Mich erreichte eine E-Mail mit einer Frage. Kann denn eine Frau, die zwar ihrem Mann den Fetisch befriedigen will aber nicht oder noch nicht bereit ist, mit anderen Männern zu schlafen, trotzdem etwas tun? Zuerst einmal Danke für die Mail. Ich liebe es, wenn ihr mir schreibt. Dann weiss ich, dass ihr meine Geschichten auch wirklich lest und vielleicht kann ich, mit meiner Erfahrung, ja Tipps geben.
Gut. Die Frage ist gestellt und ich denke ich kann sagen, ja, die Frau kann etwas tun! Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob jeder Mann darauf anspringt.
Vielleicht will die Frau keine oder noch keine Hotwife sein. In unserer Erziehung, der Gesellschaft und allem, wo man es vorgelebt bekommt heißt es schließlich, in einer Beziehung ist kein Platz für weitere Sexualpartner. Das ist böse, verwerflich und bricht die Treue. Für mich völliger Irrsinn. Eine Frau kann mit einem anderen Mann shoppen gehen, ins Kino, in die Kneipe. Gesellschaftlich absolut akzeptabel. Die können also Stunden voller platonischem Spaß miteinander verbringen. Aber wehe, sie gehen ins Bett. Dabei kann ich aus Erfahrung sagen, so ein Kinobesuch, vielleicht noch gepaart mit Essen gehen, kann um vieles gefährlicher für eine Beziehung sein als Sex.
Okay. Was ist denn also gesellschaftlich akzeptiert und dadurch in vielen Fällen auch vorhanden? Nun, Ex-Freunde. Zumindest in der Hinsicht ist es ja gesellschaftlich mittlerweile legitim, vor der Ehe keine Jungfrau mehr gewesen zu sein. Immerhin ein kleiner Fortschritt.
Das heißt, auch wenn die Frau nicht geteilt werden will, hat sie doch mit Sicherheit die ein oder andere Erfahrung mit einem oder mehreren Ex-Freunden gemacht. Zumindest in der Zeit mit der rosa Brille dürfte da auch viel schönes dabei gewesen sein. Das kann man doch nutzen oder?
Wie gesagt, ich bin hier nicht ganz sicher, ob jeder Mann mit dem Fetisch das gut findet. Schließlich geht es dabei nicht um irgendeinen Liebhaber, sondern um einen Mann, den die Frau einmal geliebt hat. Bei einigen mag das negativ behaftet sein. Doch bin ich mir auch sicher, der ein oder andere Mann kann daran Freude finden.
Wenn du, mein lieber Leser, daran also Erregung finden kannst, frag doch deine Partnerin einfach, ob sie beim nächsten Sex was aus ihrer Vergangenheit erzählen möchte. Falls sie das aber nicht möchte, solltet ihr das auch akzeptieren. Natalie redet zum Beispiel gerne und oft über ihre Ex. Selten gut, aber sie redet. Nina hingegen, da weiß ich nach Jahren jetzt gerade einmal die Namen von zwei ihrer Ex. Also, wenn eure Partnerin das nicht tun will, ist es ihre Entscheidung.
Das schöne an solchen E-Mails ist, ich weiß, was euch interessiert und kann eine passende Geschichte dazu heraussuchen. Normalerweise würde ich chronologisch vorgehen und euch einfach das schreiben, woran ich gerne aus der Zeit denke, so kann ich aber eine Erfahrung zum Besten geben, mit der ich euch vielleicht auch Hinweise geben kann, wie ihr euren Fetisch erfüllen könnt.
Diese Geschichte nun ereignete sich ich glaube 2021 oder 2022. Also deutlich weiter als die Letzte. Sollten sich da Unstimmigkeiten einschleichen, wartet einfach ab, bis meine normalen Geschichten weitergehen. Das sollte sich dann aufklären.
Es war Sommer, die Temperaturen hoch, wir viel im Garten. Alles verlief wie gewohnt und mein Leben war nach wie vor herrlich. Nur Max hatte etwas zu leiden. Das ganze Jahr über hatte mich noch nicht die Lust nach einem anderen Mann gepackt und auch Max Hinweise, wer interessant sein könnte, wollten bei mir nicht fruchten. Selbst Dennis und der BBC konnten keinen nennenswerten Reiz auf mich ausüben, auch wenn gerade Dennis es zu gerne versuchte.
Das Problem bestand aber nun nicht darin, dass ich „monogam“ geworden wäre oder mich der Sex mit Natalie und Max zu tiefst befriedigt hätte. Nein. Ich war schlicht und ergreifend zu faul dafür. Ein Abenteuer hätte bedeutet, ich hätte mein Daheim verlassen müssen, zu dem Kerl, mit dem vielleicht erst noch essen oder so, vielleicht auch erst einen erobern und dann Sex haben, um danach zurück zufahren. Dafür war ich ganz banal zu faul.
Kurz gesträtert. Ja, ich bin faul. Mein Sternzeichen ist Faultier im Koala Modus. Wenn wir Pizza bestellen und die Jungens vom Lieferdienst es mal wieder nicht geschafft haben, die Pizza zu schneiden, bin ich gelegentlich so faul, dass ich mir nicht die Mühe mache, die versäumte Leistung selbst zu erbringen. Ich rolle dann einfach meine Pizza zusammen und esse sie so. Es kommt auch vor, wenn ich zur Mittagsstunde Sex habe, dass ich mich danach nicht groß anziehe, sondern nackt in den Garten oder an den PC gehe. Wenn man im Duden nach Faul sucht, findet man auch ein Bild von mir.
Jetzt könnte man sich die Frage stellen, warum ich meine Spielzeuge nicht zu mir einlade. Ja, ich nenne sie Spielzeuge, Liebhaber und so. Die wissen das und haben damit keine Probleme. Also runter mit dem moralischen, ethischen Zeigefinger. Ich lade die nicht zu mir ein, weil das hier mein sicherer Hafen ist. Da will ich keine Störfaktoren. Im Laufe der Jahre hatte ich mit weniger als fünf Leuten, die nicht zum Haushalt gehören, hier Sex und dann auch im leeren Gästezimmer. Nie in meinem. Ich bin da eigen.
Gut. Es war also warm, wir viel im Garten und der arme Max bekam nichts von seiner Hotwife. Max ist mir aber auch nicht egal, wodurch ich hier und da etwas Gewissensbisse hatte. Er selbst sah das weniger kritisch. Wenn nicht, dann eben nicht. Er ließ ab und an durchblicken, dass er gerne wieder so eine Nacht mit erzählen hätte. Machte aber daraus nie eine Bedingung oder eine Pflicht. Dennoch, mein Kopf war der Meinung, ich kann das so nicht durchziehen.
Warum erwähne ich das mit dem Sommer und dem Garten? Nun, wir leben allgemein eher abgeschottet. Zu uns kommen eher selten Leute einfach mal spontan vorbei, da wir das eigentlich nicht wollen. Es kommt vor, hat in der Regel auch seine Begründung und wir brechen uns dabei keinen ab. Aber eben, wirklich wollen tun wir das nicht.
Im Garten ist das was anderes. Wir haben zwischen Haus und Garage, die Garage hat Max erst nach der Erweiterung unseres Fuhrparks um Wagen 2 bauen lassen und ein direkter Anschluss ans Haus hätte schlicht den Zugang zum Garten erschwert. Deshalb sitzt die Garage quasi auf dem Grundstück daneben.
Zwar kann man durch das Gartentor nicht in den Garten schauen, eigentlich kann man von nirgendwo in den Garten schauen, aber Max hat da eine Flagge angebracht. Flagge? Schild? Keine Ahnung, wie genau man das Ding bezeichnet. Es ist einfach das Logo seiner alten Firma auf einer Kunststoffplatte. Diese ist drehbar. Steht sie richtig rum, ist das Tor verschlossen und wir wollen unter uns sein. Ist sie aber auf dem Kopf heißt das, unser Tor ist offen, komm rein und verbring die Zeit mit uns.
Über die Zeit hat sich das in der Nachbarschaft herum gesprochen und so kommen immer gesellige Abende zustande. Zumeist am Wochenende. Schön daran ist, während am Anfang alle nur kamen, sich am Essen und den Getränken labten, kommen mittlerweile fast alle und bringen etwas mit. Eine aus der Nachbarschaft macht einen Nudelsalat, dafür könnte ich sterben.
So. Es war also warm, wir viel im Garten und die Flagge fast immer auf dem Kopf. Es war Freitag und gegen Nachmittag trudelten auch schon die ersten Besucher bei uns ein. Das schöne ist, die bringen dann auch oft Badesachen mit und viele von denen haben, zumindest bei uns, auch ihr kindisches Verhalten wiederentdeckt. Es kommt also gerne mal zu wilden Kämpfen im Pool, wo die Mädels auf den Schultern der Jungs sitzen und sich mit Poolnudeln verkloppen, es wird auch viel geschaukelt, einige liegen auf der Wiese, es ist einfach schön.
An diesem Tag genoss ich gerade die Sonne in meinem Liegestuhl, als Max mich bat, etwas aus dem Auto zu holen. Ich bin zwar faul, aber solchen Bitten komme ich natürlich nach. Ich schnappte mir also die Karte und ging vor die Tür. Da ereilte mich das Schicksal.
Ein Ex von mir stand auf einmal hinter mir. Einer, an den ich wirklich schöne Erinnerungen habe. Er begrüßte mich und auch wenn ich im ersten Moment überhaupt nicht wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte, freute es mich irgendwie, ihn wiederzusehen. Dazu muss ich sagen, mit dem habe ich mich im Guten getrennt. Ich war so rund zwei Jahre mit ihm zusammen, als er ein Jobangebot bekam, welches er nicht ablehnen wollte. Problem dabei war, diese Stelle war 700 Kilometer entfernt. Pendeln war also nicht. Mir fiel es nicht zwingend leicht, ich akzeptierte aber seine Entscheidung. Wir versuchten es auch eine Zeit mit einer Fernbeziehung, die in der Hauptsache aus Nachrichten und den Wochenenden bestand. Wobei, Wochenenden kann man das kaum nennen. Er kam irgendwann Freitags nachts an und verschwand Sonntags Mittags wieder. Kurz gesagt, es hielt nicht mehr lange. Aber eben, es gab keinen Streit oder so.
Während er mir bescheinigte, dass ich über die Zeit definitiv an Attraktivität gewonnen hatte, konnte ich ihm das nicht einfach so zurück geben. Er war einst ein Mann, der sehr viel Wert auf sein äußeres gelegt hatte. Ihn nun zu sehen, mit Bierbauch, drei Tage Bart im Schlabberlook, irgendwie machte ihn das nicht wirklich attraktiver für mich. Aber, darauf kam es ja nicht an.
Wir kamen auch sofort ins Gespräch. Natürlich wollte er wissen, ob ich hier mit meinem Freund oder Mann lebte. Also bekam er meinen Werdegang im Schnelldurchgang berichtet, was er aber irgendwie nicht ganz glauben konnte. Nicht unlogisch, denn auch ich war einst eine romantisch-verklärte Standard-Frau. Das ich nun diesem Lebensstil den Rücken gekehrt und in eine Wohngemeinschaft mit gewissen Vorzügen gewechselt hatte, konnte er im ersten Moment nicht realisieren.
Nun, ich konnte es ihm ja beweisen und außerdem wollte Max den Koffer aus dem Kofferraum haben. Ich lud ihn also ein, mit in den Garten zu kommen und meine Leute kennenzulernen.
Die Frage war nur, wie würde Max darauf reagieren? Verbieten konnte er es mir nur bedingt. Es war sein Haus, aber ich wohnte dort mit gültigem Mietvertrag, welcher natürlich auch die Gartennutzung beinhaltete. Außerdem, Max hatte mir noch nie irgendwas verboten. Von daher war das kein Problem. Das hieß aber nicht, dass Max einen Ex von mir gut finden würde. Doch die Gedanken waren unnötig. Wir kamen rein, ich stellte meinen Ex als meinen Ex vor und Max schien sogar eine gewisse Freundlichkeit an den Tag zu legen. Gewisse Freundlichkeit deswegen, da darin auch Neugier zu erkennen war. Das konnte ja noch lustig werden.
Wurde es auch. Wie mir mein Ex erklärte, war er für ein paar Wochen wieder hier im Lande und hatte sich in dem Hotel, welches es bei uns am Markt gibt, für diese Zeit einquartiert. Da hatte ich schon ein bisschen Sorge, Max könnte ihm das Gästezimmer für diese Zeit anbieten. Zum Glück blieb das jedoch aus. Mit meinem Ex unter einem Dach leben wirkte in meinen Gedanken irgendwie schräg.
Die hauptsächliche Neugier kam dann zuerst von meinem Ex. Er unterhielt sich viel mit mir, Natalie und natürlich Max über unsere Situation und fragte auch immer wieder, wie Max da keine Eifersucht oder romantische Gefühle entwickeln konnte. Max, ganz der Geschäftsmann, rechnete ihm den Kosten-Nutzen-Faktor vor. Was würde ihm eine feste Beziehung zu mir oder Natalie nützen? Sie würde im Endeffekt alles nur unnütz beschneiden. Eine Beziehung mit mir würde ja bedeuten, Sex mit Natalie wäre ein Seitensprung. Mit mir oder Natalie eine offene Beziehung führen, wäre schlussendlich nichts anderes, als das was er jetzt auch hatte. Außerdem gab er auch an, dass er sehr wohl starke Gefühle zu uns hätte. Aber eben nicht als Partnerinnen, sondern als Freundinnen.
Was mein Ex aber auch äußerst genau wissen wollte war, wie es zwischen mit und Natalie lief. Wie gab er so schön an? Als wir noch in einer Beziehung waren hätte er sich oft vorgestellt, wie ich was mit meiner damals besten Freundin haben würde. Dieser Schlumpf. Hätte er das gesagt, wäre da mit Sicherheit etwas zu machen gewesen. Nicht mit meiner besten Freundin, aber es gab da Kandidaten, die ich durchaus hätte ins Auge fassen können und das irrwitzige ist, eine von denen fand damals meinen Ex sehr süß. Okay, damals hatte mich das sehr eifersüchtig gemacht. Aber jetzt, so darüber nachdenkend, hätte da was laufen können. Zumindest zwischen mir und ihr, vielleicht mit ihm als Zuschauer. Die hätte aber niemals auch nur einen Finger an ihn legen dürfen, dann hätte ich ihr sofort die Augen ausgekratzt. Ja, wie sich die Zeiten doch ändern.
Total irritiert war er jedoch, als wir zu einer Runde Pool einluden. Er lehnte das dankend ab, da er keine Badekleidung dabei hatte. Ihn in eine Badehose von Max zu pferchen, wäre auch nicht praktisch gewesen. Natalie meinte aber, wenn er keine dabei hätte, könnten wir auch eine Runde FKK in den Pool. Tatsächlich kommt das bei uns gar nicht so selten vor. Einige akzeptieren es, andere machen mit und die, die daran Anstoß finden, dürfen dann gerne den Garten verlassen.
Mein Ex sah das als Scherz an und meinte, dann solle Natalie mit gutem Beispiel voran gehen. Tja. Natalie darf man so etwas nicht sagen. Die stand einfach aus, entblätterte sich und ging in den Pool. Mein Ex staunte Bauklötze.Max, ich, Tony und zwei andere Anwesende folgten ihrem Beispiel und schließlich legte auch mein Ex seine Scheu ab, zog sich aus und kam zu uns.
Stellt euch das aber jetzt nicht als Orgie vor. Es ist wirklich nur FKK Schwimmen. Da wird dann nicht quer durch die Bank gefummelt und so. Klar, hin und wieder wird einer der Kerle dabei erregt oder auch mehrere. Aber passieren tut dabei dann trotzdem nichts. Die haben einfach nur einen Ständer.
Max wollte dann wissen, wie ich mich seit damals verändert hatte. Mein Ex gab an, dass ich damals mehr Röllchen hatte, meine Brüste aber auch straffer waren. Das nahm ich dann persönlich. Natalie musste aber noch einen drauf setzen und sagen, wenn ich mehr mit ihr ins Gym ginge, wären meine Brüste auch so straff wie ihre. Diese Ratte.
Nun gut. Als Vorgeschichte sollte das reichen. Er blieb ziemlich lange und wir redeten sehr viel, gerade auch über das, was so alles passiert war. Zwischen uns drei, aber auch, zwischen mir und ihm. Dabei fiel mir etwas auf. Wenn es um Sex zwischen uns ging, wobei wir das jetzt nicht wirklich detailliert ausführten, schien Max erregt zu werden. Da keimte in mir ein Gedanke.
Den Gedanke baute ich weiter aus. Ich hatte ohnehin vor, Nachts zu Max zu krabbeln und mit ihm zu spielen, da passte das ja hervorragend. Als dann alle Leute weg waren und wir auch den Weg nach drinnen antraten, ging es erst noch etwas an den PC. Da hatte ich aber schon mein Wunsch nach Sex um Ausdruck gebracht. Bevor ich an den PC ging, machte ich mir noch zwei geflochtene Zöpfe und Max war sofort informiert.
Dann waren wir in seinem Schlafzimmer. Schon nackt, er hatte schon an meinen Zöpfen gespielt und ich ein bisschen an seinem Schwanz. Nun wollte ich wissen, ob mein Gedanke auch funktionieren würde. Ich griff also wieder nach seinem Harten und hielt den fest.
„Meinen Ex zu sehen war schon irgendwie komisch.“, sagte ich leise und bedächtig. So, als würde es mich emotional berühren. Max reagierte noch nicht, aber ich hatte ja auch noch nichts von Sex gesagt. Er fragte, inwiefern und ob ich noch Gefühle für ihn hätte. Das konnte ich aber klar verneinen. Ihn wiederzusehen war zwar schön gewesen, aber gekribbelt oder so hatte da nichts. Ich war auch nicht geil geworden, als ich ihn wieder nackt gesehen hatte. Aber davon musste Max ja nichts wissen.
„Das hat einfach viele Erinnerungen geweckt.“, ich bleib bei der Aussage weiter bedächtig und leise, um seine Neugier zu wecken. Er schaute mich auch intensiv an und fragte, ob die Zeit mit dem schön war. Das konnte ich nicht verneinen. Allerdings erklärte ich Max auch, dass auch bei diesem Ex immer dieses Gefühl in mir war, eingeengt zu sein. Max verstand. Aber er verstand nicht, welche Erinnerungen denn da geweckt worden waren.
„Ach du, gerade am Anfang war es für mich ein echtes Highlight, mit ihm zu schlafen. Daran habe ich gedacht.“. Kaum hatte ich das gesagt, pulsierte der stramme Max in meiner Hand. Es funktionierte also! Ich musste gar nichts neues erleben, um Max glücklich zu machen. Das, was ich ohnehin schon auf der Festplatte hatte, reichte auch und das war super.
„Na da schau her. Findet der Max das etwas geil, dass ich für meinen Ex gerne die Beine breit gemacht habe?“, kicherte ich ihm zu und ja, er fand es geil. Natürlich hatte ich auch Formulierungen gewählt, auf die er besonders anspringt, ich kannte ihn ja mittlerweile schon ziemlich gut.
„Kannst du dir das vorstellen? Als wir das erste Mal im Bett waren. Max ich war so aufgeregt und so geil. Es hat ja leider ein bisschen gedauert, bis es endlich so weit war. Aber dann. Max, er hat zum ersten Mal die Hose runter gelassen. Du hast ja vorhin gesehen, klein ist er nicht.“, ich drückte dabei seinen Harten in meiner Hand und sprach weiter: „Nicht so groß wie deiner, aber klein ist anders.“. Max stöhnte und fing an sich zu winden.
„Du hast dir doch vorhin bestimmt ausgemalt, dass sein Schwanz schon in mir war oder?“, ich kicherte dabei wieder leicht. Max wand sich, stöhnte und raunte mir eine Zustimmung zu. Ich wichste dabei seinen Schwanz genüsslich weiter und genoss jede seiner Reaktionen intensiv. Dabei muss er ich auch nicht anfassen. Seine Reaktionen bei meinen Worten reichen schon aus, dass in mir die Post abgeht.
„War mir klar. Jetzt stell dir mal vor, als ich seinen Schwanz zum ersten Mal gesehen hab. So hart, nur wegen mir und ich hatte natürlich im Kopf, dass er gleich in meiner Spalte ist. Das ich für ihn meine Beine breit mache, er sich dazwischen legt und dann in mich eindringt.“, bei meinen Worten ließ ich meine geschlossene Hand von seiner Eichel zu seinen Eiern wandern. So, als würde er eindringen. Er schaute mich dabei mit diesem irren Blick an. Den hat er wirklich nur, wenn ich ihm von so etwas erzähle und der geht mir durch Mark und Bein.
„Ich glaube, bis dahin war er der Größte. Ich weiß noch gut wie ich damals dachte, dieses Monster soll in mich rein? Geht das überhaupt?“. Ich war mir nicht ganz sicher, ob das der Wahrheit entsprach. Also, dass er bis dahin wirklich der größte war. Da gab es noch einen, ich weiß aber nicht mehr, ob der davor oder danach war. Davon aber abgesehen hatte ich den Gedanken damals wirklich. Max quittiert das mir einem Raunen und einem festen Griff an meinen Titten. Ich war so happy in dem Moment.
„Bevor ich ihm aber erlaubte, mich zu ficken, musste ich mir das Monster erst einmal glaubhaft machen. Max, er lag neben mir, genau wie du. Meine Finger haben gezittert vor Aufregung, als ich ihn das erste Mal an seinem Schwanz berührt hatte. Kannst du dir vorstellen, dass ich dafür extra vorher im Nagelstudio war?“. Das war die Wahrheit. Ich liebe es, mich für Sex vorzubereiten und so ein Besuch hatte meine Aufregung gesteigert. Max zeigte weiter steigende Erregung. Die ersten Lusttropfen kamen aus seinem Schwanz und verteilten sich auch auf meine Hand. So köstlich. Ihr wisst ja, ich liebe es versaut zu sein auch in der Hinsicht.
„Max, du hast seinen Schwanz ja gesehen. Ich lag da, meine Hand drum und die schönen, neuen, roten Fingernägel waren so schön zu sehen. Mensch, der hat so geil gezuckt. So heftig, dass meine Titten gewackelt haben.“, ich grinste frech bei den Worten weil mir klar war, was passieren würde. Ich behielt Recht. Kaum ausgesprochen zuckte auch Max ziemlich heftig. Gewackelt hatte aber nichts, da er meine Babys fest im Griff hatte. Also, die Eine hat er geknetet und die Andere drückte sich an seinen Arm.
„Kannst du dir das vorstellen? Wie ich da neben ihm lag, seinen harten Schwanz am wichsen und wie ich dabei immer geiler und aufgeregter wurde? Max, ich kann dir das nicht beschreiben. Mit jeder Bewegung hat mein ganzer Körper mehr geschrien, dass er mich ficken soll.“. Nun, da hatte ich etwas übertrieben. Ja, ich wurde immer geiler, aber so krass war es dann doch nicht. Spielte aber keine Rolle, bei Max wirkte es so hart, dass ich richtig Aua an der Brust hatte. Aber, dieses schöne, geile Aua.
„Willst du wissen, was mich damals aber so ganz besonders geil gemacht hat?“, fragte ich wieder etwas leiser. Ich wollte in ihm den Eindruck erwecken, ich würde etwas gestehen wollen. Das funktionierte auch richtig gut. Zwar wand er sich weiter und keuchte, sein Schwanz pulsierte, aber er schaute mich intensiv an und nickte.
„Mit jeder meiner Bewegungen hab ich gespürt, wie ich mich verwandelte. Weg von der geliebten Freundin, die mit ihrem Freund schlafen wollte. Ich hab gespürt, wie ich immer mehr sein Lustobjekt sein wollte. Ich wollte nicht nur von ihm geliebt werden. Er sollte mich ficken, mich benutzen und das schon beim ersten Mal!“. Max verbog sich bei meinen Worten. Es war auch nicht gelogen. Bei diesem Ex war es wirklich so, dass ich sehr schnell sein Lustobjekt sein wollte und nicht seine geliebte.
„Max, ich hab das nicht lange ausgehalten. Irgendwann hab ich ihn angeschaut, ich schätze mal fast flehend und hab ihm nur gesagt Fick mich bitte.“. Oh je. Ich spürte, wie Max Schwanz zu pumpen begann. Das war aber doch viel zu früh. Aber gut, war nicht zu ändern. Es pumpte, Max stöhnte, dann spritzte er ab. Da ich eine gute Hotwife bin, beugte ich mich schnell etwas über ihn und zielte auf meine Titten. Seine Hand musste weichen und er entlud dich wirklich fast komplett auf mir und bekam nur ganz wenig selbst ab.
Da lag ich also. Halb auf ihn gelehnt, die Titten voll seiner Ladung und sein Schwanz war auch versaut, inklusive meiner Hand. Das konnte ich so nicht stehen lassen. Also beugte ich mich etwas weiter und eckte seine Eicheln schön brav sauber.
Max entspannte sich kurz und fragte: „Der hat dir viel bedeutet oder?“. Ich war mit nicht ganz sicher, was er da nun hören wollte. Bei meinen Abenteuern kommt so etwas nie zur Sprache, da ich da eben keine Gefühle habe. Jetzt war nur die Frage, sollte ich die Wahrheit sagen oder diese etwas abmildern? Scheiß drauf, ich entschied mich für die Wahrheit.
„Damals? Oh ja. Ich hab ihn damals sehr geliebt.“. Zugegeben, ich hatte ein bisschen Sorge nach dieser Antwort. Aber nur kurz. Da ich seinen Schwanz noch in der Hand hielt, konnte ich das heftige Zucken sehr gut spüren das deutete in keinster Weise darauf hin, dass er negativ reagierte. Es machte mich aber neugierig.
„Warum fragst du?“, wollte ich in normalem Tonfall wissen, da es mich wirklich interessierte. Max schaute mich an und antwortete: „Keine Ahnung. Es ist eben anders, als bei deinen Spielzeugen.“. Ich runzelte die Stirn und fragte: „Besser oder schlechter?“. Wieder schaute er mich an und sagte: „Anders. Es war eben dein Freund und nicht nur ein Abenteuer.“. Okay. Wo genau er da jetzt den Unterschied machte wusste ich nicht, war mir aber auch egal. Ich entschied mich, da er ja schon weder zuckte, mit meiner Erzählung fortzufahren.
„Aber, auch wenn ich ihn geliebt habe, ich wollte da benutzt, gefickt werden. Nicht geliebt. Wobei, Liebe war auf jeden Fall mit im Spiel. Aber eben anders, als bei den Ex davor.“. Auch bei den Ex danach. Keine Ahnung, warum der mich benutzen sollte, es war aber einfach so. Max verdrehte wieder die Augen, ich kuschelte mich in seinen Arm, damit er an meinen Hintern kam.
„Der Herr war von meiner Bitte damals aber eindeutig überfordert. Er tat gar nicht, schaute mich nur verständnislos an. Das war echt schlimm für mich.“. Damit schien ich den strammen Max aber nicht zu beeindrucken. Der blieb zwar hart, pulsierte aber nicht so schön und Max bewegte sich auch eher verhalten. Kein Problem, damit konnte ich umgehen.
„Max, ich hab den angeschaut und fast bettelnd gesagt, dass er mich doch bitte ficken soll. Jetzt, sofort, so wie er es will.“. Bingo. Schon war sein Schwanz wieder am zucken und der Rest vom Max quasi am vibrieren. Da war ich froh, dass er schon gespritzt hatte. Wenn nicht, wäre es spätestens jetzt so weit gewesen.
„Er hat dann doch tatsächlich gesagt, er will noch schnell das Kondom holen. Max, ich war total fertig mit der Welt. Das ging einfach nicht. Er musste mich ficken und zwar sofort. Mein ganzer Körper wollte es so dringend. Also hab ich ihn angeschaut und einfach nur gesagt, nein, fick mich. Jetzt. Bitte. Komm auf mich. Sofort.“. So war es damals auch gewesen. Vorher, bei allen Ex, war mir der Schutz immer sehr wichtig gewesen. Bei ihm konnte ich aber nicht warten. Ich hatte auch Recht mit meinem Gedanken. Max keuchte, raunte und bewegte sich so heftig, in dem Moment wäre er auf jeden Fall gekommen.
„Max, er kam dann über mich. Ich hab sofort meine Beine ganz breit gemacht und konnte es nicht erwarten. Ich war so gierig in dem Moment, ich hab ihm keine Zeit gelassen, seinen Schwanz selbst anzulegen. Ich bin sofort zwischen meine Beine und hab ihn an meine Spalte gelegt. Max, dann ist er in mich rein. So langsam, so intensiv. Boah, ich koche gerade zwischen den Beinen.“. Max kochte auch und das auf höchster Flamme. Aber, er nahm seine freie Hand, schob sie zwischen meine Beine und drang mit den Fingern in mich ein. Dabei keuchte er: „Scheiße bist du nass.“. Oh ja, war ich auch. Zum Teil wegen der Erinnerung, aber vor allem wegen seinen geilen Reaktionen.
„Aber, er ist nur einmal ganz langsam rein, dann ganz langsam wieder raus. Ich hab noch die Eichel in mir gespürt, dann hat er seinen Schwanz wieder in mich rein gerammt. Wie ein Stier. Wieder raus und wieder so heftig rein. Max, ich wurde fast wahnsinnig! Er hat mich so hart benutzt und ich ihn dabei so stark geliebt. Das kann ich dir nicht beschreiben.“. Das entsprach voll der Wahrheit und das schien Max zu merken. Der ging vielleicht ab. Wieder diese heftigen Reaktionen an seinem Schwanz, dass ich ihn kaum festhalten konnte. Dazu dann dieses massive Feuer in mir. Ich konnte schon spüren, dass ein Orgasmus nicht mehr fern war. Obwohl seine Hand schon wieder zwischen meinen Beinen verschwunden war.
„Das musst du dir vorstellen Max. Der hat mich so hart gefickt, dass ich meine Titten festhalten musste. So sind die rum geschleudert.“. Max krallte sich dabei in meinen Arsch, als müsste er sich irgendwo festhalten. Aus seiner Eichel sprudelte es schon wieder und diese Geräusche. Oh ja, mein Orgasmus rückte schnell näher.
„Das war aber leider so hart aufgeladen alles, dass er schon bald sagte, er würde gleich kommen. Der war lustig. Er würde gleich kommen. Ich kam am laufenden Band.“, grinste ich ihm zu und gab alles wahrheitsgetreu wieder. Dieser Ex war ein Meister darin, mich im Dauerfeuer explodieren zu lassen. Beim ersten Mal und eigentlich allen anderen Male auch. Glücklicherweise war es bei Max noch nicht so weit. Seine Reaktionen glichen zwar wieder einer sich schlängelnden Schlange und seine Geräusche waren irre, aber der zweite Orgasmus hielt sich noch zurück. Dafür kam ich dann und zeigte das mit nun ebenfalls starken Bewegungen meines Körpers, geschlossenen Augen und starkem stöhnen.
Als der Orgasmus abklang, schaute ich wieder Max an und sagte: „Ich hab ihm gesagt, dass ich sein Lustobjekt sei und er kommen könne wann er will.“. Max Becken hob sich, wie die Erde kurz vor einem Vulkanausbruch. Es war so schön.
„Dann hat er mich aber gefragt, wohin er kommen soll. Irgendwie hatte er es noch nicht verstanden. Ich hab die Augen geöffnet, in seine geschaut, während er mich weiter so hart gefickt hat. Dann hab ich ihm gesagt, ich bin doch dein. Spritz wohin du willst.“. Okay. Das war gemein, ich weiß. Zu sagen, dass ich sein war, löste bei Max heftig etwas aus. Schon wieder. Ich hielt seinen Schwanz fest und wichste langsam weiter. Da meine Geschichte gleich zu Ende war, sollte er solange noch durchhalten.
„Er war so süß. Einmal rammte er sich noch in mich, ich musste wieder meine Titten bändigen, dann fragte er, ob er wirklich überall hin kommen darf.“. Ich erinnere mich noch so gut an sein Gesicht damals. Dieser ungläubige Blick. Max Blick deutete hingegen eher auf einen Schlaganfall hin. Das kannte ich ja schon und ich liebe es bis heute. Bevor ich dann aber weiter erzählte, flüsterte ich Max ins Ohr: „Magst du auch entscheiden, wo dein nächster Abschuss hingehen soll?“.
Max bebte. Das tat ich normalerweise beim erzählen nicht. Da fliegt sein Zeug in der Regel unkontrolliert durch die Gegend, wenn ich meinen Körper nicht irgendwie dazwischen bringen kann. Ich dachte mir nur, wenn mein Ex entscheiden durfte, dann darf mein Max das schon lange.
Er keuchte kurz, wand sich, dann schaute er zu mir und raunte nur. „Mund.“. Ich lächelte. Damit hatte ich gerechnet, vielleicht auch darauf gehofft. Dem würde ich auch gerne nachkommen. Deshalb lehnte ich mich wieder so halb auf ihn, um schnell genug seinen Schwanz in den Mund zu kriegen. Praktisch dabei war, in der Position kam er nicht nur an meinen Arsch, sondern auch an meine Spalte und seine Finger fanden in Rekordzeit die feuchte Stelle und drangen ein. Schon das löste in mir eine Welle der Geilheit aus, oh leck.
„Mein Ex hat mir da keine so klare Antwort gegeben und ich ging eigentlich davon aus, dass er in mich spritzen würde. Max, ich wollte das. Ungeschützt. Ich war so in den verliebt, es wäre das Größte für mich gewesen, wenn er mich genau da geschwängert hätte.“. Tatsächlich ging es da bei mir auch mehr oder minder los, dass geschwängert werden Lust in mir ausgelöst hat. Kurz war ich aber besorgt, dass Max das Ende der Geschichte dann doch nicht vor seinem Orgasmus erleben würde. Er zuckte schon so hart und ich war bereit. Doch noch hielt er durch.
„Sein ich komme gleich war dann aber doch dehnbar. Er hat mich noch eine ganze Zeit so hart gefickt und ich bin gekommen und gekommen.“. Eigentlich wollte ich da weiter reden, aber Max machte schon so heftige Bewegungen das ich dachte, jetzt ist es so weit. Aber nein. Ich hörte auf zu reden, seine Reaktionen ebben ab. Jedoch nicht die in meiner Spalte. Keine Ahnung, wie viele Finger er da drin hatte. Aber die drangen immer wieder ein, er spreizte sie, rollte sie so ein bisschen zur Faust und mein zweiter Orgasmus kam immer näher.
„Dann, ohne irgendeine Vorankündigung, hat er seinen harten Schwanz aus mir heraus gezogen, kam hoch gekrabbelt, so dass er fast auf meinen Titten gehockt hat und hat seinen geilen Schwanz direkt vor meinem Gesicht gewichst. Max, ich war so von den Socken und konnte gar nicht wirklich realisieren, was da passiert ist, da hat er mich schon hart ins Gesicht gespritzt. Ich konnte gerade noch die Augen schließen. Da kam so viel. In mein ganzes Gesicht, in meinen Mund. So viel und so dick.“. Max raunte so hart und drückte seinen Körper durch. Ich spürte das pumpen von seinem Schwanz. Aber auch, wie er da gerade in mir abging. Er kam, ich aber auch und das lenkte mich heftig ab. In buchstäblich letzter Sekunde öffnete ich meinen Mund. Sein erster Schuss traf auch zielsicher, obwohl ich ihn noch nicht im Mund hatte. Ich schaffte es auch gerade so, die Eichel in den Mund zu nehmen. Mein Orgasmus war heftig und verstärkte sich noch, als ich seinen Saft in den Mund bekam.
So etwas nennt man eine Punktlandung. Geschichte fertig, Max gespritzt, ich gekommen. Alles gleichzeitig. Das muss uns erst einmal jemand nach machen.
Wir lagen einige Minuten nebeneinander. Meine Titten noch von seiner ersten Ladung versaut, meine Hand verschmiert, zwischen meinen Beinen ein See voller Geilheit. Was ein Glück, dass es Max Bett war und nicht meins.
Als wir wieder bei Sinnen waren fragte Max, ob er mir wirklich, bei unserem ersten Sex, ins Gesicht gespritzt hatte. Ich lachte und sagte, dass es wirklich so war und das ich darüber genauso überrascht war wie er. Was ich ihm aber nicht gesagt habe war, dass nach dem Orgasmus mein Ex sich auf mich gelegt hat. Sein Kopf auf meinen Brüsten, meine Arme um ihn geschlungen. Ich kann nur sagen, aus meiner ganzen Zeit mit Liebe und Beziehung war das einer meiner glücklichsten Momente.
Witzig war dann der Tag danach. Wie am Vortag angekündigt, kam mein Ex wieder vorbei. Max hatte zum Ausdruck gebracht, dass er sich darüber freuen würde, da die beiden sich gut verstanden hatten. Etwas irritierend fand ich, dass mein Ex dieses Mal eine Badehose dabei hatte. Offensichtlich war es ihm lieber, uns alle nicht nackt zu sehen. Keine Ahnung warum. Später am Abend, wo nur noch wir und mein Ex da waren und im Pool dümpelten, Platzte Max dann damit heraus, dass ich ihm diese Geschichte erzählt hatte. Zu meiner Überraschung war mein Ex aber keines Wegs peinlich berührt. Eher stolz. Er bestätigte, was ich alles erzählt hatte und natürlich fragte Max, warum ins Gesicht. Beim ersten Sex. Die Antwort war banal. Er hatte noch nie einer Frau ins Gesicht gespritzt, wollte es aber schon immer mal machen und wenn er es bei mir durfte, dann sollte es auch passieren.
Das ganze gipfelte dann in einer Fragerunde. Wo Max mich schon überall besudelt hatte, wo mein Ex. Die Beiden schenkten sich dabei nichts. Ich sorgte dabei dann dafür, dass der Wasserstand im Pool stieg. Zwei Kerle dabei zu hören, wie sie davon sprachen, wo sie mich überall angespritzt hatten, war einfach sehr geil.
Okay. So viel dann dazu. Wie ihr seht, man kann den Fetisch also durchaus sehr gut mit vergangenen Geschichten befriedigen. Wenn ihr wollt, schreibe ich noch mehr dieser Geschichten. Ich nutze das seither immer mal wieder mit großem Erfolg.
Natürlich könnt ihr mir zu dem Thema auch gerne Fragen stellen. Ihr wisst ja, die Kommentarfunktion ist da und E-Mails habe ich auch gerne im Postfach. Sollte eure Partnerin Fragen haben, dafür stehe ich auch sehr gerne zur Verfügung. Ich mag es, mich mit Frauen über das Thema zu unterhalten. Das ist leider selten und vielleicht kann ich ja mit Rat und Tat zur Seite stehen.
