Manchmal passieren Dinge, mit denen man so eigentlich nicht rechnet. Ich bin ja schon froh, dass immerhin einige Wenige sich die Mühe machen, mir eine E-Mail zu schreiben. Ich mag das sehr, denn einmal kann ich mit meinen Erfahrungen so manche Frage beantworten und darüber hinaus ist es hier und da auch ein bisschen heiß muss ich zugeben.
Wenn dann aber plötzlich eine E-Mail von einer Frau auftaucht, welche durch die Erzählungen ihres Mannes über meine Geschichten neugierig geworden ist, bin ich total begeistert! Denn, so gerne ich die Fragen von euch Männer beantworte und versuche mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, ihr seit nicht das Problem bei dem Thema. Es sind eure Frauen und da kann ich am Besten mit meinen Erfahrungen etwas erreichen, wenn ich direkten Kontakt habe.
Leider bestätigte die Frau etwas, was ich zu dem Thema schon immer befürchtet habe. Aber, ich fange mal vorne an.
Diese Frau hatte nun Fragen an mich. Sie leitete das alles aber damit ein, dass sie mir ihre Situation geschildert hat. Sie ist seit 15 Jahren mit ihrem Mann verheiratet, aber schon seit über 20 Jahren mit ihm zusammen. Da sie dem Vorbild der monogamen Beziehung folgt, hatte sie also seit 20 Jahren keinen anderen Mann mehr im Bett und das hat Folgen.
Ja, es hat folgen! Das habe ich nicht erst von dieser Frau gehört. 20 Jahre den selben Mann, da ist dann einfach irgendwann die Luft raus. Alles, was man ausprobieren wollte, hat man ausprobiert, jede Gefahr, zum Beispiel irgendwo in der Natur, hat man schon gemacht, jede Berührung wiederholt sich irgendwann. Das ist einfach so. Alles, was gestern noch heiß und aufregend war, ist heute Routine. Dadurch entsteht das, worunter sehr viele lange Beziehungen leiden. Der Reiz ist einfach weg. Ich kann es ja auch aus meiner Erfahrung sagen und ihr könnt es in meinen Geschichten nachlesen. Es passiert einfach. Da kann man seinen Partner noch so lieben und noch so glücklich sein, der Kopf schaltet irgendwann in den „Hab ich schon erlebt“-Modus und dann ist die Spannung, der Reiz, das Feuer einfach weg.
Sie konnte mir das sehr schön bestätigen. Wie sie sagt, findet sie ihren Mann nach wie vor sehr attraktiv und hat im Grunde auch keinen Grund, nicht mit ihm schlafen zu wollen. Dummerweise hat sich allgemein aber auch keinen Grund mehr, mit ihm zu schlafen. Sie sagte in den Mails sehr schön, irgendwann haben sich Hormone aufgebaut, die befriedigt werden sollen. Aber, auch wenn der Sex im Prinzip gut ist, er ist eigentlich nur noch das. Das reduzieren der Hormone. Kein wirklicher Reiz, kein Interesse, für guten Sex auch eine gewisse Vorbereitung zu treiben, nur noch der schnelle Orgasmus steht im Vordergrund.
Jetzt kam aber etwas, was ich so selten so offen angesprochen finde. In den 15 Jahren Ehe hab es gleich einige Männer, welche bei ihr großes, sexuelles Verlangen ausgelöst hatten. Aber, sie ist ja verheiratet, ein anderer Mann bedeutet einen Seitensprung und den Bruch der Treue, die ja ach so wichtig ist.
Zumindest in der 0815-Standard-Gesellschaft-korrekt-Ehe. So wie man es eben von den Eltern, dem Umfeld und dem Kino vorgelebt bekommt. Sie hingegen lebt aber mit einem Mann, der von Beginn an seinen Reiz zum teilen bekundet hat. Ganz am Anfang einfach aus dem Grund, um mit ihr immer mit offenen Karten zu spielen. So, wie man es ja eigentlich in jeder Beziehung machen sollte. Auch unter Freunden zum Beispiel. Ehrlichkeit kann zwar manchmal auch wehtun, sie ist aber essentiell, wenn ihr mich fragt.
Nun hatte diese Frau in den Jahren also immer das Problem, da war ein Mann, sie wollte den haben und hätte es ja eigentlich auch gedurft. Es war ja von Anfang an ein Traum von ihrem Mann. Dennoch tat sie es nicht und da kommt jetzt der Punkt, den ich bei dem Thema immer wieder im Hinterkopf habe.
Ihr Mann war nicht das Hindernis, weil sie ihm treu bleiben sollte, sondern genau weil sie es eben nicht sein sollte. Das klingt Paradox, ist aber in der Realität gar nicht abwegig.
Sie hat mir ihr Problem genau geschildert. Über die Jahre hat ihr Mann, bei jeder passenden aber auch gerade den unpassenden Momenten mit dem Thema angefangen. Wenn eine Frau mit ihrem Mann intim sein will, weil sie Lust auf ihn hat, er dann aber immer und immer wieder nur dieses Thema im Kopf hat, bildet sich bei der Frau ein Gedanke, der alles andere als Vorteilhaft ist. Will er überhaupt mit mir schlafen oder bin ich eigentlich nur ein Objekt für ihn, um seinen Fetisch zu befriedigen?
Genau da geht es dann los. Die Gedankenwelt der Frau rutscht in eine total falsche Ecke. Für sie wirkt es, als sei sie ein Sexspielzeug, dessen einziger Zweck es ist, mit einem anderen Mann intim zu werden. Das Schlimme dabei ist, so wie sie es auch geschildert hat, in ihrem Kopf scheint der Reiz für ihren Mann bei einem anderen Mann zu liegen nicht bei ihr. Das sie also eigentlich nur das Bindeglied darstellt, aber ein anderer Mann der wichtige Part in der Geschichte ist.
Aber, als würde das nicht reichen, hat ihr Mann auch gesagt, sie könne sich das Thema ja mal anschauen. Fataler Fehler! Gibt man in den Suchmaschinen dieses Thema ein, findet man jede Menge. Aber, hier handelt es sich entweder um mangelhaft recherchierte Ratgeber oder die wilden Fantasien vieler Männer aus dem ganz harten Bereich dieses Fetisch.
Lasst mich hier mal meine Erfahrung zum Besten geben. Als ich gemerkt habe, dass ich Max mit der Sache wirklich glücklich machen kann, war ich im Netz auf der Suche, was man da alles so machen kann, was wirkt, worauf es ankommt. Um ganz ehrlich zu sein, nach der Lektüre diverser „Ratgeber“ und Foren, hatte ich auf das Thema überhaupt keine Lust mehr. Man liest fast immer von Fachbegriffen wie Bull, Cuck und was weiß ich nicht noch alles. Demütigung, Dominanz, ja eigentlich wird das Thema komplett in die BDSM Ecke geschoben. Was manche Männer da für Wünsche haben, mit Keuschheitsgürtel für den Mann, dem kompletten Verlust der eigenen Befriedigung und was weiß Ich nicht noch alles. Kurz gesagt, wenn Max auf diese Art dem Thema hätte begegnen wollen, ich wäre raus gewesen.Nahezu jede Quelle, welche ich zu dem Thema gefunden habe, war in dieser Richtung. Da ging es nicht mehr um teilen. Es ging um Quälerei.
Es gab aber auch Seiten, auf denen es nicht so krass in Richtung demütigen und so ging. Da wurde aber quasi eine Checkliste bereitgestellt, wie eine Frau sich dabei zu verhalten hätte. Oft auch damit garniert, dass der Mann auswählt, mit wem die Frau intim zu werden hätte und auf welche Art. Das ist dann wieder so ein Punkt wo ich mir dachte, wer bin ich denn? Max soll mir sagen, mit wem ich schlafen soll? Hallo? Wer hat denn hier den Sex? Er oder ich? Also nein, so schon gar nicht.
Wobei ich aber auch sagen muss, Max hat tatsächlich hin und wieder den Mann bestimmt. Allerdings immer mehr im Bereich einer Bitte oder eines Vorschlags. Er hat nie gesagt: „Fick mit dem!“. Ich hatte also immer den Freiraum selbst zu entscheiden, ob ich es tue oder nicht. Wenn ich es dann getan habe, dann immer nur, weil ich auf die Reaktionen von Max entweder dabei oder hinterher scharf war. Nie, weil es eben genau dieser Typ sein sollte. Anders ausgedrückt, meine Entscheidung, wirklich etwas mit diesem gewählten Mann zu machen, bezog sich immer darauf, dass mir die Reaktionen von Max so abgehen. Nie, weil er es bestimmt hat!
Weiter. Sollte ich also, wenn ich mal wieder rollig auf einen Kerl war, dann erst das Wifesharing-Handbuch zur Hand nehmen? Die Checkliste darin abarbeiten, wie ich mich zu kleiden habe, wie ich diesen Mann zu bezeichnen habe, wie ich mich von diesem Mann nehmen lassen soll? Bin ich ein Pornodarsteller und soll ein mieses Drehbuch abspulen? Es tut mir leid, aber wenn das eine Voraussetzung wäre, hätte Max vieles nicht erlebt, denn ich hätte nichts davon gemacht!
Die Frau aus der E-Mail sieht das ganz genauso. Wenn man sich die Ratschläge zu dem Thema aus den ersten Treffern einer Suchmaschine anschaut, ist die Frau wirklich nur das Spielzeug des Mannes, welches dieser verleiht. Demzufolge stand sie dann immer wieder vor dem Problem, dass sowohl ihr Mann, wie auch diese tollen Nachschlagewerke sie auf etwas reduziert haben, was sie aber nicht sein will. Ergo, kein Seitensprung, keine Befriedigung des Fetischs.
Das irrwitzige daran ist, sie weiß ja, dass sie „fremdgehen“ darf oder sogar soll. Sie war schon drauf und dran, es zu riskieren. Einmal, vor einigen Jahren, muss sie ihrem Mann sogar gestanden haben, dass da ein anderer Mann Interesse bei ihr geweckt hatte. Doch ihr Mann sprang anscheinend so heftig auf das Thema auf, dass er ihr jeden Reiz daran genommen hat. Sofort fragte er, was sie anziehen will, was sie machen will, ob der interessanter sei als er, wann es passiert usw. Anstatt also ihre Lust zu nehmen und zu genießen, hat er sofort alles auf seine Interessen bezogen und sie damit wieder zum Objekt degradiert. Wobei sie auch sagt, einiges davon, was sie sich vorstellen könnte, hätte sie ihm durchaus mit Freude erzählen wollen. Aber nicht, wenn nach der Frage sofort eine Liste an Dingen auf sie einprasselt, was er sich vorstellt.
Sein Erfolg dabei? Sie hat ihm von keinem anderen Mann mehr erzählt. Nein, sie hat sogar die Lust, die sie in dem Fall an ihrem Mann hätte auslassen wollen, verdrängt, um ja nicht wieder in die Lage zu geraten, zu einem Objekt zu verkommen.
Hier sollte ich vielleicht einwerfen, es gibt viele Frauen, die sich in der Rolle des Objekts sexuell hochziehen können. Ich zum Beispiel bin für mein Leben gerne ein Lustobjekt für Männer. Aber, ich bestimme, wann ich es bin, nicht Max oder sonst wer und so ist es bei den Meisten anderen Frauen, die dadurch Lust empfinden können, eben auch. Objekt sein ja, aber bitte nach eigener Entscheidung.
Wo stehen die Beiden also heute? Nun, er wünscht es sich seit 20 Jahren, sie hätte es ihm auch schon erfüllen wollen, doch seine Art, wie er es kommuniziert und mit dem, was sie gelesen hat, wird es wohl kaum passieren. Nein, selbst ihr Interesse an anderen Männern will sie nicht mehr an ihrem Mann auslassen. Muss man sich mal vorstellen!
Das Blöde dabei ist, so geht es ja nicht nur ihr. Ich beschäftige mich seit etwa acht Jahren mit dem Thema und so etwas lese ich nicht zum ersten Mal. So einen Text wie diesen schreibe ich auch nicht zum ersten Mal. Ich habe das über die Jahre schon einige Male versucht, bin aber immer an zwei Hürden gescheitert.
Einmal, die Moderatoren diverser Seiten. Für die romantisiere oder vereinfache ich das Thema zu sehr, so würde das in der Realität nicht laufen und deshalb wurden meine Beiträge gelöscht. Hmm. Bliebe für mich jedes Mal die Frage, wie oft diese Moderatoren schon in dieser Welt wirklich unterwegs waren und nicht nur in ihrem Hirn oder weil sie es als Moderator eben mal gelesen haben sollten? Wenn ihr mich fragt, ist mein Weg der, der noch am Meisten von Frauen akzeptiert und auch mit Befriedigung gelebt werden kann.
Zum anderen, die Kommentare unter meinen Beiträgen. Mein Beitrag ging online, wenige Stunden später waren die Kommentare voll von Kerlen, die meinen Beitrag massiv torpediert haben. Denn, so ein Quatsch, wie ich da von mir gebe, sei ja nicht zum aushalten. Ich solle in den Sandkasten spielen gehen und mich doch mal mit der Thematik auseinander setzen, bevor ich so einen Bullshit verbreite.
Ist doch interessant oder? Ich soll mich mit der Thematik auseinander setzen? Ich, die zu dem Zeitpunkt schon einige Male geteilt und meinem Max damit die wildesten Stunden beschert habe? Ausgerechnet ich verzapfe Bullshit?
Eine Zeit lang habe ich mich dann bemüht, solchen Kommentatoren auf den Zahn zu fühlen. Ich schrieb sie also an, bat um Hilfe zu dem Thema und um Erfahrungsberichte, was denn da nun Wirklich dahinter steckt. Tja, durch die ganzen Antworten der Kerle, die sich natürlich ein Date mit mir erhofft hatten, zog sich ein roter Faden. Jeder hatte seine Fantasien, nicht einer hatte sie auch nur einmal ausgelebt. Von so Leuten sollte ich mich dann also belehren lassen? Sicher nicht!
Am aktuellen Beispiel sehe ich es doch wunderbar. Die Frau will ja Sex mit anderen Männern! Sie ist bereit, ihre monogame Denkweise über Board zu werfen. Ihr steht ihr eigener Mann im Weg, der auch wieder Fantasien und Gedanken zu dem Thema hat und sie sofort damit bombardiert.
Man muss sich das mal vorstellen. Das erste Mal, dass sie für diesen Schritt bereit genug war, um mit ihrem Mann darüber zu reden, liegt einige Jahre in der Vergangenheit. Er hätte nichts weiter tun müssen, als sie so zu sehen, wie sie wirklich ist. Seine Frau, die geil auf einen anderen Mann ist. Hätte er diesen Weg eingeschlagen, nehme ich stark an, seine Wünsche würden seit Jahren erfüllt werden! Ich kann euch sagen, dein eigenen Mann, in meinem Fall mein Freundschaft+ Mann, nach so einem Abenteuer zu diesen irrwitzigen Reaktionen treiben zu können, nur weil man erzählt, ist ein Kick, der süchtig macht. Nicht nur süchtig. Er zeigt auch auf die stärkste Weise, dass man diesem Mann damit wirklich einen Traum erfüllt und ihn nicht verletzt. Okay, bei Freundschaft+ mag das etwas anders laufen, aber allgemein sollte man es anwenden können.
Tja, es war ja aber nichts mit der Erfüllung seines Traums und mittlerweile ist sie sogar an dem Punkt angelangt, diesen Traum niemals zu erfüllen. Sie hat mir auch gesagt, sie sei schon am überlegen, heimlich mit einem anderen Mann zu schlafen, um ihre Lust zu befriedigen. Also hinter seinem Rücken, was man dann aber wieder als fremdgehen ansehen könnte. Sie ist also bereit, ihren Mann zu hintergehen und Probleme zu verursachen, obwohl er ja will, dass sie was mit einem anderen Mann macht. Das ist paradox im Quadrat!
Sie hat wohl einige meiner Geschichten gelesen und wollte nun auch wissen, wie es für mich ist, wie ich mich dabei fühle. Ich habe ihr das dann natürlich gerne erklärt. Das jedes teilen immer von mir ausgeht. Ich suche den Mann aus, ich entscheide wann, wo und wie, es ist meine Sache, wie ich mich für den aufhübsche. Kurz gesagt, in den meisten Fällen hat Max damit überhaupt nichts zu tun. Denn ich bin es, die einen anderen Mann will!
Ich habe ihr erklärt, dass eine Hotwife zu sein für mich ein Synonym für Freiheit ist. Ich darf, ich soll. Wobei ich ja ohnehin darf, Max hat kein Exklusivrecht an mir. Trotzdem. Es könnte ja auch so laufen, dass Max daran überhaupt kein Interesse hat und ich bin mir sicher, einige der Männer, mit denen ich im Laufe der Jahre etwas hatten, wären nie in meinem Bett gelandet. Denn ja, dieses danach ist mir bei dem Thema absolut wichtig! Es übt auf mich einen großen Reiz aus, wodurch ich meine Faulheit gerne mal überwinde und auf die Pirsch gehe. Ohne das, wäre ich wahrscheinlich oft lieber an den PC.
Nachdem ich ihr eine ausführliche Mail mit meiner Ansicht, meiner Lebensweise geschrieben habe, bekam ich eine zurück, die mich fast schon schockiert hat. Sie würde es sich sehr wünschen, wenn es bei ihnen so laufen würde. Allerdings ist sie auch der Meinung, auf diesem Weg könne sie ihn nicht glücklich machen. Er hat es also geschafft, in ihr ein Bild zu dem Thema zu manifestieren, welches ich selbst mit meinen Ausführungen nicht knacken kann.
Und genau hier haben wir das Problem. Ich weiß aus sicherer Quelle, von ihrem Mann persönlich, dass er im Grunde genauso tickt wie ich. Seine Frau soll Sex haben, Spaß haben, sich begehrt und heiß fühlen und ihm das dann berichten. Aber, er kann es nicht kommunizieren. Er hat ihr über die Jahre das Gefühl gegeben, sie ist nur ein Objekt und der andere Mann sei die Priorität.
Ich muss aber sagen, es gibt dann doch eine Quelle, die sachlich, reflektiert und vor allem mit viel Hirnschmalz das Thema beleuchtet. Hier, dieser Blog, in dem ich meine Geschichten schreibe. So bin ich ja eigentlich auch erst darauf gekommen, meine Geschichten hier zu veröffentlichen. Das witzige ist, ich habe zuerst ChatGPT gefragt, ob es das Netz mal nach Blogs zu dem Thema durchsuchen könnte, die sachlich mit dem Thema umgehen. Darf ChatGPT nicht, verstößt gegen die Richtlinien weil sexuell und man muss mich ja schützen. Dann habe ich Deepseek gefragt. Das Ding konnte aber keine Webseiten durchsuchen. Super! Also Gemini. Nein, darf es nicht, Richtlinien und Leute schützen. Ich würde das bevormunden nennen. Schlussendlich war es mein BBC, der mir Grok empfohlen hat. Diese KI von Musk. Ach schau an, keine dummen Richtlinien. Das Ding hat gesucht, gab mir ein paar Treffer und siehe da, ich hab den Blog gefunden.
Auch wenn es in meinen Geschichten noch nicht so rum kam, da ich erst in diesem Jahr auf den Blog gestoßen sind und wir zum Zeitpunkt dieses Beitrags meine Geschichten noch in 2019 spielen, ihr werdet noch sehen, wie ich mit großem Erfolg die Ratschläge aus dem Blog bei Max angewendet habe. Aber, da ihr das hier ja lest, kennt ihr den Blog wahrscheinlich ja selbst. Ich kann eben aus Erfahrung sagen, sehr vieles davon funktioniert ganz hervorragend. Vieles konnte ich allerdings nicht ausprobieren, da es zwischen mit und Max mit dem teilen ja schon lange läuft.
So. Warum wollen also viele Frauen keine Hotwife sein, obwohl sie das Interesse an anderen Männern gepackt hat? Es ist so simpel. Die Informationen dazu sind einfach schlecht. Die Männer können ihre Wünsche nicht richtig zum Ausdruck bringen, da sie sich selbst nicht wirklich intensiv damit auseinander gesetzt haben und anstatt ihre Freiheit dadurch zu erlangen, sehen viele Frauen darin eher etwas sehr negatives für sich selbst. Oder anderes ausgedrückt, viele würden es wahrscheinlich nutzen, bekamen es aber durch ihre Männer und den vielen, unsinnigen Erklärungen im Netz kaputt gemacht. Ein Teufelskreis oder?
Wie könnte man dem aber nun entgegenwirken? Nun, hier sind die Männer gefragt. Anstatt auf irgendwelchen Fantasien rum zureiten, sollte ihr euren Frauen vielleicht besser erklären, dass euer Fetisch eigentlich Freiheit bedeutet. Nicht Freiheit von eurer Ehe, sondern von diesem überholten Monogamie-Gedanke. Es ist für den Mensch absolut Natürlich, immer mal wieder Interesse an anderen Geschlechtspartner zu hegen. Da muss mir keiner etwas anderes erzählen. Das ist biologisch. Es kommt also gar nicht darauf an, eure Frau zum teilen zu bewegen. Der Gedanke wird früher oder später auf ganz natürlichem Wege entstehen. Es sei denn, sie sitzt 31 daheim und kann niemanden kennenlernen. Wenn dem aber nicht so ist, wird irgendwann ein Mann auftauchen, der sie reizt.
Was ihr deshalb tun solltet ist, eurer Frau zu erklären, dass dieser Wunsch nicht nur in Ordnung, sondern gewollt ist. Das sie Interesse hat, dass sie gereizt wird, dass sie Sex haben will. Erklärt es ihr so, dass ihr eigener Wunsch danach euer Antrieb ist und sie es nicht für euch machen soll. Natürlich könnt ihr daran auch anknüpfen, dass ihr im Nachhinen auch etwas davon haben wollt. Zuschauen ist hier so ein Thema, ich würde das in den ersten Runden nicht fordern. Ich sehe es ja an mir. Ich muss wollen, dass Max zuschaut. Wenn der bei einigen Abenteuern dabei gewesen wäre, ich weiß nicht, ob ich da meinen Spaß gehabt hätte. Aber, ganz wichtig in meinen Augen ist, eure Frau ist das Objekt der Begierde. Nicht der andere Mann. Wenn ihr eurer Frau das Gefühl gebt, dass sie frei ihre Entscheidungen so treffen kann, wie sie es haben will, dann wird sie es auch tun. Vielleicht erst mit Vorsicht, klar, aber spätestens wenn sie im Nachhinein gesehen hat, wie ihr darauf reagiert, wird diese Vorsicht schwinden.
Einen Punkt will ich aber auch noch an euch Männer richten. Habt ihr ein zu geringes Selbstwertgefühl, könnte euch auch das ein oder andere Problem ins Haus stehen. Max ist zum Glück geil darauf, wenn ein anderer Mann besser ist als er. Sollte euch das aber am Ego kratzen, na ja, schwierig. Denn so leid es mir tut, es wird ein Mann kommen, der besser ist als ihr. Vielleicht einfach ein geilerer Schwanz, vielleicht eine geilere Art, vielleicht einfach optisch geiler. Vielleicht bringt der Mann eurer Frau auch dazu, Dinge zu tun, die sie mit euch nicht macht. Ich sag nur ich und mein BBC. Damit müsst ihr auch umgehen können. Denkt also nicht, dass mit dem teilen alle eure Wünsche erfüllt sind. Da kann auch mal was daneben gehen. Was ihr dann aber auf keinen Fall machen dürft, ihr dürft niemals eure Frau dafür verantwortlich machen. Ihr gebt ihr die Freiheit, sie lebt sie, damit ist sie aus dem Schneider. Wo ich mir aber relativ sicher bin, sie wird euch für keinen anderen Mann verlassen, wenn der nur im Bett besser ist. Denn, sie hat ja die Freiheit, diese Qualitäten nach Bedarf zu nutzen. Warum also eine stabile Beziehung dafür opfern?
Wie ich oben ja schon geschrieben habe. Durch die falsche Kommunikation kann es aber auch passieren, dass eure Frau dann doch den heimlichen Weg gehen will und da sehe ich eine große Gefahr. Bei euch fühlt sie sich nur als Objekt, bei dem anderen Mann begehrt. Ihr könnt auch nicht davon ausgehen, dass sie nur dahin geht, fickt und sofort zurück kommt. Lest meine Geschichten. Ich habe oft auch so noch Kontakt mit den Männern. Davor und danach. Sollte der andere Mann in der Hinsicht dann vielleicht durchblicken lassen, dass sie bei ihm immer ihr höchstes Gut ist, während sie sich bei euch nur als Objekt fühlt, dann kann da so manches schief laufen im Kopf. Denkt mal daran!
Gut. Wie immer lade ich herzlich zur Diskussion hier in den Kommentaren oder per Mail ein. Ich würde mich freuen, wenn wir uns austauschen könnten.
