Ich muss dieses Mal etwas gegen meinen bisherigen Erzählfluss gehen und euch mein Erlebnis vom 31.12.2025 erzählen. Normalerweise versuche ich ja, die Geschichten in chronologischer Reihenfolge zu erzählen, damit es da keine Unstimmigkeiten gibt, aber ich will nicht noch ewig warten, aktuell sind wir ja so Mitte 2019 in den Geschichten, bis ich euch davon schreiben kann.
Dazu muss ich Nina ins Spiel bringen. Die kommt, im normalen Ablauf der Geschichten erst in ein paar Jahren, deshalb hab ihr von ihr noch nichts gehört. Sie ist aber wichtig für die Geschichte und ihr müsst ein paar Dinge über sie wissen, sonst versteht ihr hier und da etwas nicht.
Also. Nina ist die bislang letzte, die in unsere WG eingezogen ist. Wie und warum verrate ich euch hier noch nicht, denn es ist für diese Geschichte nicht notwendig. Wichtig zu wissen ist aber, sie ist ein krasser Gegenpol zu Natalie und mir, Während wir ja recht offen viel Sex haben, ist Nina hier eher konservativ, will ich mal sagen. Für sie ist Sex nur ein notwendiger Akt, den sie auch nur dann wirklich mit Freude begeht, wenn genug Sexualhormone bei ihr angefallen sind. Demnach geht sie ihren Trieben fast immer nur nach ihrer Periode nach und da auch nur ein, maximal zwei Mal, dann ist es wieder gut.
Da zeigt sich dann aber auch wieder, dass Max nicht wegen dem Sex so großzügig ist, denn er behandelt Nina kein bisschen anders als uns. Auch sie kann sich alles, was sie irgendwie haben will, von Max finanzieren lassen und hier ist auch ein Unterschied zu uns, sie hat feste, nicht zu knappe Einkünfte.
Nina ist ein Programmierer/Hacker. Sie hat die Finger in diversen Backends großer Shops drin, hat feste Wartungsverträge, wie immer wieder für irgendwelche Pen-Tests beauftragt und keine Ahnung was sie sonst noch macht. Also, sie ist auf Max Geld überhaupt nicht angewiesen. Trotzdem lässt es sich Max nicht nehmen, auch ihren finanziellen Ausgaben zu bezahlen. Er sagt, er macht es bei uns, also hat Nina auch einen Anspruch darauf.
Neben dem PC ist Nina aber auch ein echter Rennfahrer mit Lizenz. Fragt mich jetzt nicht welche, sie hat es mir mal gesagt, aber so interessant fand ich das nicht. Das heißt aber, wenn wir zusammen unterwegs sind und ein Model S oder Model S Plaid nehmen, die kommen auch erst in ein paar Jahren in den Geschichten, dann sitzt sie am Steuer und bringt uns in einer Tour dazu, sämtliche Gebete aufzusagen und zu hoffen, dass wir bei unserem Ende nicht leiden müssen. Nina ist ein Jäger auf der Autobahn. Es gibt ein paar Marken, da kann sie einfach nicht anders. Audi steht da ganz oben. Aber auch generell zerpflückt sie mit großer Freude Drängler auf der Autobahn und falls mal ein Porsche Taycan, ich hoffe ich habe das jetzt richtig geschrieben und das richtige Modell genannt, hat sie richtig viel Spaß. Denn anscheinend, je nach Version, ist das für den Plaid ein echter Gegner.
Nina ist aber allgemein kein Raser. Auch sie hält sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen aber wehe, die fallen weg. In aller Regel gewinnt sie aber auch jedes Duell. Wie sie selbst sagt, gegen die meisten Autos ist der Plaid einfach übertrieben. Auch gegen diese Audis. Dazu gäbe es bar noch einen sehr wichtigen Punkt, warum fast alle Gegner in Wirklichkeit nur Opfer sind. Denn wie sie sagt, sind das fast alles Freizeit-Schumis. Kaum einer von denen hätte von Rennsport wirklich Ahnung. Die könnten in der Hauptsache auf einer Geraden Gas geben und da dann oft auch noch die richtigen Schaltpunkte verhageln. Kommt dann eine Kurve, ist das Duell faktisch vorbei. Die bremsen dann viel zu früh und viel zu stark, haben, falls es die Situation her gibt, von Ideallinie keine Ahnung und wann sie dann wieder beschleunigen können, verstehen sie auch nicht. Ergo, selbst wenn mal einer genug Power hat, wie eben der Porsche, um auf der Geraden mithalten zu können, bricht die erste Kurve dem Kollegen schon das Genick und er kann ihren Vorsprung nicht mehr einholen.
Eigentlich bin ich die grauste Maus in unserer WG. Max ist der Geschäftsmann, der aus jeder Idee einen Erfolg macht, Nina ist Rennfahrer und Hacker, Natalie eine Handgranate mit großen Brüsten und roten Haaren und ich, na ja, ich bin eigentlich nichts. Ich kann gamen, ficken, flirten. Wirklich mehr kommt bei mir eigentlich nicht rum.
