[Nadine] Ein 4er zum Geburtstag [Hotwife]

Tatsächlich sollte Max gar nicht so lange auf so ein Ereignis warten müssen. Also, wer die letzte Geschickte mit Schere-Stein-Papier nicht gelesen hat, es ging um Sex mit einem anderen Mann, während Max zugegen war und auch mitmachen konnte. Natalie und ich hatten ja festgestellt, dass uns das Spaß machte und Max dabei auf eine wiederum ganz andere Art heftig steil ging. Die Geschichte solltet ihr lesen, mir hat das damals echt gefallen.

Mittlerweile hatten Natalie und ich uns dem Thema immer wieder gewidmet. Beim duschen, wenn wir Nachts gekuschelt haben oder ich versuchte, in unserem Gym etwas an Beweglichkeit dazuzugewinnen. Eigentlich immer dann, wenn wir alleine waren, überlegten wir uns, wie wir es angehen konnten.

Wichtig war uns dabei, es durfte nicht aufgesetzt wirken. Sprich, jetzt auf gezwungen einen Typ suchen und dann mit dem ficken, war uns irgendwie zu profan. Es musste einfach passen und genau an der Stelle stellte sich die Sache als gar nicht so einfach heraus.

Klar, ich hätte einfach einen meiner Jungs aktivieren können. Die taten schließlich so ziemlich alles, wenn ich mit ihnen ins Bett wollte. Irgendwie mutete uns das aber zu künstlich an. Es sollte sich schon irgendwie so ergeben und nicht wirklich geplant sein. Planen war okay, aber nur aus dem Grund einen Kerl zu rekrutieren war einfach nicht richtig. Der Gedankengang mag blöd gewesen sein. Auch wenn es im Prinzip nur um Max ging, hatte der ja trotzdem Spaß mit uns. Wir würden den Sex mit dem ja nicht vorschieben. Es wäre eben nur so, dass es bei dem Sex nicht um den Typ ging, sondern um Max Reaktionen. Ich fand das irgendwie unfair und Natalie teilte meine Gedanken.

Unverhofft kommt dann manchmal wirklich oft. So bekam ich, nur wenige Wochen später, eine Nachricht von einem wirklich guten Freund. Dennis meldete sich und fragte, ob wir am Wochenende schon etwas vor hatten. Dieses wir war neu. In der Regel fragte er mich, manchmal auch Natalie. Wir hatten nichts vor, ich musste aber nachfragen, wer denn mit wir gemeint war. Dennis gab als Antwort, die ganze Bande. Also ich, Natalie, Max und Tony. Ich informierte ihn, dass mittlerweile zur Bande auch Nina gehörte. Auch sie war damit einbegriffen, je mehr je lustiger.

Meine Neugierde ließ mich nicht los und ich musste einfach nachfragen, worin denn der Anlass bestand. Das war kein Geheimnis. Dennis hatte Samstags Geburtstag und wollte feiern. Mit echten Freunden und die sah er nur in uns. Nina bekam dabei einen Vertrauensvorschluss da er meinte, wenn die bei uns in der WG wohnen würde, wäre sie mit größter Wahrscheinlichkeit cool.

Da witterte ich meine Chance. Egal wann eine von uns bei Dennis eingeladen wurde, landeten wir auch im Bett. Selbst dann, wenn die Einladung seinerseits gar nicht darauf abzielte. Okay, wahrscheinlich war es ein Hintergedanke, aber in der Regel galt die Einladung wirklich immer dem Grund, den er zuvor auch genannt hatte. Normalerweise bezog sich das auf essen oder das wir irgendwas spielten. Zum guten Schluss ließen Natalie und ich die Gelegenheit aber nicht ungenutzt, uns diesen riesigen Schwanz zu gönnen.

Ich schnappte mir sofort Natalie und zog sie in mein Zimmer. Die sah die Sache natürlich falsch, fing sofort an an mir herum zu fingern und kurz darauf waren wir beide Nackt. Bevor ich also mit meinem Plan kommen konnte, lagen wir also schon auf meinem Bett, Natalies Kopf zwischen meinen Beinen und einer meiner Dildos in meiner Muschi.

Daraus erwuchs eine richtige Schlacht im Bett. Wir wechselten oft. Sowohl die Stellung, den Akteur, wir auch das Spielzeug. Natalie ist einfach zu gut, ganz ehrlich. Mit ihren großen Brüsten spielen, während sie mich mit einem Dildo verwöhnt, ist einfach nicht zu toppen. Ja, doch, sie kann es toppen. Sie einen Dildo in mir, meine Hand an ihren Brüsten und dabei heftig küssen. Das ist noch besser.

Das Ganze endete dann damit, dass wir den wirklich großen und biegsamen Doppeldildo in uns hatten, sie auf mir lag, ich ihre unglaubliche Oberweite auf meiner spüren konnte und wir uns küssten, bis alle Dämme brachen. Mittlerweile sind wir da so eingespielt, dass wir in aller Regel gleichzeitig kommen.

Also, Planänderung. Ich erzählte ihr meine Gedanken, als wir unter der Dusche waren. Da war also Dennis, der uns alle bei sich haben wollte. Mir war absolut klar, dass ich auch bei dieser Gelegenheit nicht auf seinen super Schwanz verzichten würde und mir war auch klar, dass auch Natalie da nicht widerstehen können würde. Also fügte ich an, es wäre doch die perfekte Gelegenheit, Max mit in dieses Spiel zu integrieren und dabei dann mal zu sehen wie er reagierte, wenn der zweite Mann dabei einer war, der uns wirklich abging und um den wir uns womöglich sogar streiten würden. Natalie fand diese Idee mehr als gut und fing auch sofort an zu planen, wie sie sich für dieses Ereignis stylen würde.

Ausgezeichnet. Dann war das ja geklärt. Ich rief Nina und Max in die Küche, wo Tony gerade die letzten Handgriffe tätigte und gleich Feierabend machen würde.

