Wir hatten Gestern Besuch von einem Bekannten von uns. Den haben wir vor einigen Jahren kennengelernt und irgendwie sofort ins Herz geschlossen. Es ist ein US-Amerikanischer Staatsbürger der immer mal wieder hier in Deuschland auf dieser großen Airbase für einige Zeit eingesetzt wird. Wenn er da ist, taucht er dann immer wieder für einen Besuch bei uns auf und das ist eigentlich ganz witzig.
Er entspricht auch voll dem Klischee, was man so über Amerikaner hat. Sex ist ein riesiges Tabu. Bis gestern war dieses Thema also komplett undenkbar. Gestern jedoch ließ er sich dazu hinreißen, mit Max ein bisschen an dem seinem Whiskey zu schnüffeln und das lockerte seine Zunge dann doch enorm.
Darum soll es hier aber nicht gehen und nein, keine von uns hatte bisher Sex mit ihm. Vorstellen könnte ich es mir. Der ist groß, sehr gut gebaut und hat krasse blaue Augen. Aber wie gesagt, so weit ist es bislang nicht gekommen.
Es geht mir vielmehr um einen Punkt des Gesprächs, welches von ihm in alle Richtungen platt getreten wurde. Sperma. Das brachte mich dazu, in der Nacht mal ein bisschen darüber zu reflektieren und ich denke, ich lasse euch an meinen Gedanken ein wenig teilhaben.
Sperma selbst ist ja hinlänglich bekannt. Es sind Samenzellen in Form einer Kaulquappe, die mit einer Trägerflüssigkeit abgeschossen werden und dann auf Teufel komm raus die Eizelle suchen. Nicht mehr und nicht weniger.
Für mich ist es aber prinzipiell mehr. Auch wenn ich nicht zwingend einen Orgasmus beim Mann für ein befriedigendes Erlebnis beim Sex brauche, ist es doch so etwas wie meine Trophäe. Auch wenn Männer im allgemeinen relativ simpel zum Orgasmus zu bringen sind, was keine Kritik darstellt, heißt es für mich in meinem Kopf doch immer wieder, ich habe alles richtig gemacht beim Sex. Der Mann hat abgeschossen. Okay, bei Max mit seiner Vasektomie läuft es ein wenig anders, da der ja nicht wirklich seinen Samen verschießt, aber diese Ausnahme lassen wir mal außer Acht.
Ich erinnere mich da noch sehr gut an mein erstes Mal. Das war technisch gesehen alles, nur nicht toll. Oh ja, damals war ich ja noch voll auf der Romantik-Schiene. Ich war verliebt, mit dem Mann oder Jungen, je nachdem wie man die Männer in dem Alter nun bezeichnet zusammen und an einem bestimmten Tag wusste ich, da wird es passieren.
Vorher hatten wir zwar schon ein bisschen rum gemacht. Ich war schon an seinem Schwanz und hatte mit dem schon ein wenig gespielt, während er nur zu gerne an meinen damals schon anständigen Brüsten zugange war und mich auch ab und an am Kitzler rieb. Aber, nie mit irgendeinem Orgasmus von uns beiden. Wobei ich zu der Zeit dachte, diese Woge aus Emotionen, welche dann die Spalte so massiv unter Wasser setzt, sei einer gewesen. Da wurde ich aber noch eines besseren belehrt.
Größtes Hindernis damals war, ich lebte noch bei meinen Eltern und er bei seinen. Mein Zimmer lag dabei direkt zwischen Wohn- und Schlafzimmer und auch wenn man in die Küche oder ins Bad wollte musste man bei mir vorbei. Ein Vater bestand dabei darauf, dass eine Zimmertür offen blieb, wenn mein Freund bei mir war. Der war da echt ein Spielverderber aber er meinte, es wüsste ja, wer meine Mutter war.
Bei meinem Freund war es so gesehen noch schlimmer, denn der teilte sich das große Zimmer mit seiner Zwillingsschwester. Dort war also außer knutschen gar nichts zu machen. Wobei ich mich aber mit seiner Schwester ganz gut verstand und es dort immer ganz lustig war.
Dann stand jedoch der Geburtstag meiner Tante an und meinen Eltern war klar, da würde ich auf keinen Fall mitgehen. Mit meiner Tante selbst habe ich ein ganz gutes Verhältnis, aber ihr Mann ist ein echtes Arschloch und ein Sexist wie er im Buch steht. Kam mir in dem Fall also ganz Recht denn es hieß, an diesem Samstag hatte ich sturmfrei. Für mich hieß das, ich konnte endlich mit meinem Freund verschmelzen. Ja, damals sah ich das alles noch etwas anders. Zwei sich liebende Menschen verschmelzen zu einem und der ganze Kram.