Nina hat aber noch ein paar Eigenschaften. Während Natalie und ich, auch daheim gerne in engen, sexy Klamotten unterwegs sind, tatsächlich für uns, trägt Nina fast immer nur Hoddis, weite Jogginhosen oder im Sommer ein weiters T-Shirt. Sie hat auch lange Haare, die sind aber fast immer nur in einen lieblos gezimmerten, tiefen Pferdeschanz gepfercht, damit sie nicht stören. Fingernägel hat sie auch keine. Also ja doch klar hat sie, aber die sind einfach nur kurz und Nagellack haben die wohl auch noch nie gesehen. Zudem hat die Natur sie auch nicht gerade mit den größten Waffen ausgestattet. Sie hat so eine Handvoll. Max sagt immer, es reicht gerade so für einen Tittenfick. Dafür kann sie aber alles Mögliche in sich hinein stopfen und nimmt nicht ein Gramm zu. Das tut sie auch und macht mich damit ein ums andere Mal neidisch. Ich muss die ganzen Kalorien im Bett abtrainieren, bei ihr flutschen die irgendwie durch.
Nina ist aber noch in anderen Punkten anders als wir. Ich trinke ja für mein Leben gerne Softdrinks. Max hat da irgendein Pulver, womit er die meisten Getränke mischt oder trinkt Orangen- und Apfelsaft oder eben auch mal Softdrinks. Natalie hingegen hat ihre Protein-Shakes und Mineralwasser und wir alle trinken gelegentlich auch was alkoholisches, wenn wir in der Kneipe oder im Garten oder so sind. Was macht Nina? Die trink Milch. Fast ausschließlich.
Hier zeigt sich dann aber auch, dass unsere WG wirklich in jeder Hinsicht liberal ist. Niemand kritisiert Nina wegen irgendetwas, sie kritisiert uns nicht. Wir verstehen uns einfach, haben richtig viel Spaß miteinander und sind einfach glücklich.
Noch ein wichtiger Punkt bei Nina ist, sie hat eine strikte „No-Homo“ Einstellung. Sie ist zwar kein Stück homophob, kritisiert Natalie und mich auch nicht, aber sie anfassen sollen wir auch nicht. Also klar, Umarmungen, beim Fernsehn kuscheln und so das geht alles. Aber ihr Intimbereich, da haben wir nichts zu suchen. Sie hat das sehr früh klargestellt und wir halten uns auch daran. Es ist schließlich ihr Leben und ihre Einstellung, wir respektieren das. Laut Max ist sie im Bett auch anders als wir. Sie mag zwar auch die üblichen Stellungen, Oralverkehr ist für sie ebenfalls in Ordnung, aber viel weiter geht es da dann nicht. Sperma auf sich mag sie überhaupt nicht. Sie ist auch nicht wild und einen Klaps auf den Hintern geht auch nicht. Sie ist da eher die sanfte, wenn auch durchaus fordernde. Allerdings gehört für sie Sex ins Schlafzimmer. Das heißt, wir haben sie noch nie beim Sex mit Max gesehen und wirklich viel erzählt sie auch nicht darüber. Wenn wir es mal im Wohnzimmer oder so treiben, geht sie dann in der Regel auch an den PC.
Okay. Ich denke mal, damit habe ich Nina ausreichend beschrieben, damit ihr versteht, was in dieser Geschichte hier und da so besonders ist.
Nun denn. 31.12.2025. Wir waren schon seit ein paar Tagen in der Hütte im Wald. Also Max, Natalie, Nina, Tony und ich. Tony darf nicht fehlen, sonst würden wir verhungern. Natürlich waren auch die Hunde dabei. Die sind ja schließlich der Grund, warum wir Silvester im Wald verbringen. Hier gibt es keine Böller, kein Feuerwerk und hier liegt fast immer Schnee. Das Grundstück ist vollständig eingezäunt, die Hunde können also draußen toben, so lange sie lustig sind. Die haben auch eine eigene Tür und können rein und raus wann sie wollen. Selbstverständlich kriegen die von Tony auch nur das feinste Essen gezaubert. Ganz ehrlich, vor Max hätte ich mir das gar nicht für mich leisten können, was die an Essen kriegen. Sie haben es aber auch verdient.
Unser Silvester sieht dabei normalerweise so aus. Gegen 20 Uhr wirft Tony das Raclette an. Wir haben da einen großen, runden Tisch, ein riesiges Raclette und Tony sorgt für alles, was wir da gerne drauf haben. Er brät auch vieles oben auf der Platte an, besonders Zwiebeln, es gibt Tonnenweise Baguette und wir essen. So allgemein bis irgendwann um 23 Uhr. Dann geht es vor den Fernseher. Dinner For One ist einfach ein muss. Ohne das kein Silvester.
23:59 Uhr geht dann ein Countdown auf dem Fernseher los. Nina hat da irgendeine Box zusammen gebaut, die genau eine Minute vor Mitternacht den Fernseher umschaltet und runter zählt. Früher hatten wir hier in der Hütte Internet nur über W-Lan. Max hatte da was bauen lassen mit Richtantennen und was weiß ich. Mittlerweile haben wir aber Starlink. Das funktioniert um Welten besser.
So 30 Sekunden vor Mitternacht ruft uns dann Tony zusammen. Wir stehen dann vor dem Fernseher, er drückt uns noch leere Champagnergläser i n die Hand und wir warten. Punkt 0 Uhr knallt es dann exakt einmal. Wenn Tony die Champagner Flasche öffnet. Dieser eine Knall gehört dazu und muss sein, auch wenn da die Hunde immer erschrecken. Aber eben nur exakt einmal.
Tony schenkt dann aus, er hat selbstverständlich auch eins, macht die Gläser auch nie sonderlich voll und wenn jeder bedient und die Flasche bei Seite gestellt ist, stoßen wir an. Nie über Kreuz versteht sich und immer mit Augenkontakt. Dann kippen wir das Zeug runter und ich kann nur immer wieder sagen, ich mag das nicht. Nicht meine Welt. Natalie und vor allem Nina sehen das genauso, aber Max hat das als Tradition eingeführt, ihm ist es wichtig und so ein halbes Glas bringt niemand um. Tony und Max machen dann die Flasche in aller Regel auch leer.
Normalerweise dauert es dann nicht lange, dann landen Max, Natalie und ich in der Kiste. Manchmal kommt uns Nina zuvor, aber in der Regel starten wir. Danach wird gewechselt, wobei Natalie und ich uns Tony vornehmen. Meistens einzeln und nur eine von uns, gelegentlich kriegt er uns aber beide. Das ist unsere Art, ins neue Jahr zu knallen. Ich finde das um Längen besser, als unsummen an Geld in der Luft zu verbrennen. Auch wenn Max ja genug davon hätte. So kostet es kein Geld, den Hunden geht es gut und geknallt haben wir ja trotzdem.
Sehr oft wird danach das Raclette wieder angeworfen und wir sitzen da, fast immer entweder Nackt oder nur in Bademäntel oder Shirt und essen einfach weiter. Wieder Energie nachtanken, die wir zuvor ja verknallt hatten.
Aber gut. Das ist der normale Gang der Geschehnisse. Damit hätte ich auch warten können, bis die Hütte im Wald in den Geschichten fertig ist und wir unser erstes Silvester dort verbracht haben. Sind ja nur noch ein paar Monate, bis es da richtig los ging.
Dieses Mal war es aber anders. So, dass ich euch einfach jetzt schon davon erzählen muss, denn für mich war es der Hammer.
Okay. Bis Mitternacht bliebt so weit alles beim Alten. Der Korken flog, Tony schenkte ein, wir tranken und ich, da ich direkt neben Max stand, spendierte ihm den ersten Kuss. Mit Zunge natürlich, aber das konntet ihr euch wahrscheinlich denken. Nach Max drehte ich mich zu Natalie. Die drehte sich gerade von Tony zu mir und sie bekam den nächsten Kuss. Dann kam Tony, da gerade in Reichweite und dann Nina. Zu diesem Anlass ist es für sie okay, wenn ich sie auf den Mund küsse. Tat ich dieses Mal eben auch und erschrak. Anstatt einem kleinen Schmatzer hielt mich Nina fest und ihre Zunge schob sich zwischen meine Lippen. Unser erster Zungenkuss und der war so emotional aufgeladen, dass die mit Max, Natalie und Tony komplett langweilig wirkten. Dabei dauerte es weder lange, noch war es besonders intensiv. Aber, es war zum ersten Mal und das machte mich wirklich, wirklich glücklich.
Bei mir blieb es aber nicht. Tony bekam auch einen. Der ist aber ein Mann, da hatte sie noch nie Probleme. Genauso bei Max. Doch auch Natalie bekam einen und der schien so überwältigend gewesen zu sein, dass Natalie sogar ein Bein anwinkelte. Sah irgendwie niedlich aus.
Ich ging davon aus, dass Nina, die außer an Silvester quasi nie Alkohol trinkt und wie den ganzen Abend schon vor geglüht hatten, wegen dem Alkohol offener geworden war. Mittlerweile habe ich aber mit ihr geredet und laut ihrer Aussage wollte sie es einfach und sie fand es zudem auch schön.
Nach dem Küssen war ich aber schon an dem Punkt, wo geknallt werden sollte. War ja Silvester. Ich bin also sofort zu Max, der bekam den nächsten Kuss und meine Hand auf seinem Schritt. Wie ich aber schon erwähnte, im Gegensatz zu sonst hatten wir schon einiges gebechert und der Weg ins Schlafzimmer, erschien mir unnötig lang. Klar, diese eine Tür war erschreckend weit weg. Also fing ich an, an Ort und Stelle den strammen Max aus seinem Gefängnis zu holen. Also Jogginghose runter und Pudding. Wer das versteht, der ist sicherlich auch Supernatural Fan.
Mit einem Mal hatte ich da aber eine Hand an meinem Hintern und von den Nägeln her konnte das weder Max, noch Tony oder Nina gewesen sein. Es war Natalie und die griff, genauso wie ich, nach dem strammen Max und wir verwöhnten diesen direkt im Wohnzimmer. Oder Gemeinschaftszimmer oder wie auch immer man den großen Raum da jetzt nennt.
Ich schielte aber auch ein wenig zur Seite und schau mal an, Nina und Tony waren da schon wild am knutschen. Aber, nicht nur das. Ich konnte sehr genau erkennen, dass Nina ihre Hand ebenfalls an Tonys bestem Stück hatte. Krass. So kannte ich sie gar nicht.
Wenige Minuten später waren Natalie und ich also nackt und sorgten dafür, dass auch Max seine Klamotten verlor. Da ich ihm die Hose über die Füße zog, war ich ja schon in der richtigen Position und ließ seinen harten Schwanz in meinen Mund gleiten. Max hingegen knabberte an Natalies großen Titten und wie ich im Augenwinkel sehen konnte, waren Nina und Tony auch schon ziemlich nackig.
Was lief denn da für ein Film? Nina? Nackt? Vor uns und das auch noch am Schwanz vom Tony? Wir ebenfalls einfach vor Ort geblieben und schon wild dabei? Eine Orgie? Echt jetzt? Nun, noch war es keine. Noch waren es zwei Grüppchen. Aber, da ja jetzt schon einiges lief, was bislang nie gelaufen war, hielt ich alles für möglich.
Wir verfrachteten Max auf eines der Sofas und kümmerten uns dann abwechselnd mündlich um sein bestes Stück. Die eine blies, die andere knutschte und gab ihm ihre Titten zum liebkosen. Dann wurde gewechselt. Irgendwann krabbelte Natalie dann aber auf sein Gesicht. Ich hingegen über sein Becken und es wurde endlich richtig geknallt.
Von dieser Position aus, waren Tony und Nina gut zu erkennen. Die waren auf einem anderen Sofa und Tony knallte sie gerade Missionar. Direkt vor uns. Scheiße war das heiß. Sie machte unter Tony auch eine sehr gute Figur und stöhnte sogar. Ich hatte Nina noch nie stöhnen hören, auch nicht, wenn sie mit Max zugange war. Normalerweise war sie da ziemlich leise.
Natalie wollte aber dann auch Max Schwanz. Also Stellungswechsel. Natalie auf den Rücken, Max auf sie und ich auf ihr Gesicht. Himmel, was eine Action. Ich kam mir vor wie in einem Porno, denn ich stöhnte, Natalie leckte und wand sich, Max stöhnte und neben uns stöhnte Nina gepaart mit dem tiefen Raunen von Tony. So krass echt! Ich hab ja schon viel erlebt und war, wie ihr in meinen Geschichten noch lesen werdet, auch schon Mitglied der ein oder anderen Orgie. Aber hier, mit den ganzen Menschen, zu denen ich eine sehr tiefe Verbundenheit hatte, war es einfach nur noch geiler.
Dann der nächste Hammer. Ich schlitterte gerade durch meinen ersten Orgasmus, da Natalie genau weiß, was sie mit ihrer Zunge da machen muss, stand auf einmal Nina neben uns und fragte, ob wir tauschen könnten. Ja ähm, wie jetzt? Was tauschen? Wie tauschen? Nun, Nina wollte Max und wenn es okay war, könnten wir ja bei Tony weiter machen.
Ich war von den Socken und ja, ein Tausch war für uns kein Problem. Ich krabbelte also von Natalie runter, Max zog sich aus ihr zurück und sie stand auf. Sie stand noch nicht richtig, lag Nina schon auf ihrem Platz. Wir schauten kurz zu, wie Max über sie kam und mit einem festen Stoß in sie eindrang. Nina, die ich noch nie wirklich in erregter Phase gesehen hatte, wirkte sofort in Ekstase und klammerte sich an Max.
Zuschauen ist jetzt aber nicht so mein Ding, also ging es ab zu Tony, der schon mit steil aufragendem Schwanz auf dem Sofa hockte. Ich wollte zu ihm, mich auf ihn setzen, bekam ich von Natalie einen Schubs, flog fast ab und kaum hatte ich mich gefangen, tauchte Tony schon in sie ein. So eine Frechheit!
Ich ging hinter das Sofa, da Tony sich an die Lehne gelehnt hatte und bewegte meinen Oberkörper hinter seinem Kopf hin und her. Meine Titten knallten also dauernd an seinen Kopf, was ihm ganz offensichtlich gefiel. Da ich sonst nichts zu tun hatte, krallte ich mich hingegen in Natalies Titten. Dazu dann noch das Bild mit Max auf Nina vor mir, es war einfach nur heftig.
Das ging eine ganze Zeit so und auch wenn ich selbst nichts an oder in der Spalte hatte, ich war auf Anschlag geil. Nina und Max wechselten dann auch die Stellung zu Doggy-Style. Witzig, dass auch Ninas eher kleine Titten bei Max Stößen doch so herum wirbeln. Irgendwie geil.
