Was geschah in Zabrovst?

Während Katja unbeirrt weiter mit ihrer Hand arbeitete, stellte Maia neue Fragen. Es kamen auch Antworten, doch waren die nie aussagekräftig. Maia wollte wissen, ob der Kerl etwas zu seinem Zustand sagen könnte. Der antwortete mit ja. Als sie dann aber fragte, was denn passiert sei, kam nichts. Also fragte sie, ob er sie verstanden hätte. Wieder war die Antwort ja, jedoch blieb er bei der nächsten Frage erneut stumm.

»Also so toll funktioniert das ja jetzt doch nicht.«

Merkte Amy an.

»Ich tue mein Bestes! Das Ding ist ja schön steif und ihm scheint es ja auch zu gefallen.«

»Vielleicht haben wir noch nicht genug Triebe aktiviert?«

Sagte Maia und bevor jemand darauf antworten konnte, war ihr Oberteil weg. Amy schaute zu Katja, die zu Amy und wie aufs Stichwort machten auch die Beiden sich obenrum nackig. Sofort eilte Katjas Hand wieder zu dem Schwanz und Maia fragte erneut.

Dieses Mal viel die Antwort deutlich länger aus. Aber anstatt sie zu übersetzen, stellte Maia sofort die nächste Frage. Auch diese wurde wieder ausführlich beantwortet. Danach drehte sich Maia zu Katja.

»Kannst ihn spritzen lassen. Er hat gesagt, was er uns sagen kann.«

»Sicher?«

Fragte Katja.

»Ja, mach ruhig!«

Katja wusste, wie man einen Kerl schnell zum abspritzen bringen konnte und ergo dauerte es keine 2 Minuten, wo sein Ejakulat durch die Gegend flog. Katja schlug eine Decke über ihn und suchte sich dann ihr Oberteil. Noch schnell die Hände waschen und die Drei waren auf dem Weg zu Pascal. Der stand schon neugierig im Flur und lächelte, als er die Mädels aus dem Zimmer kommen sah.

»Und?«

»Also, pass auf. Der Kerl war gerade vor dem Fernseher, als ihm etwas merkwürdiges aufgefallen ist. Es war, als wäre da ein Schatten von einem Mensch, aber ausser ihm war niemand da. Der Schatten hatte sich über die Wand bewegt, aber es gab einfach nichts in dem Raum, was einen solchen Schatten hätte verursachen können. Der Kerl fand das zwar merkwürdig, machte sich aber keine nennenswerten Gedanken darüber. Der Schatten kam jedoch zu ihm und in dem Moment, wo er davon berührt wurde, spürte er etwas in sich eindringen. Er hatte auch keine Chance, irgendetwas dagegen zu unternehmen. Etwas ergriff Besitz von ihm und verdrängte sein Bewusstsein aus seinem Körper.«

»Prima. Dann hat es sich ja bestätigt, dass es die Schatten sind. Habt ihr sonst noch was erfahren?«

»Ja. Diese Schatten sind keine Einzelwesen. Alles ist eins, auch wenn es sich teilen kann. Das heisst, die wissen auch ganz genau, dass wir da Leute von ihnen haben und wo die sind.«

»Das ist mir klar Maia. Hast du sonst noch etwas erfahren?«

»Nur, dass es hunderte in der Stadt gibt. Die sind praktisch überall. Sie haben keinen Stützpunkt, oder so. Sie sind verteilt und such nach den Dingen, die für die Menschen lebensnotwendig sind. Anscheinend haben sie zwar die Fähigkeit, Verletzungen und Krankheiten heilen zu können, aber essen und trinken müssen die Körper trotzdem.«

»Okay, super. Ihr habt da ja wirklich was rausgefunden. Sehr gute Arbeit! Jetzt müssen wir nur noch einen Weg finden, diese Schatten auch wieder aus den Körpern zu vertreiben.«

»Ich will ja jetzt hier nicht die Laune verderben, aber können diese Schatten nicht auch hier eindringen und dann versuchen, uns zu übernehmen?«

»Also Katja, wir können eigentlich davon ausgehen, dass diese Schatten sich nicht einfach teleportieren können. Die Zugangswege hier hoch sind hermetisch verschlossen, da kann sich also auch kein Schatten einfach so rein mogeln. Sollten die die Möglichkeiten haben, aussen am Gebäude hoch zu kommen, könnten sie hier eindringen. Aber, eines kann ich euch jetzt schon sagen und fest versprechen. Diese Schatten können nicht in euch eindringen. In keinen von uns. Dafür habe ich gesorgt.«

»Und da bist du dir sicher?«

»Ja, absolut Amy. Alles, was euch schaden kann, sind die besessenen Menschen. Vor den Schatten seit ihr sicher!«

In dem Moment meldete sich der Funk.

