Man sagt mir ja zwei Eigenschaften nach. Einmal, ich sehe Sex als Hobby, Spaß, Zeitvertreib und zweitens, ich bin ein lieber Mensch, der auch mal was für seine Freunde macht, auch wenn er selbst nicht viel Lust darauf hat.
Es gibt etwas, was ich von Männern immer wieder höre. Sie hätten gerne Sex unter freiem Himmel. Da geht es gar nicht um etwas Öffentliches oder so, sie würden eben nur mal gerne Sex haben, ohne dabei in einem geschlossenen Raum zu sein.
— Vorgeschichte. Wem das zu langweilig ist, einfach nach unten scrollen. Ich hab den Teil, wo es heiß wird, markiert.
Ich persönlich kann das nicht ganz nachvollziehen. In meiner Jugend hatte ich das oft. Nicht, weil ich es besonders toll fand, sondern weil es damals die einzige Möglichkeit war, mit meinem Freund intim zu sein. Man möge bedenken, mein damaliger Freund und ich waren noch unter 18 und lebten folglich noch zuhause. Wie will man da ungestört sein, wenn dauernd die Eltern oder Geschwister anwesend sind? Wir wollten aber intim sein, da wir uns ja geliebt haben und das schließlich dazu gehört. Das Mittel der Wahl war, Hund anleinen und Gassi gehen. Wir hatten da einen Eck, wo wir unbeobachtet waren und wo wir eben unseren Spaß haben konnten.
Bevor jetzt wieder jemand den Zeigefinger heben will, weil ich unter 18 geschrieben habe, eine kurze Erklärung. Ja, wir waren beide unter 18. Beide! Ich etwas über 16, er knappe 17. Also, alles im Rahmen. Es war in allen Fällen einvernehmlich, wir waren fest zusammen und das nicht erst seit ein paar Tagen. Außerdem, mehr Informationen dazu gibt es von mir nicht. Also keine detaillierte Beschreibung oder so. Wir waren eben verliebte Teenies, die ihrer Sexualität nachgingen. Man kann uns, aus gesellschaftlicher Sicht bestenfalls vorwerfen, dass es Sex vor der Ehe war. Also, runter mit dem Finger!
Nun bin ich ja mittlerweile dezent gealtert. Ja, auch bei mir folgt jedes Jahr einmal mein Geburtstag und ich werde ein Jahr älter. Bzw. ich habe ein weiteres Jahr hinter mich gebracht. Kann man nun sehen, wie man will. Ich habe die Volljährigkeit ja auch schon länger erreicht, also kommt nicht auf die Idee, den folgenden Text in die Zeit auf das oben genannte Alter zu beziehen. Das ist lange her und mittlerweile darf ich, wenn ich das will, ohne erst große Erklärungen abliefern zu müssen.
Wie ich ja schon sagte, ich bin stets bemüht, meine Freunde zu unterstützen. Mittlerweile nenne ich ja ohnehin nur noch die Menschen meine Freunde, die mich so akzeptieren wie ich bin, also nicht erwarten, dass ich mich in irgendeiner Weise ihrem Lebensmodell anpasse. Nur dann hat man die Chance, eine echte Freundschaft mit mir aufzubauen. Wobei ich natürlich ebenfalls mein Gegenüber so akzeptiere, wie er ist.
Es war Sommer und wir im Garten. Max hatte die Flagge am Tor gedreht, es waren also auch Gäste zugegen und wir unterhielten uns einfach hervorragend. Wie in den meisten Fällen an solchen Tagen. Es dämmerte schon, als ich mit einem unserer Freunde im Pool abhing und wir redeten.
Irgendwann war auch Sex das Thema. Nichts Spezielles. Er wollte einfach wissen, ob ich, da ich ja viel Sex habe, noch irgendwelche Dinge auf dem Plan hätte, die ich gerne mal erleben würde und die ich mir noch nicht erfüllen konnte. Man mag es nicht glauben, ja, die gibt es. Darum soll es hier aber nicht gehen.
Nachdem ich ihm die Frage beantwortet hatte, wollte auch ich wissen, was er gerne erleben würde und was er sich noch nicht erfüllen konnte. Davon gab es direkt vieles. BDSM hatte er auf der Liste. Er wollte gerne eine Frau verschnüren, mit diversen Folterinstrumenten bearbeiten usw. Ja, er hatte 50 Shades of Grey gelesen. In dem Punkt war bei mir nichts zu holen. Ich habe das zwar auch schon mitgemacht, die Männer waren aber von Hause aus sehr dominant und bei denen fühlte sich das einfach korrekt an. Er hingegen war eher die unterwürfige Fraktion und so etwas funktioniert einfach nicht, wenn dein Sexualpartner dich vorher schüchtern fragt, ob er dich dominieren darf. Das macht das eben von Start weg kaputt.
Was er auch gerne gehabt hätte war, dass seine Freundin, mit der er gerade Sex hat, über Ex-Freunde redet. Natürlich in sexueller Hinsicht. Nicht wie bei Max, der davon geil wird, sondern eben auf die Weise, dass sie zwar diese Ex-Freunde hatte, mit denen sie naturgemäß auch gerne Sex gehabt hatte, jetzt aber bei ihm war und nur noch er mit ihr schlafen durfte. Da fiel ich allgemein ja auch raus. Ihm erzählen wäre kein Problem gewesen, aber ich war weder seine Freundin noch hätte ich den Punkt erfüllen können, dass nur noch er mit mir schlafen darf. Also, auch nichts, was ich ihm hätte erfüllen können.
Nach etwas Hin und Her wurde er dann etwas mutiger und meinte, er hätte sich auch schon ausgemalt, mit einer Frau Natursekt in den Sex einbringen zu können. Also, wenn ein Mann Pipi auf die Frau macht. Nicht, weil ihn das direkt geil gemacht hätte, sondern einfach aus dem Grund, dass die Frau das für ihn mitmachen würde. Na, da war ich dann mal eine potentielle Kandidatin. Es ist jetzt nicht so, dass es mir besonders viel Spaß machen würde oder so, aber unter kontrollierten Bedingungen, in der Dusche zum Beispiel, kann ich so etwas schon mitmachen.
Bevor ich mich jedoch dazu bereit erklärte wollte ich wirklich alles wissen, was er sich da noch so ausgemalt hatte. Da war dann natürlich auch noch Sex mit zwei Frauen dabei. Irgendwie hat nahezu jeder Mann diesen Wunsch. Schlucken hatte er auch auf dem Wunschzettel, da war er bei mir ja richtig. Es kamen noch ein paar banale Dinge, dann spürte ich, eines gab es noch und damit wollte er nicht herausrücken.
Ich bohrte also nach. Meiner Meinung nach, so viel Geschiss wie er darum machte, musste es etwas echt Krasses sein und ich wollte einfach wissen, was es war. Nach einigem Hin und Her erzählte er es mir dann und ich kann euch sagen, ich war erschüttert. War es wirklich so etwas Perverses, wie ich mir ausgemalt hatte? Nein! Es war etwas über Banales. Sex im Freien! Er hatte da so rumgedruckst, weil es ihm peinlich war. Klar! Pipi ist okay, aber Sex im Freien, da würde ich natürlich lachen wie keiner im Dorf.
Okay. Mal eine Liste anfertigen. Was konnte ich für ihn machen? Dreier wäre möglich gewesen, da hätte ich aber Natalie überreden müssen und die stand nun so gar nicht auf ihn. Es wäre möglich gewesen, der Aufwand war mir aber zu groß. Schlucken war kein Thema, das mache ich ja ohnehin gerne und das hätte er von mir auch bekommen können, ohne mich danach zu fragen. Wobei ich auch sagen muss, der Gedanke, mit ihm ins Bett zu gehen entstand wirklich nur aus dem Grund, dass ich ihm einen Wunsch erfüllen wollte. Er ist nun nicht hässlich oder sonst wie ungeeignet als Sexualpartner, aber es fehlt irgendwie etwas, damit er auf meinem Radar erscheint. Sein Wunschzettel bereinigte hier diesen Missstand.
Sex in der Natur konnte ich ihm auch erfüllen. Es ist nicht mein Favorit, was ihr später noch lesen werdet, aber generell ist es für mich kein NoGo. Ein NoGo in diesem Zusammenhang war dann aber, in der freien Natur Pipi auf mich machen war nicht drin. Wenn da kein fließendes Wasser in der Nähe ist, wo ich mich anschließend sofort sauber machen kann, ist bei mir da nichts zu holen.
Aber gut, zwei Punkte von seiner Liste war ja auch schon was. Ich fragte ihn also, ob er sich vorstellen könnte, mit mir diese Erfahrung zu machen. Ja, ich bin bekannt dafür, dass ich wechselnde Männer habe. Dennoch war er fast schon erschrocken, als ich ihn das fragte. Ich? Mit ihm? Ob ich mir das überhaupt vorstellen könnte. Nein! Natürlich konnte ich mir das nicht vorstellen! Ich hatte ihn danach gefragt und es ist ja logisch, dass ich mir das nicht vorstellen kann. Männer, manchmal seid ihr einfach unglaublich.
Es wollte auch nicht direkt funktionieren, ihn von der Ernsthaftigkeit meiner Frage zu überzeugen. Ich musste ihm ernsthaft erst in die Badehose greifen, damit er es verstand. Wobei ich dann auch merkte, er schien auf den ersten Griff gar keine schlechte Wahl zu sein.
Nun wollte ich wissen, wo er es denn gerne mal machen würde. Seine erste Antwort war Strand. Das war so ein Moment, wo ich mich fragte, ob Männer, wenn bestimmte Hormone im Spiel sind, einfach nicht mehr rational denken können. Strand? Wo sollte ich den bitte her bekommen? Einen importieren? Nun, ein Strand in unserer Nähe wäre nicht so schlecht gewesen, also rief ich Max zu, ob er nicht hier in der Gegend einen Strand basteln könnte. Der lachte nur und meinte, einen Strand ja, aber wo das Meer herkriegen? Er meinte dann aber auch, wenn Sand an einem Gewässer reichen würde, dann wäre rund eine Stunde von uns entfernt ein Baggersee, wo es auch Abschnitte mit so etwas wie Sandstrand geben würde. Das ist so typisch Max. Er findet auf jede bescheuerte Frage dann eine Antwort.
Gut, Strand war also machbar. Ich wollte Erkundigungen einziehen und wir könnten dann, wenn mein Freund das okay fand, am Wochenende dort hin starten. Ich wollte noch Natalie interviewen, ob sie vielleicht mitkommen wollte. Er fand die Idee super.
Ihm schwebten aber noch andere Orte vor. Eine Waldlichtung zum Beispiel, eine große Wiese, hinter einer Hecke oder am Ufer eines Bachs. Damit hätte er früher rausrücken können. Waldlichtung war ja echt kein Problem. Wer erinnert sich? Max hat doch dieses Gelände, wo immer wieder Veranstaltungen stattfinden. Wenn dort keine solchen Events sind, ist dort niemand und es ist ja eine große Waldlichtung und da gibt es auch Wiesen. Nur einen Bach konnte dieser Eck nicht bieten. Aber, wenn er in dem Punkt kritisch gewesen wäre, wäre meine Lust ohnehin vergangen.
Nun gut. Er wollte Strand, also war das unser erklärtes Ziel. Ich hielt mir dann aber die Option offen, wenn das, was ich da in seiner Hose gespürt hatte seinen Eindruck halten und er damit umgehen konnte, wäre auch ein Recall auf der Waldlichtung drin gewesen. Aber eben, hier hieß es abwarten.
Bis zum Wochenende waren es noch ein paar Tage und schon am Folgetag hielt ich mit Max Kriegsrat. Wo war der Weiher? In Frankreich. Na Prost Mahlzeit. Zudem stellte sich heraus, dort kann man nicht einfach so hingehen. Also doch, kann man schon, aber die Plätze, die öffentlich zugänglich sind, sind an heißen Tagen auch in aller Regel gut besucht. Das war also nichts für uns. Muss ich was sagen? Nein, ich schätze nicht.
Max regelte das auf seine eigene Art. Er kontaktierte jemanden und gab dem den Auftrag, dort ein kleines, abgelegenes Grundstück zu organisieren. Kaufen wäre sein eigentliches Ziel gewesen, da hier aber eine zeitkritische Situation vorlag, wäre auch mieten übers Wochenende machbar gewesen. Kurz um, Max besitzt jetzt ein Stück Land an diesem Weiher.
Überraschenderweise war das überhaupt kein Problem dort. Dort gibt es tatsächlich viele Ecken, die zum Verkauf stehen, obwohl der Weiher ja echt traumhaft ist. Nun gut, die Preise sind gesalzen, daran könnte es liegen. Es gab aber ein Problem. Das Grundstück war, so wie Max es berichtet bekam, komplett verwildert. Kein Strom, kein fließendes Wasser und logischerweise auch kein Kanalanschluss. Einfach nur ein Stück Land an einem Weiher, aber, mit Sandstrand. Da darf man jetzt aber nicht an die Strände in den Urlaubsorten denken. Ja, es war Sand, aber weit nicht so toll, wie eben an solchen Orten. Für meine Zwecke aber einsetzbar.
Theoretisch hätten wir also einfach da hingehen können, uns den Weg durch den Dschungel bahnen und dann eine Nummer am Wasser haben können. Das spricht aber nicht für Max gehobenen Anspruch. Kurzerhand wurde Tony beauftragt, das Gelände urbar zu machen und einen Wohnwagen drauf zu stellen. Dazu dann alles einzäunen und gegen Einbruch sichern.
Tatsächlich ist das eine Eigenschaft an Max, die ich wirklich grausam finde. Er kann nicht einfach mal was bei dem belassen, wofür es gedacht war. Ich wollte dort einmal mit meinem Freund (nicht mit einem festen Freund verwechseln!) pimpern, vielleicht zwei Mal und dann war die Sache durch. Aber nein. Max muss daraus immer gleich einen Staatsakt machen. Das Gelände cleanen okay, aber einen Wohnwagen drauf stellen? Einzäunen? Gegen Einbruch sichern? Wofür? Das war in meinen Augen einfach mal wieder voll übertrieben. Das ist aber eben Max und ich kann spoilern, wir waren insgesamt zwei Mal dort, seither ist das Gelände unbenutzt.
Ich hatte aber noch ein Problem. Tony hatte von Max diesen Auftrag bekommen und es ist Max komplett egal, wie er diesen erfüllt. Er könnte einfach eine Firma dafür beauftragen und selbst gar nichts machen. Wäre okay. So ist Tony aber nicht. Der macht so etwas wirklich gerne und entsprechend war er auch bald am Start, um den Job zu erledigen. Lediglich das Einzäunen würde er jemand anderem überlassen, genau wie der Einbruchschutz.
So weit ja kein Problem für mich. Wäre Tony nur nicht auf die dumme Idee gekommen, ich solle mitkommen und ihm helfen. Haha. Gerade ich. Eine Wahl hatte ich aber auch nicht. Tony kann da durchaus überzeugend sein, wenn wir es mal so nennen wollen. Also, schon am Tag darauf wurde ich geweckt. Sieben Uhr in der Früh. Ich wusste gar nicht mehr, dass man um die Uhrzeit wach sein konnte. Entsprechend gelaunt war ich.
Erst ging es einen Wohnwagen organisieren. Max hatte Tony genaue Anweisungen gegeben und da ich hier nicht gebraucht wurde, verbrachte ich diesen Teil des Morgens schlafend auf dem Beifahrersitz. Tony weckte mich erst, als wir das Grundstück erreicht hatten. Das mit dem Wohnmobil hatte ich komplett verschlafen.
Alter Schwede. Das ist richtig Arbeit, sag ich euch. Zudem, ich zum ersten Mal mit einer Motorsense. Dass ich mir nicht ein Bein abgesäbelt habe grenzt eigentlich an ein Wunder und es war so elend heiß! Schon ab zehn Uhr schwitzte ich wie in einer Sauna. Tja, da ließ ich dann eine meiner Eigenschaften spielen. Ich zog kurzerhand mein Oberteil aus und senste barbusig. Meine Idee war, Tony würde rollig werden, mich nageln und dann den Job alleine fertig machen.
Da hatte ich aber die Rechnung ohne Tony gemacht. Er hatte einen Job zu erledigen und solange das nicht getan war, würde auch nichts laufen. Außerdem merkte er an, Oben ohne wäre bei dieser Arbeit keine gute Idee. Er sollte Recht behalten. Ich fing also frustriert wieder an zu sensen und merkte sehr schnell, wie viel Schrott da umherfliegt und wie das zwickt, wenn es auf nackte Haut trifft. Kurz gesagt, ich war schnell wieder bekleidet.
Am Nachmittag war das Gelände dann endlich bereinigt. Tony das blühende Leben, ich am Ende meiner Kräfte. Ich hatte fast die kompletten Wasservorräte aufgesaugt wie ein Schwamm und Tony hatte einen großen Vorrat mitgebracht. Er war auch nicht glücklich darüber, aber wenn er Wasser mitbringt, was hatte er erwartet? Im Gegensatz zur landläufigen Meinung bin ich auf dem Punkt, Wasser ist der lahmste Durstlöscher überhaupt. Ich ziehe einen Liter weg und habe fünf Minuten später wieder Durst.
Witzig war aber, ich war so massiv am Schwitzen, dass ich trotz der Liter, die ich in mich reingekippt hatte, nur einmal das Gras düngen musste. Der Wohnwagen war noch nicht bereit, zu dem Zeitpunkt.
Der war der letzte Punkt an dem Tag. Tony fuhr ihn herein, rückwärts, ich sollte ihn einweisen. So endete das Ding einmal fast an einem Baum. Es dauerte ein bisschen, bis er endlich stand und das auch nur, weil Tony irgendwann frustriert vorwärts reinfuhr, gekonnt wendete und ihn so an seine Position brachte. Warum er ihn nicht einfach andersherum abgestellt hatte, ist mir bis heute schleierhaft. Er meinte, dann wäre die Tür an der falschen Seite. Dass er den Wohnwagen auch einfach auf die andere Seite vom Grundstück hätte stellen können, so schlau war er offensichtlich nicht.
Wir bauten schließlich noch das Vorzelt auf, legten Paletten aus, die unangenehm schwer waren, da kam am Ende noch Linoleum drauf und wir waren endlich fertig. Bevor ich aber ins Auto einsteigen durfte, legte Tony noch großzügig Handtücher über den Sitz, da ich einfach nur triefnasse Klamotten hatte. Er wollte eigentlich, dass ich nackt mitfahren sollte, aber die Chance hatte er an dem Tag komplett verholzt.
Daheim fing ich mir dann Manöverkritik von Nina ein. Was bei mir eigentlich falsch laufen würde. So ein Aufwand, weil ich einem Typ, den ich eigentlich sexuell gar nicht auf dem Schirm hatte seinen Wunsch nach Sex am Strand zu erfüllen? Sie fand es einfach nur bescheuert. Zugegeben, ist es irgendwo ja auch. Ich hatte aber das stolze Gefühl in mir, dass ich ja doch eine richtig gute Freundin sein kann. Ja, irgendwo in mir kam auch diese innere Stimme wieder zum Tragen die mir sagte, ich würde so einen Aufwand betreiben, damit der Typ mich für seinen Wunschzettel benutzen konnte. Yeah! Ab da konnte ich das Wochenende nicht mehr erwarten.
— Ab hier wird es spannend!
Samstag Nachmittag war mein Freund dann bei uns eingetroffen. Ich organisierte mir die ganzen Schlüssel und die Anweisungen, wie ich das Sicherheitssystem deaktivieren konnte, schnappte mir meine Tasche mit den Badeklamotten und es ging los. Die ganze Fahrt redete er nur darüber, wie cool er mich fand und was ich da für ihn tun wollte. Das war schön, aber er fing auch dauernd damit an, wenn ich es mir überlegen würde, dann wäre er mir nicht böse. So ein Weichei! Echt, es verhagelte mir nach und nach die Stimmung. Ich hatte dieses Grundstück organisiert, einen ganzen Tag in der Sonne geschuftet und jetzt sollte ich mir das anders überlegen? Er wirkte so bedürftig, so ängstlich. Wie sollte er mich bitte benutzen wenn er mir die ganze Zeit das Gefühl gab, ein Warmduscher zu sein? Das gipfelte kurz vor der Ankunft darin, dass ich ihm in richtig bösen Ton erklärte, dass es nur eine Sache gab, die mich von meinem Plan abbringen konnte und das war seine verweichlichte Art.
Das Schlimme in dem Moment war, er verstand es nicht. Ich hätte im Strahl kotzen können. Für ihn war das normales Verhalten. Ich musste ernsthaft den Erklärbär raushängen lassen. So erklärte ich ihm, ich hatte es ihm angeboten. Ich war schon an seinem Schwanz und der hatte mich neugierig gemacht. Zudem hatte ich mit Tony gearbeitet, um das Gelände nutzbar zu machen. Ich fuhr diese Strecke und das alles nur aus einem einzigen Grund. Für ihn am Strand die Beine breit zu machen.
Er verstand es immer noch nicht. Mit massiv Wut im Bauch sagte ich schließlich, ich zitiere: „Es gibt nur einen einzigen Grund, warum ich mit dir da hinfahre und das ist der, dass du mich am Strand fickst!“. Endlich dämmerte es bei ihm. Mensch Meier, ganz ehrlich. Was ist nur aus den Männern geworden?
Natürlich stürzten wir nicht sofort an den Strand und fielen übereinander her. Ich bin zwar eine Nutte, aber nur für Max. Wir waren als zwei Freunde dort, hatten den ganzen Tag Zeit und das Ziel war ja geklärt. Es ging also zuerst einmal in den Wohnwagen, der mittlerweile gut ausgestattet war und einen vollen Kühlschrank hatte, wo wir uns erst einmal mit Erfrischungen versorgten. Dann ein kleiner Rundgang über das Grundstück. Klein ist hier wörtlich zu nehmen, denn es ist wirklich nicht groß. Dass Tony da das Auto samt Wohnwagen drehen konnte, ist für mich heute noch eine Meisterleistung.