Kurze Info zu dem Sofa. Es ist ein Dreisitzer ohne Armlehnen. Nina hatte dabei ihre Arme fast ganz vorne an der Kante, wo sich eine Armlehne befunden hätte, wenn denn eine da gewesen wäre. Max kniete hinter ihr, hatte seine Hände an ihren Hüften und zog sie immer fest an sich, wenn er in sie rein rammte. So viel also zum Thema ruhiger Sex.
Das ist deshalb wichtig, denn Tony bat Natalie schon kurz nach dem Stellungswechsel darum, von ihm abzusteigen. Für mich das Signal, jetzt würde ich geknallt werden und darauf freute ich mich schon. Allerdings zu früh. Natalie stieg ab, doch anstatt mich zu fordern, stand Tony auf. Mein Kopf malte sich aus, dass Tony mich vielleicht auch Doggy-Style wollen würde oder mich unter sich oder so. Aber nein, falsch gedacht.
Tony ging zu Nina und Max. Natalie und ich schauten uns fragend an. Er positionierte sich vor ihrem Gesicht, packte ihren Pferdeschwanz und drückte seinen Riemen in ihren Mund. Ja, wie jetzt? Nina? Ein Dreier? Einer vorne einer hinten? Natalie und ich verstanden die Welt nicht mehr. Aber, Max hielt inne und Nina bewegte sich vor und zurück. Vorne verschwand Tonys Schwanz in ihrem Mund, hinten kam der von Max aus ihrer Spalte zum Vorschein. Dann Gegenrichtung. Tony kam wieder zum Vorschein und Max verschwand. Erst war Nina da noch langsam, wurde aber mit jedem Mal schneller und intensiver. Nina? Das Bild war so surreal, dass Natalie und ich ein paar Minuten nur gebannt zuschauen konnten.
Aber Hallo? Es war zwar kein Kerl verfügbar, aber Natalie stand doch da. Ich machte einen kleinen Satz über die Rückenlehne, kam neben ihr zum sitzen, zog sie herum und sie fiel mir über den Schoss. Rücklinks. So war es zwar nicht geplant, aber dennoch war es durchaus praktikabel.. Eine Hand konnte ich zwischen ihre Beine schieben und zwei Finger in ihr versenken, die andere Hand knetete ihre Brüste.
Es mag vielleicht für einige befremdlich wirken, dass ich mir meinen Spaß bei anderen auch holen kann, ohne selbst berührt zu werden. Da kann ich nur sagen, Sex ist Kopfsache. Ich fingerte meine beste Freundin, knetete diese unglaublichen Titten, sie hatte die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet und stöhnte unter meinen Berührungen. Schon dadurch kann ich starke Gefühle entwickeln, die unter Umständen sogar zu einem berührungsfreien Orgasmus führen können. Denkt mal darüber nach und benutzt mal euren Kopf mehr beim Sex. Ihr werdet euch wundern!
Nun stelle man sich mal meine Position vor. Nackt auf dem Sofa, die nackte Natalie auf meinen Beinen, meine Finger in ihr, meine Hand an ihren Titten und vor mir, auf dem anderen Sofa, eine Nina, die mit einer einzigen Bewegung zwei Schwänze befriedigte. Porno pur und so scheiße geil!
Natalie richtete sich aber bald doch auf. Ich bog sie ja wie ein Flitzebogen, was auf Dauer wohl nicht so bequem war. Sie kniete sich breitbeinig neben mich, in meine Richtung gedreht, wies mich an, die gleiche Position einzunehmen und schon konnten wir uns küssen, unsere Titten befummeln und uns gegenseitig fingern. Alter Schwede. Diese ganze Situation war so hochgradig erotisch aufgeladen, alles hätte mich wahrscheinlich in stärkste Ekstase versetzen können.
Eigentlich hätten wir den ganzen Akt so beenden können. Ganz ehrlich, Natalie weiß einfach, wie sie mich benutzen muss und die Drei auf dem anderen Sofa schienen auch mehr als im Rausch zu sein. Wäre da nicht mein Neid gewesen. Nicht, dass Natalie irgendetwas falsch gemacht hätte. Sie war aber dann doch nur eine Frau und die hatte keinen Schwanz. Nina hingegen hatte gleich zwei davon und dadurch stieg mein Neid.
Der wurde dann so stark, dass ich mich von Natalie zurück zog, aufstand und zu den anderen Ging. Ich tippte Nina auf die Schulter. Was ein Bild. Sie bewegte sich natürlich weiter und schielte so zu mir hoch, während Tony immer wieder in ihrem Mund verschwand und wieder auftauchte. Ich merkte an, sie solle mal nicht so egoistisch sein und mich auch mal zu den beiden lassen.
So glücklich war sie anscheinend nicht darüber, gab meiner Bitte jedoch statt, ließ erst Max aus sich rutschen, dann Tony und dann stand sie auf. Ach du meine Güte. Alleine in die Position zu gehen, wirkte auf mich extrem heftig. Ich kniete mich also zwischen die Beiden, um ihre Schwänze zu beglücken. Also wenn ich kein Fickstück bin, dann weiß ich auch nicht mehr.