»Also Leute, die Bedienung von dem Ding ist wirklich einfach. Läuft alles auf Autopilot. Bringt uns mal so einen Kerl, dann schauen wir mal in den rein!«

Pascal nickte zu Viper und der setzte sich augenblicklich in Bewegung. Mit einem gefesselten Kerl über der Schulter machte sich Viper auf den Weg zu den Anderen. Perry und Claudia hingegen gingen immer näher an Katja und Amy heran. Das blieb Pascal natürlich nicht verborgen.

»Boah. Könnt ihr nicht warten, bis wir wieder im Flugzeug sind? Muss das unbedingt jetzt sein?«

»Also ja, jetzt wäre so der Zeitrahmen, der mir ganz lieb wäre. Oder Perry?«

Perry grinste zu Claudia und nahm seine Katja von hinten in den Arm.

»Ups, also mein Schnabeltier würde auch jetzt bevorzugen!«

»Oh Mann. Ja, dann macht eben.«

Pascal hatte noch nicht fertig gesprochen, da schob Perry Katja schon durch die Tür, die direkt gegenüber dem Schwesternzimmer lag. Das Zimmer war frisch, die Betten sogar noch abgedeckt. Perry eilt zu dem hinteren, drehte Katja um und fing an sie zu küssen.

Katja schielte dabei in Richtung Tür. Claudia hatte sich für das selbe Zimmer entschieden, nur war es seltsamerweise Maia, die mit ihr gekommen war. Hatte es Claudia nicht die ganze Zeit auf Amy abgesehen gehabt?

Nun, eigentlich war das Katja egal. Perry küsste sie wieder auf diese Art, wo sie alles um sich herum vergessen konnte. Ausserdem knetete er schon wild an ihrem Hintern rum und zwei Schwänze wichsen, auch wenn es von Besessenen waren, hatte bei Katja natürlich auch Eindruck hinterlassen. Vergessen durfte man auch nicht, was sie da tat, bestätigte sie erneut als Bitch und das auch das ihre Geilheit massiv erhöht hatte, war ja klar.

Lange dauerte der Kuss jedoch nicht. Perry hörte auf, drehte Katja um und beugte sie einfach nach vorne. Schnell war der Rock über ihren Po geschoben und schon war er in ihr drin. Katja war überrascht. Er war wieder so mächtig und heftig. Zusammen mit dieser fordernden Art hatte er etwas an sich, was kein anderer Mann Katja geben konnte. Zum ersten Mal hatte sie das in der Klo-Kabine in Adrians Burger-Bude gespürt, als sie das Kostüm von Chun Li getragen hatte. Dieses Mal war es sehr ähnlich wie damals und Katja genoss jede Bewegung von ihm.

Hinter den Beiden, fing auch kurz darauf an, eine Claudia zu stöhnen. Zu gerne hätte Katja das gesehen, aber da sie mit dem Hintern zu ihr und Maia stand, war das nicht zu machen. Claudia stöhnte dabei sehr schnell unglaublich wild. Das kannte Katja zwar, aber während Claudia von einer Frau geleckt wurde, waren die Geräusche doch schon ganz schön heftig.

Perry konnte sie umdrehen. Nur irgendwie war ihm nicht wohl bei dem Gedanken. Sollte er sich nicht lieber auf seine Frau konzentrieren? Die Neugier war jedoch stärker.

Was er sah, war definitiv unglaublich geil. Claudia lag auf dem Rücken auf dem Bett, auch ihr Rock war bis zum Bauch nach oben geschoben worden und Maias Kopf war zwischen ihren Schenkeln. Dazu hatte Claudia Maias Dutt fest in der Hand und führte damit ihren Kopf.

»Hey, wenn ich nicht gucken darf, darfst du auch nicht!«

Katja hatte gespürt, dass Perry mit einem mal noch etwas heftiger wurde und der Grund dafür war ihr klar.

»Dann guck doch!«

Perry zog sich aus Katja heraus. Die richtete sich auf und er schob sie ganz banal auf die andere Seite vom Bett. Dort beute er sie wieder vor und war schon wieder in ihr drin. Warum Katja allerdings so neugierig war, verstand sie nicht wirklich. Sie sah zwar jetzt Claudia und Maia, aber wirklich Erregung brachte ihr das nicht. Wohl aber Perrys Schwanz, der wie ein Presslufthammer mit Überdruck in sie hämmerte. Tja, er war eben ein Kerl und die standen ja bekanntlich darauf, wenn zwei Frauen es sich machten.

Es gab aber noch etwas, was Katja noch einen Zusatzkick verpasste. War es nicht Perrys Idee gewesen, dass sie wieder einem der besessenen Kerlen einen gewichst hatte? Irgendwie ging ihr der Gedanke voll ab, dass Perry das angeregt hatte und sie es auch deshalb getan hatte.

Während sie dem ersten Orgasmus entgegen rannte, dachte sie, es wäre doch vielleicht gar nicht so schlecht, Perry ein bisschen in diese Richtung zu schubsen. Vielleicht würde er ja auch Gefallen daran finden und Beide würden eine neue Spielart für sich entdecken? Auf jeden Fall reichte der Gedanke für ihren ersten Höhepunkt.

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