Ich erklärte, dass uns Dennis eingeladen hatte und das es sich um seinen Geburtstag handelte. Nina fand die Idee super. Wir hatten schon viel über Dennis erzählt und dabei war Sex zwar ein Thema, es gab aber auch jede Menge andere Dinge, die wir von ihm loswerden wollten. Das hatte sie sehr neugierig gemacht und ihn nun wirklich kennenzulernen erfreute sie sehr. Auch Tony war hoch erfreut. Dennis war ja sein Freund, so hatte ich ihn ja überhaupt erst kennengelernt und mit ihm seinen Geburtstag zu feiern gefiel ihm.

Max hingegen gefiel der Gedanke überhaupt nicht. Nicht wegen Dennis oder weil er am Wochenende etwas vorhatte. Nein, ihm gefiel es nicht, kein Geschenk für Dennis zu haben. Zeit wäre noch genug gewesen, aber Dennis gehört zu den wenigen Menschen, die man mit finanziellen Gesten, auch in Form von Geschenken, keine wirkliche Freude machen konnte. Er hatte so weit alles, was er sich im Leben wünschte und man konnte ihm auf diesem Weg keine Freude machen.

Max wollte nur dann zusagen, wenn eine Bedingung erfüllt war. Wir würden bei uns feiern und Max würde alle Kosten übernehmen. Egal was Dennis plante, er würde dafür bezahlen. Dennis konnte bei uns schalten und walten, wie es ihm beliebte. Ob er jetzt ein super teures Catering bestellen würde oder selbst kochen wollte spielte keine Rolle. Er konnte tun, was immer er wollte, aber Max wollte bezahlen.

Es war gar nicht so leicht, Dennis das beizubringen. Er wollte so ein Geschenk einfach nicht und ich fand nur einen Punkt, den ihn überzeugen konnte. Wir hatten viel mehr Platz, auch im Sinne von Betten. Außerdem wollte er mit mir die Vorbereitungen treffen und ich sollte das an Max weitergeben. Ihn direkt damit zu konfrontieren war Dennis irgendwie unangenehm. Okay, damit hatte ich keine Probleme.

Seine Ansprüche waren dabei aber auch mehr als gering. Ich bekam eine Liste an Dingen, die er für das Essen brauchte, eine gewisse Auswahl an alkoholischen Getränken sollte vorhanden sein und ich bekam eine Playlist. Alles in allem eine sehr überschaubare Liste.

Die wollte ich aber ergänzen. So fragte ich, wie er sich uns denn gerne sehen würde. An Kleidung, Schmuck usw. Auch das hielt sich in Grenzen. Er wünschte sich ein Kleid. Generell eng, aber so, dass man unsere Brüste bei Bedarf ins freie Bringen konnte. Der Rock sollte knielang sein und ein BH sollte drunter. Den müsse man aber ausziehen können, ohne dabei das Kleid ablegen zu müssen. Dazu noch hohe Stiefeletten. Beim Schmuck war ich dann nicht so begeistert. Große Creolen wünschte er sich. Damit konnte ich leben. Aber, er wünschte sich auch Ringe. Nicht zu dünn und jeweils an Zeige und Ringfinger. Das war nicht zwingend meine Welt, aber für so einen Geburtstag konnte ich damit leben. Selbstverständlich sollten die Haare offen sein. Da wehrte ich aber ab und sagte, ohne zumindest einen Haarreif würde ich da nicht mitspielen. Das war Dennis dann aber egal. Der sollte zum Kleid passen und die Haare sollten einfach nur nicht eingepfercht sein. Außerdem wünschte er sich schön gemachte, rot glänzende Fingernägel. Gut. Das war also geklärt.

Natalie konnte ich da auch sehr schnell für begeistern. Die hatte ohnehin einen ähnlichen Gedanken für ihr Styling gehabt, allerdings war auch sie im Bereich Ringe nicht so ganz begeistert. Aber auch sie meinte, da konnte man gerne eine Ausnahme machen.

Viel schwerer war es hingegen, Nina von der Wahl des Outfits zu begeistern. Erstens war sie kein Typ für Kleider. Hosen, Hoddis, T-Shirts und Turnschuhe waren ihre Welt. Außerdem merkte sie an, komme wer da wolle, sie würde mit Dennis nicht ins Bett gehen. Auch nicht für seinen Geburtstag. Gut, dieser Punkt war mir klar und ich hatte auch damit gerechnet. Aber beim Outfit konnte sie doch mitspielen.

Bis Mittwoch redeten Natalie und ich mit Engelszungen an ihr, ohne nur den geringsten Effekt zu erzielen. Da wir noch shoppen gehen mussten, da wir weder die geforderten Kleider noch entsprechende Ringe hatten, lief uns die Zeit davon. Donnerstags, ich sah meine Fälle schon davon schwimmen, versuchte ich mein Glück, während Nina beim Frühstücken war. Okay, für sie war es eher Mittagessen, aber es geht darum, dass sie in der Küche war.

Ich setzte mich zu ihr, genehmigte mir mein Kaffeestückchen und versuchte mein Glück. Nina verdrehte nur die Augen und fragte, ob ich ihr jetzt wirklich weiter auf den Geist gehen würde, bis der Geburtstag gelaufen war. Ich wollte das gerade bestätigen, da schritt Tony ein. Er meinte nur ganz cool, er würde mein Anliegen durchaus verstehen. Aber auch, dass Nina in der Hinsicht so blockierte. Dann sagte er, Nina solle mal meinen Standpunkt berücksichtigen. Es ginge nicht darum, Dennis geil zu machen oder sich von ihm flachlegen zu lassen. Das war quasi ein Event. Sie solle sich das Ganze wie bei einem Autorennen vorstellen, wo ja auch alle Beteiligten an einem Rennstall die gleichen Klamotten trugen. Es ginge also gar nicht um Dennis an sich, sondern mehr um die Aussage, dass wir eben ein Team waren.