Kaum war ich in Position, war Max schon in mir drin. Ich schnappte mir Tonys Schwanz, führte ihn zu meinen Lippen und dann begann ich diese Bewegung, die Nina vorgemacht hatte. Jetzt bliebe nur die Frage, warum hatte ich das so früher noch nie gemacht? Ich hatte doch schon öfters was mit zwei Kerlen, aber warum noch nie so? Spielte aber auch keine wirkliche Rolle. Der Schwanz im Mund, der in der Spalte und mein massives Kopfkino und das Gefühl, einfach nur ein Lustobjekt zu sein, knallten mich definitiv ins neue Jahr und das brutal.
Ich ließ mich schon eine ganze Zeit so benutzen, hatte alles um mich herum ausgeblendet, weil es einfach zu geil war, da fiel mir erst auf, dass einer der beiden Mädels Spielzeug organisiert hatte und die auf dem anderen Sofa nebeneinander saßen und es sich mit den Dildos selbst machten, während sie uns beobachteten.
Meine Güte. Ich war nicht nur ein Fickstück für Max und Tony sondern auch noch Wichsvorlage für Nina und Natalie. Keine Ahnung, was mein Kopf da alles an Hormonen und so produzierte, der schien aber einfach mal die komplette Palette auszukippen. Solche Gefühle hatte ich zuvor noch nie und so schmutzig fühlte ich mich vorher noch nie und ihr solltet mitbekommen haben, je schmutziger und versauter ich mich fühle, desto geiler finde ich es.
Ich kann gar nicht beziffern, wie viele neuartige Orgasmen ich dabei hatte und ich war ja so froh, dass ich danach einfach weitermachen kann. Ansonsten hätte das ein schnelles Ende gefunden. So konnte ich es einen wirklich langen Zeitraum genießen. Wobei ich irgendwie verwirrt bin, warum die Jungs so lange durchhielten. Für die musste es nicht weniger pervers gewesen sein wie für mich, denn die stöhnten und raunten ganz schön heftig. Na ja, Max war zwischenzeitlich vielleicht sogar schon gekommen. Ich war so vertieft, mir hätte das durchaus entgangen sein können.
Irgendwann wollte Natalie aber auf meinen Platz. Ich fand das super unfair, aber was sollte ich machen? Nina hatte auch sofort das Feld geräumt. Also erst traurig Tony aus meinem Mund holen, Max aus meiner Spalte rutschen lassen und aufstehen. Ei, ich war nicht gerade stabil auf den Beinen und wankte auch etwas, bis ich das andere Sofa erreicht hatte. Als ich saß, war Natalie schon voll in Action und dieser Anblick gepaart mit dem Gedanken, dass ich kurz zuvor noch genauso da gekniet hatte, hätte mich fast noch einmal kommen lassen. Aber nur fast.
Nina tat wieder etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Sie zog meinen Kopf an sich, riss mich damit aus meinen Gedanken und küsste mich vom feinsten. Sonst nichts. Keine Berührungen oder so, nur ein fetter Kuss. Der endete jedoch recht flott wieder, ich war wieder halbwegs bei mir und konnte nun ebenfalls zuschauen, die die Beiden sich um Natalie kümmerten. Natürlich schnappte ich mir ihren Dildo und ließ es mir dann auch gut gehen.
Es war dann Nina, die nach einiger Zeit lautstark protestierte und forderte, dass einer der Jungs sich um sie kümmern sollte. Zwischenzeitlich hatte ich auch bemerkt, aus mir kam nichts raus. Max war also doch nicht gekommen. Wieso hielt der denn bitte in einer solchen Situation so lange durch? Ich habe die Beiden mittlerweile auch gefragt und beide sagten, es hätte sich mehrfach angefühlt, als würden sie kommen, aber pumpen und spritzen kam nicht. Warum? Keine Ahnung.
Tony kam Ninas Kritik nach. Er ging von Natalie weg, kam zu uns ans Sofa, zog ihre Beine nach oben, ging in auf die Knie und rammelte auf Teufel komm raus. Trotz allem blieb es surreal, Nina so zu sehen. Nach all den Jahren passte das einfach nicht zu ihr. Geil war es trotzdem.
Aber, wenn Tony ja bei Nina war, dann hatte Natalie Kapazitäten frei. Ich ging zu ihr und hatte ein Problem. Ja, ihr Gesicht und ihr Mund waren frei. Meine Spalte aber in einer ungünstigen Position. Da kam sie nicht ran. Kerle haben es hier deutlich einfacher. Ich machte also vor ihr, auf dem Boden, den Doggy-Style, krabbelte dann mit meinen Beinen aufs Sofa, was mit Sicherheit ein geiles Comedy-Programm abgegeben hat und kam schließlich in eine Position, wo ihre Zunge meine Spalte erreichen konnte.
Ja leck mich doch! Also, Natalie leckte. Ich spürte aber auch jeden Stoß von Max. Das war ja irre! Noch einmal die Frage, warum hatten wir das vorher noch nie gemacht? Das war doch so naheliegend und wirkte schon, wenn ich jetzt daran dachte, absolut geil. Aber, auf die Idee waren wir so noch nie gekommen.
Witzig wurde es dann aber, als Max zu Nina wollte. Natalie leckte mich weiter, Tony kam hinter sie, während Max sich von Nina reiten ließ. Tony donnerte seinen Riemen aber mit so viel kraft in Natalie, dass die mich mit ihrer Zunge regelrecht weg kickte. Unvorbereitet konnte ich mich nicht halten und mein Gesicht knutschte unsanft den Boden. Dadurch rutschten auch meine Beine vom Sofa und schlugen ebenfalls unsanft auf. Hab zwei deutliche Schrammen davon getragen.
Natalie nahm das zum Anlass, Tony stehen zu lassen, witziges Wortspiel, zu Max zu eilen und sich auf sein Gesicht zu setzen. Ich hingegen krabbelte unter Schmerzen aufs Sofa, legte mich auf den Rücken und genoss Tony. Der hatte irgendwie in dem Moment einen Narren an meinen Titten gefressen und leckte und knabberte wild an den rum. Nichts, was mich nicht zum stöhnen gebracht hätte.
Etwas später lag dann plötzlich Natalie in 69 auf mir und wir leckten uns, während ich stöhnen von Max und schmatzen von Nina plus dem Raunen von Tony vernehmen konnte. Ich malte mir natürlich mein Bild aus und als Natalie dann später wieder von mir runter war, bestätigte es sich. Nina ritt weiter auf Max, Tony hatte sich hinter die Rückenlehne gestellt und ließ sich seinen Schwengel lutschen.
Schlussendlich gipfelte die Nummer dann in einer ebenso pervers geilen Situation. Nina, Natalie und ich hatten uns auf das eine Sofa gekniet, wo die Jungs hinter die Rückenlehne gehen konnten, unsere Münder waren in der richten Höhe zum blasen, unsere Hintern in der richtigen Höhe zum ficken. Nina war in der Mitte, ich Links von ihr, Natalie Rechts. Dicht an dicht. Die Jungs konnten so also frei wählen, wen sie ficken wollten und wer blasen solle und ich kann euch sagen, sie haben das auch genutzt. Wie bei der Reise nach Jerusalem sind sie um das Sofa rum, fickten mal mich, mal Natalie, mal Nina oder fickten unser Münder. Es war so irre und dauerte nach wie vor erschreckend lange. Im positiven erschreckend. Für mich hätte es noch länger gehen können. Aber, auch Natalie kam mehrfach und beklagte sich nicht wegen einer Überreizung. Das Nina, genau wie ich, auch mehrfach hintereinander kommen kann, weiß ich auch erst seit dieser Geschichte.
Doch, irgendwann hat der größte Spaß dann doch sein Ende. Die Frage der Jungs war nur, wohin spritzen? Bei Natalie und mir hätte es da ja freie Auswahl gegeben. Wir sind da ja kein bisschen zimperlich. Aber Nina? Nun, zur Not würde sie eben leer ausgehen, was ihr ja eigentlich hätte entgegen kommen sollen. Doch ausgerechnet sie gab die Antwort. Die Jungs sollten hinter die Rückenlehne kommen und uns, also inklusive ihr, ins Gesicht spritzen. Alter, wie war die denn auf einmal drauf?
So kam es dann auch. Die beiden fickten uns noch ein bisschen, ließen sich noch einen blasen, dann ging es los. Fast aufs Stichwort. Sie feuerten vor uns ab. Oft, viel. Ich schwöre, Tony hat sogar einen Schuss, der Nina hätte ins Gesicht fliegen müssen, im Flug getroffen, so dass er mir ans Ohr flog. Irre und so viel! Die schienen sich über die ganze Nummer aufgeladen zu haben. Eine Wonne!
Als sie dann so weit leer waren, forderten Natalie und ich die Beiden noch auf, ihr verschmierten Teile von uns sauber machen zu lassen, dann gönnten wir uns einen Moment Pause und gingen duschen. Natalie und ich zusammen, Nina alleine. Natürlich liebkosten Natalie und ich uns dabei noch ausgiebig. Kein Sex, aber wie ließen es uns gut gehen.
Um dann den nächsten Schreck zu kriegen. Eine Dusche lief noch, als wir aus dem einen Bad kamen und uns war klar, es war Nina. Wir hörten aber auch einen Tony raunen. Ungläubig schauten wir uns an. Da waren doch nicht etwas Max und Tony zugange? Schlimm wäre das nicht gewesen, aber die Beiden hatten nie auch nur den Anflug von homosexuellen Neigungen gezeigt. Doch, an diesem Abend sah ich alles als möglich an.
Wir kamen ins Wohnzimmer und es war dann doch etwas anders, als wir erwartetet hatten. Ja, da waren zwei am ficken. Aber es waren Nina und Tony. Nina hatte sich offensichtlich nur im Schnelldurchgang geduscht und wie Tony meinte, da sein Teil noch hart war, wollte sie es auch benutzen. Max hingegen war sich duschen.
