dass ich meinen Kaffee ohne Zucker und ohne Kaffee wollte. Wir haben geredet und mir ging das alles viel zu langsam. Vor allem, der schlürft seinen Kaffee so langsam und dann noch ein Gebäckstück, während ich neben ihm den Wasserfall gespielt habe.“ Ihre Worte waren belustigt, aber ich konnte auch heraushören, dass sie da wirklich Verlangen hatte. Max rutschte derweil in seinem Stuhl etwas nach unten und fing schon mit seinen Geräuschen an. Sehr früh, wie ich finde.

„Aber ja, er hat dann irgendwann verstanden, dass ich nicht wegen Kaffee bei ihm war. Er hat dann bezahlt, hat mich sogar eingeladen, dann ging es zu ihm. Könnt ihr euch das vorstellen? Der wohnt zwei Häuser neben dem Kaffee! Aber ließ mich da endlos zappeln.“ Ich konnte hören, wie sie sich tatsächlich darüber aufregte. Max war bereits in seiner Dimension, ich übernahm also weiter für ihn.

„Und dann ging es rund?“, fragte ich, nun ebenfalls deutlich aufgekratzt. „Ach was. Man muss ja nicht immer gleich ins Ziel rennen. Er hat sich hingelegt und ich bin zwischen seine Beine“, sagte sie so locker, als wäre es bei ihr ganz normal. Dass dem nicht so ist, zeigte die Reaktion von Max, der keuchend fragte: „Hast du geblasen?“ Nina grinste sofort wieder böse. „Musste ich, Max! Der Schwanz war so schön, ich konnte einfach nicht anders.“ Wie ich von Max weiß, bläst Nina eigentlich nicht. Ganz selten tut sie es, um Max einen Gefallen zu tun. Dass sie es von sich aus tat, war absolut neu.

„Das war so toll, ganz ehrlich! Ich bin immer nasser geworden und ich hab was ausprobiert, was ihr da immer erzählt. Also ganz in den Mund stecken und die Eier lecken. Das macht echt Spaß!“, erzählte sie freudig und noch etwas aufgekratzter. „Geil!“, keuchte Max und Nina war sofort in Abwehrhaltung. „Denk gar nicht dran, Max, dazu gehört der richtige Schwanz und den hast du nicht.“ Nina war dabei nicht gemein oder so, sie war einfach nur ehrlich. Es folgte eine Reaktion von Max, die mir sehr gut bekannt ist. Er verdrehte die Augen, zuckte und entspannte sich dann einen Moment.

„Er hat aber keinen Hirnschlag oder?“, fragte Nina sichtlich besorgt. Natalie und ich lachten. „Nee, keine Angst. Der hat nur gerade abgespritzt“, erklärte ich. „Das macht aber nichts. Erzähl einfach weiter, das passiert wahrscheinlich noch öfters.“ Nina schaute etwas argwöhnisch, pausierte einen Moment, erzählte aber weiter: „Nach ein paar Minuten hab ich mir ein Kondom geben lassen und hab das mal ausprobiert, es mit dem Mund drüber zu ziehen. Warum sagt mir eigentlich keiner, dass das so viel einfacher ist?“ Nun ja, wenn sie uns besser zuhören würde, wüsste sie es. Aber so hatte sie es dann selbst herausgefunden.

„Man war ich aufgeregt, als ich auf ihn gekrabbelt bin. Das war schon wie ein Bienenschwarm in mir, als ich ihn nur da unten gespürt habe. Als er dann aber eindrang, der Wahnsinn!“ Ich fand das amüsant. Ich kenne das Gefühl ja mehr als gut, es aber von Nina zu hören machte es irgendwie geiler. „Ich weiß ja auch nicht. Er war ganz in mir drin, ich bin wieder nach oben und er rutschte wieder raus und ich wollte ihn unbedingt sofort wieder spüren. Das war so gar nicht geplant, aber ich bin immer schneller und auch aggressiver geworden. Das war eben wirklich ficken.“

Der arme Max. Gerade noch ein wenig entspannt, war er sofort wieder auf Anschlag. Ich muss aber zugeben, sich Nina dabei vorzustellen, wie ihre Brüste da wippen und so, ist schon sehr geil. Es würde aber noch einige Zeit vergehen, bis ich das wirklich live sehen durfte.

„Ich hab ihn echt lange so geritten und es war einfach nur geil. Dann sagt der etwas, wo ich gar nicht mit gerechnet hatte. Er hat auf meine Brüste gezeigt und gefragt, wenn ich ja immer nur Milch trinke, ob ich dann Euter hätte.“ Für mich war klar, da hätte der Spaß für sie ein Ende gehabt. Sie mag es nicht einmal, wenn man zu ihren Brüsten Titten oder Möpse sagt. Bei „Euter“ war sie mit Sicherheit raus. Oder?

Sie packte ihre Brüste, drückte sie zusammen und feixte: „Ich glaube fast, ich nenne die Beiden in Zukunft nur noch meine Euter.“ Ich riss die Augen auf und auch Natalie schaute extrem ungläubig. Nina? Euter? Was lief denn da falsch? Dass Max sich schon wieder nah an einem Abgang befand, muss ich wohl kaum schreiben.

