[Nadine] Ein Freunschaftsdienst [Hotwife]

Der Geburtstag in der Glory-Box hatte noch Folgen. Keine negativen, aber es hatte noch ein Nachspiel. Eine der dort anwesenden Frauen wurde etwas später von ihrem Mann verlassen und hatte damit ein sehr ähnliches Problem wie ich und Natalie zuvor. Mann weg, Leben weg, keine Ahnung wie es weitergehen sollte. Sie sah damals wohl auch nur eine Möglichkeit, die Sache wieder in den Griff zu bekommen und das war Max.

Also nicht, dass Max sie finanzieren sollte oder so. Sie wusste nur einfach nicht wohin und schlug deshalb eines schönen Tages, da wurde es schon langsam wieder warm, bei uns auf und bat um zeitlich begrenztes Asyl. Sie hieß Susanne und wer bis hier hin meine Geschichten gelesen hat dürfte wissen, Max war sofort hilfsbereit und bot eines der noch leeren Schlafzimmer an.

Sie war schon ein paar Wochen bei uns und es wirkte so, als würde sie die Dritte bei uns im Bunde werden. Wir verstanden uns gut, sie hatte ihre eigene Art mit ihrem eigenen Humor, war aber weniger an Gaming interessiert sondern verbrachte ihre Zeit lieber damit, irgendwelches Liebesfilme und Serien zu schauen.

Man merkte ihr aber an, über 15 Jahre Ehe hatten ihre Spuren hinterlassen. Sie konnte sich nicht an Tony gewöhnen. An den Mensch zwar schon, aber nicht an den Haushälter. Ständig sammelte sie bei uns Wäsche ein und befüllte die Waschmaschine, räumte Nachts schon alles an Müll des Tages bei Seite und all so etwas eben. Tony machte sich schon Sorgen um seinen Job, wurde aber von Max beruhigt. Auch wenn sie etwas von seinen Pflichten übernahm, sein Job war ihm absolut sicher.

Ein krasser Unterschied zu Natalie und mir war dann aber, sie konnte nicht nachvollziehen, warum wir oft Sex mit Max hatten, aber nicht mit ihm zusammen sein wollten. Trotz der Trennung blieb sie ihrem Weltbild treu. Liebe, Ehe, Familie usw. Sie verurteilte uns nicht, konnte es jedoch nicht verstehen.

Selbst hatte sie kein Interesse, mit Max intim zu werden. Nicht weil er nicht ihr Typ war oder so, sondern weil sie sich Sex eben einfach nur in einer Beziehung vorstellen konnte. Nein, nicht vorstellen, aber nur dann war es richtig und erlaubt. Wir redeten auch oft über das Thema und ich brachte ihr immer wieder die Gründe vor, warum ich Sex ohne Beziehung besser fand und natürlich erzählte ich auch, dass man sehr romantischen Sex haben konnte ohne verliebt oder in Beziehung sein zu müssen.

Für sie blieb es aber ein Tabu. Doch, da sie uns nicht für unsere Lebensart verurteilte oder versuchte uns zu ändern, taten wir das bei ihr auch nicht. Jeder soll schließlich so leben, wie er es für richtig hält. So halten wir es seit Beginn und so wird es auch immer bleiben. Nur, weil für Natalie und mich unser Lebensmodell funktioniert, müssen wir es nicht anderen aufs Auge drücken. So einfach ist die Sache. Niemand hat uns zum Richter erklärt, niemand unser Modell als das einzig wahre deklariert.

Nach einiger Zeit zeigte sich dann aber eine neue Seite an ihr. Richtig, sie selbst konnte sich Sex ohne Liebe und Beziehung nicht vorstellen. Geil auf Typen konnte sie allerdings werden und genau hier zeigte sich eine Verhaltensart, die ich so noch nie erlebt hatte.

Wenn es hier bei uns in den Frühling geht, gibt es in den umgebenden Dörfern immer wieder Feste. Susi war früher dort immer zugegen und da sie dafür so Feuer und Flamme war, machten wir daraus dann gleich WG Ausflüge. Mich bestärkte das wieder in der Ansicht, diese Feste waren schlussendlich nichts anderes, als die Legitimation für einen Vollrausch. Denn, was es dort überall gab, war Alkohol und der war deutlich günstiger, als meine Softdrinks.

Aber gut, so allgemein betrachtet waren die Ausflüge dann doch schon witzig. Natalie fand immer wieder eine Gelegenheit, einem voll gesoffenen Stänkerer den Hintern zu versohlen, während Max an jedem Eck neue Kontakte knüpfte und ich mich an dem Essen labte. Auf Dauer wäre das für meine Figur jedoch ein Alptraum geworden, denn was ich da an Kalorien hinter die Kiemen schob, hätte ich mit Dauersex abtrainieren müssen.

