[Nadine] Ein Ausflug zu Cuckold

Schon als ich ein junges Mädchen war, alt genug, um mir über Sex Gedanken zu machen, gibt es da einen Mythos. In der Regel heißt es, dieser sei aus der Männerwelt entsprungen und auf deutlich überzogene Berichte von bestimmten Männern zurückzuführen. Der nackte Mann!

Nein, nicht der nackte Mann, ich musste nur gerade an How I met your mother denken.

Nein, es geht um diesen einen Mann, der jede Frau ins Bett kriegen kann. Jetzt nicht diese Männer mich viel Charme, viel Erfahrung im flirten usw. oder perfektem Aussehen. Nein, der Typ Mann, der vollkommen unscheinbar ist, aber eine Frau nur auffordern muss und sie stimmt zu. Egal ob in Beziehung, Single oder prüde. Einfach nur ein, wenn auch komplett aus dem Kontext der Unterhaltung gerissen: „Komm lass ficken!“ und die Zielperson ist einverstanden.

Als junges Mädchen fand ich das irgendwie spannend. Ich malte mir aus, was für ein Mann das wohl sein müsste. Starke Dominanz, wohl doch sehr gutes Aussehen, selbstbewusst und was eine Frau noch so zum schmelzen bringen kann. Über die Jahre verblassten aber die Gedanken daran und für mich war klar, es handelt sich wirklich um einen Mythos wie das Einhorn. Irgendwie auch ein witziger Vergleich. Ein Mann hat ja auch nur ein… nein. Wenn ich hier meine Vergleiche erklären muss, dann mache ich was falsch.

So. Mit dem Alter habe ich an diesen Mythos gar nicht mehr gedacht und wenn, dann war es eben ein Mythos. Ein Mann, der quasi nichts zu bieten hat soll mit einem Satz jede Frau ins Bett kriegen? Eine wirklich sehr unwahrscheinliche bis unmögliche Annahme. Ja, es gibt Männer die sieht man und will sie haben. Das ist dann aber wieder Geschmackssache und trifft ja nicht auf jeden zu.

Doch es heißt ja, sag niemals nie. So kam es, unser Urlaub war schon länger vorbei und es wurde schon Herbst, dass wir vier in unserer Kneipe saßen und unseren Spaß hatten. Max war irgendwann mit einem Mann ins Gespräch gekommen, der so unscheinbar war, dass ich es regelmäßig vergaß, ihn im Laufe des Abends schon gesehen zu haben. Gesehen hatten wir den hier auch noch nie, was Natalie und Nina bestätigten.

Irgendwann kam Max dann mit dem zu uns an den Tisch. John hieß er und hatte eine ähnliche Geschichte zu erzählen wie Max. Er war US Amerikaner mit deutschen Wurzeln, hatte auch eine große Firma aus dem Nichts erschaffen und diese dann verloren. Seither tingelte er durch die Welt, blieb nie länger als eine Woche an einem Ort usw. Der hatte also auch Geld wie Heu, konnte sich mit Max Geschichte identifizieren und daher kam das lange Gespräch zwischen den Beiden.

Der Abend verlief danach auch absolut angenehm. Der war nett, witzig, aber eben absolut unscheinbar. Mit dem ins Bett zu gehen, daran verschwendete ich überhaupt keinen Gedanken und auch Natalie schien in keinster Weise an ihm interessiert. Nina schon gar nicht, ist ja bekannt. Da es spät wurde, verabredeten wir fünf uns für den nächsten Abend an gleicher Stelle. Max stellte in Aussicht, bei unserem Lieblings Pizzaservice zu bestellen und es zeichnete sich ab, dass wir wieder eine angenehme Zeit haben würden.

Im Verlauf des nächsten Abends wurden die Themen dann auch intensiver. Er gab von sich bekannt, dass er, Zeit seines sexuellen Lebens nie eine feste Freundin hatte, da es ihm einfach zu leicht fallen würde, eine Frau ins Bett zu kriegen. Selbstverständlich zweifelten Natalie und ich das stark an. Nicht, dass er nicht durchaus einer Frau gefallen konnte, aber diese leicht ins Bett kriegen, fiel uns sehr schwer zu glauben.

Natürlich schaukelte sich das auf. Er sagte es, wir hielten es für sehr unwahrscheinlich. Zuerst schien er davon auch nicht beeindruckt zu sein. Eher im Gegenteil. Es wirkte, als wäre ihm diese Situation hinlänglich bekannt. Gerade Natalie fing dabei aber an, ihre Kritik an seiner Behauptung immer überspitzter und vielleicht sogar verletzender auszuführen. Auch Max mahnte sie mehrfach an, nicht so heftig gegen ihn zu schießen.

Im Laufe des Abends hatten wir auch angemerkt, dass wir für Abenteuer meine alte Wohnung haben, in der wir uns zwanglos unseren niederen Trieben hingeben konnten. Nachdem Natalie eine ganze Zeit mit ihren immer spitzer werdenden Kommentaren nicht hinterm Berg hielt kam dann von John die Frage, ob Natalie diese Wohnung auch ohne mich nutzen durfte. Ich bestätigte und er fragte, ob ich ihr den Schlüssel geben würde. Nun, Natalie fand das hochgradig amüsant und sagte solche Dinge wie, bevor sie mit ihm ins Bett gehen würde, würde sie sich lieber die Muschi zunähen lassen und so etwas eben. Ich war aber neugierig, kramte kurz in meiner Tasche und schob kurz darauf Natalie den Schlüssel hin.

Dann war er da, der Mythos. Leibhaftig manifestiert in John. Der beobachtete, wie ich Natalie den Schlüssel hinschob und sagte dann nur ganz nüchtern: „Komm Natalie. Wir gehen ficken.“. Ungläubig beobachteten Max, Nina und ich, wie Natalie zu lächeln begann, den Schlüsse nahm und aufstand. Fortan waren die Beiden für knappe zwei Stunden nicht mehr gesehen.

Was war da los? Wir diskutierten darüber, dass Natalie ihn wohl nur provoziert hatte, bis er sie dann endlich auffordern würde. Es klang nicht unlogisch und Natalie kann so etwas durchaus. Aber, ich hatte da ein merkwürdiges Gefühl im Bauch. Irgendwie wirkte es so, als hätte sie dieses Mal dann doch nicht gespielt, sondern es wirklich ernst gemeint. Nun, sie würde die Sache auflösen, da waren wir uns sicher.

Das tat sie dann auch. Aber, nicht direkt. Die Beiden kamen zurück und so einen roten Ballon hatte Natalie noch nie. Entweder schämte sie sich, oder er war einfach ein Tier. Das sie gefickt hatten war eindeutig. Natalie hatte einen recht wackeligen Gang und da sie ihr Shirt falsch herum trug, war ebenfalls ein gutes Indiz. Es sagte aber keiner was. Natalie gab ihre Spitzen auf, John erzählte weiter von seinen Abenteuern, ohne Natalie zu nennen und die Neugier in mir stieg in jeder Sekunde.

Dann endliche die Heimfahrt. Wir waren noch nicht vom Parkplatz unten, da konnte ich meine Neugierde nicht mehr zügel und ich fragte nach. Natalie bestätigte, dass sie ihn keines Wegs provoziert hatte und alles ernst gemeint war. Auf die Frage, warum sie dann mit ihm ins Bett gegangen war sagte sie nur, sie könne es sich nicht erklären. Er sprach die Worte, sie wollte es. Selbst beim Sex, der offenbar überragend gut war, konnte sie sich selbst nicht erklären, was da gerade passierte. Überragend gut konnte sie mit der einfachen Tatsache erklären, wenn der wirklich so viele Frauen genagelt hatte, musste er auch entsprechende Erfahrung gesammelt haben und anwenden können.

Schon am nächsten Abend trafen wir John wieder in der Kneipe. Nicht verabredet, aber er war eben da. Niemand sprach von dem Vorfall, es war eigentlich wieder angenehm und lustig. Bis Natalie dann irgendwann nicht mehr anders konnte. Sie fragte John nicht, wie er das gemacht hatte. Aber, sie hatte einen Trumpf im Ärmel. Nina. Die hatte erst ihre Monatsnummer mit Max und war demzufolge für die nächsten vier Wochen nicht zu erobern. Das brachte Natalie ins Spiel und meinte, sie würde ihm seine Fähigkeit nur dann wirklich glauben, wenn er Nina ins Bett kriegen würde. Die protestierte natürlich lautstark und wollte nicht in so etwas hineingezogen werden. Im Vergleich zu Natalie ging sie aber nicht auf John los, sondern wollte schlicht und ergreifend in kein sexuelle Spiel hineingezogen werden.

John fühlte sich jedoch getriggert und fragte mich erneut, ob ich nicht den Schlüssel an Nina übergeben würde. Die protestierte weiterhin lautstark. Aber gut, bei Nina würde er nicht landen. Auf keinen Fall. Also, ich nahm den Schlüssel und schob ihn zu Nina. Die probte einen mittelstarken Aufstand, bis John sagte: „Komm schon Nina. Einmal ficken bringt dich nicht um.“. Ninas Proteste verstummten. Sie schaute John eine Sekunde an, nahm den Schlüssel, seine Hand und die Beiden waren weg. Wir saßen da, die Kinnlade auf der Tischplatte und konnten gar nicht verstehen, was genau da gerade passierte.

Die Beiden waren aber kaum eine Stunde weg. Nina kam zurück, setzte sich und schien absolut unbeeindruckt. John hingegen wirkte fertig. Komplett ausgelaugt. Er gab dann auch bald zu, dass er so etwas wie Nina noch nicht erlebt hätte. Sie würde binnen kürzester Zeit ein Feuerwerk abbrennen, wie er es bislang kaum erlebt hatte. Max schien das zu irritieren. Er sprach eigentlich nur von gutem, aber eigentlich eher harmlosen Sex.

Um es kurz zusammenzufassen. Diese unscheinbare Mann hatte an zwei Abende eine Frau ins Bett gekriegt, die keinen Bock hatte. Dann eine Frau, die nie mehr als einmal Sex im Monat hat und für die Sex danach wirklich runde vier Wochen absolut uninteressant ist. Einfach nur, indem er sie aufforderte. Kein langes Flirten, bezirzen und heiß machen. Eine Ansage, die in beiden Fällen ja quasi während den Protesten dagegen stattfand und er hatte zwei Treffer. Da kam mir das mit dem Mythos wieder in den Sinn. War er vielleicht einer dieser Männer mit dieser sagen umwobenen Fähigkeit? Es sah ganz danach aus.

Die kommende Woche verbrachten wir dann eigentlich jeden Abend mit John und Max, der ihn sehr sympathisch fand und es genoss, die Feinheiten der beiden Firmen mit ihm zu besprechen, lud ihn sogar zu uns ein. Sex gab es dabei keinen. Also doch, aber nicht mit John. Natalie hielt sich in seine Richtung vornehmlich zurück und sobald das Thema auf den Tisch kam, verkroch sich Nina im Keller. John startete aber auch keinen Angriff.

Es kam der Samstag. John hatte schon angekündigt, dass er Sonntags abreisen würde. Max lud ihn deshalb Samstags noch einmal fett zum essen ein, Tony war auch zugegen und der Abend war wirklich schön. Es machte mich sogar traurig, ihn wahrscheinlich das letzte Mal gesehen zu haben. Aber, ich war auch neugierig.

So fragte ich, wie weit diese Fähigkeit denn gehen würde? Ob seine Aufforderung die Frauen nur willig machen würden oder ob sie ihm dann wirklich ganz und gar verfallen würden. John beschrieb es so. Von der Aufforderung bis zu seinem Orgasmus, würde jeder Frau alles machen, was auch immer er wollte. Egal wie heftig, egal wie eklig, sie würde es wollen. Gut, so weit konnte ich ihm da ja folgen. Ich meine, mein BBC kann das bei mir auch. Wenn wir aktiv sind, will ich alles, was er will. Egal wie widerlich ich es eigentlich finde. Er will es, dann will ich es auch.

John sagte dann etwas, was mein Blut zu Eiswasser gefrieren ließ. Bevor er gehen würde, würde er mich auch noch ficken. Es wäre eine Schande, eine solche Perle auszulassen. Okay, es schmeichelte mit, aber ich merkte inneren Widerstand. Wie ja schon erwähnt, ich hatte kein Interesse an ihm. Gut, wenn er es anders ausgedrückt hätte, dass er mich eben auch noch ficken wollte, weil ich die Nächste in der WG war, hätte es vielleicht gewirkt. Aber mit Perle kam er da nicht wirklich weit. Mein Problem war nur, es war mir eigentlich schon fast klar, dass es passieren würde. Wenn er Nina ins Bett bekam, dann konnte ich ihm nichts entgegensetzen. Anders ausgedrückt, ich war eigentlich schon so gut wie mit ihm im Bett, auch wenn ich das gar nicht wollte.