Klasse. Ich hatte es mit allen möglichen Argumenten versucht und Tony brauchte nur einen Anlauf, um Nina zum nachdenken zubewegen. Das merkt man bei ihr sehr gut. Sie starrt dann irgendwo hin, ist kaum ansprechbar und fokussiert sich auf diesen Gedanken. Als sie dann ihren Blick wieder hob nickte sie. Im Zuge eine Zugehörigkeit zu einem Team, würde sie sich bereiterklären, bei der Sache mitzumachen. Sie klärte aber direkt wieder, dass Team nicht bedeuten würde, dass Dennis sie ins Bett bekam, anfassen durfte oder etwas in der Art. Ich war happy.

Ein paar Stunden später hieß es dann shoppen. Nicht bei uns in der Stadt, sondern etwas außerhalb. Eine Idee von mir, die ich ganz schnell bereute. Natürlich fuhr Nina. Sie fuhr mittlerweile eigentlich immer, da sie und Autos einfach eine gemeinsame Sprache sprachen. Das Problem dabei ist nur, wenn Nina hinter einem Steuer sitzt, erwacht augenblicklich der Rennfahrer in ihr. Das heißt, wann immer die Autobahn es zulässt, peitscht sie die Kiste ans Limit. Bei uns hieß das zu dem Zeitpunkt, über 300 PS elektrische Power ans Limit bringen und das tut echt weh.

Als wir unser Ziel erreicht hatten, war ich komplett fertig mit den Nerven. Unzählige Male sah ich uns schon als Fall für die Spätnachrichten. Dabei ist das totaler Quatsch. Wenn Nina fährt, ist sie immer voll konzentriert und hat die Sache immer absolut unter Kontrolle. Bevor ich auch nur an einen Crash denken konnte, hatte Nina die Lage schon geklärt. Dennoch, als Beifahrer war das eine wirklich anstrengende Situation. War und ist es. Mit dem Model 3 Longrange war das ja schon eine böse Angelegenheit. Heute haben wir ja noch ein Model S und ein Model S Plaid und die fahren, mit Nina am Steuer, auch immer am Limit und da habe ich oft gar keine Zeit, mir über ein verfrühtes Ableben Gedanken zu machen. Wenn mein Kopf eine potentielle Gefahr registriert, sind wir schon längst an der Situation vorbei.

Okay, genug gesträtert. Weiter im Text.

Ich hatte einen Laden ausgewählt, wo man quasi Standardware direkt auf den eigenen Körper ändern lassen konnte. Quasi in Echtzeit, wie man so schön sagt. Man sucht sich also etwas aus, was einem gefällt, die vermessen das dann am lebenden Modell und schneidern es entsprechend um. Die Qualität ist einmalig was Stoff und Verarbeitung angeht. Einmalig sind zwar auch die Preise, aber wenn man Max Kreditkarte dabei hat, spielt Geld ja keine Rolle.

Dort gingen wir also auf die Jagd. Wir gingen rein, nannten unsere Wünsche und bekamen kurz darauf einen fahrbaren Kleiderständer mit diversen Kleidungsstücken nach unseren Wünschen vorgesetzt. Die Anprobe übernahmen Natalie und ich. Nina war es egal. Wenn wir etwas gefunden hatte, würde sie das einfach auch nehmen. Ihr fehlte da der Blick, den hatte sie eben bei Autos.

Einige Anproben später hatten wir unsere Wahl getroffen. Das Kleid war ärmellos, hatte aber breite Träger und einen fiesen Ausschnitt. Zudem war der Stoff wirklich gut dehnbar. Nicht direkt Strech oder so, man konnte aber, wie gefordert, problemlos unsere Brüste heraus holen, den BH ausziehen usw. Natürlich hatten Natalie und ich das in der Umkleide ausprobiert.

Alles klar. Vermessen war angesagt. Natürlich war ich die ganze Zeit hin und weg, wenn Natalie dieses Kleid trug. Bei mir sah man, dass ich sehr gerne esse, ohne dabei Sport zu treiben. Wobei ich auch sagen muss, der ganze Sex mit Max und Co haben meine Figur durchaus verbessert. Aber kein Vergleich zu Natalie, wenn man mich fragt. Ich muss aber auch sagen, ich fühlte mich in dem Kleid nicht fett oder so. Mir gefiel es sehr gut und ich wusste auch, ich würde es nicht nur zu diesem Anlass tragen. Außerdem war es echt bequem.

Natalie und ich waren vermessen worden, dann schlurfte Nina mit ihrem Kleid in die Umkleide. Nina ist keines Wegs hässlich, auch in ihren Alltagskleidern nicht. Sie macht aber eben nicht so viel aus sich wie Natalie und eine Wenigkeit. Als sie dann aus der Umkleide kam, griffen Natalie und ich uns nach den Händen, um Halt zu suchen. Ja leck mich am Arsch. Wie geil war die denn? Sie hatte nicht Natalies Oberweite und auch keine so trainierte Figur. Aber dieses Gesamtpaket war heftig. Sie sah so unglaublich gut aus. Mir schoss sofort der Saft zwischen die Beine und ich war mir sicher, Natalie ging es nicht anders. Natürlich hatte ich damit gerechnet, dass Nina in dem Kleid gut aussehen würde. Das war aber nicht gut. Das war unglaublich! Sie hätte damit auf einen Ball oder in einen Stripclub gehen können und wäre gleichermaßen positiv aufgefallen. Was eine Schande, dass sie das nicht nutzte. Aber gut, so war nun einmal ihre Einstellung.

Auch sie wurde vermessen und es hieß warten, bis die Änderungen vorgenommen waren. Ich war da schon sehr gespannt darauf. Mir war aber schon klar, wenn ich Natalie und Nina in den angepassten Kleidern sehen würde, hätte ich sofort wieder Hochwasser.

Gut. Wir wollten aber nicht in dem Laden warten. Es gab noch andere Dinge, die wir uns besorgen mussten. Nina fiel hier im Bezug auf Ohrringe raus. Sie hatte keine Löcher und ich hielt es für legitim, dass sie sich nicht dafür welche stechen lassen wollte. Von daher war sie dabei raus. Das dauerte aber nur einen Moment. Bei Creaolen kann man nicht sonderlich viel auswählen. Gerade mal die Größe. Natalie und ich suchten uns dabei welche aus, die größer nicht mehr sein durften. Die lagen schon fast auf unseren Schultern auf. Ich fand es aber irgendwie geil und die würde ich auch noch öfters tragen. Da war ich mir sicher.

Haarreifen waren auch kein Problem. Wir sichten uns dicke, breite aus, die im Licht wunderschön glänzten. Meinen trage ich dabei auch heute noch sehr oft, wenn auch mehr als Accessoire, da ich meine Haare ja normalerweise zu habe. Der sieht aber einfach toll aus und Max steht voll drauf. Aber gut, dieses Problem war auch abgehakt.

Ringe. Da wurde es dann problematisch. Wenn man daran kein Interesse hat, fällt es wirklich immer wieder schwer, etwas passendes auszuwählen. Natürlich waren wir nicht in der Modeschmuck Abteilung, sondern bei einem Juwelier. Der zeigte uns auch brav ein Stück nach dem anderen. Wobei ich auch sagen muss, erst warf der uns einen sehr abschätzigen Blick zu und war zu Beginn eigentlich auch nur gewillt, uns eher günstiges Zeug zu zeigen. Ich musste wirklich erst mit Max Kreditkarte wedeln, um dem seine volle Aufmerksamkeit zu erregen.

Es dauerte lange. Wirklich sehr lange, bis wir uns dann auf Ringe geeinigt hatten. Was mir irgendwo gefiel, gefiel Nina nicht, was Natalie gefiel, gefiel mir nicht. Tatsächlich konnten wir erst auf einen gemeinsamen Nenner kommen, also Nina die Auswahl übernahm. Für den Zeigefinger wählte sie breite, dicke, glatte, an den Kanten leicht abgerundete Stücke und für die Ringfinger welche, die aussahen, als wären es fünf dünne Ringe, es war aber eben nur einer. Sie wählte aus, Natalie und ich waren, nach der Anprobe sofort einverstanden, also war auch dieses Thema erledigt. Eigentlich eine Schande. Die Dinger waren Teuer und jede von uns brauchte ja vier Stück. Im Ganzen also zwölf und es war mehr als wahrscheinlich, dass die nie wieder zum Einsatz kommen würden. Wobei, für Dennis vielleicht. Wenn den da ja geil machte, konnte man es ja nutzen. Ich kann aber sagen, in der Zeit bis heute trug ich sie nur noch ein einziges Mal. Aber gut, Max stört das ja nicht und weh tut es ihm auch nicht. Eine Schande ist es trotzdem.

Nach dem Stress mussten wir uns stärken. Da wir ja Max Karte dabei hatten war klar, wir mussten nicht wählerisch sein. Also kehrten wir im Wirtshaus zum goldenen M ein. Logisch oder? Nina veranstalteten dort quasi ein Wettessen. Es ist einfach so unfair! Wenn ich auch nur annähernd so viel in mich hinein geschaufelt hätten, wie die Beiden es getan hatten, ich hätte bei der Anprobe mein neues Kleid einfach gesprengt. An die Beiden geht aber irgendwie nichts dran. Egal wie viel die essen, es scheint sich sofort in Luft aufzulösen. Voll die Gemeinheit.

Ich muss hier kurz strätern. Es mag jetzt eingebildet klingen, aber drei Mädels wie wir, ohne männliche Begleitung in einer Stadt, da bleiben Pfiffe und Anmachsprüche nicht aus. Was genau stört eigentlich so viele Frauen daran? Das ist doch wohl beim besten Willen kein Problem! Eher im Gegenteil. Mein Selbstwertgefühl steigt dadurch immer. Warum fühlen sich so viele Frauen da negativ getriggert? Mir geht das nicht in den Kopf.

Zurück bei den Kleidern. Meine Wenigkeit probierte das geänderte Kleid zuerst an und Mensch, was so ein paar Änderungen doch ausrichten konnten. Ich begutachtete mich im Spiegel und fand es gleich um Längen besser als zuvor. Es betonte meine Figur und kaschierte meine Polster. Ich war wirklich begeistert.

Dann kam Natalie. Ich saß mit Nina draußen und hoffte, dass ich keine Flecken auf die hellen Polster der Sitzgelegenheiten machen würde. Alter Schwede. Als Natalie aus der Kabine kam, bekam ich Schnappatmung. Bei ihr gab es nichts zu kaschieren, nur zu betonen und das machte dieses Kleid auf eine fast schon perverse Art. Ob mein Plan damit noch aufgehen würde? Ich machte mir Sorgen, dass Dennis sein Feuer vielleicht schon viel zu früh verschießen würde, bei diesem Anblick.

Als Nina schließlich in der Umkleide verschwand, stieg in mir die Panik. Wenn es bei ihr auch so wirken würde, wie bei Natalie, dann war ich gleich verloren. Zur Sicherheit schnappte ich mir schon Natalies beide Hände, bevor Nina schließlich wieder zum Vorschein kam. Mein Herz! Ganz ehrlich! Ich wusste nicht, ob sie ein Engel oder eine fiese Bitch war. Sie war irgendwie alles gleichzeitig. Sie war wunderschön und geil zugleich. Da passte einfach alles. Aber, nicht nur ich sah es so. Sie kam heraus, Natalie zerquetschte mir fast die Hände. Dann stellte sie sich auch noch so aufreizend frech hin. Eine Hand in die Hüfte gestemmt, mit der anderen eine vorführende Geste vor ihrem Körper. Sie wollte unsere Meinung wissen und sagte selbst, in dem Fummel gefiel sie sich selbst. Es ist stark anzunehmen, dass unsere Körperhalten und der gierige Blick ihr Antwort genug war, denn sie lächelte nur und meinte, wir scheinen es auch gut zu finden. Was eine Untertreibung.

Was ein Glück, dass Nina die Sache auf dem Rückweg bereinigen konnte. Die einen machen das mit Handarbeit, Nina mit ihrem Fahrstil. Als wir zuhause ankamen war ich nicht einmal im Ansatz irgendwo geil. Ich hatte nur das große Bedürfnis, nach dem Aussteigen auf die Knie zu gehen und den Boden zu küssen. Meine Nerven lagen wieder blank und ich war nur froh, dass ich es überlebt hatte.

Es kam der Freitag und gegen 18 Uhr trudelte Dennis bei uns ein. Ein wenig gemein wollten wir aber sein. Also hatten wir unsere normalen Klamotten an, um ihn zu begrüßen. Wir waren zwar schon fertig geduscht und das alles, aber wir wollten ihn erst enttäuschen, dann belohnen. Das gelang auch. Er sah uns und sein Gesicht spiegelte sofort seine Enttäuschung wieder.

Er bekam Nina vorgestellt. Die Beiden unterhielten sich kurz und schienen sofort auf der gleichen Welle zu funken. Computer und so war das Thema und da war Nina ja Top. Allerdings wollte Dennis dann schon bald mit dem Kochen beginnen. Tony ging ihm dabei zur Hand. Wenn Dennis etwas brauchte, reichte es ihm Tony, da er sich in unserer Küche ja besser auskannte, als sonst jemand.

Das war unser Stichwort. Wir verzogen uns unter dem Vorwand, im Wohnzimmer zu warten. In Wirklichkeit eilte wir jedoch in unsere Schlafzimmer und zogen uns um. Meine Güte, als wir fast zeitgleich wieder raus kamen, wäre mir fast ein Unglück passiert. Eines war klar. Ich musste an diesem Abend noch Sex haben. Heftigen Sex, sonst würden meine Hormone aus meinen Ohren quellen.

Wir positionierten uns im Wohnzimmer. Brav in einer Reihe und zwar so, dass man uns sehen musste, wenn man herein kam. Max sah uns und fragte Dennis, ob die Beiden sich nicht um die musikalische Untermalung kümmern sollten. Ich konnte hören, wie Dennis kurze Anweisungen an Tony gab, dann war er in der Tür zu sehen und sein Blick war einfach nur der Hammer. Alleine dafür hatte sich der ganze Aufwand schon gelohnt.

Ich fand das ganz schön frech, dass er sofort auf Nina zu ging, mit etwas Abstand vor ihr stehen blieb und sie anhimmelte. Hallo? Was war denn bitte mit mir? Er schaute sie von oben bis unten an und sagte, er hätte damit nicht gerechnet. Die Informationen, die er von mir über sie hatte sagten klar, dass sie für so etwas nicht zu haben sei. Nina, die kleine Ratte meinte dann nur, nach allen Informationen, sie sie von mir über ihn hatte, wäre das als Geburtstagsgeschenk absolut in Ordnung. Hallo? Wo war denn das mit dem Team geblieben? Sie sagte aber auch sofort, es wäre das vollständige Geburtstagsgeschenk. Er solle sich also keine Hoffnungen auf ein Intermezzo machen. Dennis lachte und meinte, es wäre auch zu viel des Guten gewesen. Ähm, ich nahm das irgendwie persönlich.

Dann waren aber Natalie und ich dran. Hier machte er keinen respektvollen Abstand, sondern drückte uns, befummelte uns und meinte nur, wir würden ja um so vieles besser aussehen, als er sich das in seiner Fantasie ausgemalt hatte. Alleine die Ringe seien ein Highlight. Super. Ich sehnte mich hingegen danach, die Dinger wieder los zu werden.

Dann kümmerten sich er und Max wirklich um die Musik. Da war viel spanisches und italienisches dabei. Mir gefiel das. Mal nicht den Einheitsbrei aus den Charts nur auf englisch. Ja, es machte die Sache irgendwie runder.

Etwas später gab es dann essen. Oh mein Gott. Das war ja wieder so gut! Ich konnte nicht aufhören es zu verschlingen und machte mir mit jedem Teller Sorgen, dass mein Kleid platzen würde. Aber nein, es hielt problemlos. Trotzdem war ich froh, als schließlich alles leer war. Ohne Witz, ich hätte noch Stunden so weiter essen können. Nachts hätte ich das zwar bereut, auch währenddessen ist es mir ziemlich egal.

Zur Verdauung verzogen wir uns ins Wohnzimmer. Tony wollte derweil schon anfangen, die Küche wieder in Ordnung zu bringen. Max machte aber unmissverständlich klar, wenn er auch nur einen Teller anrühren würde, hätten sie ein ernstes Problem. Er war hier Gast auf dem Geburtstag und kein Angestellter. Ich mag das sehr an Max. Wobei Tony es aber auch nicht lassen konnte, uns fortan mit Getränken zu versorgen. Wir bekamen hoch prozentiges, aber im Rahmen, Nina bekam ihre Milch. Ein witziges Bild.

Die Unterhaltung dabei war großartig. Wir hatten so ziemlich alle Themen am Start und jeder konnte sich mit Freude einbringen. So und genau so stelle ich mir das vor, wenn Freunde zusammen sitzen. Keine Handys, keine Langeweile. Einfach nur gute Unterhaltung.

Dann ging ein Lied los. Nina horchte sofort auf. Das hatte ich sie schon öfters hören erlebt und jedes Mal ist sie dabei immer irgendwie so freudig und glücklich. Sie überlegte kurz, dann stand sie auf und fragte Dennis, ob er tanzen könne. Salsa in dem Fall. Dennis nickte. Also grinste sie ihn an und sagte, er soll kommen, sie hätte dann doch noch ein Geschenk für ihn und Max solle das Lied bitte neu starten.

Da war ich aber gespannt. Ich hatte keine Ahnung, dass Nina gut tanzen konnte oder das auch noch gerne machte. Auch konnte ich mir Dennis bei so einem Tanz nicht vorstellen. Doch, die Beiden stellten sich gegenüber, dann startete Max das Lied neu.

Ach du meine Güte! Die Beiden konnten tanzen und Nina ließ sich sogar von Dennis fest an sich ziehen. Die Beine waren teilweise irgendwie ineinander. Das hätte ich Nina so nie zugetraut. Diese Bewegungen. Oh je, Hochwasser Alarm. Dabei waren ihre Gesichter fast die ganze Zeit so dicht bei einander, einmal die Lippen gespitzt und die hätten sich geküsst. Sie schauten sich auch die ganze Zeit in die Augen und zum guten Schluss hielt Dennis sie fest im Arm, während sie sich weit nach hinten lehnte. Prost Mahlzeit, den ersten Orgasmus des Abend hatte ich damit sicher.

Nach dem Lied setzten sich die Beiden sichtlich beglückt wieder zu uns und natürlich gab es Fragen. Nina war in ihrer Kindheit zum tanzen genötigt worden und kann so ziemlich alles. Wenngleich sie, von Salsa abgesehen, da kein großer Fan von ist. Dennis hingegen konnte nur solche Tänze. Damit hatte er sich damals versprochen, beim lernen in näheren Kontakt mit Frauen zu kommen. Im Prinzip hatte das zwar auch funktioniert, aber die Tanzpartner schienen nie besonders glücklich darüber gewesen zu sein, wenn sie außer ihm keinen fanden. Das fand ich irgendwie gemein. Nina hingegen bekräftigte, er könne das sehr gut und der Tanz sei für sie wirklich sehr angenehm gewesen. Dennis machte das augenscheinlich glücklich.

Über den Abend verteilt konnten wir die Beiden dann noch öfters beobachten. Nina war von der Sache sogar so begeistert, dass sie irgendwann seine Hand auf ihren Hintern schob. Hammer! Aber auch der Rest von uns blieb nicht immer nur sitzen. Ich forderte auch Max, Natalie Tony, dann nahm ich mir mal Tony vor, während Nina zu Tony ging und Natalie zu Dennis. Gelegentlich tanzte ich auch mit Nina und Natalie oder Natalie mit Nina. Wobei die letzte Kombination, auch wenn es kein erotischen Tänze waren für alle Beteiligten echt schwer zu überstehen waren. Natalie und Nina in diesen Kleidern mit diesen Bewegungen, da wäre fast Orgasmus zwei fällig gewesen.

Kurz gesagt, der Abend war mit einer der Besten, die ich in meinem Leben erlebt hatte. Es passte einfach alles.

Irgendwann vermischte sich dann aber Alkohol mit Geilheit. Immer wieder saß ich auf Max, um mit dem zu knutschen. Aber auch Tony und Dennis kamen nicht zu kurz. Hier hielt sich Nina vornehmlich zurück, wie es auch zu erwarten war. Gelegentlich knutschten auch Natalie und ich, wobei ich echte Probleme hatte, meine Hände unter Kontrolle zu behalten. Kurz gesagt, der Abend näherte sich seinem Höhepunkt.

Zugegeben, es war nicht leicht, auf Dennis zu sitzen. In seiner Hose war alles auf Anschlag und ich wollte das mit jeder Minute mehr in mir spüren. Tony war übrigens über unser Vorhaben informiert, Max und Dennis ins Bett zu kriegen. Der wusste also, dass er sich für Sex keine Hoffnungen machen sollte. Es sei denn natürlich, er hätte Nina ins Bett bekommen. Das war aber irgendwie eher unwahrscheinlich.

Dann war es Zeit. Natalie schien noch mehr unter Spannung zu stehen als ich, denn sie stand irgendwann auf, nahm Dennis bei der Hand und meinte, er solle nun sein Geburtstagsgeschenk auspacken. Ich sprang auf und meinte, was denn mir mit wäre? Das solle er schließlich auch auspacken! Ich konnte mehr aus gut erkennen, dass Max alleine schon diese Situation um den Verstand brachte. Das konnte also noch was werden.

Es entstand eine kleine Diskussion zwischen Natalie und mir. Das war aber alles abgesprochen. Wir stritten uns darum, wer nun von Dennis gefickt werden würde. Max wurde dabei sichtlich wahnsinnig. Wir versuchten uns darauf zu verständigen, dass wir ihn uns ja beide vorknöpfen konnten. Da ging aber dann der Streit los, wer den Anfang machen durfte. Dennis mischte sich ein und meinte, es wäre sein Geburtstag, er könne das ja entscheiden. Das brachte uns dann aber auf den Punkt, was die machen würde, wenn sie nicht an der Reihe war. Die Geilheit war sehr hoch, nur zuschauen wäre eine Qual gewesen. Das hieß, wir würden einen Lückenfüller, witziges Wortspiel in dem Zusammenhang, brauchen.

Gleichzeitig drehten sich unsere Köpfe zu Max, der schwer atmend da saß und die Szenerie verfolgte. Sein Blick wurde glasig, als er unser Vorhaben durchschaute. Womit er nicht rechnet war das, was wir gleichzeitig fragten.

„Max, darf uns Dennis jetzt ficken?“. Max stand am Rande eines Herzinfarktes. Dabei war gesagt, diese Frage war nicht geplant. Das kam spontan. Max brauchte einen Moment, dann nickte er hektisch. Ich fragte dann: „Kommst du mit und kümmerst dich um die die nicht von Dennis gefickt wird? Ist vielleicht gemein das zu fragen, aber wir brauchen noch jemand als Lückenbüßer.“. Max nickte. Ganz offensichtlich war er emotional schon in einer anderen Dimension.

Natalie und ich erreichten als Erste Max Schlafzimmer. Dicht gefolgt von Dennis, während Max offensichtlich Orientierungsschwierigkeiten hatte. Aber, auch er schaffte den Weg und schloss hinter sich die Tür. Natalie und ich drehten uns zu ihm und schauten ihn an. Natalie fragte: „Na, wen willst du zuerst?“. Dennis war überfordert. Sein Blick wanderte immer wieder zwischen uns hin und her und ich wünschte mir ja so sehr, dass er mich zuerst haben wollen würde. Dann blieb sein Blick auf Natalie hängen und meine Hoffnung schwand. Ohne seinen Blick von ihr zu nehmen sagte Dennis: „Ich fange mich Nadine an.“.

Ungewollt klatschte ich in die Hände vor Freude, schaute Max an und sagte: „Er will ich zuerst ficken Max, wie geil ist das denn?“. Max ging leicht in die Knie. Eins war klar, der musste so schnell es geht ins Bett, bevor er umkippte. Natalie hatte das aber im Griff. Sie ging auf ihn zu, nahm ihn bei der Hand und sagte: „Dann muss ich mich eben mit dir begnügen.“. Max zuckte zusammen. Es mag gemein klingen, dass wir ihn da so abwertend behandelt haben, aber, in dieser Situation steht er drauf und demnach war es nur in sofern gemein, dass er ohnehin schon völlig neben sich stand.

Dennis kam auf mich zu, umarmte mich und küsste mich leidenschaftlich. Das war toll, aber nicht was ich wollte. Meine Hand ging an seinen Schritt und da war schon alles so hart. Ich konnte es wirklich nicht abwarten, dieses mächtige Teil in mir zu spüren.

Langsam schob er mich zur Bettkante und als ich die erreicht hatte, gab es einen Schubs, so dass ich mich kurz darauf in sitzender Haltung vor ihm sah. Man könnte nun meinen, es wäre nur dann erotisch, wenn ein Mann langsam sein Hemd aufknöpft, wenn darunter eine geile Figur zu finden ist. Die findet man bei Dennis nicht, aber wie er langsam von oben nach unten einen Knopf an seinem Hemd öffnete, sprudelte es bei mir. Nicht bei der Figur, sondern weil er das tat, um mich zu ficken und das ist ein echter Kick. Scheiß auf die Figur.

Hinter mir hörte ich Max schon keuchen. Ich musste mich nicht umdrehen um zu wissen, dass Natalie schon am wichsen war. Dabei sinnierte sie: „Mensch, warum darf ich nicht zuerst?“. Sofort wieder dieses Raunen von Max. Mich machte das sehr an.

Das Hemd von Dennis war bald weg, dann fiel endlich die Hose und sein strammer, langer, dicker Schwanz stand vor mir. Ich war ja so aufgeregt. Eigentlich wollte ich sagen, wie geil mich dieses krasse Teil machte, so weit kam ich aber nicht. Ich öffnete zwar meinen Mund, aber anstatt das Worte heraus kamen, drang sofort ein Schwanz ein. Meine Güte, so geil! Er benutze mich und das mit diesem Monster. Ich liebte es einfach. Ein paar mal drang er immer nur verhalten ein, dann griff er jedoch nach meinem Kopf und schob die ganze Länge in mich. Oh Gott! Was ein Gefühl!

Aber nicht nur das. Hinter mir hörte ich Max und der machte Geräusche, bald würde ein Exorzist hier aufschlagen, jede Wette. Mich machte das gleich noch mehr an. Auch da, als Dennis meinen Mund regelrecht fickt. Nicht immer die ganze Länge, es kam aber durchaus mal vor.

Und was sagte der? „Natalie, pack deine Titten aus!“. So eine Frechheit. Ich war an seinem Schwanz, der sollte doch meine Titten sehen wollen. Da sich sein hartes Teil aber anschickte zu zucken, so gut das in meinem Hals eben ging war mir klar, Natalie hatte zumindest den BH zum Vorschein gebracht. Max bestätigte meine Vermutung. Nicht nur, dass er wieder solche Geräusche machte, es wackelte auch das halbe Bett.

Dennis zog dann bald seinen Schwanz wieder aus meinem Mund. Meine Hände griffen danach und wollten ihm den Rückzug nicht gewähren, aber es gelang nicht. Ich schaue zu Dennis hoch, der zu mir runter. Meine Erwartung war, er würde nun auch von mir fordern, meine Brüste ins Freie zu bringen. Aber nein. Er griff die Träger und schwubs waren die unten und mein BH im Freien.

„Natalie, mach Nadine den BH auf!“, kommandierte Dennis Natalie und zack, war mein BH offen. Wie geil war der denn drauf? Ich liebte es und da Max wieder einen Samba hinter mit tanzte, gefiel dem das auch. Dennis packte meinen BH zwischen meinen Brüsten und in einem Zug war ich von ihm befreit. Meine Titten waren frei, aber nicht lange. Seine Hände griffen zu, sein Schwanz glitt dazwischen und schon bekam ich die Beiden ordentlich gefickt.

„Hallo? Das geht mit meinen Titten viel besser!“, schnaubte Natalie hinter mir. Max gurgelte, eine bessere Bezeichnung fällt mir für seine Geräusche nicht sein. Dennis konterte: „Und warum wichst du und sein Schwanz ist noch nicht zwischen deinen Titten?“. Ach, was die da redeten. Ich hatte seinen Schwanz zwischen den Titten und war im siebten Himmel. Natalie wusste aber zu antworten: „Weil ich deinen Schwanz da haben will und nicht das kleine Würstchen!“. Max riss fast das Bett ab, bei diesen Worten. Aber Dennis, der unvermindert seinen Schwanz zwischen meinen Titten rieb, hatte ein Argument: „Dann überleg mal. Wenn mir gefällt was ich sehe, will ich es vielleicht auch!“.

Kurz war hinter mit Stille. Dann spürte ich eine rhythmische Bewegung im Bett und ich hörte ein gewisses klatschen. Kein Zweifel, Natalie war Dennis Aussage nach gekommen und nun durfte Max sich über ihre Oberweite erfreuten. Ein wenig Sorge hatte ich dabei. Was, wenn ihm der Anblick so gut gefiel, dass er tauschen wollte?

Nun, er wollte tauschen. Aber anders, als ich befürchtet hatte. Sein Schwanz verschwand, er zog mich hoch. Schnell war ich umgedreht und noch schneller hatte er mich in Doggy-Style zurück aufs Bett geschubst. Bevor ich irgendwas sagen oder denken konnte, passierte es endlich. Da war eine Eichel an meiner Spalte und sofort danach schob sich dieser Traum von Schwanz in mich hinein. Endlich!

Ich stöhnte, bäumte mich auf, zitterte und spürte, dass da ein Höhepunkt ins Haus stand. Bis Dennis dann sagte: „Leck Natalie die Titten!“. Manno, konnte ich nicht einfach nur genießen? Wobei, dieser Schwanz in der Muschi und mein Mund an Natalies Titten, da konnte ich auch genießen. Also, ich tat es und es war himmlisch. Besonders, weil er mich dabei noch härter stieß.

„Sei mal nicht so gemein! Blas Max einen!“, raunte Dennis hinter mir. „Was warum?“, fragte ich zurück. Nicht, dass ich Max keinen blasen wollte, ich verstand nur die Aufforderung nicht. Eine Antwort bekam ich auch nicht, denn Natalie griff meinen Kopf und drückte den einfach auf Max Schwanz. Im selben Moment rammte Dennis in mich ein, die Eichel muss da irgendwo in meine Eierstöcke eingedrungen sein. Das war ja so tief und tat auch etwas weh. Spielte das eine Rolle? Nein! Es macht mich nur geiler.

Nach ein paar Minuten schubste Natalie mich aber zurück. Das verstand ich nicht und ich musste sie anschauen, während Dennis weiter munter in mich hinein rammte. „Geh mal weg!“, knurrte Natalie, kam dann über Max und setzte mich drauf. „Ist zwar nicht was ich will, aber was besseres hab ich gerade nicht!“, gab sie dann noch zu Protokoll, während sie zu stöhnen begann.

Keine Ahnung, wie lange es in der Stellung so ging, aber irgendwann kam der Moment, den ich befürchtet hatte. „Okay Nadine. Jetzt ist Natalie dran!“, sagte er und zog seinen Schwanz aus mir heraus. Das war nicht nett! Ich hatte noch viel Bedarf an dem Ding. Wie ich sehen konnte, drückte sich in dem Moment Natalie fest auf Max, legte stöhnend den Kopf in den Nacken und keuchte: „Endlich darf ich an den Schwanz!“. Max hüpfte mit dem Becken, was Natalie offensichtlich sehr gefiel.

Ich krabbelte über Max, auf die andere Seite vom Bett und legte mich neben ihn. Zwar hätte ich ihn zu gerne sofort geritten, aber ich wollte den Eindruck erwecken, als wäre mir sein Schwanz nach Dennis nicht gut genug. Bevor Natalie sich in Position gebracht hatte, griff ich nach seinem Schwanz und fing an zu wichsen.

„Wie gefällt dir das mit den Ringen?“, fragte ich beiläufig. Max hob seinen Blick und schaute. „Geil ist es!“, keuchte er mir zu. Mist, ich hatte gehofft, es würde ihm nicht gefallen. Während ich noch nach seinem Schwanz in meiner Hand schaute, schrie Natalie vor Geilheit. Dennis war in sie eingedrungen und fickte sie nun voller gier, während er nach ihren Titten griff.

„Hallo? Warum hast du nicht nach meinen gegrapscht?“, fragte ich tatsächlich eingeschnappt. „Sorry, nicht dran gedacht.“, bekam ich als Antwort und das gefiel mir wirklich so gar nicht. Aber gut, er hatte Geburtstag es sei ihm verziehen.

„Hab ich auch so ausgesehen, als Dennis mich gefickt hat?“, fragte ich Max. Der zuckte, vibrierte, die komplette Nummer. Er nickte auch nur. Mir gefiel das. Dennis schaute mich an und fragte: „Warum reitest du ihn nicht?“. Gute Frage und hätte er sie nicht gestellt, hätte ich es auch kurz darauf getan. „Weil ich dein Schwanz will!“, gab ich als Antwort. Max drehte durch. „Den kriegst du jetzt aber nicht. Komm schon, sei nicht so gemein!“. Ich musste grinsten, krabbelte dann auf Max und ließ seinen Harten in mich gleiten. Was der wieder für Zuckungen an den Tag legte war sagenhaft.

Leider ging dann alles super schnell. Natalie was so in Ekstase, dass ihr etwas fatales raus rutschte: „Boah Dennis, ich liebe dich!“. Max und ich wussten, dass diese Aussage rein auf den Sex bezogen war. Anscheinend hatte Dennis so etwas aber noch nie gehört, denn er stöhnte heftigst auf und explodierte offensichtlich ganz tief in Natalie. Die riss die Augen auf und raunte zu Max: „Scheiße Max, er ist der Beste!“. Das brachte dann Max zum kommen und als der in mir diesen Schlangentanz aufführte und mich voll pumpte, explodierte auch ich und das nicht zu knapp.

Die Nummer war ein absoluter Erfolg. Max war befriedigt, ich hatte heftige Orgasmen gehabt, Natalie kippte um und schien ebenfalls voll auf ihre Kosten gekommen zu sein und Dennis war augenscheinlich sehr glücklich. In der Folge hatte Natalie aber noch die Aufgabe ihm zu erklären, dass es nicht im romantische Liebe ging, sondern einfach um seine Art, wie er sie fickte. Ich denke, er verstand es auch.

Nun, noch ein paar Worte zum Rest der Nacht. Wie ich nämlich eine ganze Zeit später erfuhr, waren Nina und Tony gar nicht so untätig gewesen, wie ich mir das gedacht hatte. Die hatten zwar keinen Sex, aber Nina war zu ihm kuscheln gegangen und etwas rum geknutscht hatten die Beiden wohl auch. Da sieht man mal, dass so ein Abend auch an Nina nicht spurlos vorbei geht.

Ich kann aber eines sagen. Nachdem ich mich zwischen den Beinen sauber gemacht und mein Kleid wieder, ohne BH, gerichtet hatte, flogen sofort die Ringe weg. Dennis fand das nicht so toll, auch nicht, weil Natalie ihre auch sofort auszog, er war dann aber glücklich als er sah, dass Nina ihre anbehielt und auch den Rest vom Abend nicht ablegte. Es wurde noch geredet, getanzt, getrunken, wir lachten viel und das Nächste was ich weiß ist, dass ich irgendwann mit dem Kopf auf Nina wach wurde, einen schlimmen Kater hatte und ich überhaupt nicht wusste, wo ich war, was los war und warum mein Arsch im Freien hing.

Auf jeden Fall kann ich eines sagen. Das war eine der besten Geburtstagspartys, die ich in meinem Leben je erlebt hatte.

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