Susi legte dann aber eine Art an den Tag, die mir bis dato völlig neu war. Schon bei dem zweiten Fest hatte sie einen jungen Mann entdeckt, den sie ganz offensichtlich sehr heiß fand. Doch, anstatt dann mit dem zu flirten oder einen Angriff zu riskieren, hielt sie sich bedeckt. Man muss hier dazu sagen, Susi war mit runden 165 und fast 90 Kilogramm ein gutes Stück weg vom Idealbild unserer Gesellschaft. Natalie, Max, Tony und ich sehen hier kein Problem, die Gesellschaft aber schon. Etwas mehr Bauch als Oberweite, stramme Oberschenkel und deutliches Doppelkinn gilt eben einfach nicht als Attraktiv. Dabei hatte sie unglaublich tolle, blaue Augen, ein zuckersüßes Gesicht und wahnsinnig dicke, seidig glänzende braune Haare.

Sie hielt sich natürlich für unattraktiv und scheute sich vor einem Flirt. Außerdem fand sie ihn ja nur heiß und hatte kein Herzklopfen. Also generell keine Beute für sie, da sie ja dieser für uns unsinnigen Restriktion unterlegen war. Aber sie hatte einen anderen Weg, mit ihrem Interesse an diesem Mann umzugehen.

Wir waren schon wieder zuhause, als sie mich fragte, ob ich nicht mal Lust auf diesen Typ hätte. Das verneinte ich. Nicht wegen seinem aussehen. Süß war der auf jeden Fall. Ich hatte ihn jedoch beobachtet und er war so der typische Player. Schiefe Mütze, cooles Verhalten, abschätzige Blickte zu attraktiven Frauen. Selbst Natalie hatte er ganz offen beäugt und auch einen Spruch gebracht, über den sie jedoch nur müde lächeln konnten. Im Anschluss unterhielt der sich dann mit seinen Jungs und auch wenn ich nicht verstehen konnte, was die da redeten war mir klar,, er zog über Natalie her, da sie seine Anmache ja ignoriert hatte. Also nein, keine Beute für mich.

Doch je länger der Abend wurde, desto öfters kam sie mit der Frage. Immer wieder anders formuliert und zum aktuellen Thema passend, der Kern blieb jedoch immer gleich. Das machte mich stutzig. Sie fand den doch süß, warum sollte er dann mich ficken? Das verstand ich nicht und irgendwann fragte ich sie direkte danach, warum sie diese Frage so beschäftigte.

Da erfuhr ich dann etwas, was in meiner Welt neu war. Sie hatte wohl über die Jahre eine Art Fetisch entwickelt. Zu dem gehörte ihre beste Freundin, die allerdings zu ihrem Ex-Mann hielt und seit der Trennung keinen Kontakt mehr zuließ. Auch so ein Schwachsinn, wie ich finde. Aber gut, ich bin kein Richter. Jeder soll das so machen, wie er es für richtig hält.

Die Beiden hatten über die Jahre eine Dynamik entwickelt. Während Susi ja vergeben war und keinen anderen Mann haben durfte, war ihre Freundin ungebunden und wollte das wegen ihrer Arbeit auch bleiben. Die war in Hinsicht Sex auch mehr wie ich, denn sie hatte keine Probleme damit, einen Kerl zu vernaschen. Wohl aber hatte sie das Problem, dann sie keine Zeit hatte, sich ein Ziel auszusuchen. Arbeit und so. Jetzt weiß ich nicht, welcher Arbeit sie nachging, aber es muss eine sehr zeitintensive gewesen sein.

So entwickelten die Beiden eben ihre Methode. Susi entdeckte jemand, den sie heiß fand, erzählte das ihrer Freundin und die legte den Flach und berichtete hinterher. Nicht so, wie ich das bei Max mache. Sie erzählte schlicht, was da gelaufen war, wie es war usw. Für Susi war das sehr befriedigend. Sie hatte die geschilderten Erlebnisse, ging nicht fremd und setzte sich nicht der Gefahr aus, verletzt zu werden.

Das war ja alles schön und gut, aber deshalb wollte ich trotzdem keinen Sex mit dem haben. Wie gesagt, seine Art war mir echt zuwider und die zählt am Ende mehr als das Aussehen. Auch wenn ich ja wirklich für mein Leben gern ein Objekt bin, ich wollte einfach keine Story von dem für seine Freunde werden. Mein Kopf sperrte sich regelrecht dagegen und wie ihr ja wissen sollte, für mich ist Sex reine Kopfsache mit Spielzeug. Also männlichem Spielzeug.

Doch schon am nächsten Fest an dem darauffolgenden Wochenende war der wieder anzutreffen und Susi versuchte ihn mir in einer Tour schön zureden. Sie fing an mich regelrecht damit zu nerven und anstatt mich damit der Sache wohlwollender zu stimmen, verstärkte sie eigentlich nur meinen Widerstand.

