[Nadine] Unbeabsichtigt Max gequält [Cuckold]

Ein paar Wochen nach dem 1. Mai ergab sich eine ziemlich witzige Situation. Wir waren mal wieder in unserer Stammkneipe und verbrachten den Abend mit Darts, Gesprächen und nicht gerade wenig Alkohol. Der Vorteil bei uns ist, dass Nina ausschließlich Milch trinkt und in aller Regel unser Fahrer ist. Es ist nicht einfach, ihr zu erklären, dass auch mal jemand anderes fahren will. Das heißt aber auch, wir müssen uns nie Gedanken machen, ob wir etwas trinken können oder nicht.

Zwischen Natalie und mir hat sich über die Zeit so etwas wie ein Spielchen entwickelt. Wir lassen uns angraben und vergleichen dann hinterher, wie originell die Jungs dabei waren. In aller Regel bleibt es beim Flirt, hin und wieder geht es aber auch weiter. Dabei zeigt sich sehr oft, dass die Jungs sich eine Masche zugelegt haben und diese gnadenlos bei allen Frauen gleichermaßen einsetzen. Originell ist anders, der Erfolg gibt ihnen auch nicht Recht. Witzig zu sehen ist es aber definitiv. Sie versuchen es bei der einen, scheitern, gehen zur nächsten, ziehen exakt das gleiche Spiel ab und scheitern erneut. Lernresistenz würde ich das nennen.

Die Eigeninitiative lässt dabei auch sehr zu wünschen übrig. Es kommen fast immer alte, abgedroschene Sprüche. Ob wir vom Himmel gefallen wären, ob der Himmel weint, weil ein Engel jetzt auf Erden wandelt, oder ob sie meine Nummer haben können, weil sie ihre verloren haben. Oft frage ich mich, sind die zu faul oder zu blöd, sich selbst etwas einfallen zu lassen? Auch frage ich mich, gehen die echt davon aus, dass sie damit Erfolg haben?

Nun, ganz gelegentlich haben sie wirklich Erfolg. Aber eben eher bei Frauen wie mir und Natalie, die ihre eigenen Ziele verfolgen. Da war zum Beispiel mal einer, der hatte den super originellen Spruch, er wäre so schlecht im Bett, dass man es erlebt haben müsse, um es zu glauben. Gut, damit konnte der erst bei Natalie und danach bei mir auch wirklich landen. Aber aus einem anderen Grund.

Wir hatten also Sex mit ihm und er hatte nicht zu viel versprochen. Ich bin ja eigentlich der Meinung, wirklich schlechten Sex kriegt man nur bei den Kerlen, die sich ihre Frauen aussuchen können. Die geben sich dann im Bett keine Mühe und entsprechend langweilig ist der Sex. Dieser Typ hingegen war wirklich der Inbegriff von schlechtem Sex. Das kann ich euch gar nicht richtig beschreiben. Der war langweilig, sein Ding nicht gerade berühmt und seine Aktivität rangierte irgendwo zwischen Faultier und Koala.

Gut. Wir hatten aber das, was wir haben wollten: Erfahrung mit ihm. Als er dann wieder in der Kneipe auftauchte und wir sahen, dass er seinen Spruch bei einer anderen Frau brachte, gingen wir hin und bestätigten, dass der Sex mit ihm echt nichts ist, was man erlebt haben muss. Witzigerweise stieg daraufhin seine Erfolgsquote. Warum weiß ich nicht genau. Ich nehme aber an, dass die Frauen sahen, dass er ja doch Erfolg bei Frauen hatte, und dadurch getriggert wurden. Ist aber nur eine Vermutung.

Nach den paar Wochen seit dem 1. Mai ereignete sich dann aber etwas Bemerkenswertes. In der Kneipe war ein Typ, der durchaus ansprechend aussah, aber keine Masche hatte. Ich war vorne an der Theke, um eine neue Runde zu ordern, da sprach er mich an. Aber ganz normal irgendwie. Keine abgedroschenen Sprüche, keine direkte Anmache. Er war einfach nur selbstbewusst genug, um mich anzusprechen, und schien den Dingen dann ihren Lauf zu lassen.

