Perrys erstes Mal (Teil 3)

»Findest du? Ich mache doch gar nichts!«

»Du machst nicht viel, aber was du machst ist gut!«

Katja rollte von Perry runter. Es war ein geiles Gefühl, wie sein Schwanz dabei aus ihr herausglitt. Sie lag neben ihm und schaute ihn erwartungsvoll an. Perry wusste jedoch nicht, was sie von ihm wollte.

»Bist du schon fertig?«

Fertig? Zu seiner Freude war er das noch nicht.

»Nö. Wieso?«

»Weil du da rumliegst.«

Wiedereinmal verstand Perry überhaupt nichts.

»Was soll ich machen?«

Sie lachte.

»Du bist einfach zu süss! Echt jetzt, ich hab schon lange nicht mehr so viel Spass gehabt.«

War das jetzt ein Kompliment, oder machte sie sich über ihn lustig?«

»Tut mir leid, ich hab eben keine Erfahrung. Vielleicht hättest du doch …«

»Stopp! Wenn du den Satz jetzt beendest, ruf ich mir einen der Jungs da draussen! Dann darfst du zugucken, wie der mich knallt!«

Jetzt verstand Perry gar nichts mehr. Okay, was sie sagte und was es bedeutete war ihm schon klar, aber warum erregte ihn der Gedanke? Sollte es ihn nicht eher betrüben, dass sie so etwas sagte?

»Hör mal. Ich lieg hier neben dir. Wäre es da nicht sinnvoll, wenn du auf mich kommen und mich ficken würdest?«

Und wieder stieg seine Erregung. Es machte ihn offensichtlich an, wenn eine Frau es ausdrückte, dass sie gefickt werden konnte. Natürlich blieb er dabei nicht liegen. Er richtete sich auf, was aufgrund seines Alkoholspiegels wieder gar nicht so einfach war, kletterte auf seine Geliebte und versuchte in sie einzudringen. Als es ihm nach einigen Versuchen nicht gelingen wollte, stieg in ihm wieder die Schamesröte. Katja lächelte.

»Soll ich dir vielleicht helfen?«

Beschämt nickte Perry. Katjas Hand glitt zwischen ihren Körpern hindurch und griff nach seinem Schwanz. Die Situation war sehr aufregend für Perry. Nicht nur, dass Katja sich für Sex anbot, nein, sie half auch noch, damit es gelingen konnte. Er spürte, wie es wieder so warm und feucht an seiner Eichel wurde und fand es höchst interessant, dass man es durch das Latex so gut spüren konnte. Um ehrlich zu sein fragte er sich, was die Leute immer für ein Problem mit den Überziehern hatten. Es war definitiv sehr intensiv, was er da spürte.

»Jetzt steck ihn rein!«

Es war die Erregung, die Perry zustossen liess. Katja zog sofort ihre Hand zurück und schloss die Augen. Diese angenehmen Geräusche drangen wieder aus ihrem Mund und Perry fing an sich zu bewegen. Erst blieb er verhalten, dann wurde er immer wilder. Katja hingegen immer lauter und sie fing an, seinen Rücken dabei zu streicheln.

Ein irres Gefühl! Nicht nur, dass Perry bei jedem Stoss so genau spüren konnte, wie er in sie eindrang, nein auch das Reiben ihrer Brüste an ihm machte ihn tierisch an. Dazu merkte er, je wilder er wurde, desto lustvoller wurden die Laute, die er von Katja empfing.

Nach einigen Minuten, Perry war selbst überrascht wegen seiner Kondition, öffnete Katja die Augen. Perry, dessen Augen selbst nur noch wenig geöffnet waren sah es und hatte sofort Panik, dass er etwas falsch gemacht hatte. Er wurde langsamer.

»Gefällt es dir?«

Perry hätte es am liebsten herausgeschrien. Doch war er der Meinung damit zu uncool zu wirken.

»Oh ja!«

Sagte er relativ leise.

»Dein erster Fick!«

Perry lächelte.

»Ja und was für einer!«

Sie lächelte ihn an.

»Ja? Bin ich gut zu vögeln?«

Für Perry war das irre. Wie oft hatte er den Spruch schon gehört. Er bezog sich eigentlich darauf, dass jemand es gut mit Vögeln, also den gefiederten Tieren meinte. Es wurde immer wieder gerne benutzt, um kleine, sexuelle Anspielungen zu setzen. In dem Fall war es jedoch klar. Katja wollte wirklich wissen, ob man guten Sex mit ihr haben konnte.

»Und wie gut!«

»Jahrelange Übung!«

Sie lachte ein wenig, als sie das sagte. Als Perry daraufhin jedoch wieder wilder wurde, bekam sie einen verwunderten Gesichtsausdruck.