Schlimm war, an diesem Wochenende gab es in zwei Dörfern so ein Fest. Freitags waren wir auf dem einen, wo Susi mir echt auf den Sack ging, Samstags dann auf dem anderen und der Typ tat es uns gleich, wodurch ich auch Samstags wieder schneller von Susi gestresst wurde, als ich mich in Duldungsstarre trinken konnte.

Am Abend wurde es dann noch schlimmer. Ich hatte brutal einen im Tee und fragte mich, ob ich mir noch Max oder Natalie gönnen wollte. Eigentlich hatte ich Bock auf Tony, der war aber nicht griff bereit. Während Max und Natalie unten an den PCs waren, schaute ich mit Susi einen Film. Der Kaufhauscop. Den kannte ich zwar schon, aber ich liebe Filme mit Kevin James. Der ist so das Gegenteil des Hollywood Schönlings und das gefällt mir. Außerdem ist der Film witzig.

Dieser Neigte sich dem Ende zu, Susi wurde traurig und dann ging der Springbrunnen los. Sie fing richtig an zu heulen. Die aus dem Film hatte am Ende ihren Traumprinzen. Die war aber auch schlang und süß. Sie hingegen war fett und hässlich und würde nie wieder einen Mann finden.

Kleiner Spoiler. Doch, sie fand wieder einen Mann, verliebte sich, kam mit dem zusammen und zog bei uns aus. Um ein halbes Jahr später dann wieder verlassen zu werden seither lebt sie nach dem Muster.

Ich versuchte sie zu beruhigen und versuchte ihr auch die Tatsache nahe zu bringen, sie könne mehr aus sich machen. Alleine von ihrer Kleidung her war sie sehr konservativ. Hose, weiter Pullover und so, sie versteckte einfach alles. Selbst ihr süßes Gesicht versteckte sie immer hinter ihren Haaren. Die waren dann auch immer offen und ebenfalls sehr nichtssagend. Keine wilde Mähne. Mehr ein Vorhang, hinter dem sie sich verkriechen konnte.

Aber nein. Ich redete mit Engelszungen an ihr, biss aber in einer Tour auf Granit. Vielleicht könnte man ihr unterstellen, dass es eine Taktik von ihr war. Denn je mehr sie heulte, desto mehr tat sie mir leid und das brachte sie bis zu dem Punkt, wo ihre Bitte, dass ich mir das mit dem Typ noch einmal überlegen sollte, schließlich nachgab.

Kaum hatte ich eingewilligt signalisierte mir mein Kopf, was für ein Trottel ich doch war. Wenn ich mal eine Zusage mache, dann halte ich die auch ein. Allerdings war mir in dem Moment auch völlig klar, wie bescheuert die Idee war und das ich mir da einen fetten Klotz ans Bein gebunden hatte. Deshalb relativierte ich die Sache schnell. Flirten okay, der konnte mich auch in begrenztem Maß berühren und ich gestand ihr etwas knutschen zu. Damit war sie zwar nicht zwingend glücklich, aber für den Anfang wäre das toll, wie sie sagte. Na ja, bei dem Anfang würde es auch bleiben, da war ich mir sicher.

Die Lage war hier anders, als wenn ich etwas für Max mit einem Typen machte. Ich würde danach nicht mit Susi ins Bett gehen und sie mit meiner Erzählung in Ekstase bringen. Vielleicht würde sie es sich später dann alleine im Bett machen, aber ich selbst hatte nichts davon. Wie gesagt, Sex nur mit Liebe und Beziehung und Homosexualität geht ja schon gar nicht. Also alles, was mir im Hinblick auf Teilen Spaß macht, hatte sie von Beginn an kategorisch ausgeschlossen und von daher war auch nicht zu erwarten, dass ich an dem Typ dann doch irgendeinen Reiz entdecken würde. Also, nicht an dem Typ selbst, sondern an der Situation.

Aber gut. Das nächste Wochenende und damit das nächste Fest stand an, ich würde meine Abmachung einhalten. Um den Typ auch aufmerksam auf mich zu machen, wählte ich als Outfit einen Rock, hohe Pumps, bauchfreies Oberteil mit ordentlich ausschnitt und die Haare natürlich offen, aber natürlich wieder mit Haarreif. Eigentlich hätte zu meinem Outfit eine schöne Haarklammer gepasst, aber Kerle finden offen ja geiler, was ich nicht verstehen kann.