Entsprechend sah auch mein Zimmer aus. Überall Kerzen und so. Mein heutiges ich würde mein damaliges gerne mal fragen, was genau sie damals eigentlich geritten hatte. Aber gut, ich war eben jung und glaubte noch an die große Liebe.
Das war schon ein Ding, als wir beide Nackt waren, ich seine aufgerichtete Palme sah und wusste, die würde gleich in mir sein und es würde so toll werden. Na ja, da hatte ich die Rechnung ohne die Natur gemacht. Nach viel knutschen und fummeln war es dann endlich so weit. Er brauchte drei Gummis, bis er dann endlich eines drüber hatte. Dann lag er auf mir und ich spürte zum einen, dass ich gleich dehydrieren würde und seine Eichel an meiner Spalte.
Von da an war es aber weder romantisch, noch schön oder in irgendeiner Form eine Verschmelzung. Er versuchte in mich einzudringen, aber es ging nicht. Da war dieses unnütze Jungfernhäutchen, was bei mir anscheinend eine beachtliche Widerstandskraft hatte. Er kam nicht durch, doch jeder Versuch verursachte in mit das Gefühl, er würde da mit einer Rasierklinge in mir herum stochern.
Nach vielen, scherzhaften Versuchen entschieden wir uns schließlich, die Stellung zu wechseln. Er meinte, jedes Mal, wenn ich schmerzhaft stöhnte, würde ihn das sofort bremsen und vielleicht wäre es besser, wenn ich oben wäre und das Kommando hatte. Nun gut. So konnte ich auf ihm liegen und ihn innig küssen, wenn ich ihn in mich eindringen ließ. So war zumindest mein Gedanke. Gefallen hat mir das aber nur so semi. Beim ersten Mal muss doch die Frau unten liegen und der Mann oben. Zumindest hatte ich mir das immer so vorgestellt. Aber gut, wenn es eben nicht anders ging, dann eben ich oben.
Auch wenn der Plan so weit ja ganz gut klang, er hatte einen Haken. Mein Freund wurde von meinen Geräuschen gehemmt. Ich von dem Schmerz. Ein ums andere Mal schwor ich mir, jetzt würde ich mich einfach so fest auf ihn drücken, dass es endlich vorbei war. Jedes Mal küsste ich ihn also innig, drückte mein Becken auf ihn und brach sofort ab, da es einfach viel zu wehtat.
Nächster Plan, Doggy-Style. Damit konnte ich mich nur schwer anfreunden. So konnte ich ihn weder küssen, noch ihm dabei in die Augen schauen oder ihn umarmen. Wir entschieden deshalb, sobald er drin war, würde wir sofort wieder in die Missionarsstellung gehen. Nicht mein großer Traum, aber wenn mein dummes Häutchen nicht anders mitspielte, dann sollte es eben so sein. Der Plan beinhaltete auch, ich sollte mir mein Kissen nehmen und es vor meinen Mund drücken, damit ich eben nicht diese Laute machen konnte und er dann vielleicht den Mut finden konnte, einfach den Stoß zu vollenden.
Long Story short, es funktionierte. Die ersten Versuche war er vorsichtig und drang sanft in mich ein und versuchte dann mit Druck das Hindernis zu überwinden. Keine Chance. Schließlich sagte ich ihm, er solle ich einfach festhalten und dann mit richtig Kraft zustoßen. Also dieses vorsichtige Eindringen einfach überspringen. Bingo! Er rammte, ich wurde fast ohnmächtig, aber er war drin.
Tja. Diese Idee mit dem Stellungswechsel war dann nicht so der Hit. Denn neben dem ganzen Schmerz erfüllte ich noch einen weiteren Punkt, den man bei der Aufklärung zum Thema Deflorieren so erzählt bekommt. Ich blutete wie ein Schlachtschwein. Es war zwar nur kurz, ließ also sofort nach und stoppte dann auch, aber sein Gummi, teile von seinen Eiern und eben meine Schenkel hatten voll was abbekommen.