»Wow. Stört es dich nicht, wenn ich das sage?«

Perry unterbrach seine Bewegung und musste kurz nachdenken. Nein, es störte ihn nicht! Irgendwie war es sogar erregend für ihn, wenn Katja über ihre sexuelle Freizügigkeit sprach.

»Nö. Sollte es?«

»Na ja, normalerweise werden die Jungs immer knurrig, wenn ich so was sage. Mache ich ganz gerne, um die zu ärgern.«

Na klasse! Da hatte er also mal schön einen Bock geschossen.

»Entschuldige. Das wusste ich nicht!«

Sie fing an diabolisch zu grinsen.

»Von wegen Entschuldigung! Mach mal lieber weiter, meine gut eingerittene Muschi braucht das!«

Es war nun vielleicht nicht der Dirty-Talk, den Perry kannte, aber auf jeden Fall zeigte es Wirkung. Perry fing an, immer wieder in sie einzudringen und wurde dabei auch gleich immer wilder. Katja lag unter ihm, ihr zauberhaftes Gesicht direkt vor seinem. Ihre Augen waren geschlossen und sie stöhnte wieder so intensiv. Bis wieder Worte von ihr kamen.

»Oh Mann, du machst mich so geil! Wenn du nicht mehr kannst muss ich mir gleich den Nächsten holen!«

Ihre Worte erregten Perry so stark, dass er einige Male mit viel Gewalt in sie eindrang. Sie riss die Augen auf, stöhnte so intensive Laute, dass Perry es gar nicht glauben konnte. Erst, als sich seine Bewegungen wieder normalisierte, fing sie an zu lächeln.

»Irre wie geil du fickst, obwohl es dein erstes Mal ist!«

»Liegt wahrscheinlich daran, dass du so herrlich zu ficken bist!«

Er keuchte es mehr, als er es sprach. Katja fand das hingegen sehr berauschend.

»Weisst du was cool ist?«

Perry wusste in dem Moment eigentlich gar nichts. Er verstand auch nicht, warum sie gerade in dem Moment redete.

»Nein, was denn?«

»Du wohnst direkt nebenan. Wenn ich geil werde kann ich dir schreiben und du kannst mich ficken kommen!«

Und wieder spielte Perry mit seinem Schwanz die Dampf-ramme. Das sie das gesagt hatte war so ziemlich das schönste, was irgendwann in seinem Leben mal eine Frau zu ihm gesagt hatte.

Noch während er wie ein Besessener seine Lust in sie hinein presste, fing sie auf einmal an noch viel intensiver zu stöhnen und ihre lackierten Fingernägel pressten sich in seinen Rücken. Das tat ihm zwar etwas weh, liess seine Bewegungen jedoch nicht abbrechen. Erst, als nach einigen Sekunden Katja auf seinen Rücken klopfte, hielt er inne.

Katja atmete schwer und schnell. Sie schaute ihn mit einem Gesichtsausdruck an, den Perry noch nie gesehen hatte. Es war ein guter Gesichtsausdruck. Sorgen machte er sich deshalb keinen. Als sie schliesslich wieder bei Atem war, fing sie erneut an zu grinsen.

»Kompliment! Es dauert normalerweise länger, bis mich einer zum Orgasmus vögelt.«

Echt jetzt? Sie war gekommen, weil er sie penetriert hatte? So schlecht war er also wirklich nicht.

»Geh mal runter von mir!«

Perry war enttäuscht. Hiess das etwa, sie hatte was sie wollte und er würde jetzt auf der Strecke bleiben? Nun, so schlimm war das nicht. Schliesslich hatte er auch schon einen Abgang und gefickt hatte er ja jetzt auch. Als er neben ihr lag und sie anhimmelte, atmete sie noch ein paar Mal tief durch.

»Wow, echt! Das war ganz schön heftig! Jetzt aber zu dir. Bereit für das Verwöhnprogramm?«

Dummerweise konnte sich Perry darunter nichts vorstellen. Er wusste nur eins. Er wollte mehr! Darum nickte er.

Katja rollte sich zu ihm, drückte ihre Brüste an ihn und fing an, dass Kondom von seinem Schwanz zu ziehen. Mehr Sex fiel anscheinend aus. Doch kaum war das Gummi weg, Katja warf es einfach auf den Boden, hatte sie seinen harten Schwanz schon wieder in der Hand und fing an ihn zu bewegen.

»Ist ein guter Schwanz! Echt! Wenn der mich öfters so schnell zum schreien bringt, dann werde ich sicherlich noch sehr viel Spass mit dem Kleinen haben!«

Print Friendly, PDF & Email

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zur Werkzeugleiste springen