Es schien dann aber so, dass es ein Reinfall werden würde. Von dem Typ und seiner Gang war nichts zu finden. Susi war entsprechend traurig. Aber, was sollte ich denn bitte machen? Ich war ja einverstanden, aber herzaubern konnte ich denn auch nicht. Dazu kam auch noch, es war das letzte Wochenende, an dem ein Dorf sein Fest veranstaltete. Wobei das keine Dorffeste waren, sondern einfach so ein Willkommen an den Frühling würde ich sagen.

Als es dann dunkel wurde, wurde Susi aufgeregt. Sie hatte ihn entdeckt und natürlich stand sie sofort neben mir und versuchte ich davon zu überzeugen, dass ich sofort angreifen würde. Davon hatte ich aber nie geredet. Wenn, dann musste der Typ auf mich zukommen. Dafür hatte ich mich ja entsprechend gestylt..

Susi war enttäuscht von mir, schimpfte mich sogar eine schlechte Freundin und war wieder kurz vor einem Dammbruch. Mir war das zu blöd und da gerade ein Lied lief, was mir gefiel, verzog ich mich auf die Tanzfläche um die Rettungssanitäter in die missliche Lage zu bringen entscheiden zu müssen, ob ich tanzte oder bei mir ein epileptischer Anfall zu diagnostizieren war.

Damit tat ich dann genau das, was Susi von mir wollte. Der Typ wurde auf mich aufmerksam und kurz darauf tanzte er, wenn man seine verhaltenen Bewegungen so nennen mag, direkt neben mir. Ein Bier in der Hand und Sonnenbrille auf der Nase. Sonnenbrille, obwohl es eigentlich schon dunkel genug war, dass die Straßenlaternen gezündet hatten. Was ein Affe.

Kaum hatte ich ihn bemerkt, ging es auch schon los. Ob es weh getan hätte, als ich vom Himmel gefallen war. Er hätte seine Nummer verloren, ob er mein haben könnte. Die dümmsten Anmachen aus dem Lehrbuch „Wie erobere ich eine Frau nicht, für Dummies“. Aber gut, die Anmache hatte Susi ja für ihn übernommen. Von daher waren seine Sprüche egal, er durfte mich zu einem Getränk einladen.

Natürlich ging er an den Stand, spielte sofort Platzhirsch und tat so, als wäre er von jedem der beste Freund. Der Typ im Stand schüttelte nur den Kopf und schickte mir den fragenden Blick zu, was ich mit diesem Hanswurst da wollte. Ich wusste es nicht. Ja doch, ich wollte Susi einen Gefallen tun, aber mit jeder Minute wurde mir der Typ unsympathischer. Wie ich jedoch sehen konnte, war Susi total hin und weg. Sie beobachtete uns mit einem Blick, der mir voll ins Mark ging. So ein wenig, als wenn ich Max nach einem Abenteuer erzähle. Ein wenig, darauf bestehe ich.

Ach, was war der doch für ein toller Hecht. Alleine sein selbst aufbereiteter Golf III GTI mit irgendeinem Bodykit und über 150 PS musste mich schwer beeindrucken. Dann sein Job und seine überaus wichtige Stellung in dieser Firma. Da musste ich doch einfach dahin schmelzen und wie viel Geld er hatte. Meine Güte. Eigentlich musste ich doch im Stehen zum Höhepunkt kommen und ihn anbetteln, mich zu ficken. Tja, eigentlich. Wie man so etwas richtig macht, da hätte er bei Max in die Schule gehen sollen. Der wusste, wie man jemand erobert.

Aber gut, es war ja von Anfang an klar, dass der keine wirkliche Chance bei mir hatte und das ich überhaupt nur mit dem redete, um Susi einen Gefallen zu tun. Das Reden ging auch noch, aber er fing dann irgendwann an, immer wieder über meinen Arm zu streicheln. Ich fand das überhaupt nicht toll, ließ es aber zu. Das bestärkte ihn darin, mich an der Angel zu haben und seine Hände wanderten dann irgendwann zu meinem Bauch. Ich bekam Gänsehaut, aber nicht von der schönen Art.

Er wollte dann auch bald vom Bierstand weg. Da wären ihm zu viele Leute und er müsse zu laut reden, damit wir uns verstehen konnten. Ach, so war das also? Das hatte nichts damit zu tun, dass er mich einige Meter weiter hinter einen Anhänger bringen wollte, um mich aus dem Blickfeld der Leute zu schaffen. Nein, damit hatte das natürlich nichts zu tun.

Glück hatte er dabei dann auch noch. Susi konnte sich unauffällig ebenfalls an einem neuen Ort positionieren, um uns weiter beobachten zu können. Hätte sie das nicht geschafft, wären seine Chancen sofort auf null gesunken. So durfte er dann aber noch etwas weiter machen.