Jetzt muss sich das mal einer vorstellen. Ich saß im Bademandel auf dem Sofa, mit meinem Laptop auf den Beinen. Natalie saß neben mir und zappte durch das Fernsehprogramm, Max ging nach der Dusche an den Tisch und warf das Raclette wieder an. Alles, während daneben Tony ziemlich wild Nina fickte, obwohl er ja kurz zuvor erst gekommen war.
Nein, unser Leben ist definitiv nicht normal. Aber, es ist unser Leben und wir finden es toll. So Geschichten findest du auch nicht in Pornos. Dazu dann noch, wir sind ja nicht nur auf Sex fixiert. Was habe ich mit diesen Menschen über die Jahre schon tolle Dinge erlebt. Nicht sexuelle Dinge.Vom gamen über grillen, Ausflüge, Fernsehabende, Essen, Partys, Pool, Therme, Spieleabende (also Brettspiele oder Kartenspiele) und was weiß ich nicht noch alles. Weder mit meiner Familie, noch mit meinen früheren Freundeskreise war das auch nur ansatzweise so intensiv möglich. Plus, wir hatten eben auch noch viel geilen Sex. Ich will damit nur sagen, auch wenn meine Geschichten ja in der Regel sexuellen Bezug haben, ich mache so viel mehr mit denen. Vom aufstehen bis zum einschlafen, es ist immer was los. Ich hatte nie irgendwo den Gedanken, ich würde irgendwas verpassen. Früher hatte ich das oft. Wäre ich doch besser zu der Party gegangen, anstatt bei meinem Freund zu bleiben? Wäre ich besser bei meinem Freund geblieben, statt auf die Party zu gehen? Es gab immer diese Fragen, zumeist im Bett vor dem Einschlafen. Das gibt es einfach alles nicht mehr.
Dazu kommt noch ein Punkt, den ich gar nicht stark genug betonen kann. Früher war Silvester und ich hatte ich so oft gefragt, wo die Zeit geblieben war. Schon wieder Silvester? Mittlerweile ist es so, da jeder Tag einfach mit den schönsten Dingen gefüllt ist, dass wir jetzt 2026 haben, ich vom Gefühl her aber eigentlich schon in 2028 sein müsste. Ein Jahr vergeht für ich so unglaublich langsam. Es fühlt sich an, als wäre das letzte Silvester schon viele Jahre her. Vielleicht liegt es daran, dass viele bei zunehmendem Alter der Meinung sind, die Zeit würde immer schneller vergehen. War ja bei mir auch so. Es ist vielleicht einfach der Punkt, dass man irgendwann nicht mehr wirklich viel übers Jahr erlebt. Man verbringt acht bis zehn Stunden auf der Arbeit, danach hat man nur noch Zeit und Energie für etwas Alltag und wenn man was erlebt, dann vielleicht an zwei oder drei Tagen in der Woche. Während wir 31 voll den Dingen haben, die wir machen wollen. Ich kenne Langeweile eigentlich nur noch aus der Vergangenheit. Was auch immer ich machen will, ich mache es einfach. Ich kann auch zwei Stunden alleine draußen auf der Schaukel sitzen und bin dabei völlig Glücklich. Nina sitzt fast dauernd am PC, Natalie ist viel im Gym. Wir gamen zusammen, essen zusammen, schauen Filme zusammen. Wir machen zusammen Ausflüge, gehen shoppen, ich habe immer wieder meine Abenteuer, Nina fährt zu irgendwelchen Kongressen, Natalie zu ihrer Familie. Max kauft Häuser und Wohnungen zum vermieten und hat auch sonst dutzende Dinge, die ihn glücklich machen. Auf den Punkt gebracht, Geld macht glücklich! Wenn du weißt, sie du es einsetzt.
Warum ich jetzt aber mit der Geschichte hier vorgreife. Ich erwähnte ja schon, dass ich diese ganzen Geschichten ursprünglich in ein Tagebuch schreiben wollte, damit ich sie nicht vergesse und dann auf die Idee kam, ich kann euch ja auch daran teilhaben lassen. Dieses Erlebnis war für mich jetzt so heftig, dass darf ich einfach niemals vergessen. Es darf auch nicht verblassen. Viele meiner bisherigen Geschichten sind nicht 1:1 so passiert. Vielleicht habe ich hier was vergessen oder es ist ungenau. Passiert ist es, aber ob ihr es glaubt oder nicht ist eure Sache, erwähnte ich ja in meiner ersten Geschichte.
Dieses Ereignis will ich aber definitiv ganz frisch und so detailgetreu wir möglich in Erinnerung behalten. Ich will die Geschichte jetzt aber auch nicht ewig hier rum liegen haben, bis der Zeitpunkt gekommen wäre. Deshalb kriegt ihr sie jetzt. Ganz frisch.
Mich würde mal interessieren, was ihr von diesem Silvester bei uns haltet. Hättet ihr so etwas auch mal gerne? Findet ihr es übertrieben? Erzählt doch mal. Mich würde eure Meinung wirklich freuen.