Etwas später am Abend, ich hatte Natalie darüber informiert, ließ sie sich von ihm ansprechen. Gleiches Ergebnis. Der schien es auf nichts anzulegen, sondern einfach neue Bekanntschaften schließen zu wollen. Da zeigte sich dann, dass er auf diese Weise weit mehr Interesse bei uns erzeugte als alle anderen Kerle mit ihrer Tour. Ja, er sah nicht schlecht aus, aber so unbedingt wollte ich den nicht zwischen meinen Beinen haben. Allerdings kann ich auch nicht behaupten, dass er, wenn er angegriffen hätte, nicht doch meine Gesellschaft im Bett bekommen hätte. Er tat aber nichts in der Hinsicht.

Zwei Wochen später – wir hatten ihn mittlerweile öfter gesehen und uns auch immer wieder mit ihm unterhalten – wollte Natalie dann mehr von ihm. Fazit: Sie ließ sich von ihm in meine Wohnung fahren und vernaschte ihn. Nina holte sie später dort ab und was darauf folgte, war fast schon neu.

Natalie schwärmte von seiner Qualität im Bett. Er sei nicht außergewöhnlich, wäre nicht übertrieben bestückt und sein Durchhaltevermögen von runden 30 Minuten war auch kein Highlight. Er wäre aber auf seine Art überraschend gut und ich sollte ihn mal ausprobieren.

Da muss ich kurz gesträtert. Ja, bei uns ist so etwas ziemlich normal. So war es ja zum Beispiel bei Dennis auch gewesen. Wir geben uns gegenseitig Tipps, mit welchem Kerl wir mal vögeln sollten. Das ist so etwas, was die Gesellschaft ja massiv kritisiert. So etwas macht man nicht! Hier geht es ja immerhin um den heiligen Sex und nicht um ein Computerspiel oder einen Film. Ich kann dazu nur eins sagen: Diese Ansicht ist so ein Schwachsinn, ganz ehrlich. Nein, es ist kein Computerspiel. Aber es ist eine Art des Zeitvertreibs und des Vergnügens und an Sex ist überhaupt nichts Heiliges. Ob ich nun am PC sitze und einen Joystick in der Hand habe oder mit einem im Bett liege und sein Schwanz in meiner Hand ist, ist im Grunde das Gleiche. Es geht um Spaß und den habe ich in beiden Fällen. Wenn der Kerl keine Platzpatrone ist. Aber es gibt auch wirklich schlechte Spiele. Kurz gesagt, die Gesellschaft hat hier, in meinen Augen, einen massiven Schaden.

Okay. Natürlich nahm ich mir Natalies Rat zu Herzen und schon am nächsten Wochenende kam ich aufgehübscht in die Kneipe, trug Max’ Ring und als er sich dann wieder mit mir unterhielt, sagte ich, falls er Interesse hätte, ich würde es gerne mit ihm versuchen. Er war erst erfreut, dann verwundert, da wir im Anschluss in die gleiche Wohnung fuhren. Ich erklärte ihm den Sachverhalt und er fand es witzig. Er war aber auch auf gewisse Weise geschmeichelt, dass er Natalie so von sich überzeugen konnte. Aber gut, da stand mein Urteil noch aus.

Was er anders machte als viele andere Kerle: Er fuhr die eher zärtliche, romantische Schiene. Wir küssten uns viel, wobei er da schon ganz gute Qualitäten zeigte, zogen uns dabei gegenseitig langsam aus und landeten schließlich auf dem Bett.

Seine Art war dabei sehr überzeugend. Auch ich fing an, alles auf die zärtliche, romantische und langsame Art zu machen. So lag ich auf ihm, mein Körper an ihn gedrückt und wir küssten uns weiterhin viel, während ich seinen Schwanz langsam und zärtlich rieb. Nein, berühmt war sein Gerät wirklich nicht, es war aber dennoch angenehm und ich konnte es sehr genießen.

Selbst beim Blasen, wo ich ja normalerweise eher wild und fordernd bin, blieb ich dieses Mal sanft, langsam und genoss ihn einfach. Das war jetzt nicht zwingend neu für mich, aber so hatte ich es schon lange nicht mehr gemacht und es gefiel mir.

Es kam dann zum einzigen Kritikpunkt bei ihm. Er ließ sich nicht davon abbringen, mich lecken zu wollen. Dabei bringt mir das nichts. Außer Natalie schafft es einfach niemand, dabei irgendeine Emotion in mir zu wecken. Ich versuchte ihn davon zu überzeugen, dass er mich doch besser fingern würde, aber nein. Er blieb eisern.