Kaum waren wir „alleine“, fing er auch schon an die Schleimspritze auszupacken. Ich hätte so wunderschöne Augen, die funkeln wie die Sterne am Himmel. Mein Gesicht wäre durch die weichen Linien zu zärtlich und verführerisch und ich hätte einen wunderschönen Hals. Bitte? War ich ein Schwan oder was? Ich stellte mir die ganzen Teenies vor, welch er durch diese Sprüche dann wirklich zum schmelzen bringen konnte. An mit prallte das alles ab. Ich war eine Frau und ich wusste, wer ich bin und was ich wollte. Mit so Sprüchen konnte er bei mir keinen Blumentopf gewinnen.

Ich spielte einfach mit. Knutschen hatte ich Susi noch in Aussicht gestellt und ich hatte die Hoffnung, wenn ich das noch durchziehen konnte, würde ich die Sache dann zum Ende bringen können. Witzig war dabei dann aber auch, ich redete eigentlich gar nicht. Der laberte, streichelte meinen Bauch, dann sogar mein Dekolletee und auch mein Gesicht. Das ich nichts sagte schien ihn darin zu bestärken, dass ich ihm komplett verfallen war. Ach, wie falsch er damit doch lag. Ich hatte in dem Moment auf so ziemlich alles Bock, nur nicht auf ihn. Aber, da war ja Susi.

Sein Gesicht kam meinem immer näher und mit jedem Zentimeter wurde seine Bierfahne schlimmer. Ich konnte seine Taktik durchschauen. Mir immer näher kommen, aber nicht das Ziel erreichen. In mit also den Wunsch immer mehr verstärken, ihn doch endlich zu kriegen. Seine Taktik funktionierte sogar. Nur eben anders, als er sich das wahrscheinlich vorgestellt hatte. Ich wartete wirklich sehnsüchtig darauf, dass er mich dann endlich küssen würde. Aber nicht, weil ich ihm verfallen war. Oh nein. Ich wünschte es mir, weil ich dann endlich durch war mit dem Mist.

Er kam näher und laberte dabei so einen Müll, dass ich den ganzen Schleim schon meine Waden hoch kriechen spürte. Eins musste man ihm lassen. Er hatte wirklich das Buch der dümmsten Sprüche bis auf die letzte Seite auswendig gelernt und zitierte hervorragend. Dazu stank er einfach. Also, dass er wirklich Erfolg bei Frauen hatte, wurde für mich immer unwahrscheinlicher.

Dann endlich. Nach quälenden Sekunden drückte er dann endlich seine Lippen auf meine. Es kam die Zunge und ich muss zugeben, im küssen war er gar nicht mal so schlecht. Im Vergleich zu allem anderen bisher, war es mal etwas, was mich nicht noch weiter von ihm weg trieb. Es gefiel mir tatsächlich und von daher war es kein Problem, Susi über eine ganze Strecke eine schöne Show zu liefern. Ich ging ihm auch an den Arsch und ließ es zu, dass er meine Brüste berührte. Auch da war er definitiv kein Anfänger. Auch kein Aushängeschild, aber es war eine solide Technik, dank der ich dann doch irgendwo etwas Spaß an der Sache fand.

Irgendwann fing er dann an, mein Ohrläppchen anzuknabbern. Warum weiß ich nicht und ich war irgendwo der Meinung, ein paar ordentliche Ohrringe hätten das verhindern können. So konnte ich aber zu Susi schielen und die tat etwas, was mich total fertig machte. Die schaute mich total glücklich an. So etwa wie Max, wenn ich ihm von einem Abenteuer erzähle.

Auftritt Nadines dummer Kopf. Meine Erregung war bis zu dem Moment nicht vorhanden. Ich fand seine Berührungen und das Küssen zwar angenehm, aber geregt hatte sich nichts. Susis Blick hingegen legte in meinem Kopf einen Schalter um. Zwischen meinen Beinen wurde es heiß und mein Kopf sagte mir ganz klar, ich würde meiner neuen Freundin jetzt einen richtigen Gefallen tun.

Ich griff dem Typ in die Haare und zog seinen Kopf von meinem Ohrläppchen vor mein Gesicht. Mit einem festen Blick in die Augen fragte ich ihn, ob er weiter hier Süßholz raspeln oder mich ficken wollte. Das überforderte ihn komplett. Ich sah vor meinem inneren Auge, wie solche Geschichten normalerweise bei ihm abliefen. Weiter diese Sprüche raus hauen, irgendwann dann unters Top gehen, dann zwischen die Beine und dann vielleicht mit Glück seinen Schwanz in Spiel bringen.

Meine Wenigkeit brachte ihn da aber voll aus dem Konzept. Von Gesäusel sprang ich sofort in den Hardcore-Teil und darauf kam er im ersten Moment nicht klar. Ich schielte zu Susi, zwinkerte ihr zu und wartete auf seine Antwort. Ob er nun mein schielen und zwinkern nicht gesehen oder ignoriert hatte, weiß ich nicht. Er ging auf jeden Fall nicht darauf ein und meinte dann irgendwann, dass er mich ficken will.