An unserem kleinen Strand fing ich dann an, ihn zu reizen. Ich sagte, er solle sich mal vorstellen, wie wir da liegen und er mich fickt. Am Strand, unter freiem Himmel. Das machte ihn natürlich nervös, aber, so eilig hatte ich es nicht.
Erst quatschten wir noch eine Weile im Schatten des Vorzeltes. Ich wollte wissen, was ihn denn an Natursekt so reizen würde, dass er das in seiner ToDo-Liste hatte. Er erklärte es gut. Wirklich sehr gut. Es war nicht das Pinkeln selbst, nicht das Schmutzige oder so. Es war einfach nur der Punkt, dass eine Frau es von ihm mit sich machen lassen wollte. Er erklärte mir das dieses Mal in einer Art, die mir einfach gar nicht zusagte. Es wirkte so bedürftig. Mit Bitte und Danke usw. Nicht meine Welt.
Dummerweise heizte ich mich mit jeder Minute mehr auf. Also, nicht im sexuellen, sondern im körperlichen. Die Sonne brannte, es war übel warm und die Luft wollte sich einfach nicht bewegen. Nun, wir waren an einem Weiher. Was war da logischer, als dort mal die Wassertemperatur zu prüfen?
Ich zog mein Shirt und meinen Rock aus und er konnte meinen Bikini sehen. Seine Blicke waren heftig, obwohl ich im Pool einen deutlich knapperen Vertreter dieser Badekleidung getragen hatte. Dieses Mal war meine Brust komplett verhüllt und ich trug auch eine richtige Hose, nicht nur einen Tanga. Warum? Na ja, keine Ahnung. Das lag eben oben im Schrank.
Es ging ins Wasser und es war sofort so viel besser. Er war aber „erwachsen“ und dümpelte nur herum. Verstehe ich nicht. Nur, weil die Jahreszahl größer geworden ist, darf man doch Spaß haben oder? Ich fing demnach an, ihn erst einmal nass zu spritzen. Dann versuchte ich ihn unterzutauchen. Zu tunken wie wir dazu sagen. Keine Chance. Er konnte problemlos stehen und mein Gewicht reichte nicht aus, sein Gewicht in Bewegung zu versetzen. Dafür ging ich dann unter. Mehrmals.
Ich versuchte auch, mich an ihn zu klammern und mich nach hinten zu kippen, damit er mir folgen musste. Nichts. Ich ging unter, er blieb stehen. Dummerweise waren meine Beine um ihn gewickelt. Damit hatte er den Vorteil, er konnte mich immer versenken und ich konnte nichts dagegen machen. So etwas Banales, wie die Beine einfach von ihm abzulassen, darauf kam ich natürlich nicht.
Wir hatten Spaß! Richtig viel Spaß! Über eine längere Zeit. Das war echt herrlich. Alleine deshalb hatte sich die ganze Sache schon gelohnt. Aber, deshalb waren wir ja eigentlich nicht hier.
Nach einer wirklich langen Zeit im Wasser, traten wir den Rückweg an und ich war an dem Punkt, wo ich noch mehr Spaß von ihm wollte. Auf die schlaue Idee, Handtücher mitzunehmen, waren wir natürlich nicht gekommen. Nun, man kann nicht alles haben. Er ging etwas vor mir, ich schnappte mir meine Hand und drehte ihn um.
Erst ein kurzer Blick, dann fing ich an ihn zu küssen. Leidenschaftlich, fordernd. Meine Hand ging an seine Beule und die war sehr schön ausgebildet. Ich war mir sicher, der würde mich anständig ficken und da freute ich mich schon drauf. Aber auch, dieses Teil in meinem Mund zu haben und richtig in der Hand.
Doch nein, so schnell wurde mir das nicht vergönnt. Nach dem Kuss schaute er mich an und meinte, bevor wir loslegen, müsse er sich noch erleichtern. Klar, geht ja mit Ständer auch so gut. Aber, wer muss, der muss. Er grinste mich an und meinte, er würde also mal schnell die Wiese düngen. So weit unspektakulär. Dann lachte er aber und meinte, es sei denn er könne mich benutzen.