Nun gut. Die paar Minuten brachte ich dann hinter mich und dann kam er endlich auf mich und drang in mich ein. Der Sex selbst war eine Mischung aus romantisch langsam und auf eine interessante Weise schnell, ohne dabei den romantischen Touch zu verlieren.

Es gab keinen Stellungswechsel, es dauerte wirklich nur so 20 Minuten, der Rest war auf das Vorspiel verteilt, dann kam er. Auch hier blieb er auf der zärtlichen Schiene. Er kam, fing an mich zu küssen und verleitete mich so, meine Beine um ihn zu schlingen, sodass er tief in mir kam. Ach, wie schön wäre es gewesen, wenn er mich dabei geschwängert hätte. Aber nein, ich bin dafür wohl nicht gemacht.

So weit das Erlebnis im Schnelldurchlauf.

Das eigentlich Spannende kam dann aber noch. Natalie hatte Max von ihrem Erlebnis noch nichts Nennenswertes berichtet. Wir hatten abgemacht, erst würde ich ihn ausprobieren und dann würden wir es gemeinsam Max erzählen – und so kam es dann auch.

Am Tag danach liefen Natalie und ich den ganzen Tag nur spärlich bekleidet mit Dutt, großen Creolen, Ring und High Heels durch die Bude und brachten Max natürlich dicht vor den Rand des Wahnsinns. Es ist irgendwie witzig, dass seine Reaktionen darauf nie abnehmen. Jedes Mal geht er so steil wie beim ersten Mal. Ich mag das.

Dann schritten wir zur Erlösung. Es ging in sein Schlafzimmer, er wurde von jeglichem Textil befreit und auch wir zogen uns, bis auf die Schuhe, aus und kuschelten uns an ihn. Ich lag links von ihm, Natalie rechts. Demnach trug ich den Ring an der rechten Hand und Natalie an der linken. Wir wollten ja schließlich, dass er sie an seinem besten Stück spüren konnte.

Nun denn. Es ging los. Erst erzählten wir ihm, wie es anfing, wie er Natalie reizte usw. Natürlich während wir an seinem Schwanz und seinen Eiern spielten und er unsere Rücken streichelte. Er reagierte erwartungsgemäß gut darauf und in mir baute sich wieder diese Form von Glück und Befriedigung auf, meinen Max glücklich zu machen.

Doch dann kippte es. Wie genau es dazu kam, kann ich nicht mehr sagen. Auf jeden Fall hörten wir auf, Max etwas zu erzählen, und fingen an, uns darüber zu unterhalten. Max blendeten wir dabei irgendwie völlig aus. Unbeabsichtigt. Es war so, als wäre er gar nicht mehr bei uns im Raum. Wobei unsere Hände trotzdem weiter mit ihm spielten. Aber nicht nur mit seinem Schwanz, sondern auch mit uns. Sprich, unsere Finger umschlossen sich dabei auch hin und wieder, ich streichelte über Natalies Hand oder sie kratzte mit ihren Nägeln über meine.

So weit wäre das ja noch im Rahmen gewesen. Bewusst hatten wir so etwas schon öfter gemacht, da Max sehr stark darauf reagiert, wenn wir uns beim gegenseitigen Erzählen in Ekstase bringen. Dieses Mal war es jedoch anders.

„Nadine, als er auf mir lag und mit mir schlief, es war so ein irres Gefühl. Das ist ganz anders als bei Max, irgendwie besser.“, kam von Natalie und ich antwortete: „Das war bei mir auch so. Er ist so zärtlich und gleichzeitig so intensiv. Sein Schwanz in mir fühlte sich so anders, irgendwie besser an als bei Max.“. Da würde ich jetzt gerne von Max’ Reaktion erzählen, die weiß ich aber tatsächlich gar nicht. So sehr war ich mit Natalie in das Gespräch vertieft.