So. Ab jetzt übernahm ich die Geschichte, da er mir eindeutig zu langsam war. Ich glitt mit einem Daumen unter mein Top und schob es einfach über meine Brüste. Er war sichtlich begeistert und griff auch sofort zu. Ich schielte wieder zu Susi und die war so begeistert wie ein Kind zu Weihnachten. Das beflügelte mich weiter.

Ich fing also an, seine Hose zu öffnen und seinen Schwanz ans Tageslicht zu bringen. Inständig hoffte ich, dass er da war zu bieten hatte. Hier gab es nichts, wo ich mich hätte hinlegen können und ihn die ganze Zeit nur Reiten stand auch nicht auf meinem Plan. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Da kam was ordentliches zum Vorschein, was die Wahl der Stellungen hier durchaus erweiterte.

Das Teil war aber noch ziemlich weich. Ich weiß, in den Köpfen der meisten Menschen und vor allem Männern ist das unwahrscheinlich. So viel Gerede, Küssen, meine nackten Titten, der hätte doch eigentlich hart sein müssen. Aber, im echten Leben geht es eben nicht so, wie in einem Porno. Der war mit Sicherheit auf Anschlag geil, aber sein Kleiner noch nicht. Das ist kein Seltenheit! Die Dinger stehen nicht auf Knopfdruck und bleiben einfach über Stunden hart wie aus Mahagoni! Kommt mal von dem Irrglaube weg, so etwas fördert nur Versagensängste!

Für mich war das aber keine Herausforderung. Ich ging in die Hocke, wichste das stattliche Teil ein bisschen, dann wanderte es in meinen Mund. Ach, wie ich diese Tat in dem Moment bereute. Keine Ahnung, wann der Zipfel das letzte Mal eine Dusche gesehen hatte, aber er war alles andere als Lecker. Er schmeckte irgendwie abgestanden und ordentlich nach Urin. Aber, ich hatte ihn jetzt schon im Mund, dann konnte ich auch weiter machen. Außerdem konnte ich so zu Susi schielen, die noch glücklicher wirkte als vorher.

Ein paar Minuten gönnte ich ihm dieses Vergnügen und schielte ihn auch immer wieder von unten an. Das macht fast alle Männer wahnsinnig und schau einer an, da wurde dann auch sein schlaffes Teil langsam hart.Ich quälte ihn dabei auch, indem ich nur seine Eichel im Mund behielt und mit der Zunge daran spielte, während ich meine Nägel in seinen Schafft bohrte.

Da hatte ich dann wieder den Gedanken im Kopf. Nur eine Frau kann vor einem Mann auf den Knien sein und dennoch die Macht über ihn haben. Ja gut, Männer vom anderen Ufer können das natürlich auch. Ihr wisst aber, was ich meine.

Dann war er endlich richtig hart und es konnte ans Eingemachte gehen. Ich blies noch etwas weiter und tastete dabei sorgsam seine Hosentaschen ab. Natürlich so, dass ihm das nicht auffiel. Doch ich fand, wonach ich gesucht hatte. In den hinteren Taschen hatte er Kondome dabei, was ihn in meiner Achtung etwas steigen ließ.

Ja, ich spiele normalerweise gerne mit dem Feuer. Jedoch der Gedanke, von ihm geschwängert zu werden versetzte mich nicht gerade in Erregung. Er schaute mich blöd an, als ich schließlich hinten in seine Hose griff und meine Hand mit einem Gummi wieder nach vorne kam. Sichtlich verwirrt beobachtete er mich, als ich die Packung öffnete und das Gummi heraus holte. Schielend konnte ich Susi sehen, wie sie den nächsten Schritt gar nicht abwarten konnte.

Nach dem Abrolltest verschwand die Spitze vom Gummi zwischen meinen Lippen und sofort war das Teil fachmännisch auf seinem Schwanz. Ich liebe es, wie die Kerle dabei schauen und auch er schien zum ersten Mal so das Mäntelchen übergestreift bekommen zu haben.

Ich stand wieder auf. Da ich sofort wieder die Bierfahne im Gesicht hatte entschied ich, der sollte mich von hinten ficken. Also drehte ich mich um, konnte so Susi beobachten und schob meinen Rock über den Hintern. Da war nichts drunter, was er voller Verwunderung erwähnte. Ich war schockiert. Da war nichts drunter? Das war mir vorher ja gar nicht aufgefallen.

