[Nadine] Die Glory-Box zum Geburtstag [Hotwife]

Ein paar Tage vor Weihnachten war ein alter Bekannter von Max zu Besuch. Also ein wirklich alter Bekannter, den er noch aus seine Schulzeit kannte. Ein interessanter Kerl. Der war oder ist Pilot bei der Lufthansa und das ist schon beachtlich, was der immer zu erzählen hat, wenn er mal hier bei uns im Eck ist. Normal fliegt der eher von Norddeutschland aus. Gelegentlich bedient er aber auch Frankfurt und das ist keine Stunde von uns weg.

Mit dem habe ich schon so einiges an Unterhaltungen geführt. Ich bin jetzt nicht neidisch, dass der so viele Länder sieht und ich nicht, aber fasziniert von seinen Geschichten bin ich immer wieder. Selbst fliege ich nicht so besonders gerne. Zwar habe ich jetzt keine Flugangst oder so, aber selbst in der ersten Klasse, mit Max fliegt man nicht Holzklasse, finde ich es schon nach den ersten 30 Minuten gähnend langweilig.

Er war dieses Mal bis Neujahr hier in seiner eigentlichen Heimat, da er sich seinen Urlaub für diese Zeit genommen hatte. Das hieß, er konnte Max endlich mal einladen, wie er sagte, seinen Geburtstag mit ihm zu feiern. Der hat am 23. Geburtstag und da er es endlich mal geschafft hatte, um diese Zeit Urlaub genehmigt zu bekommen, wollte er dieses Mal so richtig feiern.

Ach, was hatte er da für Pläne. Ein großes Buffet wollte er auffahren, alle Freunde, die über die Jahre trotz seiner ständigen Abwesenheit zu ihm gehalten hatten einladen, es sollte sogar ein Live-Act spielen. Ich fand das großartig. Sich chic machen, feiern gehen, Buffet klang super und Live-Act, da konnte ich wieder beim tanzen einen Schlaganfall simulieren.

Ich muss dazu sagen, der ist kein wirklicher Familienmensch. Sein Leben gehört der Fliegerei und bei Langstreckenflügen passt das einfach nicht so gut zu einer Familie. Zumindest seiner Meinung nach. Er hatte sich aber, so wie er sagt, in jedem Hafen etwas warm gehalten, wo er dann seine dortige Zeit verbringen konnte. Er lebte also ähnlich offen wie wir. Er hatte auch ähnlich verrückte Ideen!

So kam er dann irgendwann damit, was ihm für einen wirklich gelungenen eigentlich noch fehlen würde. Eine Glorry-Box. Ein Begriff, den ich da zum ersten Mal gehört hatte. Die Erklärung war simpel. Da liegt eine Frau mindestens oben ohne drin, hat die Beine nach oben fixiert, ab der Hüfte sieht man aber nichts von ihr. Sinn des Ganzen, wer will, der kann sich dort bedienen.

Jetzt will ich nicht behaupten, dass ich bei der Erklärung sofort in Flammen gestanden hätte. Nein, eigentlich hatte ich da gar keine nennenswerte Empfindung. Das Konzept fand ich interessant, viel weiter gingen meine Gedanken dabei aber nicht.

Bis dann Max kam und meinte, er könne doch mal mich oder Natalie fragen, vielleicht würden wir ihm das ja als eine Art Geburtstagsgeschenk anbieten. Der war lustig. Ich hätte mir vorstellen können, mit dem Herr Pilot als Geburtstagsgeschenk die Nacht zu verbringen, aber mich in so eine Box legen? Ob ich daran Interesse hatte, da war ich mir noch gar nicht so sicher.

Der Bekannte war zuerst verwirrt. Max nickte ihm aber einfach zu und ich fragte mich, wie er auf so eine Idee kam? Ich war ja offen und hatte gerne Sex, aber so in einer Box liegen und benutzt werden? Oh je! Benutzt werden? Ich war dann ja nur ein Objekt und hatte nicht einmal Einfluss, wer da jetzt was mit mir machen würde. Tada, ich wollte es! So einfach kann das bei mir gehen. Außerdem, wenn das genug Leute nutzen würden, wie würde dann Max im Anschluss abgehen? Der würde doch garantiert wieder Vulkan auf Dauerfeuer spielen!

Als der Bekannte sich dann zu mir drahte und mich wirklich fragte, ob ich mir das vorstellen konnte, nickte ich nur. Wahrscheinlich etwas wilder als man erwartet hätte, ich war aber definitiv einverstanden. Hatte da aber sofort den Schelm im Nacken und schaute zu Natalie.

Die schüttelte sofort den Kopf. Ich brauchte auch ernsthafte 30 Minuten, bis ich sie schließlich weich hatte. Am Meisten zog, als ich sie darauf hinwies, dass wir mit Max danach spielen und uns von dem Erlebnis erzählen konnten. Ihr machen Max Reaktionen da ähnlich viel Spaß wie mir und sie mochte es auch sehr, einfach so an ihm zu spielen und mit mir über Sex zu reden.

Schließlich war die Sache Beschlossen. Er bekam nicht eine Glory-Box. Nein, er bekam gleich zwei. Das bedeutete noch etwas organisatorischer Aufwand. Der Geburtstag war ja nicht mehr weit weg und diese Boxen mussten erst einmal gebaut werden. Kein Problem für Max. Der kannte genug Leute und mit den magischen Worten wären die Dinger auch rechtzeitig fertig.

Der Plan war simpel. Wir würden dort hin gehen, uns am Essen bedienen und Spaß haben und so gegen 21 Uhr würden wir in die Boxen verschwinden. Die Lokalität, die er dafür gemietet hatte, hatte auch einen Raum, den man dafür nutzen konnte. Keine Sorge, Kinder waren da nicht vor Ort. Außerdem wollte der Bekannte ohnehin eine Art Türsteher bereitstellen, der auf die Verwendung eines Kondoms hin wies und das da keiner rein kam, der da nichts zu suchen hatte.

Natalie und ich hatten dabei eigentlich einen leichten Job. Liegen. Liegen konnte ich sehr gut. Allerdings hatte ich so ein wenig die Sorge, dass ich dabei irgendwie einschlafen würde. Das kann ich nämlich auch sehr gut. Diese Bosen sollten dabei auch so gestaltet werden, dass wir sowohl auf dem Rücken, wie auch auf dem Bauch liegen konnten. Auf dem Rücken waren die Beine nach oben gebunden, auf dem Bauch standen wir eben. Quasi damit wir uns wenden konnten, wenn wir auf einer Seite gar waren.

Als er dann später weg war, zog mich Natalie in ihr Zimmer und wusch mir den Kopf. Wie ich auf die Idee kam, sie zu so etwas zu überreden. Sie hätte doch mehr als deutlich nein gesagt. Da konnte ich kontern. Natalie ist ein Mensch, wenn bei der ein Nein steht, dann steht es. Das ich sie überreden konnte bedeutete also, irgendwo hatte sie doch Interesse daran und ich riss nur die Mauer ein, die sie davor gebaut hatte. Außerdem erwähnte ich einfach nur Max und wie der dabei reagieren würde. Toll fand sie mein Verhalten zwar immer noch nicht, da sie mich jedoch kurz darauf leckte war klar, so schlimm war es dann doch nicht. Also, wir hatten da keinen Streit oder so. Sie wollte einfach nur meckern. Das ist in solchen Situationen ganz normal bei ihr. Zu meckern ist für sie so etwas wie der persönliche Beweis, dass sie so etwas ja eigentlich niemals tun würde. Irgendwie psychologisch. Aber wie gesagt, bei Natalie heißt nein einfach nein, außer sie will es insgeheim doch.

Nun denn. Am 22. waren wir bei einer Ortsbesichtigung. Der Saal, wo der Geburtstag stattfinden sollte, war ziemlich groß und unser Bekannter rechnete mit über 50 Gästen. Fast 70 hatte er eingeladen, bei runden 20 war er sich sicher, dass die nicht kommen würden. Aus diversen Gründen. Das waren auch überwiegend Männer und von denen die Meisten dann auch Single. Wie genau man es auf eine solche Anzahl Freunde und Bekannte bringt, verstehe ich bis heute nicht. Ich komme nicht einmal auf zehn Freunde und selbst wenn ich unseren Bekanntenkreis hinzunehme, komme ich vielleicht auf 20, mit gutem Willen 30 Leute. Von denen würde ich aber nicht einmal die Hälfte zu meinem Geburtstag einladen wollen. Aber gut, bei ihm war das eben so.

Natalie und ich nahmen auch, zur Probe, mal in diesen Boxen Platz. Max Tischler hatte gigantische Arbeit geleistet. Die Dinger waren nicht nur sehr bequem, sondern auch Funktional. Es gab Haltemöglichkeiten, mit denen man sehr einfach in Position und wieder raus kam, die Klappe sperrte alles über der Hüfte bedenkenlos ab, so dass niemand mal da rein schauen oder die Hand durchstrecken konnte und da die Boxen nebeneinander angeordnet waren, gab es da auch eine kleine Klappe, durch die Natalie und ich uns sehen konnten. Bei Bedarf.

Zum Fixieren der Beine waren da sehr angenehme Fesseln angebracht. Selbst wenn ich meine Beine ganz locker hielt, tat da nichts weh und es wirkte da schon so, dass ich es in der Position eine Zeit aushalten konnte. Umgekehrt, also auf dem Bauch, musste ich eigentlich nicht stehen. Zwar konnte ich meine Füße aufstellen, aber ich lag da drin sehr bequem und konnte meine Beine auch anwinkeln, ohne Gefahr zu laufen irgendwie raus zu rutschen. Natürlich gab es auch hier Haltepunkte, mit denen ich mich in eine gute Position bringen und auch festhalten konnte.

Witzig fand ich die Kondomspender, die an jeder Box angebracht waren. Der Bekannte war ganz offensichtlich der Meinung, dieses Angebot würden viele Kerle nutzen, denn Gummis würden definitiv nicht ausgehen. Tatsächlich fand ich das gut. Ich kannte keinen von den potentiellen Nutzern und da ich nicht einmal sehen konnte, wer sich da gerade mit mir vergnügte, war es mir mit Gummi dann doch lieber. Wobei ich auch sagen muss, der Gedanke, bei so einer Geschichte geschwängert zu werden und hinterher wirklich nicht zu wissen, wer es war, hatte irgendwo seinen Reiz. Aber, Alter und so, na ja eben.

Es kam der Geburtstag. Wir kamen so gegen 15 Uhr dort an. Ich hatte mich richtig raus geputzt. Schwarzes, langes Kleid, tiefer Ausschnitt, für Max natürlich einen ordentlich großen Bun, rote Nägel, schwarze Samt Pumps mit etwas Plateau, ich gefiel mir wirklich gut. Natalie sah ähnlich aus. Nur hatte die ein dunkel blaues Kleid an und Stiefeletten. Aber natürlich auch einen Bun. Wir taten Max dann aber nicht den Gefallen, unsere Ringe anzuziehen. Wie ich ja schon erwähnte, schlussendlich sind die für längeres tragen einfach zu dick. Aber, er würde sie an uns sehen, wenn wir zurück waren und mit ihm spielten. Das hatten wir fest versprochen.

Die Feier war großartig und da waren ja so viele Menschen. Es waren wirklich so um die 50. Alle so in etwa in Max Alter und wirklich nicht viele Frauen. Sehr interessant, wie ich fand. Noch interessanter waren aber die Erklärungen, warum die Meisten von denen denn Single waren. Ich war davon ausgegangen, dass die ähnliches erlebt hatten wie ich und einfach keinen Bock mehr hatten. Aber nein. Die Meisten waren Single, weil sie angeblich keine Frau fanden. Das fand ich lustig. Die hatten aber auch Vorstellungen. Selbst über 40 sein, aber nach Frauen um die 25 suchen. Ich sag jetzt nicht, dass das nicht klappt. Aber, diese Frauen haben in aller Regel mehr als genug Angebote von Männer in ihrem Alter, dass sie erst gar nicht über diese Grenze hinaus denken. Bei einigen ist das anders, ich weiß, aber die Norm ist eben so.

Auch was das Aussehen anging, hatten die interessante Vorstellungen. Wenn, dann sollte es schon so eine Frau wie Natalie sein. Irgendwie fand ich das mal wieder verletzend, denn ich war doch auch nicht so schlecht. Aber eben, die sollten nicht nur aussehen wie Natalie, sie sollten eben auch jung sein. Dazu sollten es keine Party-Girls sein usw. Typische Vorstellungen unserer Gesellschaft eben. Für mich unbegreiflich.

Ich machte mir ein wenig Sorgen, ob wir da nicht dann die ganze Zeit unbenutzt in den Boxen liegen würden. So, wie die drauf waren, war so eine Box eigentlich etwas verwerfliches, was man niemals nutzen durfte. Die Frauen darin wären, wenn man sich das Gerede so anhörte, dann auch verwerflich, schmutzig usw. Ich war gespannt, mit wie vielen Kerlen wir es dann zu tun haben würden.

Gegen 20 Uhr hatte ich dann ein Problem. Das Buffet war der Hammer und es gab so unendlich viel davon. Ich futterte mich fast durch die ganze Palette und holte mir dann noch einen Nachschlag. Ende vom Lied? Ich war voll bis obenhin und machte mir Gedanken, ob ich die Box überleben würde, ohne einiges davon in den Rückwärtsgang zu schicken. Ich zwang mich regelrecht dazu, meine Völlerei zu zügeln.

Als es dann 21 Uhr war, ging es mir halbwegs wieder besser. Natalie und ich machten uns auf den Weg, zu unserem Einsatzort. Wir zogen uns aus, stopften die Klamotten in die Box und krabbelten hinein. Beide auf dem Rücken. Ich verschloss die Klappe und merkte da, der Bun war ein Segen. Was wir bei der Begutachtung beide nicht bedacht hatten, da drin gab es kein Kissen und die ganze Zeit den Kopf auf der Matratze lassen, wäre auf Dauer unbequem gewesen.

Zuerst fühlte ich mich in meiner Sorge bestätigt. Mein Handy zeigte an, dass wir schon geschlagene 30 Minuten da drin waren und niemand war zu uns gekommen. Dank der kleinen Klappe konnte ich mich mit Natalie unterhalten, sonst wäre ich unter Garantie eingeschlafen. Da wir aber Pläne schmiedeten, dass falls doch keiner kommen würde, was wir Max dann erzählen konnten, blieb ich wach.

Dann hörte ich, wie sich die Tür öffnete. Kundschaft. Der eingetretene Mann fragte zur Sicherheit den Türsteher noch einmal, ob er denn wirklich einfach so loslegen konnte. Natalie gab die Antwort indem sie sagte, wir würden ja nicht unserer Gesundheit zuliebe da liegen. Er solle sich ein Gummi drüber ziehen und dann mal zeigen, was er kann. Natalie eben.

Ich muss zugeben, es war schon irgendwie sehr aufregend. Ich lag da drin, war fick bereit und hatte keine Ahnung, welcher der Gäste das jetzt war. Außerdem war die Frage, nahm der mich oder Natalie? Das war wirklich spannend!

Er nahm Natalie. War irgendwie klar. Ich hörte es neben mir stöhnen, drehte den Kopf zu ihr und sie schien wirklich begeistert zu sein. Kurz darauf schaute sie zu mir und meinte, damit hätte sie nicht gerechnet. Das wäre doch um einiges geiler, als sie erwartet hatte.

Kurz darauf klatschte es bei ihr schon heftig. Natürlich kein Beifall. Wie ich durch die Klappe sehen konnte, versetzte sie das wirklich in Ekstase und das ihre Titten immer wieder ins Bild schwangen, auch wenn die sich nicht wirklich viel bewegen, machte mich ziemlich geil.

Ich war tatsächlich so von dem Anblick gefesselt, dass ich die Ankunft eines zweite Kunden gar nicht registriert hatte. Ich merkte nur plötzlich, dass da etwas an meiner Spalte war und schon wurde ich gefickt. Kein zwingend großer Schwanz, aber geil war es dennoch.

Damit hätte ich dann wirklich nie gerechnet. Die Tatsache, dass mich da einfach jemand nahm, ich nicht einmal den Anflug einer Ahnung hatte, wer das denn sein konnte, Natalie neben mir, erzeugte in mir eine ganz besondere, intensive Art von Kick. Der Sex selbst war eigentlich nur guter Durchschnitt. Aber die ganze Situation war für mich extrem geil. Noch nie war ich mehr ein Sex Objekt als in diesem Moment und das machte mich im positiven Sinne wahnsinnig!

Ich konnte nicht anders. Ich wurde sehr schnell sehr laut und knetete mir sogar die Titten. Das mache ich normalerweise nur, um die Kerle zu reizen. In dem Fall musste ich aber irgendwas machen. Ich war so heiß in dem Moment und da ich nicht an den Kerl kam, musste ich eben an mir spielen.

Leider hatte ich einen Schnellspritzer. Der hielt keine zehn Minuten durch. Wobei ich dazu sagen muss, ich habe damit in aller Regel keine Probleme. Es gibt genug, was man danach noch machen kann und nach einer gewissen Zeit spielt der Zipfel dann auch wieder mit. Da ich hier aber überhaupt nichts machen konnte und auf einmal wieder alleine da lag, fand ich das blöd.

Was ich nicht sehen konnte, mittlerweile war es in dem Raum schon ganz gut gefüllt. Wie ich später erfuhr, standen schon da vier Männer in der Warteschlange. Ich merkte nur, dass ich mich in meiner Befürchtung doch geirrt hatte, als der Typ, der sich mit Natalie vergnügte, einen anderen fragte, ob der nicht Natalie haben wollte, da er selbst gerne mal mich ich ausprobieren würde.

Wahnsinn! Ja, wir waren nur Objekte. Wir wurden nicht gefragt, die diskutierten oder verhandelten um uns und wir konnten überhaupt nichts dagegen machen. Ganz richtig ist das nicht. Ich hätte durchaus wann auch immer meine Beine zusammen pressen können. Auch war ich ja nicht gefangen oder so. Wann auch immer, ich hätte mich entweder ganz in die Box zurückziehen oder einfach aussteigen können. Wir waren also nicht unter Zwang da drin. Nur um das klarzustellen.

Die Beiden hatten sich offensichtlich geeinigt. Natalie meinte, jetzt würde ich was erleben und sie hatte Recht. Was da in mich eindrang, war ganz schön heftig. Ich übertrieben lang, aber dick wie eine Getränkedose. Das hatte ich in der Kombination auch noch nie und ich verstand, warum Natalie da so abging. Mir ging es nicht viel anders. Aber, ich wollte meine Freundin reizen.

Ich drehte also meinen Kopf zu ihr und während ich stöhnte und von den doch harten Stößen immer wieder unterbrochen wurde sagte ich ihr, dass er mir gerade mit dem Schwanz, der eben noch in ihr war, ihren Muschisaft in mich geschoben hätte.

Natalie flippte fast aus. Die steht ja tierisch auf so etwas. Gerne hätte ich das auch noch ein bisschen weiter gereizt, doch was der Typ da mit mir machte, war einfach zu heftig. Gepaart mit der ganzen Situation blieb mir nichts übrig, als weiter meine Titten zu kneten, zu stöhnen und zu genießen.

So ging das nun Schlag auf Schlag. Kaum war der eine fertig, hatte ich schon den nächsten Schwanz in der Spalte. Mein lieber Alter. Da war wirklich alles vertreten. Das Meiste war so in etwa guter deutscher Durchschnitt. Da waren aber auch echt heftige Kaliber dabei und auch welche, die ich kaum spürte, so klein müssen die gewesen sein. Oder so schlaff, man weiß es nicht.

Nach einiger Zeit wurde es für mich dann aber doch unbequem. Nachdem der, der mich gerade benutzt hatte, fertig war, bat ich um einen Moment Pause. Dem wurde auch nachgekommen. Ich lockerte die Fußfesseln, die konnte ich von innen in eine für mich angenehme Position bringen oder eben auch lockern, damit ich dran kam. Ich streifte die Dinger ab, drehte mich auf den Bauch und brachte mich so in eine bequeme Position. Alles, ohne das man etwas von mir sehen konnte.

Als ich dann eine gute Position eingenommen hatte sagte ich, es könne weitergehen. Schwubs war ein neuer Schwanz in mir drin und in der Position fühlte es sich sofort wieder frischer und geil an. Was der dann aber tat, hatte bis dahin keiner gemacht. Er versohlte mir den Hintern! Nicht gerade zimperlich, aber es passte unendlich gut zur Situation. Ich war nur ein Objekt und der machte mit mir einfach, was er machen wollte.

Keine Ahnung, der wievielte Orgasmus das war. Auch Natalie hatte bis dahin schon mehr als einen, was bei ihr nicht ganz natürlich ist. Normalerweise ist sie nach einem Orgasmus überreizt und braucht eine Pause. Aber auch sie schien von der Situation so gefangen zu sein, dass sie es mehrfach konnte ohne Probleme zu haben.

Wir unterhielten uns, so gut es geben ging, währenddessen immer wieder miteinander. Wie geil es gerade war, was der machte und wie es uns abging. Aber auch, dass wir einfach nur Spielzeuge waren, an denen die Kerle sich auslassen konnten

Einer war dabei, der muss in seinem früheren Leben mal Rammbock gewesen sein. Was der für eine Kraft da ans Werk brachte, war unglaublich. Glücklicherweise hatte der auch eher Durchschnitt, so dass er seine Kraft auch voll in mich rein rammen konnte. So köstlich! Der hatte aber auch ein Stehvermögen von einer anderen Welt. Immer wieder beklagten sich andere Männer, weil er offensichtlich nie fertig wurde. Er ging dann mal zu Natalie, wenn die gerade frei war oder pausierte. Ich wusste aber immer sehr genau, wann er dann wieder an der Reihe war und sofort fickte er mein Gehirn auf links. So irre!

Eine ganze Weile später, nachdem ich meinen Bodycount voller Stolz in die Höhe getrieben hatte, wurde es langsam Still in dem Raum. Wo sich vorher die Kerle noch unterhalten hatten, dominierten irgendwann nur noch die Geräusche von Natalie und mir. Schließlich kam auch der Moment, wo der eine mit mir fertig war und kein anderer nach kam. Ein kurzer Blick auf die Uhr, wir hatten schon nach Mitternacht. Ich war also gerade über drei Stunden lang von vielen Kerlen gefickt worden und das brachte mein Kopfkino so in Wallung, dass ich fast davon kam.

Aber nur fast. Denn bevor es so weit war, spürte ich wieder etwas in mich eindringen und ich war hoch erfreut, dass es der Rammbock war. Der benutzte mich dann noch so etwa zehn Minuten, dann pumpte er in mir und presste sich dabei so hart in mich, dass ich dann tatsächlich kam. Voll der Wahnsinn!

Ich war total fertig. Alles, was ich in dem Moment noch machen konnte, war da auf dem Bauch liegen und schnaufen. Nicht nur wegen dem Rammbock, sondern wirklich wegen der ganzen Situation. Natalie ging es offensichtlich nicht viel anders, wie ich durch die Klappe sehen konnte. Erst, als die Tür aufging und der Türsteher sagte, die Meisten wären schon heim und es würde keiner nachkommen, krabbelten wir wieder aus den Boxen.

Mit Pudding in den Beinen zogen wir uns wieder an. Natalie bedankte sich überschwänglich dafür, dass ich sie zu der Nummer überredet hatte. Dieses Gefühl, nur eine Sexpuppe zu sein und gar nicht zu wissen, wer da gerade in ihr war, wäre ein unglaublich intensives Gefühl gewesen. Sie sagte aber auch, wenn ich oder Max ihr später an die Spalte gehen würden, gäbe es krieg. Die würde übelst brennen und sehnte sich nach Ruhe. Damit konnte ich leben.

Wir gingen zum Gastgeber und sagten, dass er sein Geburtstagsgeschenk damit bekommen hätte. So wie er grinste, war er definitiv auch bei uns gewesen. Das fand ich irgendwie schön.. Die Sache hatte mich aber auch wirklich viel Energie gekostet, so dass ich mich sofort wieder ans Buffet machte.Wir blieben auch noch eine ganze Zeit und waren sogar fast die Letzten, als wir gingen.

Schon während der Fahrt war Max anzumerken, wie sehr er sich darauf freute, was gleich kommen würde und er sollte auch nicht enttäuscht werden. Natalie und ich gingen uns zwar noch abduschen, wobei wir darauf achteten, dass die Buns nicht kaputt gingen, die hatten auch erstaunlich gut gehalten, schnappen uns noch die Ringe und dann hatte Max seinen Spaß.

Wir lagen wieder Rechts und Links neben ihm, er konnte an unsere Titten und wir wichsten, während wir unsere Erfahrungen austauschten. Relativ schnell war klar, wir würden noch einmal duschen gehen müssen. Max kam an einer Tour und ich kann nur wieder sagen, ein Hoch auf die Vasektomie. Natürlich lagen wir auch so, dass er uns beim spritzen treffen konnten und wir wechselten uns auch damit ab, auf wen er zielen konnte.

Zum guten Schluss war er dann so fertig, dass er noch ein paar Mal schnaufte und dann sofort in den Tiefschlaf verfiel. Wir machten ihn noch sauber, zogen ihm seine Boxer wieder an, damit die Hunde nicht peinlich berührt wurden. Dann hieß es noch einmal duschen, was wieder total schön und romantisch war, mit viel streicheln und küssen, danach hieß es dann auch für mich Äuglein zu machen. Bei Natalie im Bett. Sie war der Meinung wenn wir schon so eine Nummer gemeinsam durchgezogen hatten, konnten wir auch beieinander schlafen. Dagegen hatte ich so überhaupt nichts.

Jetzt noch ein paar Worte zum Thema Bodycount. Wie ihr ja verstanden haben dürftet, habe ich meinen BC an diesem Abend in einem Schlag schwer erhöht. Aber, soll ich euch was sagen? Das spielt überhaupt keine Rolle! Werde habe ich mich dadurch abgenutzt, bin ausgeleiert oder sonst in irgendeiner Weise unbenutzbar geworden. Ich sehe es ja immer wieder, dass Frauen mit hohem BC verächtlich angeschaut werden. Sie seien leicht zu haben, billig und was weiß ich nicht noch alles. Soll ich euch was sagen? Das ist Schwachsinn! Die haben einfach ihren Spaß im Leben, wissen, was sie wollen und leben das aus! Die sind überhaupt nicht leicht zu haben! Die haben nur einen hohen Verschleiß! Sie wissen, was sie kriegen können und nutzen das einfach. Punkt. Die machen genau das, was Männer auch machen, wenn sie denn genug Erfolg bei fragen haben.

Diese Frauen sind nicht billig, nicht leicht zu haben, keine Schlampen oder so. Nein. Wisst ihr was die sind? Selbst bestimmend! Offen, emanzipiert! Sie haben sexuelle Triebe und die leben sie aus! Wenn sie das nicht nur mit einem Mann machen wollen, dann ist es ihr gutes Recht! Immer wieder höre ich von Gleichberechtigung. Also dürfen wir Frauen auch gleichberechtigt viel vögeln.

An die Männer, die nur Frauen mit niedrigem BC wollen. Schön für euch! Dann sucht mal tapfer weiter, denn wie meine Erfahrung sagt, ist die jüngere Generation langsam aber sich so weit zu verstehen, dass auch Frauen Spaß haben dürfen. In meinen Augen solltet ihr mal eure Einstellung überdenken oder dann zumindest nicht jammern, wenn ihr keine findet.

So. Das musste ich einfach mal loswerden.

2 Kommentare

  1. Wieder einmal ein sehr gelungener Artikel!

    Schön, wie du das Thema Bodycount angesprochen hast.
    Ich finde ja, man sollte seine Sexualität ausleben können wie man es möchte.

    Und wie viele Sexualpartner man hatte oder hat spielt doch keine Rolle.
    Dadurch ist man nicht weniger Wert! Ganz im Gegenteil.
    Mit diesen Vorurteilen muss endlich aufgeräumt werden.

    Liebe Frauen…
    Bitte geht offener damit um! Es ist völlig in Ordnung seine Sexualität auszuleben.
    Niemand darf darüber urteilen!

    1. Danke, sehe ich genauso. Es spielt doch keine Rolle, wie viele Männer ich schon auf der Uhr habe. Das ändert nichts an meinem Körper und auch nichts an meinem Wesen. Männer können ihre Sexualität ja so ausleben, wie sie es für richtig halten. Bei uns Frauen wird das in der Gesellschaft aber sehr kritisch beäugt, was ich echt traurig finde. Mit Gleichberechtigung hat das nichts zutun.

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