Arschloch! Ja, genau das war mein erster Gedanke. Er wollte mich benutzen. Ja, benutzen. Seine Worte! Zudem war da der Weiher, mich abwaschen war also kein Problem und nun hatte er mich förmlich an den Eiern, wie man so schön sagt. Er lachte, ich nicht. Mein Gesicht wurde ernst, ich weiß ja, wie ich da reagiere. Sein Lachen verschwand, dann sein Grinsen und genau in dem Moment ging ich vor ihm auf die Knie.
Aber, typisch Weichei, er musste sofort fragen, ob ich das ernst meine, ob er wirklich dürfte usw. Meine Geilheit verschwand augenblicklich. Wieso war der nur so? Er wollte mich benutzen, ich ging vor ihm auf die Knie, was genau war daran denn nicht zu verstehen?
Ich hatte sofort Puls. Mein erster Gedanke war, aufstehen, anziehen, heimfahren. Mein zweiter Gedanke war, er wollte mich benutzen und verdammt nochmal, das hatte er jetzt gefälligst auch zu machen. Ich fauchte ihn also an: „Jetzt piss mich an, bevor ich Heimweh kriege!“.
Das ergab einen Vorteil. Durch den Schreck und wahrscheinlich dem Gedanken, er hätte etwas falsch gemacht, war sein Schwanz ziemlich schlaff, als er ihn aus der Hose holte. Ich kniete weiterhin vor ihm, schaute zu ihm hoch, mein Mund blieb aber fest verschlossen.
Mensch, hat der gezittert. Erst tröpfelte es ein bisschen, dann bekam ich den Schreck des Tages. Keine Ahnung, wie lange der den Harndrang zurückgehalten hatte, aber mich traf ein Strahl, der mich brutal überraschte. Der hatte einen Druck, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Volles Programm ins Gesicht, natürlich auch in die Haare. Der Druck war so stark, dass er durch meine Lippen dann doch noch meinen Mund erreichte. Es ging auf meinen Hals, er zielte auf meine Titten und irgendwie schien er gar nicht aufhören zu wollen. Das war so viel und das war auch noch so warm. Schlecht gerochen hat es allerdings nicht und ich war auch überrascht, dass es gar nicht so eklig schmeckte. Zwar definitiv kein Geschmack, um sich dran zu gewöhnen, aber dramatisch war es nicht.
Richtig lustig wurde es aber, als seine Blase dann irgendwann doch leer wurde. Der Strahl wurde schwächer, sein Schwanz härter und als dann nichts mehr kam fragte ich ihn, wie es denn nun sei, wenn eine Frau sich nur für ihn anpissen ließ. Ich schätze mal, es war geil. Sein Schwanz wurde hart, er keuchte und entschuldigte sich und spritzte ab. Ebenfalls in mein Gesicht. Volle Ladung.
Ende vom Lied? Ich kniete da, vollgepisst und angespritzt, er kam wieder zu Atem und fing an sich zu entschuldigen, als hätte er mir das Ohr abgebissen oder so. Das ging so nicht. Ich stand auf, er bekam Panik, doch bevor er die Lage noch verschlimmern konnte, machte ich einen Dauerlauf ins Wasser. Eleganter Hechtsprung, unter Wasser dann alles sauber gerubbelt bis ich das Gefühl hatte, ich könne mich wieder sehen lassen, dann tauchte ich wieder auf.
Allerdings nur der Kopf. Ich wollte wissen, ob er panisch die Flucht ergriffen hatte oder noch da war. Er war noch da. Die Frage war nur, war er zur Salzsäule geworden? Er wirkte auf jeden Fall wie versteinert.
Ich entledigte mich unter Wasser meines Bikinis. Der gute Bub war jetzt fällig, egal was kommen würde. Langsam kam ich aus dem Wasser. Er sah meine nackten Brüste und sein Kleiner wurde fast sofort wieder hart. Dann sah er, dass ich auch untenrum nackig war und das schien ihn fast noch wuschiger zu machen.
Bis zum Kuss kam ich dann nicht. Ich kam ihm näher, er ging mir sofort an die Titten. Offensichtlich hatte er es verstanden.
Ich sprang an ihm hoch, klammerte mich an seinen Nacken und meine Beine fanden wieder den Weg um seine Hüfte. Sein Schwanz aber leider nicht in meine Pussy. Irgendwie war der so falsch positioniert, dass er volles Programm gegen meinen Kitzler knallte. Eigentlich wollte ich einen entsprechenden Laut machen, der erstickte aber in meinem Hals als ich daran dachte, es würde nur wieder Entschuldigungen und so nach sich ziehen. Es bedurfte ein wenig Beckenwackeln meinerseits, bis sein Schwanz endlich an der richtigen Stelle war und in mich eindringen konnte.
Man, er war echt lang. Aber nicht besonders dick. Das fand ich schade, aber zum Ficken reichte es.
Kurz trieben wir es im Stehen, dann ging er, mit mir auf seinem Schwanz, in die Knie und ich lag kurz darauf auf dem Rücken und er zeigte mir, dass er durchaus fordernd sein kann. Himmlisch. Echt himmlisch. Dieser ganze Aufwand genau dafür. Dass er mich fickte.
Und das tat er! Eine ganze Zeit so Missionar, dann rollte er sich herum und ich war oben. Lecker, so konnte ich es mir so von ihm holen, wie ich es haben wollte, während er meine Titten knetete, dass die fast Milch gaben. Danach noch eine ganze Zeit Doggy-Style, wobei bei mir der Schelm zum Vorschein kam.
Er zog sich zurück, ich sprintete los. Das geht am Strand überraschend gut. Zumindest an so einem Strand. Er musste mich jagen, was auch bis zum Wasser noch wirklich als Jagd angesehen werden konnte. Im Wasser war ich jedoch so langsam, dass er mich fast sofort hatte.
Aber nicht so, wie ich es erwartet hatte. Nein, er griff nach meinen Beinen. Ich machte wieder den Hecht und während ich da unter Wasser war spürte ich seinen Schwanz, wie er in mich eindrang.
War das so krass. Ich war ihm komplett ausgeliefert. Man mag es kaum glauben, aber mit einem langen Schwanz in der Pussy ist die Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt. Ich bekam meinen Kopf kaum über Wasser! Er erkannte das und half mir. Auf die einzige Art, die hier wirklich geil war. Er griff nach meinen Titten und hob meinen Oberkörper so weit aus dem Wasser, dass ich atmen und eben auch stöhnen konnte.
Die Situation war einfach irre. Er fickte mich und das überraschend heftig. Dass ich aber nicht ertrank war nur der Tatsache geschuldet, dass er meine Titten in der Hand hatte. Das war einfach nur geil, richtig geil! Ich kam und das in kurzen Abständen. Es war eine ganz andere Art, benutzt zu werden. Dieses Ausgeliefertsein. Alles, was in dem Moment passierte, passierte nur wegen ihm.
Er demonstrierte auch extreme Ausdauer. Vielleicht wegen seinem schon stattgefundenen Orgasmus. Auf jeden Fall fickte er mich erstaunlich lang in dieser Position, variierte Tempo und Kraft und knetete auch meine Titten, während er mich vorm Ertrinken bewahrte.
Irgendwann ließ er dann aber los und zog auch seinen Schwanz aus mir. Endlich kam ich wieder auf die Füße. Doch kaum hatte ich mich umgedreht, hob er mich hoch und es ging so rum im Stehen weiter. Aber, ziemlich aktiv mit Küssen. Das war echt schön. Als er dann kam, drückte er meinen Kopf mit der Hand an sich, küsste mich so heftig und intensiv, dass mir echt die Luft wegblieb und schoss in mir ab. Es hätte beinahe auch für mich zu einem finalen Orgasmus gereicht, aber leider nur fast.
Wir schleppten uns ans Ufer und warfen uns in den Sand. Auch wenn ich kaum was gemacht hatte, war es dennoch irgendwie anstrengend. Aber eben auch wirklich sehr geil. Doch er musste es ja wieder kaputt machen. Kaum war er wieder bei Atem, fing er an sich zu bedanken. Anpissen, schlucken, am Strand und im Wasser ficken, ich hätte ihm so viele Wünsche erfüllt. Ja, Danke. Dafür hatte er mir erneut die Stimmung verhagelt.
Wir blieben noch lange dort, redeten viel, tobten nackt im Wasser und er fickte mich auch noch einmal. Aber human. Es ergab sich einfach, weil wir eben noch nackt waren und er in mich reinrutschte. Ja, so etwas kann wirklich passieren! Dann fuhren wir zurück und natürlich bekam Max die Story erzählt. Ich sag euch, wie der gemacht hat, als ich vom Pissen erzählt habe, war einfach sensationell.
Mehr will ich jetzt dazu aber nicht schreiben. Es ist schon wieder viel Text, ich ergänze das mit dem Wald in einer anderen Geschichte.