Eigentlich hätte ich erwartet, dass Natalie da eingeschritten wäre. So im Sinne von etwas sagen, was meine Geilheit pushen konnte. Mich als Beute, Objekt, sein nächstes Fickstück oder etwas deklarieren. Aber nein, sie sagte gar nichts. Nina huschte wieder in den Keller.

Es war Max, der dann seine Klappe nicht halten konnte. Er fragte John, ob er denn auch vergebene Frauen dazu bringen konnte, abfällig über ihren Partner zu reden. John lachte und meinte, er hätte schon ganze Ehen zerstört wegen so etwas. Darüber kann man jetzt denken, was man will, ich bin aber weder Richter noch Henker. Max hingegen tat etwas, was ich nicht glauben konnte. Er zweifelte es an!

Boah. Ich hätte ihm zu gerne eine geklatscht. Er hatte doch gesehen was passierte, wenn man John anzweifelte. Natalie ließ sich ficken, Nina ebenso. Wollte Max wirklich, dass John mich zu so etwas treiben würde? Nun, ob er das wollte, weiß ich nicht. Er argumentierte sachlich, nicht herabwürdigend. Doch es kam genau das, was kommen musste. Irgendwann stand John auf und reichte mir seine Hand.

„Komm Nadine. Jetzt wirst du gefickt und nimm den ungläubigen Thomas mit.“

Er fing an zu reden und mir schauderte es. Nachdem er seinen Satz jedoch beendet hatte, hatte sich in mir etwas geändert. Ich wollte ihn! Er hätte alles von mir verlangen können, wenn er mich nur gefickt hätte. Alles! Nicht wie beim BBC, wo sich alles auf Sex bezieht. Nein. Ich wusste mit eiskalter Präzision, dass ich alles gemacht hätte, nur damit er mich auch wirklich fickt Ich hätte mir ein Bein abgeschnitten, ein Auge ausgestochen. Er hätte mich mit einem Brandeisen markieren können oder mit einer Peitsche zur Ohnmacht prügeln. Es war mir alles egal, solange er mich ficken würde.

Das ist kein Witz! Nicht überspitzt. Es ist genauso, wie ich es schreibe. Hätte er gesagt, ich hätte aus der WG ausziehen sollen, ich wäre sofort meine Sachen packen gegangen. In meinem Kopf gab es nur noch einen Gedanken. Er muss mich ficken, ganz egal, was es mich kostet.

Ich nahm also meine Hand und stand auf. Dann reichte ich Max meine Hand und, er ergriff sie und stand ebenfalls auf. Es ging in sein Schafzimmer.

Dort lief alles quasi nach Schema F. Küssen, ausziehen, ein bisschen wichsen, blasen, er spielte an meinem Hintereingang, während Max neben uns lag und wichste. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass John da jetzt durch seien Fähigkeiten diesen Schwall von Ekstase in mir hervor brachte. Er war einfach gut. Sein Schwanz mit geschätzten 17-18 Zentimeter ganz ordentlich und die Technik wirklich hervorragend. Ich genoss es, ohne im Kopf das Gefühl zu haben, es wäre jetzt irgendwie anders. Es war einfach Sex. Guter Sex. Ja, ich wollte ihn auf jeden Fall, aber es war jetzt auch nicht so, dass mich seine Handlungen willenlos gemacht hätten.

So weit also alles entspannt. Ich auf der Jagd nach Orgasmen, Max in seiner Welt, John offensichtlich von mir angetan. Wäre es so geendet, hätte ich den Beitrag wahrscheinlich gar nicht so weit geschrieben. Aber eben, es endete nicht so.

Ich ritt gerade auf John, knetete meine Titten und stöhnte lustvoll. Dann sagte John etwas, was eine neue Phase der Geschichte einläutete: „Geh mal hoch, ich mach das Kondom weg. Du wirst jetzt geschwängert!“. Ich ging natürlich sofort hoch und wartete, bis er das Gummi unten hatte, um ihn sofort wieder tief in mich aufzunehmen. Max musste lachen und meinte, dass wäre kein Kunststück. Mich hätten schon viele Kerle blank gefickt, mit der Aussicht auf eine Schwangerschaft. Kleiner Spoiler, ich wurde nicht schwanger.