„Ich hab mich dann vorgebeugt und ihn gefragt, ob er mal testen will, ob die Euter auch Milch geben. Er hat dann sofort angefangen daran zu saugen. Leck mich am Arsch, war das so geil!“, sagte Nina und wirkte auf eine Art erregt, die ich bei ihr noch nie erlebt hatte. Max stammelte in ihre Richtung: „An deinen Titten gesaugt?“ Er hatte ja schon gesagt, dass Nina das eigentlich nicht will. Anfassen ist okay, aber kein Kontakt mit dem Mund. „An den Eutern, mein lieber Max!“, gab sie zurück. Max verdrehte die Augen, zuckte, ihr kennt das.

„Wir haben dann bald die Stellung gewechselt und er hat mich von hinten gefickt. Ich konnte ihn nur noch meinen Stier nennen. Der war vielleicht eine Dampframme, dagegen ist Max echt harmlos!“ Ich kam nicht umhin zu bemerken, dass Ninas Hand auch immer wieder in ihren Schritt wanderte.

„Aber dann. Oh Gott. Er rammt mich da eben wie ein Stier und ging mir an die Euter. Dabei raunte er, der Stier müsse die Euter festhalten, nicht dass ich noch Sahne produziere. Boah. Da war dann alles vorbei. Ich hab angefangen zu zittern, unkontrolliert zu zucken und bin voll nach vorne gekippt. Echt, so einen Orgasmus hatte ich bei Max noch nie.“ Zucken, Augenverdrehen, wimmern. Ja, Max hatte sofort wieder einen Abgang.

„Und der Arme ist leer ausgegangen?“, fragte Natalie fast schon mitleidig. Nina antwortete energisch: „Am Arsch! Als mein Orgasmus am Abklingen war, hab ich mich herumgedreht, das Gummi weg gemacht und geblasen, bis er kam.“ Max, dessen Unglaube einen Moment stärker war als seine Ekstase, fragte: „Du? Fertig geblasen?“

Nina beugte sich vor und schaute Max direkt an. „Ja, ich! Geblasen bis er kam und soll ich dir was sagen? Ich hab alles geschluckt!“ Und ja, Max kam schon wieder. Dreimal in ganz kurzer Zeit. Das kriegen selbst Natalie und ich nur mit großem Aufwand hin. Für Nina war es augenscheinlich ganz leicht.

„Und jetzt? Triffst du ihn wieder?“, fragte Natalie. „Nee. Wir haben dann noch ein bisschen auf dem Bett gelegen und er hat gleich gefragt, wo wir jetzt stehen. Ob daraus eine Beziehung werden könnte. Sorry, aber da war ich raus.“ Ich fand das witzig. Euter, schlucken und so, da hätte ich erwartet, dass es bei ihr zu viel war. Aber nein, weil er mit dem Beziehungsthema kam, stieg sie aus. Tatsächlich hat sie sich bis heute nicht mehr mit ihm getroffen. Nein, sie hat noch nicht einmal mit ihm gechattet.

Nina setzte sich wieder zurück: „Na, jetzt zufrieden Max?“ Max schnaufte wie eine Dampflok und sagte nichts. Ich hingegen lachte und sagte: „Das glaubst du doch selber nicht. Gib ihm einen Moment.“ Nina faltete die Hände und wartete. Nach so zwei Minuten würde ich schätzen, richtete Max sich auf. „Nadine, Natalie, Dusche. Jetzt!“ Das war mir klar. Nina hatte seine Hormone zum Kochen gebracht und ihn nicht einmal berührt. Dass wir dafür herhalten mussten, war also die logische Konsequenz.

Max wartete nicht auf eine Antwort. Er stand auf und verschwand. Natalie stand ebenfalls auf und ging ihm nach. Dann stand ich auf, schaute Nina an und sagte: „Ich bedanke mich mal im Voraus. Da warten ein paar harte Orgasmen auf mich.“ Nach den Worten folgte ich den Beiden.

Und ja. Max knallte alle Hormone unter der Dusche aus uns raus. Er schien auf einmal 20 Hände zu haben und berührte uns überall. Er rammte sogar fast die ganze Hand in mich, als er Natalie fickte und im Eifer des Gefechtes, als ich an der Reihe war, bohrte er seine Finger in Natalies Hintern. Nur die Ladung, die er am Ende auf uns verteilte, wir knieten da vor ihm, war fast schon traurig. Aber okay, nur weil sich bei ihm die Hormone nicht abbauen, produziert er ja nicht unbegrenzt Trägerflüssigkeit. Geil war es trotzdem.

Ja, so war also Ninas erster und einziger Ausflug in die Welt des Cuckold. Seither hat sich das bei ihr auch alles wieder normalisiert. Sie hat eben einmal im Monat Sex mit Max und seither auch keine nennenswerten Eroberungen mehr gehabt. Erzählt hat sie seither auch nicht mehr. Das einzige Mal seither war an Neujahr 2025/2026. Das könnt ihr hier bei meinen Geschichten nachlesen.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert