[Nadine] Sex aus Versehen? [Hotwife]

Gibt es das wirklich? Sex aus versehen? Nun, ja das gibt es tatsächlich. Was meine ich nun damit? Ganz einfach. Das eine Frau durch ein Missgeschick Kontakt mit einem Penis hat. Der also aus versehen rein gerutscht ist.

Glaubt ihr nicht? Dann hier ein schnelles Beispiel.

Vor ein paar Jahren im Sommer begab es sich, dass wir draußen im Pool waren. Ergo, Bikini, Badeanzug, Badehose. Dazu muss ich anmerken, unser Pool hat verschiedene Tiefen. Von Kniehoch bis runter zu zwei Meter. Je nachdem, was man eben nutzen möchte. Da gibt es dann auch immer wieder Streit, wenn auch gespielten um eine Rauferei anzufangen. Kennt ihr ja bestimmt schon. Man braucht eben einen Grund, jemand zu tunken.

So war es damals auch bei uns. Einer unserer Bekannten hatte die ganze Zeit an mir gestichelt. Nichts neues. Der hatte schon immer einen Fabel dafür, gab es so schließlich mit mir Körperkontakt. Als er dieses Mal den Punkt erreichte, dass ich ihn versenken wollte, bin ich also auf ihn zu gestapft, wie das eben in seichtem Wasser so ist.

Unser Pool ist voll gefliest. Auch wenn das spezielle Fliesen sind, auf denen man eigentlich nicht ausrutschen sollte, kommt in gewissen Situationen dann doch eine Reihe physikalischer Effekte um tragen, durch die der nicht im Wasser befindliche Teil die Beine überholt, man schließlich doch den Halt verliert und nach vorne kippt.

So war es in diesem Fall eben auch. Ich eilte auf den Typ zu, verlor den Halt und kippte nach vorne. Instinktiv greift man dann nach etwas, um den Fall zu stoppen. Das tat ich auch und das einzig erreichbare war er. Genauer gesagt, seine Badehose. Wie ihr euch vielleicht denken könnt, hatte die keine Chance, meinen ins fallen geratenen Körper zu halten. Demzufolge hielt mich seine Badehose nicht oben, sondern mein Körper zog diese nach unten.

Man stelle sich die Situation vor. Der Mann in meine Richtung gedreht, ich auf ihn zu fallend, die Hose nach unten ziehend, was kommt da zum Vorschein? Richtig, der Schwanz. Nun gehörte dieser Mann zur Fraktion „ich hab es schwer bei Frauen“ und folglich hatte er schon länger keine intime Kontakte. Von daher war es nicht verwunderlich, dass sein Zipfel eine gewisse Härte erreicht hatte.

Jetzt der spannende Teil. Ich segelte also weiter abwärts, durch die Hose hatte mein Körper eine bestimmte Fallrichtung und die führte schlussendlich dazu, dass mein Gesicht in seiner Intimzone landete. Da ich die typischen Frauengeräusche bei einem Abflug machte, war mein Mund geöffnet. Lange rede gar kein Sinn, ungewollt landetet sein Ding in meinem Mund.

Das ist jetzt kein Märchen und es war auch kein Plan von mir. Es war eine Verkettung unliebsamer Umstände die zum Oralverkehr führte. Wobei, zum Oralverkehr führte es schlussendlich nicht. Schon einen Moment später erreichten meine Knie den Boden, ich hatte wieder halt und das Teil war sofort wieder draußen und durfte auch nicht wieder zurück. Ich meine, wenn ich Interesse an ihm gehabt hätte, hätte er ja kein Problem mit intimen Kontakten gehabt.

Damit will ich nur verdeutlichen, es kann durchaus zu einer sexuellen Handlung kommen, die man gar nicht geplant oder gewollt hatte.

Es gibt aber noch eine andere Variante. Diese widerfuhr mir einige Wochen nach der Geschichte mit dem Wachmann. Es war noch warm, wenngleich der Sommer sich dem Ende neigte und ich bekam eine Nachricht einer guten Freundin von mir. Die habe ich quasi schon seit dem Kindergarten und ich verstehe mich nach wie vor sehr gut mit ihr. Nur ist die leider nicht allzu oft daheim. Sie ist Arachnologe und tingelt durch die ganze Welt, um diese mir unangenehmen Gesellen zu studieren.

Die Nachricht verkündete nun, sie und ihr Freund seien über das Wochenende wieder im Lande und wenn ich wollen würde, könne ich sie besuchen. Na und ob ich das wollte. Ich sehe sie so selten, da lasse ich mir so eine Gelegenheit nicht entgehen. Sie wohnt allerdings fast 200 Kilometer von uns entfernt, was mich dazu verleitete, gleich das Wochenende bei ihr verbringen zu wollen. Natalie und Max hatten da weniger Interesse. Ich könnte mir vorstellen, die Chance, auf unliebsame Archtbeiner zu treffen schreckte sie ein wenig ab. Also, ich machte mich alleine auf den Weg. Natürlich mit Wagen 1, der ist und bleibt mein Liebling.

Schon Freitags das Wiedersehen war himmlisch. Wenn ich an die Zeit dachte, die ich mit ihr schon mit den irrsten Dingen verbracht hatte, ist das auch nicht verwunderlich. Allerdings ist es so, dass sie und ich an sich nicht viel gemeinsam haben. Früher war da noch der Punkt, dass wir bis in die Tiefe an die große Liebe und den Mann fürs Leben glaubten. Aber auch der Punkt hatte sich ja mittlerweile bei mir stark gedreht. Davon ab war sie immer eher das krasse Gegenteil von mir. Während es mir wichtig war, sexy auszusehen, war sie schon immer eher der Punk. Schon im zarten Alter von 16 Jahren hatte sie einen Stecker in der Nase und über die Jahre kamen da noch Lippe, Augenbraue, Nasenwurzel, Bachnabel und Zunge hinzu. Davon ab ist ihre Haut auch eine komplette Leinwand. Man findet nicht viele Stellen, wo sie sich nicht hat verzieren lassen. Während ich auf meine langen, dicken Haare stolz bin, trug sie zu diese Zeitpunkt einen Sidecut. Also wie gesagt, in der Hinsicht waren wir zwei Gegensätze.

Spielte aber für mich keine Rolle, da ich ohnehin keine sexuellen Neigungen mit ihr hatte. Okay, ganz früher, als wir die Sexualität entdeckten, hatten wir ein wenig experimentiert. Waren aber schnell zu dem Schluss gekommen, es war ganz nett, aber mehr auch nicht. Das machte sie aber zu meiner ersten Frau im Bett und die Zahl erhöhte sich schlussendlich erst durch Natalie.

Also gut. Den Freitag verbrachten wir in ihrer Wohnung. Ihr Freund hatte gekocht und ich war verwundert, wie sie bei diesen Kochkünsten diese Figur halten konnte. Ich wäre wahrscheinlich explodiert. Den ganzen Abend verbrachten wir im Wohnzimmer, wo die Beiden sich mit Wein verköstigten und ich mich bei meinen Softdrinks wohl fühlte.

Mensch, hatte die Geschichten zu erzählen. Sie war in letzter Zeit in diversen Ländern gewesen. Australien, USA, Brasilien, China und Indien. Ich will nicht sagen, dass ich da neidisch auf sie war. Mit Max hätte ich diese Länder auch besuchen können, ich bin aber faul und so ein Trip kann schon anstrengend sein. Nein. Viel mehr begeisterte mich die Geschichten, die sie da zu erzählen hatte. Wobei ich auch sagen muss, wenn sie von ihren Entdeckungen bei den Spinnen erzählte, lief es mir regelmäßig kalt den Rücken runter.

Nach vielen dieser Geschichten bekam ich dann auch die Geschichte erzählt, wie sie und ihr Freund sich kennengelernt hatten. Der war Australier und wirkte auf mich so ein bisschen wie ein Crocodile Dundee für Arme. So ein bisschen, als wäre er von der Zivilisation etwas verschreckt. Prinzipiell aber ein netter Typ, der in seiner Jungend viel auf Schaffarmen und Zwiebelfelder gearbeitet hatte.

Kennengelernt hatten die Beiden sich, als er bei der Universität, für welche meine Freundin damals aktiv war, angerufen hatte um den Fund einer ihm komplett unbekannten Spinne gemeldet hatte. Diese Australier sind da schon hart im nehmen. Wie er erzählte, hatte er im Haus mehrere Handtellergroße Spinnen geduldet, da diese kleinere Spinnen fressen, die für den Mensch gefährlich werden können. Oh leck, ich kriege beim Schreiben schon wieder Gänsehaut.

Meine Freundin war damals dann mit einem Team ausgerückt und hatte festgestellt, dass es doch eine heimische Art war, die allerdings ein eigenwilliges Farbmuster aufwies. Nichts sonderlich spektakuläres, dieses Vieh wurde aber dennoch eingetütet und mitgenommen. Wie meine Freundin dabei anmerkte, sie sah ihn und war verliebt. Öfter mal was neues. Sie war in der Hinsicht schon immer sehr schnell zu begeistern gewesen.

Auf jeden Fall rief sie dann immer wieder bei ihm an, um weitere Informationen einzuholen. Irgendwann fragte sie ihn dann, ob sie sich vielleicht beim Essen treffen konnten, dass wäre auf Dauer einfacher als die ganzen Telefonate. So kam es zu diesem Essen, dieses Endete in seinem Bett und seither waren sie zusammen.

Da er von Natur aus ein Globetrotter ist, hatte er sie fortan auf ihren Reisen begleitet und war nun auch in Deutschland gelandet. Als ich ihn fragte, was ihn hier besonders beeindrucken würde kam dann, dass er es selten erlebte, überhaupt keine Spinnen in der Wohnung vorzufinden. Und wieder Gänsehaut. Er war aber auch fasziniert, dass man hier keine zehn Minuten durch die Gegend fahren kann, ohne über eine Ortschaft zu stolpern.

Okay. Kommen wir aber zum Kern der Sache. Es war bereits Sonntag und ich hatte zwei Nächte voller wildem Gestöhne aus deren Schlafzimmer hinter mir, während ich alleine auf dem Sofa rum lag und keinen für Spaß hatte. Das würden Natalie oder eher Max nach meiner Rückkehr ausbaden dürfen.

Sonntags also hatten die Beiden etwas vor. Er wollte sich irgendwas anschauen und meine Freundin in der Universität vorbei schauen. Keine Ahnung warum und keine Ahnung warum Sonntags. Auf jeden Fall die Beiden wollten mich alleine lassen. Kein Problem für mich. Ich hatte schon so im Hinterkopf, während ihrer Abwesenheit ein wenig an mir zu spielen.

Zwei Dinge gab es dann, die zu der eigentlichen Geschichte führten. Zum Einen hatte ich mir am Abend zuvor meinen Rock mit Soße zu geklebt. Ich kann so etwas ziemlich gut. Meine Freundin meinte, sie würde den waschen und wenn ich wollen würde, könnte ich einen von ihr haben. Das nahm ich an. Zum Anderen, meine Freundin hatte am Morgen einen Ring in den Abfluss der Spüle fallen lassen. Ich bot mich also an, in ihrer Abwesenheit Klempner zu spielen und den Ring zu retten. Ja, ich kann so etwas! Einer meiner Ex-Freunde trug einen Ring am kleinen Finger und der verschwand regelmäßig im Abfluss. Anfangs ließ er dann immer jemand kommen, da er sich für solch niedere Arbeiten zu fein war, da mir das aber auf Dauer zu teuer wurde, schaffte ich mir diese Fähigkeit eben drauf.

Nun gut. Meine Freundin zeigte mir noch, wo ich Werkzeug finden konnte und dampfte ab. Ihr Freund war da schon außer Haus. Ich machte mich also an die Arbeit um schnell festzustellen, diese Küche war definitiv anders als jene, die ich kannte. Normalerweise machte ich einfach unter der Spüle die Tür auf und war am Abfluss. Nicht so hier. Hier war der Abfluss hinter einer Verkleidung versteckt und die war nicht irgendwie drüber geschoben oder so, nein, die war fest verschraubt.

Ich hatte meine liebe Mühe, an alle Schrauben dran zu kommen und da diese wohl schon länger nicht benutzt worden waren, waren sie natürlich ordentlich fest. Zudem kam auch noch, meine Freundin hatte nur Schraubendreher mit dünnem Griff. Also wirklich Kraft konnte man damit nicht aufwenden. Aber, nach einiger Zeit, viel Mühe und noch mehr Fluchen war die Verkleidung schließlich ab.

Ich entfernte den Siphon, was auch ein Gewaltakt war, stellte dann aber fest, da war nichts drin. Also entweder hatte sie ihren Ring irgendwo anders verloren oder der hatte es tatsächlich geschafft, den Siphon zu verlassen und war nun auf dem Weg ins nächste Klärbecken. Wie dem auch sei, Mission gescheitert. Demnach fing ich an, den Siphon wieder dran zu schrauben. Dabei kontrollierte ich auch immer wieder, ob auch alles dicht war.

Was ein Glück, denn dieses dumme Ding wieder dicht zu kriegen, war überhaupt nicht einfach. Natürlich achtete ich immer auf die Dichtungen und so, aber dicht wollte das Teil einfach nicht werden. Das nervte mich. Meine Aggressionen stiegen bei jedem Fehlschlag und ich war schon drauf und dran, alles aus dem Fenster zu werfen. Doch irgendwann hatte ich es dann tatsächlich geschafft. Das Ding war dicht, jetzt musste nur noch die Verkleidung wieder dran.

Die gestaltete sich jedoch als ebenso widerspenstig. In dieser dämlichen Haltung war es fast unmöglich, die Verkleidung an Ort und Stelle zu halten und eine Schraube einzudrehen. Dauernd fiel mir eine Schraube runter und brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Es verging richtig viel Zeit, bis ich es dann endlich geschafft hatte und eine Schraube ihren Platz gefunden hatte.

Damit war die Sache aber noch nicht erledigt. Die anderen Schrauben waren ebenfalls sehr unkooperativ. Dauernd fielen sie wieder runter, da die Schraubendreher keinen Magnetkopf hatten, gelegentlich drehte sich eine Schraube schief ein und man kann sagen, alles, was Widerstand leisten konnte, leistete auch widerstand.

Zwei schrauben waren noch übrig und ich mittlerweile in Doggy-Style Haltung mit dem Oberkörper im Unterschrank verschwunden. Das müsst ihr euch bildlich vorstellen. Ich also halb in dem Schrank, mein Hinterteil noch draußen und auf den Knien. Ich drin eine Ellenbogen auf den Boden gestützt, den Schraubendreher zwischen den Zähnen und in verkrüppelter Haltung versuchend eine Schraube einzudrehen. Sah bestimmt witzig aus, für mich war es aber keines Wegs zum lachen.

Jetzt aber der eigentliche Spaß. Ich machte hier also den sterbenden Schwan, hatte nicht mitbekommen, dass jemand zurückgekommen war und dann passierte es. Ich spürte, wie mir der Rock über den Hintern geschoben wurde und bevor ich die Folgen realisieren konnte, hatte ich einen Schwanz in der Spalte.

Die Situation war klar. Ihr Freund war zurück gekommen, sah mich halb im Schrank und nahm wohl an, da ich ihren Rock trug, dass ich seine Freundin war. Offensichtlich waren die Beiden auch recht schnell bei der Sache, sonst hätte er wahrscheinlich zuerst noch nach meinem Wohlbefinden gefragt oder so. Hier war nun aber eine Gelegenheit und die nutzte er. Ich konnte nicht einmal etwas sagen, da ich ja den Schraubendreher im Mund hatte.

Was soll ich sagen. Ich realisierte die Situation, konnte aber nicht wirklich etwas dagegen machen. Klar, ich hätte den Schraubendreher ausspucken können aber ganz ehrlich? Ich war durch die Nächte zuvor ohnehin ziemlich heiß und da der Schwanz schon drin war, wollte ich irgendwie nichts dagegen sagen. Schließlich hatte ich nicht darum gebeten, ihren Freund auch nie angemacht oder so. Wenn, dann lag der Fehler schlicht und ergreifend bei ihm und ich konnte mich ja aus der Affäre ziehen indem ich sagte, ich konnte nichts sagen, da ich ja was im Mund hatte.

Alter Schwede. Mir war relativ schnell klar, warum meine Freundin so laute Geräusche von sich gab. Der rammte ja wie ein Stier und hatte auch ordentlich was zu bieten. Auch wenn es in dem Schrank ziemlich warm und stickig war, ich war sehr schnell in voller Ekstase und genoss jeden einzelnen Stoß.

Eine Zeit lang hielt er meine Hüfte, was ihm schon ziemlich viel Kraft verlieh. Dann schien er sich aber an der Spüle zu halten und die Stöße wurden um einiges heftiger. Mein Gott, war das so gut. In mir tobte dazu noch ein Kampf zwischen meinem Gewissen und meiner Geilheit. Immer wieder hatte ich einen Moment, in dem ich versuchen wollte, seinen Irrtum aufzuklären. Aber bevor ich das tun konnte kam meine Geilheit und hielt mich davon wieder ab.

Irgendwo war das witzig, aber in dem Moment auch störend. Immer wieder wenn ich dachte, da kommt ein Orgasmus, meldete sich mein Gewissen und kühlte mich wieder ab. Zudem war der Kollege auch ziemlich standhaft und nagelte mich eine richtig lange Zeit. So lange, bis meine Geilheit dem Gewissen zuvor kam und ich dann doch einen Höhepunkt erlebte. Einen ziemlich heftigen und der musste sich in meiner Spalte so massiv ausgewirkt haben, dass auch er kam. Voll auf meinen Arsch. Super, noch ein Rock versaut.

Er stand auf, ich hörte, wie er seinen Gürtel schloss und aus der Küche verschwand. Meine Güte, was war da gerade passiert? Das war ja irre! Ich mag es ja, benutzt zu werden. Aber auf die Art? Klar, für ihn war die Situation überschaubar. Da steckte eine Frau unter der Spüle, die trug einem ihn bekannten Rock, es konnte nur seine Freundin sein. Wobei sich auch die Frage stellt, hätte er das auch gemacht, wenn ich in der Wohnung gewesen wäre? Also, wenn er der Meinung gewesen wäre, ich sei in der Wohnung? Nun, darauf werde ich wohl nie eine Antwort bekommen.

Ich sammelte mich, drehte noch schnell die letzte Schraube fest, ja, ich mache keine halben Sachen, dann kroch ich aus dem Schrank wieder raus und konnte mich endlich wieder hinstellen. Boah, ich war so verschwitzt. Aber, hier hielt jemand Ordnung. An mir klebte weder Staub noch Schmutz. Nicht schlecht!

Gerade, als ich aus der Küche kam, öffnete sich auch die Haustür und meine Freundin kam herein. Ihr hättet seinen Blick sehen sollen. Er sah sie, schaute zur Küche und da stand ich in der Tür. Natürlich war ihm genau in dem Moment sein Fehler aufgefallen und die Panik stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Ich bin aber ja kein Arschloch. Natürlich hätte ich meiner Freundin in dem Moment sagen können, dass ihr Freund ja ein richtiges Tier im Bett sei. Aber nein. So etwas mache ich nicht. Stattdessen berichtete ich, dass ich den Abfluss zerlegt hatte und da nichts zu finden war. Ich beklagte mich auch ausgiebig über diese selten dämliche Verkleidung und bedachte den Konstrukteur mit manch blumigen Ausdrücken. Das ich gerade unter der Spüle hart gefickt wurde, davon sagte ich natürlich nichts.

Sie verschwand aufs Örtchen, woraufhin ihr freund mit gedämpfter Stimme sofort den Vorwurf an mich richtete, ich hätte was sagen können. Das konterte ich mit dem Schraubendreher in meinem Mund. Er schien es zu akzeptieren und entschuldigte sich 1000 Mal oder mehr. So lange, bis meine Freundin aus dem Bad zurück kam. Ich fand das witzig. Noch nie zuvor hatte sich jemand bei mir wegen Sex entschuldigt.

Bald stand dann aber meine Abreise auf dem Plan. Was ein Glück, denn der Rock klebte doch schon deutlich an meinem Hintern und ich war froh, den ausziehen und duschen zu können. Wobei, nach etwas Zeit klebte da natürlich nichts mehr, es war dennoch ein merkwürdiges Gefühl. Natürlich behielt ich den Rock gleich an. Es wäre ja eine Schande gewesen, wenn sie ihn gewaschen und dabei die Flecken entdeckt hätte. Ich sagte ihr, ich würde ihn waschen und ihn ihr zurück schicken. Tat ich dann auch.

Daheim war es dann ziemlich witzig. Das ich rein kam, nur ein kurzes Hallo in die Runde warf und sofort duschen ging, warf natürlich Fragen auf. Die Antworten behielt ich jedoch für mich bis in der Nacht, wo ich zu Max krabbelte und ihm alles erzählte. Es wirkte stark, aber nicht so stark, wie ich es gewohnt war. Max reizte besonders, dass der mich einfach fickte und ich nichts dagegen unternahm. Die härtste Reaktion kam dann aber als ich sagte, der war ja eh schon drin, dann konnte er auch weitermachen. Oh je, da geschah fast ein Unfall.

Natalie bekam es dann am nächsten Morgen erzählte und die meinte nur, dass wäre typisch Nadine. So etwas gäbe es nur in Pornos oder bei mir. Gut, da mochte sie Recht haben.

Wo viel also zum Thema, Sex kann auch mal ganz spontan und ungeplant passieren. Was ist mit euch? Hattet ihr auch schon so ein Erlebnis?

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