Aber Hey! Wir hatten doch das Haus für uns alleine. Das hieß, ich konnte ihn mir schnappen und zusammen mit ihm duschen. Ach du meine Güte, war das so schön! Er nackt mit mir in der Dusche, mit dem ganzen Schaum und wie wir uns gegenseitig einseiften. Voll der Hit. Ich befürchtete zwar, dass wenn ich meine Schenkel und Spalte säubern würde, dass es dann brennen würde, davon blieb ich aber verschont.
Zum dem ganzen Unglück war das dann ein echt gelungenes Vorspiel und ich konnte es nicht erwarten, dann endlich doch mit ihm zu verschmelzen. So, wie ich es mir immer ausgemalt hatte.
Wir lagen also wieder da. Ich auf dem Rücken, mit einem Handtuch unterm Hintern denn sicher ist sicher, er auf mir, wir küssten uns und er drang langsam und vorsichtig in mich ein.
Schön war das allerdings nicht. Ja, es war ein unglaublich tolles Gefühl, meine große Liebe tief in mir zu spüren. Aber es tat einfach super weh. Jede Bewegung von ihm in mir war einfach schmerzhaft. Wo war denn da das, was man immer erzählt bekam? Das das erste Mal etwas ganz besonderes war, was man nie vergisst? Ich dachte eigentlich, ich würde ich den Rest meines Lebens an dieses erste Mal wirkliches Glück zurück denken. Was aber wirklich hängengeblieben ist, ist der Schmerz dabei.
Für mich zählte in dem Moment aber nur, wir waren endlich verschmolzen und das durfte erst dann enden, wenn mein Freund seinen Höhepunkt hatte. Ach, ich kann euch sagen, ich war noch nie in meinem Leben so froh, dass die ganze Nummer nur ein paar Minuten dauerte. Heute wäre ich wahrscheinlich enttäuscht, aber damals waren es erlösende Worte als er sagte, er würde gleich kommen.
Das brachte mich aber in ein Dilemma. Das er in ein Kondom abspritzen würde war in meinem Kopf irgendwie falsch. Ich war ja keine Tussi, die er einfach knallte. Ich war seine Freundin und eigentlich sollte das Zeug ja in mich. Davor hatte ich aber Angst weil ich befürchtete, es könnte den Schmerz verstärken und der würde erst enden, wenn das Zeug wieder draußen war. Auf mich war aber auch irgendwie komisch in meinem Kopf. Sperma? Auf meinem Körper? Das wirkte irgendwie pfui.
Nun, irgendwo musste es aber hin und ich hatte nicht viel Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Ich bat ihn also, auf meinen Bauch zu kommen. In meinem Kopf fühlte sich die Idee super an. Er würde auf mich kommen, ich ihn dann auf mich ziehen und dann wäre das Zeug ja auch irgendwie in uns. Eher zwischen uns, aber man muss ja nicht alles auf die Goldwaage legen.
Er kam meiner Bitte nach. Als er merkte, dass es so weit war, zog er sein Teil aus mir raus, zog an dem Zipfel des Kondoms und als das weg war, ergoss er eine wirklich beachtliche Ladung auf meinem Bauch.
Und genau hier habe ich dann für mich entdeckt, dass so etwas eigentlich total geil ist. Obwohl ich es damals für romantisch hielt, denn schließlich bekam mein Körper sein Sperma. Ich kann euch nicht erklären, was dabei in meinem Kopf vor ging. Ich sah ihn, wie er noch ein zwei Sekunden mit seinem Harten spielte, dieser auf meinen Bauch zielte und es dann wirklich kam. Ich, ja genau ich hatte es geschafft, meine große Liebe zu befriedigen. Er kam wegen mir, weil er mich liebte, weil er den Sex mit mir und meinen nackten Körper genossen hatte. Als das Zeug dann schließlich bei mir aufkam wurde das noch viel realer. Es war kein Bild, was ich vor mir sah, sondern ich spürte es deutlich auf mir. Alter, dieses Gefühl. Von dem Moment ab, wo ich ihn das erste Mal an und dann ein bisschen in mir spürte und dem duschen abgesehen, was dieses Erlebnis eigentlich fürchterlich. Aber sein Sperma? Auf mir? Es mag jetzt komisch klingen, aber da lernte ich dann auch, dass ich zuvor nie einen Orgasmus gehabt hatte. So toll fand ich es.
Gut. Damit sind wir am Kern meiner Geschichte angekommen. So begann es also, dass für mich Sperma nicht nur ein notwendiges Übel ist. Nein! Sperma ist für mich etwas großartiges. Auch das von Max. Es ist für mich immer ein Highlight, wenn der Mann wegen mir kommt.
Was macht dann aber auch einen großen Unterschied, wohin er kommt. Wenn ein Mann in meine Spalte kommt, wobei ich Max da ausklammern muss, habe ich immer Schmetterlinge im Bauch. Besonders dann wenn wir das vorher abgeklärt haben. Gerade bei Männer wie Dennis zum Beispiel, die ich schon länger kenne und mit denen abgesprochen ist, dass wenn ich schwanger werden würde, sie keinerlei Verpflichtungen hätten. Außer, sie wollen diese Verpflichtung übernehmen. Wenn ich dann merke, dass der Orgasmus naht, die in mir sind und es zu pumpen beginnt, oh je, dann ist was los bei mir. Nicht nur, dass es sich irre anfühlt. Nein, es ist auch der Gedanke, dass ich vielleicht genau in diesem Moment geschwängert werde. Für mich ein absoluter extra Kick. Passiert ist es aber bislang nie, auch wenn mein Frauenarzt mir beste Gesundheit bescheinigt. Von dem kommt die Vermutung, es könnte eine Kopfsache sein. Da ich mir meines Alters bewusst bin und eigentlich gar keine Kinderplanung habe, könnte mein Körper entsprechende Signale empfangen und dadurch käme es nicht zu einer Befruchtung. Das ist allerdings spekulativ, wie er da gerne anmerkt.
Es geht aber natürlich auch ganz anders. So kann es mich total erregen, wenn ich einem Mann einen wichse bis er kommt und mir läuft das dann über die Hand. Wenn ich beim kommen meine Hand auch noch über seiner Eichel balle, ist es gleich noch viel, viel geiler. Ich kann euch das auch nicht wirklich beschreiben. Aber das spritzt dann in meine Hand, zwischen die Finger. Ich bin versaut und ich war es, der diesen Orgasmus herbeigeführt hat. Das ist einfach irre.
Was meinen Körper an sich angeht, da ist es auch wieder diese Gefühl ein Objekt zu sein, was mich echt tierisch anmacht. Ich bin eine Zielscheibe und wenn es auf meine Brüste kommen soll, kann ich die auch noch zusammendrücken oder so um eine noch besser Zielscheibe zu sein. Aber allgemein spielt es keine Rolle, wo es da hin kommt. Auch mein Hintern, mein Rücken, mein Bauch. Wichtig ist nur, ich habe den Mann dazu gebracht zu spritzen und der zielt nun auf meinen Körper. Einfach der Hammer.
Die Brüste haben aber noch einen besonderen Effekt. Ich habe es da wirklich am liebsten, wenn ich irgendwo sitze und meine Brüste zusammendrücken kann. Wenn der Mann dann kommt und das Sperma anfängt zu laufen und am Besten noch von meinen Brüsten auf den Boden tropft, meine Güte. Meine Spalte sagt gerade Hallo.
Eine Besonderheit stellt hier mein Gesicht dar. Wobei ich sagen muss, eigentlich ist das nichts anderes wie der Bauch. Da sind eben meine Augen, die möglichst wenig abbekommen sollten und in die Nase ist ganz schön unangenehm. Aber so allgemein ist es für mich nichts anderes.
Wäre da nicht mein Kopf. Ich weiß ja mittlerweile zu genüge, dass nicht viele Frauen das wollen. Nina zum Beispiel. Wenn du der nur mit dem Gedanken kommst, geht sie auf Abwehr. Natalie hingegen findet es auch toll. Nina spiegelt hier aber wohl die Norm wieder, denn so viele Männer haben mir schon gesagt, sie hatten eigentlich noch nie oder ganz selten eine Frau, die das zugelassen hat und wenn, dann mehr oder weniger nur um ihrem Mann einen Gefallen zu tun.
Das ist natürlich gefundenes Fressen für meinen Kopf. Wenn ich zum Beispiel auf dem Boden knie oder auf der Bettkante sitze und der Mann voller Freude auf mein Gesicht zielt sagt an Kopf mir immer, dass ich geiler bin als die anderen Frauen. Das macht es für mich schon richtig toll. Aber, nicht nur das. Wenn das Sperma kommt, ich die Augen schließe und dann klatscht es in mein Gesicht, dann ist das für mich fast schon eine besondere Belohnung. Ich habe den Mann zum Orgasmus gebracht, er hat mich als Zielscheibe benutzt und am Ende kommt es dort hin, wo eigentlich Sperrzone ist. Ja, ich stehe da voll drauf.
Wobei ich in der Regel da auch den Mund immer etwas offen habe. Fragt mich nicht warum, es ist nicht geplant oder bewusst. Wenn dann da eine Ladung rein kommt, so herrlich. Damit endet es aber auch nicht. Die Männer betonen danach sehr oft, auch wenn sie es bei mir schon öfters gemacht haben, wie geil sie es finden und das gibt mir noch so den extra Kick.
Dann natürlich die Königsklasse. Der Mund. Ich sage mal gleich, dieses Zeug schmeckt nicht! Da könnt ihr vorher noch so viele Softdrinks konsumiert oder Ananas gegessen haben, es schmeckt trotzdem nicht. Selbst das von Max ohne Spermien ist kein wirklicher Genuss und kommt vor allem nicht auf die dumme Idee, damit kochen zu wollen.
Okay, ein kürzer Sträter. Vor ein paar Jahren hatten Natalie und ich da so ein Erlebnis. Ich gehe da jetzt nicht genau darauf ein, die Geschichte kommt noch. Auf jeden Fall, da waren drei Männer nebst Natalie und mir und es war klar, hier knallt es noch heftig. Geplant war auch, dass wir mit denen noch essen und aus irgendeinem mir nicht nachvollziehbaren Grund hatte Natalie auf einmal den Furz im Kopf, wir könnten doch die drei in eine spezielle Portion der Soße kommen lassen, damit dann kochen und das dann essen. Gesagt, getan.
Erstens, dieses Zeug klumpt irgendwie. Zweitens, es schmeckt sofort versalzen und zum Drittens, es schmeckt ranzig und fürchterlich. Also, falls ihr mal auf so eine Idee kommt, lasst es bleiben. Genau wie die Idee, im Kaffee das Zeug als Milchersatz zu nehmen. Eine super dämliche Idee!
Nun denn kommen wir zum Mund. Hier schlägt eben auch wieder zu Buche, dass die meisten Frauen es nicht wollen und wenn man es will, ist man bei den Männern sofort ein Held. Wie gesagt, es schmeckt nicht. Aber Hallo? Das ist ja nicht so, als müsste man einen ganzen Teller davon verputzen. Man hat eben kurz einen komischen Geschmack im Mund, schluckt oder spuckt es und die Sache ist vom Tisch. Im schlimmsten Fall trinkt man danach schnell etwas und der Geschmack ist einfach wieder weg.
Es ist also im Endeffekt auch nichts, wofür man großartige Skills braucht oder sonst irgendwie besonders sein muss. Wer bittere Medizin schlucken kann, der kann auch Sperma schlucken. Punkt. Da ist überhaupt nichts dabei.
Wenn aber der Kopf mitspielt, wird die Sache dann schon viel, viel geiler. Da wäre wieder der Punkt besser zu sein. Der kommt hier auch stark zum tragen. Aber noch viel geiler ist, wenn ich die Eichel im Mund habe, nachdem ich zuvor schön geblasen habe und spüre es dann pumpen, dann bin ich jedes einzelne Mal total aufgeregt. Denn wieder, ich habe diesen Mann zum Höhepunkt gebracht. Mit meinem Körper und meinen Taten. Das mit der Liebe ist da schon lange kein Thema mehr für mich. Der kommt nun und ich spüre es an meinen Lippen pumpen. Dann ergießt sich seine Ladung, meine Belohnung in meinen Mund. Das ist mal mehr und mal weniger. Aber geil ist es immer. Ich, die ganz einfache Nadine habe den Mann dazu gebracht, in meinem Mund zu kommen und das ist einfach der Wahnsinn.
Wobei ich hier keine Wertung abgeben will. Alles hat seinen eigenen Reiz und vergleichen kann man die nicht. Es ist also nicht so, dass im Mund immer das Geilste für mich ist. Das kommt immer auf die Situation an.
Dann ist aber die Frage, schlucken oder spucken. Wobei ich überhaupt nichts davon halte, wenn der Mann auf dem Rücken liegt dann meinen Mund zu öffnen und das Sperma auf seinen Schwanz laufen zu lassen. Da ist dann meine Spucke dabei und so und nein, eklig. Außer bei meinem BBC. Da finde ich sogar das geil.
Schlucken ist natürlich krass. Er kommt, ich schaue ihm dabei, wen es möglich ist, in die Augen und wenn ich seinen Schwanz aus meinem Mund nehme und er dann sieht, dass der leer ist, dann ist die Reaktion in aller Regel köstlich. Ich liebe das.
Spucken hat aber auch seinen Reiz. Für mich jetzt weniger, aber die Kerle finden das sehr oft unglaublich geil. Oft besonders dann, wenn ich erst ein paar Schritte laufen muss, um ein geeignetes Ziel zu finden. Spüle oder Waschbecken. Viele gehen dabei tierisch ab und ich weiß das, wodurch die paar Schritte dann für mich auch wieder in gewisser Hinsicht sehr geil sind.
Eine Sonderstellung ist die Hintertür. Das ist irgendwie komplett anders. Ich spüre es da viel stärker pumpen, weil der Eingang wohl enger ist und es noch den Schließmuskel gibt oder so und irgendwie fühlt es sich so an, als könne ich dort das Sperma spüren. Das ist natürlich quatsch, den Eindruck habe ich trotzdem. Dazu dann noch der Gedanke, dass es bei mir möglich ist. Das macht es noch geiler. Aber generell, einen Mann in die Hintertür lassen ist krass. Früher habe ich immer gehört, dabei würde man nicht wirklich etwas merken, da dort nicht die gleichen Nervenenden sind wie in der Spalte. Vielleicht bin ich anatomisch fehl konstruiert, aber ich spüre da alles. Nicht so, wie in der Spalte, aber ich kann auch durch die Hintertür sagenhaft gut kommen.
Hier ist aber immer wieder zu beachten, je nachdem, wann man den letzten Toilettengang hatte, wie viel da kommt und mit wie viel Druck, kann es durchaus wie ein Einlauf wirken. Also eine freie Toilette sollte in Reichweite sein.
Ich kann von mir auch sagen, ich kann nur durch den männlichen Orgasmus kommen. Das geht nicht immer, aber hin und wieder klappt es. Gerade Dennis findet den Gedanken ziemlich geil, wenn ich seine Wichsvorlage spiele. Dann liege ich nur vor ihm auf dem Bett, streichle meinen Körper, knete meine Brüste und lasse schmutzige Worte in sein Ohr dringen. Selbst wenn ich mich dabei die ganze Zeit nicht an der Spalte berührt habe kann ich dennoch kommen und zwar genau dann, wenn ich sein Sperma trifft. Das sind dann keine brutalen Orgasmen mit Zittern und so, aber gut sind sie trotzdem.
Experimentiert habe ich da schon viel. Zum Beispiel in ein Schnapsglas spritzen und dann trinken. Nicht eine Welt. Oder wenn der Kerl auf sich selbst spritzt und ich lecke das dann ab. Auch nicht meins. Natalie und ich haben uns auch schon geküsst, nachdem der Kerl uns in den Mund gespritzt hat. Nicht meins.
Ich hatte aber auch schon eine Begebenheit, wo ich Halsschmerzen hatte und ein Typ meinte, er hätte dagegen Medizin. Nun, so darf man mir nicht kommen. Zumindest dann nicht, wenn ich sexuelles Interesse habe. Kurz gesagt, wir haben es probiert und ich hatte hinterher voll meinem Spaß bei der Reklamation. Das war witzig, aber nur bedingt geil. Bedingt in der Hinsicht, dass ich eben etwas gemacht habe, wo andere Frauen dann nur lachen. Natürlich war mir von Anfang an klar, dass das gegen Halsschmerzen nicht hilft.
Sperma ist aber tatsächlich für den Körper ganz nützlich. Von der Zeit zwischen Sommer und Herbst, wo dann die Heizung wieder läuft habe ich hin und wieder eine raue Stirn. Seit meiner Kindheit. Ich habe diverse Cremes und Lotionen dagegen, die mehr oder weniger gut helfen. Hab ich aber Sperma im Gesicht, verreibe das auf der Stirn und lasse es trocknen, dann ist meine Stirn hinterher glatt wie ein Baby Popo. Funktioniert auch bei rauen Hände. Angeblich hilft es auch bedingt gegen Falten. Sollte ich mal welche haben, werde ich es testen.
Schlussendlich kann ich eigentlich nur sagen, Sperma ist nichts besonderes. Aber eben, wenn der Kopf da richtig gepolt ist, kann es unglaublich geil und befriedigend sein.
Eine Frage an die Mädels, insofern eine das hier ließt. Wie ist denn deine Meinung zum Thema Sperma? Würde mich echt interessieren und Jungs, wo schießt ihr denn am liebsten hin und warum.