Das triggerte John dann aber offensichtlich heftig. Ich ritt voller Hingabe, zwirbelte an meinen Brustwarzen und gab Laute der Lust von mir. Dann kam John wieder und meinte zu Max, er könne mich noch zu ganz anderen Dingen bringen. Max wollte das sehen. Schlimm war, ich auch! Egal was, solange er mich fickte, wollte ich alles für ihn tun.

Er sagte dann, ich soll mir mit meinen langen Nägeln in die Brustwarzen kneifen. So lange, bis er Stopp sagen würde. „Oh ja bitte! Das will ich machen! Bitte, ich will es!“, waren meine Gedanken. Schnell waren meine Nippel zwischen den Fingernägel und ich drückte zu. Anfangs war es geil, dann tat es weh. Ich drückte trotzdem fester. Es schmerzte immer mehr und mehr. Mein Druck wurde stärker, ich fing an zu weinen. Ich drückte noch fester. Mir liefen die Tränen wie Wasserfälle aus den Augen, aber ich drückte noch stärker. Irgendwann schrie ich sogar vor Schmerz, drückte aber weiter. Krass dabei war, der Gedanke, damit aufzuhören, kam mir gar nicht. Er fickte mich und dann wollte ich wirklich einfach alles für ihn machen.

Die Nummer hatte vielleicht zehn oder 15 Sekunden gedauert. Es ging also wirklich schnell, auch wenn es mir wie eine Ewigkeit vorkam. Dann sagte er schließlich, ich könne aufhören. Meine Nägel entfernten sich sofort von meinen Warzen und ich ritt ihn mit einer Art Dankbarkeit, wie ich es an mit noch nie erlebt hatte. Nicht als Dank dafür, dass ich aufhören konnte. Nein! Als Dank, dass ich das tun durfte. Max schien Einerseits schockiert, andererseits beeindruckt. Nun gab John aber erst richtig Gas.

„Nadine, findest du das eigentlich gerechtfertigt, dass er da liegt und sich auf dich einen wichst? Du willst ihm doch eigentlich sagen, dass ihm das nicht zusteht.“. Oh leck und wie ich das wollte. Ich beugte mich etwas vor und stützte mich auf Johns Brust ab. Dann schaute ich zu Max und sagte mit knurrigem Ton: „Hör sofort auf zu wichsen! Es steht dir nicht zu dich daran zu befriedigen, was John mit mir macht!“. Max ließ sofort seinen Schwanz los und schaute mich ernsthaft schockiert an. John war aber noch lange nicht fertig.

„Nadine, du willst Max doch eigentlich schon ewig sagen, was für ein armseliger Hanswurst er doch ist. Jetzt, da du mich hast, solltest du es ihm einfach sagen.“, sagte John, ohne seine Stimmlage zu verändern. Es klang nicht wie ein Befehl oder so. Einfach ganz normal. In mir baute sich dabei aber eine Emotion auf, die ich nicht beschreiben kann. Ich ritt weiter und schaute wieder zu Max bevor ich sagte: „Er hat so Recht Max. Du bist so ein trauriges Etwas. Ich ficke nur mit dir, weil wir in der gleichen WG wohnen. Aber, du bist so unglaublich schlecht! Dein Schwanz ist ein echter Witz! Jedes Mal muss ich mich überwinden, mit dir ins Bett zu gehen. Du widerst mich einfach an!“. Nein. Das war nicht, um John seinen Willen zu lassen. So empfand ich in dem Moment wirklich. Dazu später mehr. Max Reaktion darauf, konnte ich in dem Moment nicht deuten. War mir aber tatsächlich auch egal.

„Genau Nadine. Sag ihm doch, dass du endlich von einem richtigen Mann gefickt wirst und der dich gleich schwängert, was Max ja nicht zustande bringt.“, John blieb völlig unbeeindruckt. Ich schaute sofort zu Max. Aus meinen Augen müssen Blitze geschlagen haben, so geladen war ich und sagte: „Hörst du das Max! Ich werde gleich von einem echten Mann geschwängert. Du mit deinem nutzlosen Wurmfortsatz kannst das ja nicht. Da muss erst John kommen, um mich zu einer richtigen Frau zu machen. Das du dich im Spiegel anschauen kannst, ist fast schon grotesk!“. Max Reaktion blieb für mich weiterhin verschlossen. Mir fiel aber auf, dass sein Schwanz nicht klein wurde.

Bevor John etwas sagen konnte, platzte es direkt aus mir heraus: „Du bist so ein armseliger Mensch. Selbst jetzt, wo ich dir all diese Dinge sage, bleibt dein nutzloser Schwanz stehen. Es macht dich wohl geil zu hören, dass du nichts drauf hast! Das du ein Wurm bist, der froh sein kann, dass er Geld hat. Du bist ein Nichts! Das merke ich gerade, wo mich endlich ein echter Mann fickt und schwängert. Du solltest dich in deinem Zimmer einsperren und der Welt die Schande deines Anblicks ersparen!“.

Das irritierende hier war, ich merkte, wie John mit meinen Worten in mir zu pumpen begann und sein Stöhnen wurde auch intensiver. Ich schaute sofort wieder zu Max und raunte ihm zu: „Schau genau hin du Wicht! Schau hin, wie ich geschwängert werde!“. Max schaute hin und konnte mit ansehen, wie ich mit der Explosion in meiner Grotte selbst zu einem brachialen Höhepunkt kam. Das schien ihn so zu erregen, dass auch er spritzte, ohne sich angefasst zu haben.

Jetzt der Knaller. John war fertig und exakt in dem Moment schaltete mein Kopf wieder um. Ende vom Lied? Ich prügelte John wortwörtlich aus dem Haus. Selbst Natalie, die noch im Wohnzimmer saß, traute sich nicht dazwischen zu gehen, als sie aufstand und ich sie mit meinem Blick wieder zum hinsetzen brachte. Natalie, die mich in der Luft mit einem Fuß zerreißen konnte, während sie ein Comic las.

Kaum war John aus dem Haus, wobei ich nicht sauer war, weil er mich so benutzt hatte, sondern weil ich Max verletzt hatte, drehte ich mich um und suchte sofort nach Max. Der stand nackt im Wohnzimmer und ich nahm ihn sofort in den Arm und heulte bitterlich. Keine Ahnung, wie oft ich mich bei ihm entschuldigte, aber ich hatte das Gefühl, es war nicht oft genug, nach all dem, was ich gesagt hatte.

Natürlich wollte Natalie wissen, was hier für ein Film ablief. Max meinte nur, er würde es ihr später erklären, erst müsste er sich um mich kümmern. Ich heulte gleich noch mehr und klammerte mich fest an ihn. Ich hatte ihm das angetan und er wollte sich erst um mich kümmern. Das war nicht okay! Ich hatte das nicht verdient.

Max griff nach meinem Hintern, hob mich hoch und trug mich zurück ins Schlafzimmer. Dort fand ich mich schnell auf dem Bett wieder, Max neben mir, der mich aber weder fickte, noch intim berührte. Er nahm mich einfach in den Arm und wartete, bis mein Tränentank leer war.

Als ich ihn dann endlich zu Wort kommen ließ, fing er an zu reden. Jedes einzelne Wort der Entschuldigung sei unnötig. Wir hätten in den letzten Jahren so viele Dinge erlebt und wären immer in allen Belangen grundsätzlich ehrlich gewesen, dass er mir nicht ein Wort geglaubt hätte, was ich da von mir gegeben hatte. Sein kleiner Max hingegen glaubte alles und war mehr als Begeistert davon. Max war weder böse, eingeschnappt oder gekränkt. Eher war er fasziniert wegen der Fähigkeit von John. Das er es geschafft hatte, diese Emotionen in mir auszulösen, dass ich diese Worte ausgesprochen hatte. Denn, die klangen mehr als ernst gemeint. Doch sagte er noch einmal, ihm sei völlig klar, dass es wegen John war und nicht, weil ich wirklich so empfand. Zum guten Schluss sagte er dann auch noch, dass ich in den letzten Jahren so viele Anstrengungen unternommen hatte, um ihn in Ekstase zu bringen, dass konnte nicht nur sein, weil ich in der WG war. Das beruhigte mich tatsächlich. Zum guten Schluss bekam ich einen so intimen Kuss von ihm, dass mir fast das Herz stehen blieb. Glücklich war ich aber erst dann als er sagte, dass ich für ihn einen Ring tragen würde. Einen dicken, auffälligen Ring wenn ich mit anderen Männern schlief. Wenn auch nur eins meiner Worte wahr wäre, würde ich das nicht machen. Damit hatte er mich dann wieder.

