Die Dusche

Donald erreichte wieder das Wohnzimmer. Die Szenerie war für ihn höchst erfreulich. Perry sass auf dem Sofa, hatte seine Beine darauf gelegt und in seinem Schoss lag der Kopf von Elena. Für ihn war es unglaublich toll, dass sein bester Freund endlich auch Kontakt mit Frauen hatte. Einer war natürlich bereits verschwunden. Waldemar. Das dieser Kerl nie von seinem Tagesplan abweichen und einfach mal Spass haben konnte!

»Perry, deins wartet im Bad auf dich!«

Elena grinste sofort zu Donald, während Perry ihn mit einem Blick anschaute, den Donald bei ihm noch nie gesehen hatte. Da war Erregung, Freude, aber auch Dankbarkeit. Gut, sie hatten viel über das Thema geredet, doch dass Perry ihn so anschaute, hätte Donald nicht erwartet.

»Du hast hoffentlich was übrig gelassen!«

Donald lachte.

»Genug, glaub mir, da ist noch genug übrig!«

Perry stand auf und ging in Richtung Badezimmer. Dabei kam er an Donald vorbei und klopfte ihm auf die Schulter. Eines war klar. Perry spielte da niemandem etwas vor. Er empfand es wirklich als erregend, wenn seine Freundin fremdging.

Im Bad angekommen lief das Wasser der Dusche schon. Eine nackte Katja stand davor und wartete auf ihren Freund. Als Perry sie sah, war seine Erregung sofort riesig. Nicht nur, weil sie nackt war und auf ihn wartete. Nein, Perry sah auch überdeutlich, was da an ihrem Hals klebte und sich seinen Weg in Richtung Brüste gesucht hat.

»Na? Gefällt?«

Perry konnte gar nicht antworten. Seine Erregung war einfach zu gross und mehr als ein zögerliches Nicken brachte er nicht zustande.

»Ich dachte, du willst vielleicht mit mir duschen gehen?«

Wieder ein Nicken.

»Dann solltest du dich ausziehen, oder?«

Katja musste lachen, als Perry wie von Sinnen seine Kleidung von sich riss. Das sah stellenweise ziemlich unbeholfen aus. Beim Versuch, gleichzeitig Hemd und Schuhe auszuziehen, kam Perry ins Straucheln und um ein Haar wäre er in Richtung Kloschüssel abgeschmiert. Für Katja ein köstlicher Anblick!

Dann war er nackt und Katja sah, dass da einiges in voller Blüte stand.

»Was hat den denn so hart gemacht? Mein Körper? Das Sperma? Oder Donald?«

»Alles!«

»Da bin ich mal gespannt, ob dir das gefällt!«

Katja kam zu ihrem Schatz, beugte sich vor und nahm seinen harten, aber kleinen Schwanz in die Hand. Eigentlich wollte sie ein Kommentar loswerden, doch unter Umständen wären die Reaktionen dann darauf zurückzuführen gewesen. Ein paar mal bewegte sie ihre Hand, liess dabei immer wieder die Eichel hervortreten, dann verschwand der Kleine in ihrem Mund. Perry stöhnte sofort auf. Daran, dass seine Freundin noch mit dem Samen seines Freundes besudelt war, dachte er jedoch nicht.

Lange blieb Katja nicht bei ihrer Tätigkeit. Ihr gefiel es zwar sehr, den Schwanz ihres Schatzes im Mund zu haben, doch wollte sie langsam doch unter die Dusche. Ihr fiel auch auf, dass es irgendwie andere Gefühle bei Perry waren. Sein Teil war viel kleiner, als dass von Donald und dennoch war es für sie nicht minder erregend, es zu benutzen. Doch während bei Donald ihre Gefühle grösstenteils aus dem Lendenbereich kamen, wurden sie bei Perry in ihrem Brustkorb ausgeschüttet.

Katja richtete sich wieder auf.

»Und? Wie ist das, wenn dir deine Freundin mit Sperma von einem anderen Mann am Körper einen bläst?«

Perry wurde rot.

»Keine Ahnung! Ich hab da ehrlich nicht dran gedacht. Geil war es trotzdem!«

Katja grinste und drehte sich um. Es ging in die Duschkabine und sie warf Perry einen erwartungsvollen Blick zu. Der liess diesen natürlich nicht unbedacht und eilte hinterher. Nachdem er die Kabine geschlossen hatte sah er, wie Katja sich Donalds Rückstände vom Körper wusch. Dabei berührte sie natürlich ihren Hals und dann die Brüste. Perry war kurz vorm durchdrehen!

Was dann folgte, war eine Mischung aus Glück, Zärtlichkeit und Erfüllung für Beide. Katja fing an, Perry einzuseifen. Dabei ging sie sehr behutsam und zärtlich vor, was in Perry wieder Gefühle auslöste, die er am liebsten nie mehr hergegeben hätte. Auch sein Schwanz wurde einer gründlichen Reinigung unterzogen. Doch auch wenn ihre Berührungen an sich für etwas weitere Erregung bei Perry sorgten, das Waschen selbst war für ihn keine wirklich sexuelle Handlung.

