Sie haben ihr Ziel erreicht!

»Das kann ich dir jetzt auch nicht wirklich beantworten. Sinn ergibt es wahrscheinlich nur in der Hinsicht, dass man das Lustempfinden auf diese Art steigern kann. Ist wohl auch etwas, was schlussendlich süchtig macht, oder so.«

Die Antwort war für Waldemar nun nicht gerade befriedigend, aber prinzipiell akzeptabel. Sein Kopf fing nun aber damit an, Wahrscheinlichkeiten auszurechnen. Der nächste Schritt war logischerweise sein Genital in ihrer Hand, mit langsamen Bewegungen. Was genau konnte er da erwarten? Nun, aus der bisherigen Erfahrung schloss er, es konnte eine mächtige Steigerung seiner Empfindungen werden und darauf war er sehr gespannt.

Elenas Hand glitt zu seinem Schaft und ihre Finger legten sich darum. Waldemar beobachtete ihre Tat und merkte nur einen verhaltenen Zuwachs an Emotionen. Sie waren da, ohne Frage, doch hatte sich Waldemar da etwas mehr versprochen. Die Logik sagte ihm, wenn die Fingerspitzen und Fingernägel alleine schon so eine Wirkung hatten, musste doch eine ganze Hand die Empfindungen massiv steigern. Doch dem war eben nicht so. Aber, warum?

»Ich bin ein wenig irritiert! Die Nutzung deiner ganzen Hand hat, im Verhältnis Auflagefläche zu Empfindungen nicht nennenswert zugenommen. Das verstehe ich nicht.«

»Wenig und zarter Kontakt reizt immer mehr, als eine grossflächige Berührung. Ich nehme an das liegt daran, dass das Gehirn wenige Nervenimpulse weit intensiver bearbeiten kann, als eine ganze Fülle. Wahrscheinlich ist da die Rechenleistung zu begrenzt.«

Tatsächlich verstand Waldemar, was Elena da sagte und fand es sogar ziemlich logisch.

»Aber mach dir keinen Kopf. Das ist ohnehin nicht das, was man in dieser Situation tut.«

Sie grinste, dann bewegte sie ihre Hand langsam auf und ab. So, dass die ganze Eichel zum Vorschein kam und wieder verschwand. Waldemar verkrampfte sich.

»Ach die meine Güte! Was passiert denn jetzt?«

»Nun, mein lieber Freund, du erlebst gerade die Fülle an Nervenenden, die sich in deiner Eichel befinden. Die Bewegung der Vorhaut stimuliert alles ziemlich heftig und dein Gehirn schlägt Alarm!«

»Ein beeindruckend angenehmer Alarm, möchte ich annehmen!«

»Ja? Gefällt dir?«

Elena wähnte sich am Ziel. Bei der Dicke seiner Eier würde es nicht lange dauern, bis er einen Höhepunkt hatte und das würde schlussendlich dazuführen, dass er endlich Interesse am Sex haben würde.

»Es ist sehr interessant! Aber ich bin neugierig. Gehen wir doch zum nächsten Teil des Experiment über.«

Elena war enttäuscht. So gut schien es ihm ja doch nicht zu gefallen, wenn er jetzt schon weiter wollte. Aber gut, vielleicht brachte ihr Outfit ihn ein wenig schneller zum spritzen und Elena damit ihrem Ziel ein Stück näher.

Sie hockte sich wieder zwischen seine Beine, wartete, bis er sich an ihrem Outfit wieder satt gesehen hatte, und setzte dann die Fingerspitzen ein.

»Hoch interessant, wie der optische Reiz die Empfindungen weiter unterstützt. Damit hätte ich so nicht gerechnet!«

»Du Waldi, man erlebt das mit allen Sinnen! Auch Geruch und Gehör sind da involviert!«

»Das klingt interessant. Lass es uns herausfinden, wenn die Reihe abgeschlossen ist.«

Okay. Elena benutzte eine Zeit ihre Fingerspitzen, wanderte dann zu seinen Eiern und kam schliesslich zu den Fingernägeln. Tatsächlich krümmte sich Waldemar deutlicher, als sie damit anfing.

»Höchst bemerkenswert! Die in meinem Kopf bei deinem Anblick induzierten Bilder verstärken deine Berührungen absolut deutlich! Ich bin absolut beeindruckt!«

Wieso er aber immer noch die Konzentration fand, um sich Notizen zu machen verstand Elena nicht. Aber gut, gleich würde ihre Hand zum Einsatz kommen. Was sie dabei bei Waldemar aber auch entdeckte, seine Nerven schienen deutlich schneller abzustumpfen, als sie es von anderen Männern gewohnt war. Als sie sah, wie sich seine Bewegungen reduzierten, kam ihre Hand.