Nachdem ich mich beruhigt hatte entschlossen wir uns zu schauen, ob John noch irgendwo vor dem Haus war. Ich hatte ihn nackt, ohne seine Sachen aus der Haustür getreten und wir sollten zumindest mal nachschauen, ob er noch da war.

Am Ende wurde die Sache dann wieder lustig. John stand noch vor der Tür und schien von der ganzen Sache überhaupt nicht beeindruckt zu sein. Er kam wieder herein und amüsierte sich darüber, dass ich mittlerweile noch Nackt im Wohnzimmer saß und meine Nippel mit Eisbeutel kühlte. Glaubt mir, die waren über Tage noch angeschwollen und taten scheiße weh, so hatte ich da rein gedrückt.

Natalie bekam die ganze Geschichte erzählt, was John beinah zu einem Fall für die Spätnachrichten gemach hätte. Scheiße, war die böse. Max beruhigte sie aber. Nina war dann auch wieder bei uns und bekam alles erklärt. Da saßen wir nun. Ich in der Mitte vom dreier Sofa, Eisbeutel auf den Titten, Nina links von mir, Natalie Rechts. Max und John saßen auf einzelnen Sesseln. Ich entschuldigte mich sogar für meine Reaktion bei John. Der meinte aber nur, ich wäre noch harmlos im Vergleich zu dem, was andere mit ihm gemacht hätten. Ich war gewillt, ihm diese Aussage zu glauben. Natalie hätte ihn als blutigen Brei in die nächste Notaufnahme verfrachten.

Dann aber für mich das Highlight des Abends. Irgendwann sagte John dann, es wäre unfair, wenn ich alleine oben ohne da sitzen würde. Gut, ich war eigentlich ganz nackt und sein Sperma war brav auf die Sitzfläche gelaufen, wir wollen aber mal nicht kritisch sein. Schließlich sagte er: „Zieht euch aus, lasst eure Freundin nicht alleine.“. Was geschah? Nichts! Nina und Natalie schauten sich nur an, als hätte er einen Vogel. John erklärte dann, er könne diesen Effekt nur dann erzielen, wenn es ums ficken ging. Ich bekam Angst, er könne das demonstrieren wollen. Das schloss er aber sofort aus.

Nun kam Max der meinte, die Einen hatten diese Fähigkeiten, die Anderen eben andere. Dann schaute er zu uns und sagte nur: „Los Mädels, Tops weg.“. Kein Befehlston oder so. Er sagte es einfach. Tada, Natalie und Nina streiften ihre Tops ab, Natalie öffnete noch ihren BH und zog ihn aus.

Max hatte es schlussendlich dann wieder geschafft, als Sieger aus der ganzen Geschichte hervorzugehen. Ja, John hatte da ganz offensichtlich eine bestimmte, beeindruckende Fähigkeit. Max brauchte die nicht. Er hatte etwas ganz anderes. Unsere Loyalität! Natalie hätte das vielleicht von sich aus noch getan, aber Nina niemals. Trotzdem tat auch sie es. Max wollte es und beiden war klar, warum. Er wollte demonstrieren, welche Macht er hatte. Keine mystische, keine paranormale. Er hatte sich über die Zeit unsere Loyalität gesichert. Wir wussten, egal was auch immer kommen würde, egal um was wir Max bitten würden, er würde nicht zögern und genau das machten Natalie und Nina in diesem Moment auch. Für Nina war es sichtlich unangenehm, aber sie tat es für Max. Weil das bei uns eben so ist, weil von uns niemand den anderen hängen lässt, egal um was es geht. Wir brauchen jemand, der ist da. Da gibt es ein schönes Beispiel aus einem Film, ich glaube mit Ben Afflec wo er sagt, er braucht Hilfe. Er kann nicht sagen um was es geht, aber es wird garantiert illegal und sein Freund fragt nur, wann es losgeht. Bei uns ist das genauso.

Okay. Das war meine erste und letzte richtige Cuckold Erfahrung. Außer da ist jemand mit solchen Jedi-Kräften wie John, werde ich das nie wieder machen! Okay, Max hin und wieder im Bett ein wenig dissen geht schon, aber nie in diesem Ausmaß. Das hat für mich nichts mit Wifesharing zu tun. Das ist einfach nur Demütigung und darf gerne im BDSM Bereich bleiben.

Habt ihr Meinungen dazu? Bitte gerne in den Kommentaren oder per Mail. Ich würde mich freuen!

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