„Oder vorher schon. Die Art, wie er mich vor dem Bett geküsst hat, seine Hand in meinem Nacken, die andere an meinem Rücken, ich bin dahin geschmolzen.“, sagte Natalie wieder. Ich konnte das bestätigen: „Bei mir ist er unter mein Top und hat meinen Rücken so sanft gestreichelt. Nicht so plump, wie Max das macht.“

„Ich hab dem einen geblasen und das war auch irgendwie so anders. Ich hab ihn die ganze Zeit angeschaut und es war eher so, als würde mir das Glück in seinen Augen mehr bringen als sein Schwanz.“, sagte Natalie und in mir kam ein warmes Gefühl in meine Brust. Ich wusste genau, was sie da meinte und sagte folglich: „War bei mir auch so. Er hat mir auch so liebevoll über den Kopf gestreichelt. Wahrscheinlich hätte er da schon kommen können und ich wäre glücklich gewesen.“ Natalie setzte noch einen oben drauf: „Bei Max hab ich das nie. Da muss ich mir alles von seinem Schwanz holen.“

Ich blieb natürlich ehrlich und sagte: „Nur, dass er unbedingt lecken wollte, fand ich überhaupt nicht gut.“ Natalie ist in der Hinsicht anders. Die mag es, geleckt zu werden und demnach sagte sie: „Finde ich nicht. Er kam irgendwann über mich, hat so viel von meinem Körper geküsst. Selbst meine Titten hat er behandelt, als wäre ihm jeder Millimeter so kostbar. Dann zwischen meinen Beinen. Oh Gott Nadine, er war der Wahnsinn. Der weiß genau, was er mit seiner Zunge machen muss. Max könnte bei dem noch viel lernen.“

Es kam etwas Merkwürdiges. Nein, nach ihren Worten hatte ich keine positiven Gedanken an seine Zunge an meiner Spalte. Als sie aber erzählte, wie er ihren Körper geküsst hatte, kribbelte es in mir wieder stark. Das hatte er bei mir auch gemacht und es war wirklich eine Wucht. Demnach zitierte ich etwas aus einem Lied: „Stimmt schon. Er hat meinen Körper auch geküsst, als wäre er der heilige Gral, den er schon so lange gesucht hat. So ein Gefühl hatte ich bei Max nie.“

„Und dann der Sex. Das war nicht ficken. Das war Liebe machen. Anders kann ich es nicht sagen. Bei Max ist es so roh, bei ihm war es so anders. Ich habe mich so glücklich gefühlt. Er hätte das in alle Ewigkeit weitermachen können.“ Oh ja, da war ich ganz ihrer Meinung und sagte: „Das ist wahr. Du weißt ja, normalerweise wechsle ich oft die Stellung. Er hätte aber ewig auf mir liegen können. Wie er mich dabei angeschaut und immer wieder geküsst hat. Das war so intensiv. Wie du sagst. Es war wie Liebe machen, nicht das plumpe Ficken von Max.“

„Kannst du dir vorstellen, dass ich mir zum ersten Mal wirklich gewünscht habe, er hätte kein Gummi drüber?“, fragte mich Natalie mit einem unbeschreiblichen Blick. „Hatte er bei mir nicht und ich kann dir sagen, ich bin super glücklich deshalb.“ „Da beneide ich dich jetzt. Ich hätte ihn so gerne wirklich gespürt.“, sagte Natalie ziemlich kleinlaut und fügte hinzu: „Wenn ich noch einmal mit ihm schlafe, dann auf jeden Fall ohne.“

Diese Aussage von Natalie war extrem stark. Normal ist sie sehr für Schutz und sie sagte nie, dass sie mit einem Mann schlafen wolle. Ficken, vögeln, bumsen, sich flachlegen lassen – so drückt sie es normalerweise aus. Sie sagt nie „mit einem Mann schlafen“. Dementsprechend hatten diese Worte extremes Gewicht.

„Natalie, als er dann kam, mich so intensiv geküsst hat, ich hab meine Beine um ihn geschlungen, ihn tief in mich gedrückt und mir ja so sehr gewünscht, dass er mich schwängert. Ich wollte das in dem Moment so sehr. Max kann das ja gar nicht.“ Logisch. Max hatte eine Vasektomie, schwängern ist bei dem ja nicht. Mein Wunsch war bei diesem Mann aber auch anders. Ich wollte nicht benutzt und dick gemacht werden, nicht seine Zuchtstute sein. Nein, ich wünschte mir wirklich ernsthaft ein Kind von ihm. Der Knaller kam dann aber von Natalie.