»Jetzt siehst du mich fast schon schockiert! In meinem Kopf bilden sich Bilder von einer attraktiven Superheldin, die mich intim berührt und diese Empfindungen sind nicht zu übertreffen!«

Elena musste lachen.

»Wie bitte? Waldemar, dass nennt sich Vorspiel! Das nützt man normalerweise, um sich gegenseitig richtig in Stimmung zu bringen. Im Vergleich zum wirklichen Akt ist das eigentlich schon fast lächerlich!«

Waldemar zog eine Augenbraue hoch.

»Elena, es mag auf normale Menschen zutreffen, doch ich kann dir sagen, wirklich viel weiter wird man mein Empfinden nicht steigern können!«

Herausforderung angenommen, dachte sich Elena.

»Ach nein? Dann bin ich jetzt mal gespannt!«

Wie zuvor mit der Hose, kamen nun ihre Lippen. Ihr Herz klopfte abartig, als sich ihre Lippen seinem Schaft näherten und das Gefühl, als sie ihn wirklich berührten, Elena spürte schon wieder so ewas wie einen Orgasmus. Waldemar hingegen krallte sich in alles, was er greifen konnte.

»Ich glaube es nicht, ich glaube es nicht! Meine liebe Elena, was tust du da? Was sind das für Gefühle? Ist das normal? Kann mir das schaden? Warum ist mein Rückenmark so massiv involviert? Ich bin schockiert und verängstigt!«

Elena lachte wieder und unterbrach ihre Tat.

»Mach dir keine Sorgen, ist alles ganz normal und nein, schadet dir nicht! Frag einfach mal Amys Freunde. Die knattern jeden Tag und leben noch.«

»Ja, aber, ich verstehe das nicht! Warum sind deine Lippen so massiv stimulierender, als deine Finger?«

»Du Waldi, ich bin auch kein Biologe, oder Arzt, oder was auch immer. Ich weiss nur eben, dass solche Berührungen deutlich intensiver sind. Den Grund dafür musste du aber wo anders suchen, da habe ich echt keine Ahnung!«

Wieder notierte Waldemar fleissig.

»Damit wäre die Testreihe abgeschlossen. Was wäre der für dich nächste Schritt?«

Und wieder war Elena glücklich. Waldemar gab sich nicht einfach zufrieden, er wollte mehr.

»Nun, ich zeig dir das mal mit dem Gehört, wie es sich auf deine Empfindungen auswirken kann!«

»Okay, ich bin einverstanden!«

Das funktionierte je hervorragend. Hätte sie Waldemar sagen sollen, dass der wahrscheinlich wegen den ganzen Hormonen diese ganzen Zugeständnisse machte? Nun, vielleicht nach der Geschichte.

Genüsslich begann sie damit, seinen Schwanz wirklich zu wichsen. Langsam, aber intensiver als zuvor. Dabei fing sie an leise zu stöhnen und spürte eine Reaktion in seinem Riemen.

»Tatsächlich! Nicht, dass ich an deinen Worten gezweifelt hätte, aber mir kam es etwas merkwürdig vor, dass Geräusche eine solche Handlung so steigern können!«

Elena grinste, beugte sich vor und brachte ihre Lippen zum Einsatz. Dieses mal achtete sie jedoch darauf, dass sie schmatzende Geräusche produzierte und leichtes Stöhnen zu vernehmen war. Wieder krallte sich Waldemar in die Matratze.

»Elena, meine liebe Elena, ich bin am Ende meiner Leistungsfähigkeit! Weiter kann man mich nicht stimulieren, ist ein Ding der Unmöglichkeit!«

Elena rieb sein Teil einfach weiter.

»Ach ja? Ist das jetzt eine Aussage, damit ich aufhöre, oder soll ich dir das Gegenteil beweisen!«

»Tu es, falls du die Macht dazu hast. Ich kann mir keine weitere Steigerung mehr vorstellen!«

Seine Aussprache klang unterbrochen, da er immer wieder erst Luftholen musste.

»Okay, dann halt dich mal fest!«

Elena richtete sein Teil steil auf, grinste ihn an und er sah mit weit aufgerissenen Augen, wie seine Eichel in ihrem Mund verschwand. Eigentlich wollte sein Magen rebellieren, doch die Empfindungen waren einfach zu stark.

»Elena, irgendetwas passiert! Ich kann, unmöglich! Was, wieso, ich …«

Dann kam ein tiefes Ausatmen und Elena hatte endlich, was sie sich gewünscht hatte. Waldemar kam und das genau in ihrem Mund. Bei den ersten Schüssen fand sie es noch sehr aufregend, doch als er immer weiter pumpte und dabei Mengen kamen, die fast schon grotesk schienen, wurde es für sie irgendwie anstrengend und ihr Mund schien auch nicht mehr alles aufnehmen zu können. Mit Gewalt schluckte sie die Massen und als alles weg war, lächelte sie glücklich.

Print Friendly, PDF & Email

2 Kommentare

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.