Wifesharing als Geschenk!

Dieser Beitrag richtet sich mehr an die Partner eines Wifesharers, als an ihn selbst. Es geht darum, wie der Partner den Fetisch als Geschenk zu bestimmten Anlässen einsetzen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Partner nun den Fetisch voll unterstützt, oder nur wenig damit anfangen kann. Wichtig ist nur, er muss selbst auf den Gedanken gekommen sein, seinen Schatz mit dieser Art von Geschenk zu überraschen!

Ich möchte noch hinzufügen, allgemein gehe ich davon aus, dass diese Form des Geschenks vorwiegend dann den gewünschten Effekt erreicht, wenn das Wifesharing in seiner eigentlichen Art vorliegt. Der Mann also seine Frau teilen möchte! Natürlich muss das nicht so sein, denn es mag durchaus Frauen geben, die sich ebenfalls über sexuelle Geschenke freuen. Wer seinen Partner lange genug kennt, der wird es wissen! Ich zum Beispiel weiss, meiner Frau würde ich damit keinen Gefallen tun!

Dennoch schreibe ich diesen Beitrag mit dem Mann als Sharer und der Frau als Objekt zum teilen. Objekt sollte man mir nun bitte nicht krumm nehmen, es ist keineswegs abwertend gemeint! Natürlich kann man die Ideen in diesem Beitrag auch andersherum verwenden!

Ohne wirkliches Teilen

Es gibt viele Gründe, warum ein solches Geschenk ohne die wirkliche Erfüllung des Fetischs auskommen muss. Weihnachten steht vor der Tür und das feiert man in aller Regel mit seiner Familie und seinen Freunden. Die Feier kann zuweilen auch länger werden und auch wenn man selbst keine Familie haben sollte, mit der man feiert, so muss das ja nicht auf die anderen Personen zutreffen, mit denen man geteilt werden könnte. Auch bei anderen Anlässen, Geburtstage, Hochzeitstage, oder was auch immer, müssen erst einmal alle Faktoren zusammenpassen, Am richtigen Tag muss an einer anderen Person Interesse bestehen, diese muss ebenfalls Interesse haben, die Regel darf nicht im Weg stehen usw. Da ist es oft einfacher, den Partner ohne direktes geteilt werden zu beschenken.

Möglichkeiten gibt es viele und wurden auch schon in anderen Beiträgen angesprochen. Für ein solches Geschenk, kann man diese aber ein wenig aufpeppen, was den Reiz und die Lust natürlich steigern kann.

Den Partner in den Mittelpunkt stellen

Das klingt im ersten Moment natürlich komisch, ist es aber nicht! In aller Regel wird es beim gemeinsamen Liebesspiel so sein, dass beide Partner auf ihre Kosten kommen wollen. Er befriedigt sie, sie befriedigt ihn. Um das Spiel zu intensivieren, fallen dabei dann immer wieder Kommentare, die auf eine andere Person hinweisen und die Lust an dieser verdeutlichen. Es wird daher eher die Ausnahme sein, dass nur der Partner befriedigt wird und dabei in erster Linie von einer anderen Person gesprochen wird.

Zu diesem Anlass könnte sie sich zum Beispiel wirklich aufreizend anziehen. In meinem Fall könnte meine Frau sich ein Kleid anziehen, hohe Schuhe tragen und natürlich wäre eine schöne Frisur von Vorteil. Da ich mit meiner Frau über alles spreche weiss sie, was mir gefällt. Aber auch, sie könnte sich mit schöner Frisur nackt zu mir ins Bett legen. Der Effekt wäre nicht schwächer!

Sie könnte sich im Bett an ihn kuscheln, anfangen zu streicheln und schliesslich auch ihre Hand am kleinen Freund benutzen. Alleine das wäre natürlich schon sagenhaft und erfreut das Männerherz! Sie könnte dann anfangen, von einer anderen Person zu sprechen. Ihre Gedanken zu dieser, ihre Gefühle. Der Partner liegt dabei einfach nur da und geniesst, vielleicht mit gelegentlichem streicheln, wie sich das so ergibt. Wichtig dabei wäre eben, dass sie keinerlei Anstalten macht, selbst befriedigt werden zu wollen. Es soll ja ein Geschenk sein.

Hier kommt es nun darauf an, wie sie ihre Emotionen ausdrückt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, je nach Aussage gibt es auch eine körperliche Reaktion, die Stimme verändert sich etwas und ich merke meistens, in wie weit sie das selbst berührt. Je intensiver ihre Lust, oder ihre Gefühle der anderen Person gegenüber sind, desto intensiver wird auch das Spiel!

Interessanterweise habe ich die Erfahrung gemacht, wenn die Befriedigung meiner Frau weg fällt, erreiche ich oft deutlich schneller das Ziel, also den Höhepunkt. Es scheint mir fast so, als würde mein Körper es wissen, ob es nur um mich geht, oder auch um meine Frau. In letzterem Fall kommt es oft vor, dass mein eigener Höhepunkt sich weit hinauszögert und ich damit mehr Gelegenheit habe, auch meine Frau zu befriedigen. Aus einigen Gesprächen weiss ich jedoch, dass ist nicht die Regel, kommt aber auch bei anderen Männern vor!

Sie kann es aber auch anders machen! Ganz ohne ihren Partner dabei zu berühren und ihn dennoch sehr glücklich zu machen! Sie kann sich neben ihn ins Bett legen. Vorwiegend auf den Rücken, aber da ist der Fantasie eigentlich keine Grenze gesetzt. Anstelle nun den Mann zu berühren, kann sie ihn auffordern, sich selbst zu befriedigen. Dabei unterstützt sie ihn, indem sie von einer anderen Person spricht, sich vielleicht hier und da mal selbst streichelt und ihre Gefühle bestmöglich zu erklären versucht. Was auf den ersten Moment vielleicht nicht sonderlich aufregend zu sein scheint, ist bei näherer Betrachtung jedoch durchaus sehr reizvoll! Lasst uns das mal beleuchten!

Was macht die Frau, wenn sie sich neben den Mann legt und ihn an sich arbeiten lässt? Sie ist faul und versucht mit wenig Arbeit ans Ziel zu gelangen? Wer das denkt, der denkt in viel zu engen Bahnen! Sie macht nämlich etwas ganz anderes! Sie macht ein Objekt aus sich! Sie setzt sich selbst ein, um den Mann zu befriedigen, ohne selbst etwas davon zu haben! Sie macht sich, salopp ausgedrückt, zur Wichsvorlage und, insofern man keine Abneigung dagegen hat, ist alleine das schon ein Geschenk! Deshalb ist es auch überhaupt nicht schlimm, wenn man selbst Hand anlegen muss. Sie kann das dann noch intensivieren, indem sie sich und ihren Körper nicht nur zur Befriedigung anbietet, sondern ihren Körper auch gleich noch als Zielscheibe hergibt. Es kann wirklich sehr, sehr aufregend sein!

Besonders intensiv kann es vor allem dann sein, wenn sie bei einer anderen Person Interesse an Praktiken hat, die sie bei ihrem Partner nicht reizen, sogar unter Umständen abstossen können! Erzählt sie darüber und wird es deutlich, dass es nicht nur dem Reizen dient, sondern wirklich ihr Wunsch ist, wird es die Gefühle mächtig intensivieren und das Spiel unter Umständen auch recht zügig zum Ende bringen. Wahnsinnig wird es dann in dem Moment, wo sie nicht nur über diese Praktik spricht, sondern sie dann auch noch zur Anwendung bringt! Es würde mich wundern, wenn die Männer dabei nicht übertrieben schnell fertig wären!

Bedingt teilen

Darunter kann man verstehen, dass zwar schon eine andere Person ins Spiel kommt, aber eben kein wirkliches Teilen stattfindet. Unter den richtigen Voraussetzungen, kann das ebenfalls sehr reizvoll sein!

Sie könnte zum Beispiel, insofern eine entsprechende Person vorhanden ist, nicht nur neben ihm im Bett liegen, erzählen und sich streicheln, sondern dabei auch noch mit einer anderen Person schreiben. Dabei muss es noch nicht einmal hart zu Sache gehen, insofern mit dieser Person noch nichts gelaufen ist. Es kann auch schon überaus interessant und reizvoll sein, wenn sie das Gespräch langsam immer mehr darauf zuführt, dass sie schon in gewisser Weise Interesse an diesem Mann hat. Es könnte simpel beginnen, vielleicht unterhält man sich über alltägliche Dinge. Bei den richtigen Stichworten könnte sie das Gespräch dann in die gewünschte Richtung lenken und andeuten, dass sie selbst vielleicht sehr gut im Bett ist, wie viel Spass man mit ihr haben kann usw. Selbst wenn es schlussendlich nicht dazu führt, dass beiderseitiges Interesse bekundet wird, auch diese kleinen Anspielungen können überaus heiss sein! Denn, sie tun etwas, was direkte Aussagen nicht tun! Sie lassen Raum für Spekulationen und wie ich in einem anderen Beitrag bereits geschrieben habe, der Fetisch ist unschlagbar darin, sich die krassesten Dinge auszumalen. Entsprechend kann es vielleicht sogar reizvoller sein, die Dinge nicht direkt beim Namen zu nennen, da sie dem Fetisch damit Raum für Fantasie lässt und die wird definitiv voll ins Schwarze treffen!

Was ebenfalls äusserst gut passt, wo aber die Rahmenbedingungen relativ eng und nur schwer als Geschenk durchzusetzen sind, besteht in einem eindeutigen Kontakt. Nehmen wir an, sie hat Interesse an einem Mann gefunden, aber die Sache ist noch frisch. Natürlich sollte das für die andere Person keine unangenehmen Konsequenzen nach sich ziehen, darauf muss geachtet werden!

Als Beispiel sagen wir mal, dass Paar ist bei einer öffentlichen Lokalität. Aus meiner eigenen Erfahrung nehmen wir da einfach mal eine Kneipe. Dort ist auch entsprechende Person zugegen und auch wenn in der Hinsicht sich überhaupt nichts anbahnt, was sogar ein Vorteil sein kann, ist doch die Möglichkeit für ein sehr gutes Geschenk gegeben!

Sie könnte ihrem Partner zum Beispiel ins Ohr flüstern, dass sie ihm jetzt sein Geschenk gibt. Doch anstatt etwas auszupacken, oder zu überreichen, geht sie. Direkt dort hin, wo die Person zu finden ist. Blickkontakt muss dabei nicht einmal bestehen, da auf diese Weise wieder die Fantasie ins Spiel kommt. Vielleicht kommen auf einmal Geräusche der Verwunderung von der Person, vielleicht aber auch nicht. Doch wenn sie zurück kommt, vielleicht ein Strahlen in den Augen hat, oder frech grinst und dann erzählt was sie gemacht hat, Halleluja! Es kommt dabei auch gar nicht darauf an, ob sie irgendwo hingefasst hat, ihn irgendwo hat hinfassen lassen, oder was auch immer. Zwei Dinge spielen hier die ausschlaggebende Rolle. Es ist etwas passiert und, was die ganze Sache emotional extrem puscht, sie hat es für ihren Partner gemacht! Ganz schön heftig!

Sie hat dabei auch noch einen gravierenden Vorteil zur Hand! Natürlich nur dann, wenn die Liebe und der Wunsch, den Partner glücklich zu machen, entsprechend gross ist. Das Leuchten in den Augen, oder auch das Grinsen, muss überhaupt nichts mit der anderen Person zu tun haben! Nein, sie hat ja etwas für ihren Schatz gemacht und weiss womöglich auch ganz genau, wie er darauf reagiert und wie glücklich es ihn macht. Das kann diese Reaktionen bei ihr schon auslösen und der Fetisch ist so nett, überhaupt nicht daran zu denken. Grinsen und Leuchten kann einfach nur was mit der anderen Person zu tun haben. Geht gar nicht anders! Selbst wenn sie etwas anderes behauptet, der Fetisch akzeptiert das nicht! Ideal, oder?

Kombinationsmöglichkeiten

Das sind natürlich längst nicht alle Möglichkeiten, die es in der Hinsicht gibt. Der Fetisch ist da derart breit gefächert, dass die Möglichkeiten ebenfalls schier unbegrenzt erscheinen. Wenn beide Partner ehrlich zu sich sind, der Sharer sich seine Gedanken um seinen Fetisch gemacht hat, dann wird der Partner schon wissen, wie er seinem Schatz ein wundervolles Geschenk machen kann!