Jetzt war die Frage, würden seine Künste beim Ficken mit dem Kuss und seinem Fummeln gleichziehen? Auf die Antwort musste ich nicht lange warten. Er war relativ schnell in Position und in mir drin. Seine Technik war ordentlich, da konnte ich nicht drüber meckern. Den Kick selbst gab mir aber Susi mit ihren Blicken. Ja, okay. Von dem gefickt werden war eigentlich wirklich gar nicht so schlecht. Er packte mich an den Hüften und zog mich immer wieder auf seinen Stoß. Zusammen mit seinem Schwanz war das schon ein sehr angenehmes Erlebnis, was ich vorher nicht gedacht hätte.

Da stand ich also. Mich an dem Anhänger abstützend, einen wirklich guten Schwanz in der Spalte, die Titten an der Luft und Susi in meinem Blickfeld. Alles Zutaten, die mir einen schönen Orgasmus versprachen. Wäre da nicht eine Komponente gewesen, die alles zerstörte. Sein Stehvermögen. Keine fünf Minuten später keuchte er, ich spürte ihn Pumpen und bevor mich das, zusammen mit Susis Blick dann zum Höhepunkt hätte bringen können, war es auch schon vorbei. Das war irgendwie frustrierend.

Er entledigte sich des Gummis und packte seinen Schwanz wieder ein, während ich Rock und Top wieder in Position brachte. Damit wollte ich es aber nicht enden lassen. Ein Nachspiel stand mir zwar nicht im Sinn, aber ich hatte da noch etwas im Kopf. Er sollte mich seinen Freunden vorstellen. Natürlich als Eroberung und ich stellte ihm in Aussicht, dass ich den Sex bestätigen würde, was ihn bei seinen Freunden wohl noch besser darstellen würde.

Was er aber nicht wusste, ich bestätigte dann wirklich, dass er mich gefickt und ich ihm einen geblasen hatte. Da war er noch happy. Ich sagte aber auch, dass er ein Frühstarter war und technisch nicht gerade zur Oberklasse gehörte. Danach verschwand ich wieder uns suchte meine Leute.

Der Gedanke dahinter war simpel. Er konnte jetzt behaupten, dass er mich geknallt hatte. Ich nahm ihm aber jeglichen Wind aus den Segeln zu behaupten, er hätte mich auf Wolke Sieben geknallt und er wäre der Hengst überhaupt. Das war mit tatsächlich sehr wichtig.

Susi war natürlich begeistert. Sie umarmte mich sofort, bedankte sich gefühlt eine Million mal und war der glücklichste Mensch überhaupt. Natürlich fragte sie mich sofort aus. Aber, sie bekam keine Antwort. Wenn sie Antworten wollte, dann musste sie später mit mir und Max ins Bett, denn dem würde ich natürlich aller erzählen und ihm natürlich die Geilheit aus dem Schwanz wichsen.

Susi war natürlich wenig begeistert. Ich sagte ihr aber, dass sie Max nicht anfassen musste und auch keinen Sex haben sollte. Sie sollte nur dabei sein und das nackt. Oh, war ich doch so böse. Susi wollte unbedingt wissen, was ich ihr da erzählen würde. Anscheinend gehörte das zu ihrem Ritual oder Fetisch. Das bekam sie aber nur, wenn sie mir nachgab und mit ins Schafzimmer kam, wenn ich Max erzählte und eben, wenn sie dabei nackt war.

Ihr Verlangen nach meiner Erzählung war dann wirklich so stark, dass sie tatsächlich mit mir in Max Schlafzimmer ging. Selbst verständlich hatte ich dabei meinen Ring an und endlich die Haare in meiner Haarklammer. Ich zog mich aus und verlangte dann von Susi, dass sie es mir gleich tun sollte. Sie hatte sichtlich Scheu und ein Problem damit. Aber, sie wollte ja meine Geschichte hören, also kam sie dem schließlich nach.

Sie staunte nicht schlecht, als wir da nackt vor Max standen und der nur sagte, dass sie einen aufregenden Körper hätte. Sie wurde rot, verlegen und konnte mit dem Kompliment überhaupt nichts anfangen. Sah ich das richtig? In so vielen Jahren Ehe hatte ihr Mann nie so etwas zu ihr gesagt? Das wäre echt eine Schande gewesen. Keine Ahnung, ob es dann wirklich so war, aber sie konnte definitiv so etwas noch nicht oft gehört haben.

Zu Beginn war sie auch sehr verunsichert. Sie lag da neben Max, ich in seinen Arm gekuschelt und seinen Schwanz in der Hand. Ich wichste und erzählte und es dauerte erschreckend lange, bis sie dann auftaute. Zum guten Schluss machte sie es sich dann sogar selbst und kam noch vor Max. Ich hatte hingegen voll meinen Spaß. Zum ersten Mal befriedigte ich mit meiner Geschichte nicht nur eine Person, sondern gleich zwei und das hob mein Wohlbefinden auf ein neues Level. Meinen dadurch erreichten Orgasmus übrigens auch. Der schickte mich für ein paar Sekunden in das Reich der Träume.

Leider blieb es auch bei diesem einen Mal. Susi fand in der Folgezeit keinen Typen, auf den sie mich ansetzen konnte. Der nächste, den sie toll fand, in den verliebte sie sich auch gleich. Natürlich war sie schüchtern, aber da hatte sie die Rechnung ohne Natalie gemacht. Die klärte das recht schnell für sie. Die beiden kamen zusammen und damit endetet dann ihr Gastspiel bei uns.

Eigentlich schade, wie ich bis heute finde. Susi war auf ihre Art auch eine Verrückte, die gut zu uns gepasst hatte. Sie konnte zwar nervig sein, aber allgemein war die Zeit mit ihr schon sehr schön. Irgendwann habe ich dann leider auch den Kontakt zu ihr verloren. Einer ihrer Lebensabschnittsgefährten hatte ihr verboten, weiter mit mir Kontakt zu haben, denn ich sei gefährlich. Wie ich damals bei meinem besten Freund, verabschiedete sie sich von mir und ich verstand, warum der hinterher keinen Kontakt mehr mit mir wollte. Einfach so abgeschrieben werden, obwohl man schon viel schönes zusammen erlebt hatte, war einfach sehr verletzend.

Wie findet ihr denn das, was ich da getan habe? Gut? Schlecht? Schreibt mir doch mal ein Kommentar dazu und ich möchte noch einmal anmerken, ihr könnt auch gerne schreiben, was euch interessiert. Dann weiß ich, was ich schreiben kann. Gerne auch per Mail. Die Adresse stimmt ja jetzt.

Mich würde es auch freuen, falls diese Geschichte von einer Frau gelesen wird, wenn ich weibliche Mails bekommen würde.

4 Kommentare

  1. Ich finde es wirklich gut was du da getan hast für Susi! Gerade in dem Hinblick, dass du den Typen eigentlich überhaupt nicht wolltest!
    Das zeigt eigentlich, was für ein guter Mensch du bist.
    Auch das du sie motiviert hast sich nackt neben dir und Max zu legen finde ich echt bemerkenswert, denn leider hört man viel zu oft, dass Frauen sich selber hässlich oder gar unattraktiv finden.
    Und das ist etwas, was ich persönlich überhaupt nicht mag!
    Es gibt soviel attraktives an einer Person außer das Körperliche… Sich selbst nur darauf zu reduzieren, macht mich immer fassungslos.
    Warum nicht dazu stehen was Frau zu bieten hat?
    Ok… Leider machen wir Männer auch viel daran kaputt mit unseren echt blöden Kommentaren…

    Die Passage bezüglich des Stehvermögens möchte ich kurz nochmal hervorheben….
    Leider wird in diesem Punkt von vielen Männer sehr viel gelogen!
    Daher fande ich die Stelle besonders interessant. Auch das sein kleiner nicht sofort Hart war!
    Auch ich habe so ein völlig falsches Bild bekommen und habe bis heute damit zu kämpfen, sowie darausfolgend meine Probleme…

    Ich freue mich schon auf deine nächste Geschichte.
    Vielleicht haben sich bis dahin ja schon ein paar Frauen getraut dir zu schreiben.

    1. Wir Frauen sind eben so. Egal wie wir aussehen, immer stört uns irgendwas. Ist vielleicht genetisch, keine Ahnung. Du hast aber nicht ganz Unrecht. Dank des Schönheitsideal kriegen viele schlanke Frauen Pfiffe und Kommentare, während die molligen nicht beachtet werden. Auch wenn viele Frauen sich ja über die Pfiffe aufregen, keine zu kriegen ist im Endeffekt schlimmer. Aber das ist ein anderes Thema.

      Und ja das Stehvermögen. Ich kenne keinen Schwanz, der an einem Stück hart bleibt. Auch sind die nicht immer schon steinhart, wenn man sie aus der Hose holt. Dann klappen sie auch gerne mal mittendrin zusammen, gerade wenn es mal länger dauert. Hier hatte ich ein gutes Beispiel und ich dachte,ich erwähne das mal. Ein wenig mit dem Mythos aufräumen. Ich kenne sehr viele dieser Geräte und eigentlich war keins davon dauerhart. Bis auf das von Dennis. Wenn das steht, dann steht es.

      Es ist aber letzten Endes überhaupt kein Problem. Wenn der nicht mitspielt, spielt man in der Zeit eben was anderes. Der kommt schon wieder.

      1. Vielleicht magst du ja mal über das Thema „Pfiffe und Kommentare gegenüber Frauen“ etwas schreiben.
        Mich würde deine Meinung zu diesem Thema sehr interessieren, auch zum strafrechtlichen „Catcalling“.

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