Perry war fertig, nun sollte er Katja einseifen. Das tat er natürlich unglaublich gerne und es war ein beeindruckendes Gefühl, ihre Haut mit dem Gel einzuseifen. Es fühlte sich so zart und glatt an! Als sie sich umdrehte, damit er auch ihren Rücken einseifen konnte, drückte sein Schwanz natürlich genau zwischen ihre Pobacken. An so etwas hatte Perry noch nie gedacht, aber aufregend fand er es dennoch. Schliesslich noch abduschen und eigentlich war die Sache damit erledigt.

Zumindest die Waschung. Katja stellte sich dicht vor Perry und nahm ihn in den Arm. Auch er schloss seine Arme um sie und schaute ihr in die Augen. Obwohl sein rationaler Verstand ihm eigentlich sagen wollte, dass es unmöglich war, schien Perry Liebe aus ihren Augen sprechen zu sehen. Ein wundervolles Gefühl, was er mit einem intensiven Kuss zeigte. Katja streichelte seine Rücken, während ihre Zungen miteinander spielten und als der Kuss endete, ging etwas in ihr vor. Mit hoffnungsvollen Augen schaute sie ihn an.

»Ich will mit dir schlafen! Jetzt!«

Das kam Perry natürlich sehr entgegen! Zu gerne wäre er ihrer Bitte sofort nachgekommen, doch da war noch was.

»Hast du ein Gummi?«

Wieder dieser Blick von Katja.

»Ohne Gummi.«

»Sicher?«

Perry dachte sofort an die möglichen Konsequenzen. Krankheiten, Schwangerschaft, alles war möglich.

»Ja. Ganz sicher!«

Einen Moment drückte sich eine Stimme in seinen Kopf, die ihn aufhalten wollte. Sein Herz sprach jedoch etwas ganz anderes und das auch noch viel lauter.

»Und wie geht das hier?«

Katja grinste und lehnte sich an die Wand. Ein Bein zog sie nach oben und gab Perry damit die Möglichkeit, ihre intimste Stelle zu erreichen. Perry stellte sich vor sie. Ein wenig musste er in die Knie gehen, um den richtigen Winkel zu erwischen und sein Bauch war auch nicht gerade förderlich. Doch sein Schwanz fand seinen Weg und Perry spürte zum ersten Mal ihre Hitze ohne den Schutzmantel.

Es war ein bisschen mühsam, bis er endlich in ihr drin war, doch kaum hatte er es geschafft, legte sie ihre Arme um seinen Hals. Ihr Bein schlang sich um Perry und das Andere folgte. Perry konnte es kaum glauben! Seine Freundin hing an ihm und er war ganz in ihr drin. Als sie dann noch anfing sich zu bewegen, bekam er weiche Knie.

Der ganze Akt war grossartig! Katja hing an ihm, hatte die Augen geschlossen und stöhnte sanft, während sie sich bewegte. Perry griff nach ihrem Hintern, da alles andere von der Wand abgeschirmt wurde. Durch diesen Griff hatte er nun die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und das tat er mit Freude. Immer wieder drang er in sie ein, während das warme Wasser über seinen Körper perlte.

Katja öffnete die Augen. Aus ihrem leicht geöffneten Mund drangen wundervolle Laute der Lust, bevor sie anfing Perry zu küssen. Für den war das alles nicht zu glauben! Es war langsam und auch ein wenig unbequem, dennoch schien es das Schönste zu sein, was er je erlebt hatte.

Für Katja hingegen war es eine Bestätigung. Sie wollte ihren Freund haben und das ganz und gar! Ihre Gefühle waren mehr als eindeutig. Sie liebte diesen Kerl und was sie da gerade taten, war sich lieben! Es war schon sehr lange her, dass sie einen blanken Schwanz in sich hatte und auch wenn die Gefühle anders waren, so viel besser waren sie nun nicht. Das es Perry war, der da in ihr steckte, dass hingegen war der Wahnsinn! Wenn die Gefühle stimmten, dann war die Länge offensichtlich wirklich egal!

Perry wurde, so wie es ihm in der Stellung möglich war, immer wilder. Auch Katjas Küsse wurden intensiver und sie so dicht an sich zu haben, die Brüste an sich reiben zu spüren und wirklich ohne Schutz in ihr zu sein, war für Perry ein wirklicher Höhepunkt! Auch wenn sie es bislang nie sagte, sie liebte ihn wirklich und allein dieses Gefühl gab ihm einen Kick, der grösser kaum sein konnte. Bis auf eine Kleinigkeit. Sollte er, wenn dieser Akt enden würde, auch in ihr kommen?

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