Natürlich sind die Möglichkeiten keineswegs statisch! Sie können kombiniert werden! Nach der Begegnung in der Lokalität könnte es zum Chat kommen, welcher seinen Höhepunkt im Bett erfährt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und daraus ergibt sich, es ist ein Geschenk, was man immer wieder verschenken kann! Wenn auch etwas anders zusammengestellt. Warum sich also einen Kopf machen, was man dem Partner kaufen könnte, wenn man ihn doch auf diese Weise viel glücklicher machen kann?

Mit Teilen

An diesem Punkt sei gesagt, hier sind der Fantasie nur die Grenzen gesetzt, die sich durch das Umfeld ergeben. Gerade zu Weihnachten sollte es schwer sein, sich hier wirklich voll entfalten zu können. Geburtstage und ähnliches eignen sich da deutlich besser!

Also, wie kann sie ihrem Partner denn nun ein Geschenk machen, indem sie sich teilen lässt? Nun, sie kann sich teilen lassen. Ganz klar! Aber, unter Umständen ist das schon öfter passiert und folglich wirkt das Geschenk vielleicht uninspiriert. Das heisst aber noch lange nicht, dass schon alle Möglichkeiten dahin sind! Oh nein!

Teilen als Überraschung

Sie könnte ein spezielles Event daraus machen. Sagen wir mal, er hat an einem Wochentag Geburtstag und es ist klar, im Anschluss gibt es keine grosse Party, da die Meisten, oder gar alle, am nächsten Tag arbeiten müssen. Dennoch könnte sie, direkt auf den Tag, eine kleine Feier organisiert haben. Garde so die engsten Freunde für ein Abendessen, oder ähnliches. Wichtig sind dabei zwei Dinge. Erstens, die Feier darf nicht zu lange werden und zweitens, die Zielperson muss informiert und damit einverstanden sein!

Wahrscheinlich wird er sich darüber wundern, dass auf einmal Leute auftauchen. Vielleicht war es aber auch kein Geheimnis und er wundert sich erst, als die Zielperson auftaucht. Natürlich ist das schon reizvoll, denn, insofern die Beiden eigentlich nichts miteinander zu tun haben, wittert er schon etwas! Viele Paare tragen es nicht in die Welt, dass sie Wifesharing betreiben. Deshalb wäre es auch gar nicht so verwunderlich, wenn sie während der Feier keinerlei Anstalten der Person gegenüber macht. Der Fetisch erkennt das, sieht die Zurückhaltung in den anderen Gästen begründet und die Aufregung bleibt. Sie fängt auch an zu steigen, wenn die ersten Gäste sich verabschieden, die Person jedoch keinerlei Anzeichen gibt, schon gehen zu wollen.

So, jetzt wird es interessant! Irgendwann könnten ausschliesslich er, sie und die Person übrig geblieben sein! Sie verschwindet, was in den meisten Fällen unauffällig sein kann. Man muss schliesslich mal auf die Toilette, vielleicht will sie ein Geschenk holen, es gibt einfach viele Möglichkeiten und selbst der Fetisch wittert da noch keine Schweinerei. Ist alles gut abgesprochen, könnte die Person kurz darauf andeuten, dass sie den Weg nachhause antreten will. Vielleicht noch austrinken, ein Gespräch beenden, oder was auch immer. In vielen Fällen wird der Partner dabei ein wenig enttäuscht. Wenn die Person geht, dann wird da logischerweise auch nichts mehr passieren.

Bis sie wieder auftaucht! Vielleicht sexy angezogen, vielleicht extra in der Kleidung, die sie normalerweise ungerne trägt. Spielt keine Rolle. Wichtig ist eigentlich nur, sie ist angezogen und bereit für den Aufbruch. Wenn das Timing stimmt und die Person genau in dem Moment aufsteht, dann weiss der Fetisch Bescheid. Sie könnte sich noch von ihrem Parnter verabschieden, vielleicht mit einem heissen Kuss und ihm alles gute zum Geburtstag wünschen, bevor er mit ansehen muss, wie sie, vielleicht Händchen halten, mit der Person verschwindet.

Eins kann ich sagen, hinterher fliegen die Fetzen! Aber im Guten, im Bett!

Unerwartete Nachrichten

Bleiben wir beim Geburtstag, da es einfacher zu realisieren ist.

Er hat also Geburtstag und weiter passiert eigentlich nichts. Vielleicht bekam er schon etwas von ihr, oder es wurde ihm nur alles Gute gewünscht. Wie es eben in dieser Beziehung üblich ist.

Sie könnte nun das Haus verlassen. Vielleicht einkaufen, vielleicht hat sie jemand um Hilfe gebeten, es gibt viele unauffällige Gründe dafür. Das sollte ihn soweit nicht wirklich irritieren und auch den Fetisch nicht ansprechen. Sie geht eben weg, was mit Sicherheit schon oft vorgekommen ist. Warum sich da also irgendwelche Gedanken machen?

Den Schock wird ihn treffen, wenn er auf einmal eine Nachricht von ihr bekommt. Dank der heutigen Technik ist das Gang und Gäbe und ganz normal geworden. Die eingehende Nachricht schockiert ihn dabei jedoch logischerweise noch nicht. Es wird nicht die erste Nachricht von ihr sein, die er bekommen hat und da er an nichts böses denke, wird er diese auch eher unaufgeregt öffnen.

Da könnte nun ein Text drin stehen der beschreibt, was sie gerade macht. Vielleicht ist es auch eine Sprachnachricht mit entsprechendem Inhalt. Sie könnte sagen, dass sie gerade bei einem Mann ist und es ganz danach aussieht, dass da gleich was passiert! Selbstverständlich entsprechend formuliert. Sie wird schon wissen, wie er es gerne hat. Jede Wette, die Erregung schlägt alle Rekorde! Sie kann das dann weitertreiben, immer mehr Details von dem bekanntgeben, was da gerade passiert. Garniert mit Pausen zwischen den Antworten, wird der Effekt umso grösser!

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, der Fetisch wird dafür sorgen, dass man nicht vorzeitig das Ganze beendet! Der will alles erfahren und möglichst viel dabei erleben. Das ist gut und sorgt dafür, dass genug aufgestaute Lust für ihre Rückkehr vorhanden ist. In aller Regel wird sie sich damit dann auch selbst beschenken, denn alleine das unerwartete wird seine Lust so antreiben, dass er hinterher ein echter Stier im Bett wird.

Interessant dabei, was sie da gesagt hat, muss nicht der Wahrheit entsprechen! Genau genommen hätte ich es auch oben, in dem Bereich ohne Teilen hinschreiben können, denn es ist kein Muss, dass wirklich etwas passiert ist, auch wenn es natürlich von Vorteil ist!

Wenn jedoch etwas passiert und die Person damit einverstanden ist, muss sie gar nicht viel schreiben, oder sagen. Bilder sagen mehr als 1000 Worte! Wobei gerade kleine Videos von Vorteil sind. Zeigen sie nicht nur eine Momentaufnahme von dem, was da gerade passiert, sondern einen kleinen Ausschnitt und vor allem auch Geräusche! Vielleicht sagt sie in dem Moment etwas sehr erregendes zu der Person? Vielleicht erwähnt sie sogar, dass er etwas besser macht, oder sein kleiner Freund grösser, oder geiler ist! So viele Möglichkeiten, ich darf gar nicht daran denken!

Auch hier gibt es Kombinationsmöglichkeiten!

Das sollte eigentlich auf der Hand liegen. Sie könnte eine kleine Geburtstagsfeier ausrichten, anschliessend mit einer Person weggehen und dann gibt es Bilder. Ganz klar!

Aber, es gibt auch Kombinationsmöglichkeiten, zum Bereich mit dem bedingten Teilen! So könnte sie, während sie ihn im Bett beschenkt, zuvor gemachte Bilder von einer anderen Person anfordern, die im Vorfeld für diesen Anlass entstanden sind. Dann sieht er die Bilder zum ersten Mal, während sie vielleicht in seinem Arm liegt und an ihm spielt! Dazu dann noch Kommentare von ihr, was sie dabei empfunden hat und beim Betrachten empfindet und die Wand bekommt einen neuen Anstrich, überspitzt ausgedrückt!

Einfach mal die Fantasie kreisen lassen! Der Fetisch bietet so viel Potential, um den Partner damit zu beschenken, es ist grandios!

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