Das Jahr näherte sich dem Ende und es war Nikolaustag. Normalerweise kommt Max dann immer mit super leckeren Süßigkeiten ums Eck, die er aus einem kleinen Laden ziemlich weit weg organisiert. Das ist so sein Ding. Dann nimmer er die Hunde mit, die gehen lange spazieren und haben Spaß. Auch eine Form von Geschenk für die Beiden. Natürlich macht Max das auch so immer wieder, aber eben willkürlich. Spielt jetzt aber auch keine Rolle.
An diesem Tag war da aber etwas anders. Max bearbeitete einen Immobilienbesitzer seit Wochen, da er unbedingt eine bestimmte Immobilie haben wollte. Die würde super passen und er wollte die unbedingt haben. Die Lage war super, dass Grundstück drum herum üppig, perfekte Verkehrsanbindung und was weiß ich nicht noch alles. Das Problem war nur, es war Max einfach zu teuer. Nicht, dass er groß auf das Geld hätte achten müssen. Nein, aber Max wirft Geld auch nicht einfach so aus dem Fenster. Er hatte das Objekt im Vorfeld schon mit seinen Sachverständigen begangen und die waren der Meinung, da wäre einmal Kernsanieren fällig. Demzufolge war Max nicht bereit, den geforderten Betrag zu zahlen.
Max hatte mittlerweile auch in Erfahrung gebracht, dass in diesem Objekt ein reger Verkehr herrschte. Meines Wissens nach hatte er einen Privatdetektiv beauftragt, die Lage dort zu sondieren und das Interesse war offensichtlich groß. Da es niemand kaufte, fühlte sich Max in seiner Ansicht bestätigt.
Nun schien es so, dass der aktuelle Besitzer dann doch langsam einknicken würde, denn er rief Max an und bat um ein Treffen. Natürlich genau an Nikolaus. Damit war der Nikolaustag nicht gestorben, es würde sich nur alles nach hinten verschieben.
Max fragte, ob eine von uns mitfahren würde, um sich um die Hunde zu kümmern, während er mit dem Typen redete. Wir waren beide einverstanden und das brachte Max auf die Idee, eine von uns könnte ja mit rein kommen, etwas Haut zeigen und den Typ ablenken. Vielleicht machte der dann einen Fehler, den Max ausnutzen konnte.
Natalie hatte darauf keine Lust. Also sprang ich schnell in mein Zimmer, zog mir einen BH mit gutem Push nebst Top mit tiefem Ausschnitt an, meinen weiten, knielangen Rock, hohe Stiefeletten und da die meisten Kerle ja drauf stehen, machte ich meine Haare auf. Aber, mit Haarreif. Ich hatte keinen Bedarf, dann auf einmal was mit Max haben zu können oder mit Natalie und dann waren die Haare im Gesicht.
Bei dem Typ fragte ich mich, ob es wirklich eine gute Idee war, mit zugehen. Es war langweilig ohne Ende und der Typ schaute mir zwar dauernd in den Ausschnitt, ließ sich aber davon keines Wegs beeindrucken. Er war auch bereit, mit dem Preis runterzugehen, aber weit nicht in den Bereich, bei dem Max zugeschlagen hätte. Selbst ich, obwohl ich davon eigentlich keine Ahnung habe wusste, der Preisnachlass war lächerlich. Wenn nicht sogar eine Frechtheit.
Nach fast einer Stunde meinte Max dann, dieses Gespräch würde zu keinem Ziel führen. Max war durchaus bereit, seine Vorstellungen etwas nach oben anzupassen, aber selbst dann lagen die Beiden um Welten auseinander. Max stand also auf und meinte, wenn er zu besseren Verhandlungen bereit wäre, dann könne er sich gerne bei ihm melden.
Max war sauer um nicht zu sagen, er war richtig wütend. So habe ich ihn in den ganzen Jahren nur ganz selten erlebt. Der Typ stand schließlich auf und meinte, ebenfalls in Rage, vielleicht wäre es besser, mit mir zu verhandeln. Er würde davon ausgehen, dass bei mir mit mehr Verständnis und Sachverstand zu rechnen sei.
Ja, ist klar. Bei Immobiliengeschäfte von mir Sachverstand erwarten. Ich war doch immer wieder so blöd mich auf Wohnungen einzulassen, die ich mir alleine nicht leisten konnte. Ja, ich war definitiv ein echter Fachmann auf dem Gebiet.
Max war schon fast durch die Tür und knurrte nur, er könne mich mitnehmen und mit mir machen was er will. Dann war er durch die Tür und ich stand genauso verdutzt da, wie der Typ. Nein, Max war da nicht böse auf mich und das war von ihm auch nur ein Spruch. Ich stand jedoch da und hatte keinen Plan, wie ich da jetzt reagieren sollte. Eine ganze Zeit lang sah ich den Typ an und der mich und wir beide verstanden die Welt nicht mehr.
Ich war so lange in Schockstarre, dass mich erst das vibrieren meines Handys wieder in dei Realität holte. Ich schaute nach und es war Max der wissen wollte, wo ich denn bliebe. Da erwachte jedoch mal wieder der Schelm in mir und ich schrieb zurück, dass der Typ mich doch mitnehmen sollte. Max meinte nur, es wäre ein Spruch gewesen und es wäre nicht ernst gemeint. Ich schrieb zurück, dass er sich das nächstes Mal vorher überlegen sollte. Er hätte es gesagt und ich, als brave Freundin, würde jetzt darauf hören. Ich bekam ungläubige Emojis doch er meinte, wenn sie zurück seien würde er mich abholen.
Bevor jetzt jemand was falsches denkt, ich hatte da immer noch keinen Gedanken an Sex. Der Typ war schon älter, ich schätze mal 60 oder darüber. Er hatte zwar ein gepflegtes Äußeres und auch so war er nicht hässlich, aber mein Fall war er definitiv nicht. Es ging mir auch gar nicht um ihn, sondern um Max. Nein, auch da ging es mir nicht um das danach, falls ich doch Sex haben würde. Es ging mir einfach ums Prinzip.. Max verfügte hier einfach über mich und auch wenn mich das zum Objekt machte, erregte es mich trotzdem nicht.. Es diente mehr dazu, Max eine Lektion zu erteilen. Er sollte einfach ein bisschen besser darauf achten, was er da sagte. Wie Tony ja schon feststellen durfte, man darf mich nicht herausfordern.
Der Typ wollte dann wissen, was wir jetzt machen sollten. Auf dem Weg von der Haustür bis zu dem Arbeitszimmer waren mir diverse Bilder aufgefallen, auf denen der Mann mit einer Frau zu sehen war. Da dabei auch ein Bild mit ihm im Anzug und ihr in einem Brautkleid zu finden war und die Beiden darauf noch relativ jung wirkten war mir eigentlich klar, er war verheiratet. Also fragte ich, ob er jetzt Probleme wegen mir mit seiner Frau bekommen könnte. Nein, da bestand wohl keine Gefahr für ihn. Seine Frau war in einer Reha. über 400 Kilometer weit weg und würde dort auch noch zwei Wochen verweilen.
Eigentlich war das schade. Wenn ich schon hier war, dann konnte ich ja immerhin versuchen, für Max etwas zu erreichen. Eine eifersüchtige Ehefrau hätte mir da in die Karten gespielt. Ich hätte nichts mit dem Typ machen müssen. Ein paar liebe Worte und so hätten ihn schon in Bedrängnis bringen können. Dann hätte ich ihm sagen können, dass ich damit aufhöre, wenn er Max preislich entgegen kam. War das Erpressung? Vielleicht. Aber, wo kein Richter, da kein Henker oder?
Ich wurde ins Wohnzimmer eingeladen und zum Glück hatte der Typ Softdrinks am Start. In der Regel bekommt man bei so etwas ja Kaffee angeboten und das ist nicht zwingend meine Welt. Natürlich wollte der Typ wissen, ob ich jetzt irgendwie sauer wäre, weil Max mich einfach zurückgelassen hatte. Ich verneinte das. Ich war ja Max Freundin, wobei ich nicht erwähnte, dass es eine platonische Freundschaft war und wenn er sagte, der Typ solle mich mitnehmen und machen, was er will, dann wäre es ja mein Job als gute Freundin, dem nachzukommen.
Selbstverständlich verstand der das nicht. Nur, weil ich seine Freundin war, könne er doch nicht über mich verfügen. Das relativierte ich indem ich antwortete, wenn ich so etwas sagen würde, wäre Max ebenfalls gewillt, dem nachzukommen. Es wäre also keine Einbahnstraße und ich auch nicht sein Besitz. Das entsprach sogar der Wahrheit. Ich hatte, in den letzten Jahren, auch schon so einiges zu Max gesagt und der kam dem sofort nach. Also tatsächlich waren wir hier auf Augenhöhe. Das es mir in diesem Fall nur um einen Denkzettel ging, verschwieg ich natürlich.
Eine ganze Zeit war dann auch nur Small-Talk an der Tagesordnung. Er wollte wissen, wie ich bei Max gelandet war. Besser gesagt, was Max an sich hatte, dass ich bei ihm blieb. Da ich dem Typ nicht meine ganze Lebensgeschichte erzählen wollte blieb ich bei der Kurzfassung. Max sei in allen Belangen einfach ein unglaublich guter Freund und eine Granate im Bett. Alles Punkte, die der Wahrheit entsprachen.
Was ich dabei nicht berücksichtigte, die Anmerkung mit dem Bett verleitete den Typ dazu, die Themenauswahl zu verändern. Von da ab ging es eigentlich nur noch über Sex. Allerdings gesittet und nie so, dass er mich damit anbaggern wollte. Abgeneigt war er auf jeden Fall auch nicht. Egal wann ich mich so bewegte, dass er einen tieferen Einblick in meinen Ausschnitt erhaschen konnte, nutzte er diese Gelegenheit ausgiebig.
Irgendwann fragte er dann, was Max Aussage denn bedeuten würde. Im Hinblick auf den Punkt, er könne mit mir machen was er wollte. Ich sagte nur kurz und knapp, dass diese Aussage doch alles selbst erklären würde. Er hielt das für gewagt. Schließlich konnte Max ja nicht wissen, was er denn nun für einer wahr. Schließlich könne er ja auch Sex besessen sein oder so.
Ich erklärte ihm, dass Max dann selbst schuld war. Wenn er unbedacht solche Äußerungen tätigte, musste er auch mit den Konsequenzen leben. Der Typ war stutzig. Nun wollte er wissen, wieso ich das nur auf Max beziehen würde. Denn schließlich war ich vor Ort geblieben und die Aussage betraf ja mich. Da fügte ich wieder an, dass Max es gesagt und ich nun danach handeln würde. Genauso er er danach handelte, wenn ich etwas in der Art zu ihm sagen würde. Das hielt ich bewusst wage, damit der Typ den Eindruck haben konnte, ich würde Max ebenfalls solche Dinge an den Kopf werfen, die unter Umständen auch sexuelle Handlungen beinhaltete.
Nachdem wir uns den Ball einige Male so hin und her geschoben und uns damit im Kreis gedreht hatten, fragte er dann direkter. Was denn sein würde, wenn er nun wollen würde, dass ich ihm meine Brüste zeige. Das war geschickt formuliert. Hätte ich es in dem Moment getan, hätte er es verdrehen können. So, dass ich es freiwillig und nicht auf seine Frage hin getan hätte. Damit wäre er schön aus dem Schneider gewesen. Ich bin ja aber nicht dumm. Deshalb antwortete ich nur, dass Max ja sagte, er könne mit mir machen was er wollte. Demzufolge, wenn er diese Anforderung an mich stellen würde, dann müsste ich dieser auch nachkommen. Schließlich wollte ich ja der Aussage meines Freundes entsprechen.
Er spielte den Misstrauischen und zweifelte an, dass ich so weit gehen würde. Ich, als Schweinchen Schlau, konterte, dass ich sein Misstrauen verstehen würde. Da fügte ich dann hinzu, dass ich aber eine gute Freundin sei, die auf ihren Freund hören würde. Gerade um das gute Gleichgewicht zwischen uns nicht zu gefährden. Ich konnte ihm ansehen, dass ich nicht nach seinem Plan agierte. Er wollte ganz offensichtlich, dass ich ihm eine Gratisprobe gab. Das konnte er aber vergessen. Keine Anweisung, keine Ausführung.
Ich konnte ihm direkt ansehen, wie ihn mein Verhalten nervte. Er wollte ganz offensichtlich mehr von mir sehen und ich spielte einfach nicht mit. Es gab noch ein paar Versuche, mich zum handeln zu locken, die prallten aber allesamt an mir ab. Das ist sehr einfach, wenn man selbst eigentlich keinerlei Interesse hatte.
Da muss ich aber auch anmerken, selbst wenn ich an ihm kein Interesse hatte, mein Hinterkopf hatte durchaus den Abend im Sinn. Wenn hier jetzt etwas passieren würde, weil Max mir eine Anweisung gegeben hatte, dann würde er beim erzählen garantiert wieder durchdrehen und daran hatte ich sehr großes Interesse. Zudem war ja Nikolaus und da würden Natalie und ich uns den strammen Max ohnehin vornehmen. Ich konnte dann also Natalie von dem Abenteuer berichten, während wir nackt bei Max waren und mit dem spielten. Das würde auf jeden Fall ein Feuerwerk geben. Insofern der Typ dann den Schritt auch gehen würde. Wieder so ein Punkt, wo mein Wille und meine Lust nicht wegen dem eigentlichen Mann kamen, sondern wegen Max hinterher. Bin ich nicht eine tolle Hotwife?
Wir drehten uns so wild um das Thema, dass mir fast schwindlig wurde. Ich war schon geneigt, dem Typ eine gewisse Feigheit oder Zurückhaltung wegen seiner Frau einzuräumen. Doch seine Neugier oder seine Geilheit übernahmen schließlich das Kommando. Erst fragte er noch, was passieren würde, wenn er fordern würde, dass ich ihm meinen BH zeigen solle. Natürlich zeigte ich ihm den BH dadurch nicht sondern sagte, dass ich ihm dann eben meinen BH zeigen müsste. Ja, ich sprach von müssen. Irgendwie gefiel mir das in dem Moment.
Er überlegte kurz und sagte dann, er könne das nicht ungeprüft im Raum stehen lassen. Deshalb solle ich ihm meinen BH zeigen. Geschickt! Er tarnte seine Anforderung. Aber gut, er hatte mich aufgefordert. Ich richtete mich also etwas auf und zog dann den Ausschnitt meines Tops bis unter den BH. Mensch, machte der Augen.
Der BH selbst war glatt und glänzte seidig. Er zeigte einiges von meinen Brüsten, aber eben nicht alles und drückte sie wirklich toll zusammen. Dazu lag er auch noch hauteng an. Das ist mir persönlich wichtig. Der Typ schien es nicht glauben zu wollen. Da saß eine Frau auf seinem Sofa, die eigentlich mit einem anderen Mann liiert war. Zumindest hatte ich nichts anderes behauptet. Die wurde von ihrem Freund nun einfach zurückgelassen und führte nun augenscheinlich alles aus, was er von ihr wollte. Klar, dass er da in Straucheln geriet. So etwas findet man normalerweise eher in Pornos und nicht im wahren Leben.
Sein Mut war damit geweckt. Nannte er mich die ganze Zeit bislang sie, forderte mich jetzt per du auf, ich solle mein Top ausziehen. Kein Problem für mich. Ich griff also den Bund meines Tops am Bauch mit überkreuzten Armen und zog es mir langsam über den Kopf. Dabei flog mein Haarreif weg und bevor irgendwas anderes passieren konnte, brachte ich den erst wieder in Position.
Er fragte mich, ob ich denn da keinerlei Scheu oder Abneigung hätte. Schließlich kannten wir uns nicht und ich hatte ja Max. Ich verneinte. Zum Einen, Max hatte das ja so bestimmt und zum Anderen, was war schon dabei? Wir waren schließlich keine Kinder mehr und ich war ja jetzt auch nicht von der prüden, verklemmten Sorte.
Selbst verständlich wollte er dann auch gleich darauf, dass ich ihm meine Brüste zeigte. Das tat ich nur ungern, da ich mich in dem BH eigentlich total sexy fühlte. Er konnte ja aber über mich bestimmen, weshalb ich den BH schließlich ausziehen müsste. Wieder dieses müssen. Ich fand das scharf.
Kurz darauf saß ich da oben ohne auf seinem Sofa und er hatte offensichtlich Atemprobleme, so wie er pumpte. Ich bin aber nun kein Arschloch. Auch wenn mir die Ehe von dem eigentlich hinten herum vorbei ging, schließlich war er mit ihr und nicht mit mir verheiratet, wollte ich ihm doch die Chance geben, sein Handeln zu überdenken. Ich fragte ihn also, ob ich größere Brüste als seine Frau hätte. Das war eigentlich eine eher rhetorische Frage, denn auf den Bildern hatte ich die Antwort darauf längst gefunden. Ich wollte ihm damit eigentlich nur ins Gedächtnis rufen, dass er verheiratet war.
Das schien ihn aber keines Wegs zu stören. Er beantwortete die Frage wahrheitsgemäß und fügte hinzu, es sei das Einzige, was ihn körperlich an seiner Frau störte. Okay. Ich hatte ihn darauf hingewiesen, er hatte es auf dem Schirm. Alles, was von da an geschah, ging alleine auf sein Konto.
Wieder fing er an zu fragen. Was denn nun wäre, wenn er meine Brüste anfassen wollen würde. Also bekam er wieder als Antwort, dass Max gesagt hatte, er könne mit mir machen was er wolle. Demzufolge, wenn er meine Brüste anfassen wollte, dann musste ich das zulassen. Ach, dieses müssen. Da kriege ich schon wieder dieses schöne Kribbeln.
Er ging auf Nummer sicher. Es ginge hier schließlich um intime Handlungen und ob ich da wirklich so bereitwillig Max Anweisung folgen würde. Ich erklärte ihm dieses Mal im Detail, wie meine Einstellung zu Sex war. Ich hasse das ja, wenn man da so etwas mystisches, verbotenes machte. Es war doch nur Sex! Der Sinn des Lebens! Alles, was da geheimnisvoll, verboten oder was auch immer aufgeladen war, kommt durch die Gesellschaft, nicht die Biologie.
Also meinte er schließlich, er würde wirklich gerne meine Brüste anfassen. Ich lehnte mich zurück und sagte, er hatte von Max die Erlaubnis, mit mir zu machen was er wollte. Entweder war es seine Beziehung oder vielleicht seine Ehe, weshalb er nicht sofort aufsprang. Kurz überlegte er noch, schien mit sich selbst ein Streitgespräch zu führen, dann kam er aber zu mir aufs Sofa und kurz darauf knetete er mir die Titten.
Schlecht war das nicht. Aber auch kein Highlight. Ich konnte es bedenkenlos unter Standard verbuchen. Schnell hatte ich aber auch spitz, dass er wohl eher zu der etwas härteren Art gehörte. Er knetete meine Brüste schon fest. Deutlich wurde es aber an meinen Nippel. Kaum waren die hart, drückte er sie immer wieder kraftvoll zusammen. Das gefiel mir! Es gibt nicht viele Kerle, die das einfach so machen. Normalerweise wird da erst dann nachgefragt, Grenzen ausgelotet und was weiß ich. Als würde man vor dem Start eine Checkliste abarbeiten, was mir oft die Lust reduziert. Er tat es einfach und das war auch gut so.
Bald folgte sein Mund seinen Händen. Er hätte sich etwas besser rasieren können. Die Bartstoppel waren ganz schön widerspenstig und kratzten auf meiner Haut. Das kompensierte er jedoch dadurch, dass er auch immer wieder zubiss. Fest genug, damit ich nah an die Grenze von Schmerz kam, aber nie zu fest, damit es unangenehm wird. Gerade meine Nippel hatten es ihm da deutlich angetan.
Natürlich blieb es nicht dabei. Seine Hand wanderte auf meinen Oberschenkel und ich zuckte kurz zusammen. Er entschuldigte sich sofort und merkte an, er hätte einfach meine Aussage als Erlaubnis genommen. Ich lachte und sagte, ich hätte nicht deshalb gezuckt. Er könne nach wie vor mit mir machen was er wollte. Nur hatte er kalte Hände. Deshalb hatte ich gezuckt.
Damit war er beruhigt. Seine Lippen wanderten wieder an meine Brüste und seine Hand suchte sich schnell den Weg unter meinen Rock. Da wurde er wieder stutzig und hielt mit seinen Handlungen inne. Er witterte einen faulen Hund. Das lag daran, dass er meine Spalte erreicht hatte und da war kein Höschen. Für ihn ein untrügliches Zeichen dafür, dass die ganze Nummer geplant war. Ich musste wieder lachen und sagte, dass ich unter einem Rock nie ein Höschen tragen würde. Das würde für mich den Sinn von einem Rock irgendwie manipulieren. Das entspricht auch der Wahrheit.
Dennoch. Er wollte da nicht in eine Falle tappen und würde deshalb damit aufhören. Ich zuckte mit den Schultern und meinte nur, es wäre seine Sache, was er mit mir macht. Die Erlaubnis für alles hatte er, ob er sie nutzen würde wäre sein Bier. Außerdem, wenn es eine linke Tour war, dann hatte er ohnehin schon verloren. Ich war schon oben Ohne, seine Hand und sein Mund an meinen Titten und die andere Hand an meiner Spalte. Das wäre ja schon genug Material, um ihm einen Strick zu drehen.
Er setzte sich jedoch wieder auf den Sessel. Die Geschichte war ihm nicht geheuer. Ich blieb Oben ohne, da ich ja noch keine Anweisung bekommen hatte, mich wieder anzuziehen. Er fing dann auch an zu sinnieren, dass ich nichts gegen ihn in der Hand hätte. Behaupten konnte ich viel, beweisen jedoch nichts. Damit hatte er Recht. Allerdings, ich wollte überhaupt nichts beweisen und ihm auch keinen Strick drehen. Mir ging es hier nur um Max. Das konnte ich dem aber schlecht erzählen.
Nach ein paar Minuten übernahm dann aber wieder sein Sekundärgehirn. Seine Neugier war wieder erweckt und er fragte, bis wohin denn die Erlaubnis von Max reichen würde. Ich sagte, solange es sich im legalen Rahmen bewegen würde, war da eben alles mit abgedeckt. Er durfte mich jetzt nicht windelweich prügeln oder abschlachten. Aber ansonsten, war es legal, durfte er es.
Herrlich. Da hatte ich mich dann ja in eine tolle Situation gebracht. Ausgerechnet dieser Typ hatte wohl noch mehr im Hinterkopf als ich. Denn er fragte schließlich, wie es mit Natursekt aussehen würde. Da musste ich erst einmal nachfragen, was es damit auf sich hatte. Wer es nicht kennt, damit ist Urin gemeint. Toll gemacht Nadine. Ich hätte die Erlaubnis auf „normale“ Handlungen beschränken sollen. Jetzt saß ich in der Falle. Ich sagte also, auch wenn mir der Gedanke nicht gefiel, wenn er das wollen würde, dann müsste ich das auch machen. Wobei ich hier extra von machen und nicht akzeptieren sprach. Ich hatte so ein bisschen die Hoffnung, vielleicht würde sich sein Gedanke darauf beziehen, dass ich ihn nass machen würde und nicht umgekehrt.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Aber sie stirbt. In meinem Fall hieß das, er wollte Pipi machen und ich sollte die Zielscheibe spielen. Okay, prinzipiell eine nette Sache so Zielscheibe spielen und so, es wegen Max machen müssen. Aber so ganz konform ging ich mit der Sache nicht. Dennoch sagte ich, wenn er das wollen würde, müsste ich das machen. Ich fügte aber die persönliche Bitte hinzu, dabei nackt sein zu dürfen und danach eine Dusche in Anspruch nehmen zu können. Außerdem stellte ich noch als Bedingung, dass ich mir dabei die Haare zusammen machen durfte.
Zumindest in letzterem Punkt waren wir auf eine Linie. Er sagte mir, er würde Frauen mit strenger Frisur, so im Lehrerinnen-Style ansprechender, als mit offenen Haaren. Immerhin etwas. In der Falle saß ich trotzdem. Er war der Meinung, er würde so etwas sowieso nur in der Dusche machen, da er ungern sein Inventar besudeln würde. Das kam mir sehr entgegen. Allerdings sagte er dann wirklich, ich solle mit ihm ins Badezimmer kommen, da die Natur bereits bei ihm angeklopft hatte.
Ach Mensch. Bis dahin war alles schon in gewisser Hinsicht aufregend gewesen. Wegen Max natürlich. Aber das jetzt? Ich hatte hier zwei Probleme. Erstens, wie würde Max darauf reagieren und zweitens, wie schlimm war das eigentlich? Gemacht hatte ich das noch nie und wirklich auf dem Schirm hatte ich es auch nicht. Deshalb hatte ich mir auch nie Gedanken darum gemacht. Aber gut, ich würde es ja gleich erfahren.
In dem doch schon großen Bad entledigte ich mich meines Rocks und meiner Stiefeletten. Die räumte ich sorgfältig weit aus dem Weg. Dann hieß es Haare zusammen machen. Das tat ich vor dem Spiegel um sicherzugehen, dass so viel wie Möglich aus der Schussbahn war. Nun, danach hieß es Action. Er machte eine einladende Geste zur Dusche. Ich trat ein und wurde sofort aufgefordert, auf die Knie zu gehen. Ich hoffte inständig, dass er gut im zielen war und ich nichts in die Haare bekam.
Die Position war mit bekannt. Wie oft hatte ich schon so vor einem Kerl gekniet, damit der mich anspritzen konnte? Angepisst werden war dann aber neu. Was ich dabei übersah, mein Kopf hatte für diese Position schon funktionale Verhaltensarten gespeichert und das sollte mein Verhängnis werden.
Er entledigte sich ebenfalls seiner Kleidung und gönnte mir noch einen kleinen Aufschub. Für sein Alter war sein Körper in einer guten Form und sein Schwanz auch okay. Etwas mehr als deutsche DIN-Norm. Nichts besonderes, aber das Gesamtpaket war in Ordnung. Doch dann trat er vor mich. Ich war schon gespannt, wie er mit der Latte überhaupt pinkeln konnte. Meines Wissens nach sperrte die Erektion den Harnfluss.
Bei ihm wohl nicht. Er tat vor mich und zielte. Ich war etwas erleichtert, da er es offensichtlich mehr auf meinen Körper, als auf mein Gesicht abgesehen hatte. Nach kurzer Mühe raunte er dann, es würde jetzt kommen. Oh je. Mein Herz klopfte, da ich keine Ahnung hatte, was mich da jetzt erwartete. Ich schloss die Augen. Mein Kopf schaltete jedoch auf Gewohnheit. Wenn ich beim anspritzen in der Position bin, öffne ich ja auch immer meinen Mund. Nur ein Stück, aber offen ist er trotzdem und diese Gewohnheit schlug jetzt ebenfalls zu. Ungewollte kniete ich also da, war nervös wegen dem, was da nun kommen würde, hatte die Augen geschlossen und ungewollt den Mund etwas offen.
Okay, gezielt hatte er auf meinen Körper. Der erste Schwall traf dann aber natürlich mein Gesicht und eben auch meinen Mund. Krass dabei ist, beim abspritzen schießen die Jungs ja immer Schwall für Schwall. In dem Fall war es ein kontinuierlicher, fester Strahl und wenig war es auch nicht.
Kurz gesagt, ich bekam meine erste Natursektdusche. Gesicht, Mund, Brüste, Bauch und zurück. Der Tank war gigantisch und er hatte offensichtlich Spaß daran, meine Brüste zu wässern und mir in den Mund zu schießen. Ich Depp hatte den die ganze Zeit nicht geschlossen. Dumm dabei war nur, da kam so viel, irgendwann schluckte ich aus Reflex. Es lief auch viel wieder aus meinem Mund heraus, was ihm anscheinend besonders gut gefiel.
Dann war es aber endlich vorbei. Gerade wollte ich meine Augen säubern, um diese wieder öffnen zu können, da hatte ich seinen Schwanz im Mund. Ich solle den schön sauber machen, raunte er mir zu. Super. Was ich nicht alles wegen Max machte. Tatsächlich hatte dieser Umstand aber schon wieder für Geilheit bei mir gesorgt. Max hatte mich zum Objekt gemacht, ich war in dem Moment definitiv sehr versaut und tat etwas, was nicht viele Frauen tun. Also alles in allem genau meine Welt.
Ich muss auch dazu sagen, schlimm war es dann eigentlich nicht. Genau genommen ist das nicht viel anders als beim spritzen. Mit dem kleinen Unterschied, es macht mich nur sekundär an. Eben wegen dem Objekt, der Überlegenheit gegenüber anderer Frauen und natürlich wegen Max. Hatte ich mir, auf dem Weg ins Bad, da noch ganze Horrorszenarien im Kopf ausgemalt, war es schlussendlich dann doch harmlos.
Gut. Der Schwanz war sauber, er zufrieden, ich konnte mich abduschen. Erst machte ich mir aber die Augen sauber.
Ich verließ auch die Dusche um vor dem Spiegel zu prüfen, ob meine Haare etwas abbekommen hatten. Offensichtlich nicht. So konnten die bleiben, bis ich daheim war. Dort würde ich sie mir aber auf jeden Fall auch waschen.
Ich duschte mich ab. Dabei schaute er zu. Ihm schien es zu gefallen, wie ich meinen Körper reinigte. Er saß auf der geschlossenen Schüssel und machte es sich dabei selbst. Das war irgendwie ansprechend für mich, da ich in dem Moment ja eine Wichsvorlage war. Ihr wisst ja, ich mag so was.
Im Anschluss bestand er darauf, mich abzutrocknen. Nun, da ich ja tun musste, was er wollte, ließ ich ihn machen. Eigentlich nicht schlecht, wenn man abgetrocknet wird. Spart einem schließlich Arbeit. Er war auch sehr gründlich und das überall. Nicht nur an meine Brüsten und meinem Hintern. Das gefiel mir.
Ich war wieder trocken und er sagte, wir sollen nun ins Schlafzimmer gehen. Oha. Er war ein ganz verwegener. Ehebruch m eigenen Ehebett. Ein ganz Schlimmer! Dort wurde ich aber stutzig, dass er ein Kondom am Start hatte. Ich musste nachfragen. Wie er sagte, sei seine Frau sehr für Analverkehr und da wäre das einfach besser. Okay, da konnte ich nur zustimmen und es gefiel mir, dass seine Frau anscheinend auch nicht so die verklemmte war.
Im Bett zog ich ihm dann das Gummi auf meine bewährte Art über und entdeckte da etwas, was ihn dann doch angreifbar machen würde. Am Oberschenkel hatte er ein Muttermal. Genau in der Region, die normalerweise ein Slip verdeckte. Es war also an einer Stelle, die ich nur dann gesehen haben konnte, wenn da kein Slip mehr war und da das Ding eine fast perfekte quadratische Form hatte, hätte ich eine Aussage in der Hinrichtung auch mit diesem Detail garnieren und damit glaubhaft machen können.
Er war dann aber relativ schnell über mir. Gut fand ich, dass er seinen Schwanz ganz ohne hinschauen oder zu Hilfenahme der Hände in Position bringen und in mich eindringen konnte. Respekt, er hatte auf jeden Fall Erfahrung.
Leider zeigte sich diese nicht wirklich stark. Er fickte mich eine Zeit einfach Missionar. Ich schlang dabei auch meine Beine um ihn, um etwas mehr von ihm zu spüren. Dann legte er meine Beine Über seine Schultern. Nach einiger Zeit drückte er sie dann in den Spagat. Dabei war sein Tempo und seine Kraft eigentlich ganz gut, aber linear. Er variierte weder Tempo noch kraft, so dass es immer mehr an Reiz verlor. Auch ließ er meine Brüste unberücksichtigt. Er schaute zwar immer hin, fasste sie aber nie an. So musste ich das übernehmen und ihm schien es zu gefallen.
Es dauerte auch vielleicht nur 30 Minuten oder weniger. Dann wies er mich an, bis zum Ende zu blasen und zu schlucken. Das kam mir sehr entgegen. So konnte ich es wenigstens so machen, wie es mir gefiel und das tat ich schließlich auch. Ich leg zwischen seinen Beinen und gönnte mir seine Nudel so, wie ich es brauchte. Allerdings dauerte dieses Vergnügen nur ein paar Minuten. Dann spürte ich seine Hand auf meinem Kopf, die drücke meinen Kopf mit beeindruckender Gewalt auf meinen Schwanz und er spritzte ab.
Nachdem wir etwas verschnauft hatten, ging es dann wieder ins Wohnzimmer. Wir zogen uns an und redeten dann noch etwas über Gott und die Welt, bis ich endlich von Max die Nachricht bekam, die Beiden seien vor der Tür. Eine echte Erleichterung, denn die Langeweile war mittlerweile echt unerträglich geworden. Sich mit dem zu unterhalten war so zerstreuend wie einem Baum seine Lebensgeschichte zu erzählen. Die Zeit vergeht, aber einen wirklichen Nutzen hat das nicht.
Er begleitete mich noch zur Haustür und ich bekam einen Kuss auf die Wange. Bevor ich aber ging meinte ich, es wäre schon eine sehr nützliche Information zu wissen, wo er welches Muttermal hatte. Dann ging ich. Irgendwie hatte ich so das Gefühl, damit konnte ich Max dann wegen der Immobilie doch noch helfen.
Ich hatte Recht. Schon kurz darauf hatte Max wieder ein Treffen mit dem, wo er aber alleine hin ging und er kam seinem Preis so weit entgegen, dass Max zuschlagen konnte. Wobei Max, nachdem ich ihm hinterher von dem Muttermal erzählte meinte, so etwas sei nie zur Sprache gekommen. Der Typ schien nur die Sache schnell über die Bühne bringen zu wollen. Wahrscheinlich, damit wir wieder aus seinem Dunstkreis verschwanden. Ja, ich hatte Max erst nach dem Kauf von dem Muttermal erzählt.
Aber gut, zurück zum Thema. Wir kamen daheim an, ich ging schnell duschen, dann machten wir uns über die Süßigkeiten her. Da mir klar war, dass wir noch mit Max ins Bett gehen würden, hatte ich mir, wie Natalie schließlich auch, die Haare schon zum Bun gemacht und ich trug meinen Ring wodurch Max wusste, da war was gelaufen.
Im Bett erzählte ich schließlich Natalie die ganze Aktion und zwar so, als wäre Max gar nicht da. Der war aber da. Seine Finger in uns, unsere Titten an ihm und natürlich wichsten wir ihn dabei. Natalie war total aus dem Häuschen, als ich von den Wasserspielen erzählte. Sie fand es im Prinzip zwar eklig, doch war es für sie geil, dass ich so eine Schlampe war. Max spritzte dabei schon munter ab, was mir die nächste Dusche einbrachte. Dieses Mal aber mit Natalie, denn die hatte auch etwas abbekommen. Es war auch nicht der einzige Orgasmus, den Max bei dem erzählen hatte. Aber der härteste.
Fazit der Geschichte? Man sollte sich gut überlegen, was man zu mir sagt!
Was denkt ihr denn darüber? Jungs, würde es euch gefallen, wenn eure Partnerin auch so handeln würde? Mädels, insofern eine liest, wie würdet ihr das finden, wenn euer Partner so etwas zu einem anderen Mann sagen würde und wie würdet ihr reagieren?
