Aus den Medien

Dieser Blog ist aktuell (Stand 2018) noch nicht weit oben in den Suchmaschinen zu finden. Zwar hoffe ich stark, dass es sich in Zukunft verbessern wird, aber zur Zeit finden sich noch viele andere Artikel zum Thema Wifesharing weit schneller.

Viele diese Artikel haben eins gemeinsam. Die Herausgeber, seien es Magazine, oder auch andere Blogs, haben einen neuen Trend erkannt und wollen nun dazu etwas bringen. Wobei genau da schon ein Fehler zu finden ist. Es ist KEIN Trend! Es ist eine sexuelle Lebenseinstellung und die hat man, oder eben nicht! Es mag Paare geben, die deshalb neugierig werden und es mal ausprobieren wollen, aber ohne den Fetisch, der sich von ganz alleine entwickelt, wird es nie die gleiche Erfahrung sein, wie sie ein „echter“ Sharer erleben wird!

Diese Artikel haben nun das Problem, sie haben ein Thema gefunden, es gibt wahrscheinlich eine Deadline und ein Budget und dann muss das alles fertig sein. Die Autoren hatten dabei vielleicht vorher nie an so etwas gedacht und müssen recherchieren. Hier tritt nun ein gewaltiges Problem auf!

Wie ich immer wieder schreibe, dieser Fetisch ist hoch dynamisch und folgt keinen festen Regeln. Er kann sich bei der einen Person so ausdrücken, bei der anderen ganz anders. Ich halte es für unmöglich, in einer festgesetzten Frist den Kern dieses Fetischs korrekt zu erfassen und auch wenn in einigen Artikel auch Menschen mit dieser Leidenschaft zu Wort kommen, alles beleuchten diese Artikel nie!

Hier komme nun ich ins Spiel. Auch ich kenne den Fetisch nicht in all seinen Facetten und schreibe vermutlich auch Dinge, die andere Sharer gar nicht nachvollziehen können. Es wird auch für mich unmöglich sein, diese Leidenschaft vollständig und auf alle Beteiligten zutreffend zu erklären. Aber, ich habe keine Deadline! Hinzu kommt, ich beschäftige mich fast mein ganzes sexuelles Leben mit dem Thema und habe daher viel mehr Erkenntnisse als ein Autor, der sich womöglich vorher nie damit auseinander gesetzt hat.

In dieser Rubrik will ich nun versuchen, mit Fehlern in Artikel aufzuräumen. Dabei kann es natürlich durchaus vorkommen, dass sich jemand bei einem solchen Artikel eigentlich gut aufgehoben fühlt und der Meinung ist, was ich schreibe passt nicht auf ihn! Deshalb sage ich es gerade heraus. Ich Analysiere die Artikel aufgrund meiner Erfahrung und versuche aufzuzeigen, wo diese Beiträge in meinen Augen unzureichend sind. Ich sage keines Wegs, dass sie falsch sind, wenn da nicht wirklich grotesker Unfug erzählt wird! Mein Bestreben ist es, Menschen mit diesem Fetisch eine Hilfestellung zu liefern, wie sie mit ihrer Leidenschaft umgehen können! Können! Nicht müssen! Ich habe nicht vor, jemandem ein Regelwerk aufs Auge zu drücken und zu behaupten, nur so ist es richtig!

Von daher hoffe ich, dass ich mit meinen Ergänzungen zu anderen Artikeln auch dabei helfen kann, die Verwirrung durch solche Beiträge zu lösen, die unter Umständen auftreten können.