„Ich weiß, was du meinst. Jetzt habe ich nicht direkt den Wunsch danach, aber wenn er mich schwängern würde, wäre ich wahrscheinlich glücklich. Das Gefühl hab ich bei Max nie.“

Gut, damit drängte sich Max dann wieder in den Vordergrund. Der keuchte, krampfte fast, hatte die Augen verdreht und verschoss eine kaum zu glaubende Ladung über unsere Hände und seinen Bauch. Bis hoch zu unseren Titten. Da realisierte ich erst wieder, dass er überhaupt da war. Ich realisierte aber auch, was wir da gerade getan hatten. Auch wenn man es in den Bereich Cuckold schieben kann, weshalb ich den Text auch so kennzeichne, es war überhaupt keine Absicht. Alles, was wir da sagten, entsprach absolut unseren Empfindungen und war gar nicht gedacht, Max damit irgendwie zu reizen.

Tatsächlich war es auch überhaupt nicht als Demütigung Max gegenüber gedacht. Ich liebe den Sex mit Max und will den auch auf keinen Fall missen. Er bringt mich immer wieder in Ekstase, zu vielen Höhepunkten und es ist mir auch regelmäßig ein großes Bedürfnis, von ihm gefickt zu werden. Da drängte sich dann doch ein leichtes schlechtes Gewissen auf und ich entschuldigte mich bei Max, falls ich ihn verletzt haben sollte. Natalie tat es mir sofort gleich.

Max hingegen bekräftigte, dass wir ihm keineswegs wehgetan hatten. Es sei schon ein komisches Gefühl gewesen, es so von uns zu hören. Gleichzeitig wäre sein Schwanz darüber sehr erfreut gewesen und der Orgasmus hätte echt stark reingehauen. Das klang sehr lieb und beruhigend von ihm, aber so wirklich glauben konnten wir es nicht.

Na ja, Max wäre aber nicht Max, wenn er da nicht eine Lösung gewusst hätte. Wir lagen also noch da, alle drei schön versaut von seinem Ejakulat, da fing er an, unsere Dutts zu berühren. Nach Sekunden war sein kleiner wieder hart und er fickte uns unsere Worte quasi aus dem Schädel. Da bin ich dann wieder froh für seine Vasektomie. Er braucht einfach keine Pause, um Hormone aufzubauen.

Leute, ich kann euch da nur sagen, so wunderschön und romantisch es mit dem Mann war, wie Max uns danach durchgefickt hat, war einfach der pure Hammer und ich wusste sofort wieder, romantisch und so war sehr schön. Also wirklich richtig schön. Was Max da aber tat, war dann doch um Längen geiler. Natalie bestätigte das. Normalerweise haben wir ja, nachdem wir ihm was erzählt haben, keinen Sex. Dieses Mal war es aber wirklich nötig und so geil!

Fraglich finde ich aber bis heute, wir haben den Mann nie wieder gesehen. Bis heute. Ich habe keine Ahnung, wieso und warum. Er tauchte einfach nicht mehr in der Kneipe auf. Ob das nun Absicht oder ein Zufall war, kann ich nicht beurteilen. Natalie hat die Vermutung, da er ja ungeschützt in mir gekommen ist, dass er nun vielleicht Angst hat, ich könnte schwanger geworden sein und er wäre unterhaltspflichtig oder so. Aber schlussendlich ist das nur eine Vermutung.

Ich bedauere das wirklich sehr. So hin und wieder hätte ich mir sehr gerne diese romantische Art gegönnt. Aber er taucht nicht mehr auf, da ist also nichts zu machen. Über die Zeit habe ich diese Art auch schon bei Tony und Dennis versucht. Aber nein, es ist da einfach nicht dasselbe. Bei denen wirkt das eher langweilig. Mit Max endete das sogar in einer Katastrophe. Irgendwie fühlte es sich bei ihm so grundlegend falsch an. Romantische Dinge wie kuscheln, küssen und so, da ist Max für mich ein Highlight. Aber romantischer Sex? Meine Spalte wurde zur Wüste.

Irgendwie merke ich aber, ich kann euch dann doch mit weit mehr Cuckold-Geschichten versorgen, als ich eigentlich angenommen habe. Das liegt wohl daran, dass ich diese Begebenheiten eigentlich nicht in diese Sparte schiebe. Das passiert eben hin und wieder einfach. Ich denke aber, all jene, die daran Gefallen finden, werden auch in Zukunft Nachschub bekommen.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert