[Nadine] Kann der Partner den Mann bestimmen? [Hotwife]

Da seht ihr mal was es euch nützt, wenn ihr mich mit E-Mails versorgt. Ich weiß, was euch bewegt und kann dadurch dann eine Geschichte aus meinem Leben schreiben, welche dazu passt.

In euren Mails ist eine Frage präsent. Hat der Mann beim Teilen überhaupt keinen Einfluss darauf, mit wem die Hotwife schläft? Die Frage bezieht sich auf einen Teil dieses Fetischs, wo der Mann eine besondere Erregung dadurch erfährt, dass seine Hotwife mit einem Mann intim wird, welchen er ausgesucht hat.

Nun könnte man der Meinung sein, dass ich in der Hinsicht nicht wirklich etwas zu sagen habe, denn in aller Regel erzähle ich ja immer nur davon, dass ich geil auf einen Mann war und deshalb mit ihm geschlafen habe. Das mag sich auf Männer beziehen, welche mich sofort ansprechen, auf jene wie Dennis, die ich erst besser kennenlernen muss oder zum Beispiel meinen BBC, den ich nur deshalb ins Auge gefasst habe, weil Max da diesen Gedanken hatte. Also von wegen, wenn eine Frau einmal einen BBC hatte, will sie keinen anderen mehr. Auf jeden Fall, es waren bislang immer Männer, die ich haben wollte. Geht es aber auch anders?

Da muss ich ein wenig ausholen. Hätte Max am Anfang gesagt, er will das ich mit Mister X ins Bett gehe, wären seine Chancen wahrscheinlich sehr gering gewesen. Es sei denn natürlich, er hätte eine Wahl getroffen, die ich auch angesprochen hätte. Aber sagen wir mal, seine Wahl wäre jetzt nicht in mein Beuteschema gefallen, dann wäre seine Chance quasi Null gewesen.

Das heißt aber noch lange nicht, dass es so bleiben muss! Ich hatte von Anfang an die Wahl. Es ging Max nur darum, dass ich eben Sex mit einem anderen Mann hatte und ihm das dann später im Bett erzähle. Der Mann spielt für ihn eigentlich wenig bis gar keine Rolle.

Wenn das mit dem teilen aber gut läuft und die Frau sich als Hotwife identifizieren kann, verändert sich auch etwas in diesem Spiel! Zu beginn ist es die Freiheit, die man als Frau auf einmal hat. Da ist ein aufregender Mann, von dem kann man flirten, er gibt einem die Bestätigung noch attraktiv zu sein und letzten Endes kann man mit ihm ins Bett gehen. Das gibt einem dann diese ganzen Gefühle. Der ist neu, wie berührt er mich, wie fühlt er sich an, was macht er. Das alles zusammen gibt einem einfach ein tolles Gefühl.

Hier kann ich nun meine Erfahrung zum tragen bringen. Ich für meinen Teil hatte bei Max ja nie das Problem, irgendetwas nicht zu dürfen. Wir waren und sind nur Freunde mit gewissen Vorzügen. Er hat kein exklusives Recht an mir, ich kann tun und lassen was ich will. Das ich ja überhaupt erst auf die Idee kam, ihm von einem anderen Mann zu erzählen, war eine Prüfung, ob er wirklich keinen exklusiven Anspruch an mir erhob.

Ich entdeckte dabei jedoch etwas, was ich nie auf dem Schirm hatte. Seine Geilheit, wenn ich ihm davon erzähle. Ich habe es ja schon einige Male beschrieben. Max geht da richtig ab. Auf eine Art, die er sonst nie an den Tag legt. Mir gab und gibt das etwas. Ich habe nicht nur Spaß mit anderen Männern, ich kann auch meinem Max damit wirklich was geben und seine Reaktionen geben dann mir etwas. Obwohl wir ja nicht zusammen sind.

Das führt mich zu dem Punkt, zu Beginn würde ich euch empfehlen, keinen Mann vorzuschlagen und schon gar keinen zu bestimmen. Überlasst das euren Frauen bis zu dem Punkt, wo sie daran wirklich Spaß haben, eine Hotwife zu sein. Das mischt die Karten komplett neu, glaubt mir.

Aber, warum? Nun, Zu Beginn wird eure Frau sich langsam herantasten, ob ihr wirklich mit der Sache einverstanden seit, ob ihr wirklich danach geil seit usw. Danach wird sie, mit großer Sicherheit, ihre Freiheit auskosten. Öfters weggehen, flirten und wenn es passt auch Sex haben. Dabei wird der Nachgang, also das mit euch, einfach ein Bonus sein. Sie kann euch damit glücklich machen und eure Reaktionen genießen.

Doch dann wird der Punkt kommen, wo sich die Situation erneut ändert. Ja, sie wird ihre Freiheit weiter genießen, aber im Hinterkopf wird der Nachgang immer attraktiver und vor allem wichtiger! Ab da läuft das Spiel nach ganz anderen Regeln! Ab da wird der Sex selbst eher der Mittel zum Zweck und der eigentliche Reiz liegt daran, wie ihr danach reagiert und ab da ist vieles oder gar alles möglich!

Glaubt mir, ich spreche da voll aus Erfahrung. Ich musste mich ja nicht erst an meine Freiheit herantasten. Der Punkt fiel bei mir also weg. Doch zu Beginn war es wirklich eigentlich nur mein eigenes Interesse, warum ich mit einem anderen Mann ins Bett ging. Doch auch bei mir kam dieser Punkt, wo hinterher das spielen mit Max wichtiger für mich wurde, also der Sex selbst.

Versteht das aber nicht falsch. Der Sex ist nach wie vor mein Ziel. Ich will ihn haben, ich bestimme was passiert und ich habe meinen Spaß. Aber, ich freue mich mehr auf das danach, als den Sex selbst. Um es zu beziffern, auf einer Skala von 1-10 wobei 10 der beste Wert ist, reizt mich der Sex so 7-8, die Spielerei danach mit Max 10. Also versteht es bitte nicht so, dass der Sex dabei keine wirkliche Rolle mehr spielt. Oh nein! Ist der Sex nicht gut, hat man hinterher auch nicht viel zum spielen.

Gut. Ab dem Punkt kann man also seine Hotwife auch einen Mann vorschlagen, vielleicht sogar einen bestimmen? Das kann ich zwar jetzt nicht pauschalisieren, aber ab da stehen die Chancen dafür wirklich gut. Bei mir ist es quasi ein Garant, dass Max mir Männer „vorschreiben“ kann.

Das will ich dann auch mit einem Erlebnis demonstrieren.

Seit dem neuen Auto waren ein paar Monate vergangen und es ging schon stark in den Sommer. Also hohe Temperaturen, weniger Kleidung und was eben dazu gehört.

Es war ein Mittwoch Abend und ich hatte gerade meine Schicht beendet. Also Max unterm Tisch einen geblasen. Ich bin ja nach wie vor seine Nutte und die hat eben die Mittwochs-Schicht. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Natalie war im Gym und da ich mich nicht besudelt hate, bin ich direkt an meinen PC. Für Max eine schwierige Geschichte, da ihn mein Bun natürlich weiterhin reizte. Vasektomie ist einfach was tolles.

Relativ kurz danach kam dann eine Frage von ihm. Seinen Leuten war ich ja mittlerweile durch unsere Sessions mit den Ego-Shootern bekannt und meine Titten hatten die ja auch schon gesehen, da ich ja so ganz gerne die Runde für uns entschied. Seine Frage war nun, ob ich mir vorstellen könnte, mit einem seiner Leute Sex zu haben. Meine Antwort war relativ simpel. Nein. Die Meisten von denen wohnten 400 Kilometer weit weg und der eine, der bei uns aus der Nähe kam, war so gar nicht mein Fall. Nicht nur optisch. Auch seine Art fand ich immer sehr überheblich. Während die Anderen in Max wegen mir ein Idol sahen, war er für diesen Kerl immer nur der Typ, der Geld brauchte, um Frauen ins Bett zu kriegen. Auch erwähnte er immer sehr gerne, dass er sich von einer Frau wie mir nicht beeindrucken lassen würde. Komisch. Wenn ich vor der Cam blank zog, stand auch sein Männlein im Spiel immer regungslos da und seine Blicke waren auch stets auf mich gerichtet.

Gut. Ich sagte also nein, damit schien das Thema erledigt zu sein. Ich glaube, ich war mit Ark beschäftigt was ja aber keine wirkliche Rolle spielt. Auf jeden Fall, ich musste mich auf das Spiel nicht besonders konzentrieren und sah deshalb, wie Max dauernd zu mir rüber schielte. Meiner Meinung nach, war es mein Bun, der ihn mal wieder gefesselt hatte und wegen dem ich später noch ein Donnerwetter erleben würde.

Doch nein. Wie sich herausstellte, war es eben genau dieser Typ, weswegen Max dauernd zu mir schielte. Der schien meine Person mit nicht ganz so netten Begriffen zu belegen. Nicht nett aber auch nicht so, dass Max mich verteidigen musste

Dann kam aber wohl der Moment, wo er es übertrieben hatte. Max schaute mich an, wartete, bis ich zurück schaute und sagte wörtlich: „Fick mit dem!“. Ich war erschrocken. So etwas von Max? Ein Befehl? Das gab es bis dahin noch nie und das wollte auch überhaupt nicht zu seiner Art passen. Dennoch hatte er es getan und wie ich darauf reagieren sollte, war mir überhaupt nicht klar.

Erster Gedanke, vergiss das mal gleich. Zweiter Gedanke, bin ich jetzt sein Eigentum oder was? Dritter Gedanke, was konnte ihn dazu angetrieben haben, mir so einen Befehl zu geben?

Bevor mein Kopf zu einer Reaktion fähig war, fing Max an zu erklären. „Ich will dem unter die Nase reiben können, was für eine Frau du bist! Einen anderen Weg dafür sehe ich nicht.“, seine Stimme hatte dabei den Befehlston völlig verloren.

Ich wollte wissen, was da eigentlich abging und er erklärte es mir. Dieser Typ hatte wohl nun eindeutig erklärt, ich wäre nur so eine Frau, die leicht zu haben sei. Eine, die bei ihm niemals landen könnte und vor allem eine, die ja nur wegen dem Geld mit ihm ins Bett ging. Dagegen konnte Max schlecht argumentieren, denn jedes Argument von ihm würde verpuffen, da es nicht belegbar war und deshalb sah er nur den Weg, dass ich mit dem schlief.

Damit konnte er mich jetzt aber nicht überzeugen. Mir war das doch egal, was dieser Vogel von mir dachte. Ich wusste, dass Max mich nicht wegen dem Geld ins Bett bekam. Das bekam ich nämlich auch ohne mit ihm zu schlafen. Dazu, den ins Bett zu kriegen? Da musste ich eigentlich schon lachen. Der war ein Nerd und verhielt sich auch genau so. Er ging nie weg, hatte schon ewig keine Freundin mehr und Sex hatte der mit Sicherheit schon ewig nicht mehr gehabt. Den ins Bett zu kriegen würde also überhaupt keine Herausforderung darstellen. Wenn ich ihn denn in Schlagdistanz hatte. So auf Distanz konnte er viel behaupten. Er musste nur die Cam ausblenden oder so und schon war er im sicheren Hafen.

Dann sagte Max jedoch etwas mit Substanz. Keine Ahnung, ob er das kalkuliert oder aus Reflex sagte, er tat es auf jeden Fall. Er sagte also, wahrscheinlich würde er danach seine Rekorde an Orgasmen schlagen, wenn ich ihm von einem Erfolg berichten würde.

Ach Scheiße. Mein Interesse an dem Typ war nach wie vor nicht vorhanden. Dem etwas beweisen stand auch nicht gerade hoch im Kurs. Aber ein Max, der im Dauerfeuer kam, weil ich ihm davon erzählte, ja da schlug mein Interesse sofort radikal zu.

Kurze Zwischenbemerkung. Das ist genau der Punkt, den ich weiter oben schon angesprochen hatte. Max und seine Reaktion waren mein Antrieb. Nicht der Befehl! Ohne den Gedanken an das danach, hätte Max mich niemals dazu bringen können.

Gut. Max hatte es ausgesprochen, ich spürte, wie sich meine Mimik diabolisch veränderte und Max dadurch wohl noch geiler wurde, als nur von meinem Bun. Ich sagte ihm also, ich würde mich der Sache annehmen. Aber langsam. Wir wollten ja nicht, dass der Kerl da irgendetwas witterte und deshalb zu mauern begann.

Herausforderung angenommen. Ich nahm mir unseren Chat zur Hand, wählte besagten Typ aus und schrieb ihm eine persönliche Nachricht. Mir wäre zu Ohren gekommen, ich wäre nur des Geldes wegen bei Max. So fing das dann an und am Anfang war es ein nicht gerade netter Schlagabtausch. Das spielte aber keine Rolle, ich wollte damit nur einen Zugang zu ihm schaffen.

Es war auch überhaupt nicht einfach, die wüsten Kommentare am Anfang in einen neutralen Chat zu verwandeln. Hier muss ich auch sagen, ohne den Gedanken an meine Belohnung, als Max Reaktionen, hätte ich den Kontakt sehr schnell abgebrochen. Da es die Belohnung allerdings gab, blieb ich am Ball.

Es dauerte jedoch einige Tage, bis ich den Fridolin schließlich so weit hatte, dass wir uns normal unterhalten konnten. Das war ein hartes Stück Arbeit. Entweder witterte er wirklich etwas oder wollte etwas beweisen. Doch wie dem auch sei, diese Etappe hatte ich überstanden und unsere Gespräche wurden alltäglich. Was er so trieb, wann wir zocken, welche Filme er gerne schaut, der übliche Small-Talk eben. Ich will da auch nicht sagen, dass es nicht durchaus angenehme Gespräche waren. Er ist zum Beispiel ein Freund von Jar Jar Binks, genau wie ich und was war schön sich mal mit jemand darüber unterhalten zu können, ohne immer die abfälligen Bemerkungen zu hören.

Das war ja aber erst Phase eins meines Plans. Nun ging es darum, ihn irgendwie unauffällig zu einem Treffen zu verleiten. Unauffällig eben, da ja kein Verdacht entstehen sollte. Auf keinen Fall wollte ich gegen eine Mauer ankämpfen müssen. Das hätte ich zwar wahrscheinlich auch noch geknackt, aber man muss sich das Leben ja nicht schwerer machen, als es sein muss.

Wie kriegt man denn nun einen Typen dazu, seine Wohlfühlzone zu verlassen? Daran hatte ich zu knabbern. Zudem musste es ja auch irgendwie so funktionieren, dass ich ihn anflirten konnte. Hier kam er mir dann aber tatsächlich sehr entgegen. In unseren Gesprächen sagte er, er würde auf die bald stattfindende RetroBörse gehen. Also wo man Konsolen und so dann begutachten konnte. Na prima! Ich selbst bin ja auch so ein kleiner Retro-Fan, spiele gerne auf alten Konsolen und mag den Scharm von den Dingern einfach sehr. Passte also, denn da lief ich dann nicht rum wie jemand, der nicht dazu gehörte. Die war auch locker in 30 Minuten erreichbar, ich musste mich also auch nicht verbiegen.

Kurz gesagt erwähnte ich dann also, dass mich das auch sehr interessieren würde und da schau an, er fragte, ob ich nicht mit ihm dahin gehen wollte. Bingo! Er hatte mich gefragt, ich hatte bis dato nicht einmal ein Treffen in den Raum gestellt. Es war also ausgeschlossen, dass er da ein faules Spiel wittern würde. Zumal ich ihm darauf dann fleißig erzählte, was ich gerne auf alten Konsolen spiele. Meine Tarnung war also quasi perfekt.

Es wurde aber noch besser. Der tolle Hecht hatte kein Auto und wohnte zudem, wenn man den Veranstaltungsort als Ausgangspunkt nimmt, hinter uns. Na herrlich! Ich bot ihm deshalb an, ich könne ihn abholen kommen und später zurück bringen. Das wäre kein Problem und er freute sich sehr über das Angebot. Von ihm aus war es mit dem Auto so ungefähr eine Stunde. Mit öffentlichen Verkehrsmittel fast drei. Zumindest wenn man eine regionale Verbindung nimmt, die an jeder Haltestelle anhält.

Na, lief ja hervorragend. Ich hatte ihn also insgesamt zwei Stunden im Auto und dann noch die Zeit auf der Börse. Weit mehr als genug Zeit, seinen kleinen Mann in Versuchung zu führen. Zudem, warme Temperaturen. Selbst eine Frostbeule wie ich kann da wenig Textil tragen.

Mein Reiz an dem Ganzen verstärkte sich. Ein paar Tage später hatte ich ein Schäferstündchen mit Max und erwähnte dabei, dass ich so weit schon alles vorbereitet hatte und der Typ mich dann wohl in kürze knallen würde. Ja leck mich! Wir waren in der Missionarstellung und Max verwandelte sich in eine Nähmaschine auf Steroiden. Als ich ihm dann noch sagte, was ich mir als Kleidung dafür ausgedacht hatte und das ich den Typ vielleicht schon in seinem Auto bespaßen würde, pumpte er mich mit einem Druck voll, ich spürte seine Ladung in meinen Eierstöcken klingeln. Nein, natürlich nicht, ich will nur die Intensität seines Abschusses erklären.

Stichwort Kleidung. Was er da mag, war sehr einfach zu erraten. Wir hatten ja viel über Star Wars, Star Trek, aber auch viele Animes geredet. Da konnte ich dann immer so ein wenig ausloten, wo sein Interesse lag.

Von der Frisur her hatte ich schnell meine Antwort. April aus Saber Rider hatte es ihr da angetan. Offene Haare mit großem Haarreif möglichst in Rot. Hatte ich, war kein Problem. Er fand den oberen Teil der Uniform von Deanna Troi toll, aus der ersten Staffel. Also lange Ärmel und großer, runder Ausschnitt. Hatte ich nicht, musste ich noch kaufen. Darunter dann ein Rock und die kniehohen Stiefel von Jill Valentine aus Resident Evil. Junge, junge, was eine Kombination. Aber nichts, was ich nicht anziehen würde. Farblich würde ich es aufeinander abstimmen, dann konnte ja nicht viel schief gehen.

Schon am nächsten Tag war ich mit Natalie shoppen. Max hatte natürlich kein Problem damit, dass ich von seinem Geld etwas wegen diesem Typ ausgab und Natalie gönnte sich auch noch ein paar nette Teile. Das Gesamtpaket fand ich dann nicht einmal schlecht. Zwar konnte ich nichts finden, was wirklich der Uniform von Deanna Troi genau entsprach, aber so pingelig würde er da wohl nicht sein. Tatsächlich trage ich das Outfit hier und da heute noch.

Bestechend war jedoch, als ich es Max vorführte. Der saß im Wohnzimmer und schaute irgendeine komisch Doku, ich kam rein, Max war von den Socken. Genug, um mich aufs Sofa zu ziehen und herrlich zu vernaschen. Damit war das Outfit auch eingeweiht, er weigerte sich nämlich, es mir auszuziehen. Natalie übernahm das Finale dann mündlich, damit der Fummel nicht sofort versaut wurde. Also ein ganz normaler Abend bei uns.

Tony fand es witzig, als er es am nächsten Tag in der Wäsche fand. Ihm gefiel es und ja, auch er durfte mich darin noch bewundern und sich hinterher an mir abreagieren. Aber erst Wochen später bei einer anderen Gelegenheit.

Gut. Ich hatte die Klamotten an, den Haarreif in den Haaren und Natalie hatte mir schöne, dunkelrote Krallen gezaubert. Der Spaß konnte also beginnen.

Zuerst zu ihm. Er wartete schon brav vor der Tür, stieg ein und machte sich zuerst einmal über das Auto lustig. Von wegen CO2 Bilanz, Kinderarbeit, seltene Erden, eben das typische geblubber. Interessant von jemand, der nicht einmal ein Fahrrad sein eigen nannte. Ich bin mir auch nicht so ganz sicher, ob er wirklich auf dem Auto rum hacken wollte oder einen Ausweg suchte, um nicht über meine Gestalt reden zu müssen.

Insofern letzteres zugetroffen hätte, hielt das nicht lang. Nach nicht einmal 20 Minuten merkte er an, ich hätte ein richtig tolles Outfit an. Ich bedankte mich und erwähnte, dass der Inhalt ja auch nicht übel wäre. Er runzelte die Stirn und meinte, der Inhalt sei jetzt nichts, was er nicht schon gesehen hätte. Was ein Affe! Hätte ich mir eine dritte Brust wachsen lassen sollen oder wie?

Egal. Wir kamen an und die ganze Zeit machte ich danach nichts anderes, als ihm Einblicke in meinen Ausschnitt und auf meinen Hintern zu gewähren. Erst schien er sich dagegen zu wehren, aber bald schon ertappte ich ihn dabei, wie er in den Ausschnitt schielte und offensichtlich deutlich sehen konnte, dass da kein BH drunter war. Wenn der gewusst hätte, dass unter dem Rock auch kein Höschen war. Nun, egal. Es funktionierte auch so. Ich fand es witzig, wie er fortan immer mehr versuchte, einen Blick auf meine Brüste zu erhaschen. Die kannte er aber doch schon ausführlich, wenn wir gameten. Das verstand ich nicht so ganz, aber eben typisch Kerl.

Ich selbst stellte jedoch fest, es gab nicht, aber auch wirklich gar nichts, was diesen Typen für mich reizvoll gemacht hätte. Er trug eine Jeans und die unterm Bauch. Bauch hatte er dafür genug und das Shirt war so knapp, dass es bei jeder Bewegung nach oben rutschte und mir zeigte, dass er einen zerzausten Streifen Haare unter dem Bauchnabel hatte. Nicht so unbedingt erregend. Auch seine ganzen Bewegungen. Entweder war er adelig, bewegungseingeschränkt oder fand sich einfach nur toll. Eine Mischung aus Homosexuell und Transvestit. Anders kann ich es nicht beschreiben.

Die Gespräche mit ihm, gerade das Fachsimpeln auf der Börse, waren zwar witzig und angenehm, verführten mich aber genauso wenig. Kurz gesagt, ich hatte keinen Bock auf den. Wäre da nicht der Max im Hinterkopf gewesen. Ich malte mir ein ums andere Mal aus, wie er später reagieren würde, wenn ich ihm das alles erzählte und da stieg meine Lust dann immens.

Noch einmal kurz gesträtert. Wieder genau das was ich meine. Ich hatte auf den keinen Bock, aber Max wollte es und würde mich dafür später belohnen. Darauf und nur darauf kommt es an. Habt ihr bei eurer Hotwife irgendwann diesen Punkt erreicht, könnt ihr Männer für sie bestimmen. Aber wirklich erst dann!

Nun denn. Nachdem wir uns alles angeschaut hatten und ich einige Spiele erwerben konnte, gingen wir noch ins Wirtshaus zum goldenen M. Das war von dem Veranstaltungsort keine fünf Minuten zu Fuß entfernt und ich hatte einen Bären Hunger. Mein Begleiter offensichtlich auch, denn was der sich da hinter die Kiemen schob war mehr als beachtlich. Aber wieder zeigte er mir, dass meine Reize an ihm gegen null gingen. Der schlang, schmatzte, hatte in Windeseile den Mund verschmiert und schien sich zu weigern, den abzuwischen. Beim trinken schlürfte er immer heftig, was bei einem vollen Becher nach Vorsatz anmutete und schlussendlich kleckerte er sich auch noch sein zu knappes Shirt voll. Ja, er wusste genau, wie man ein Mädchen beeindruckt.

Rückfahrt. Es wurde Zeit für mich, den Angriff einzuleiten. Das fiel mir sehr einfach. Ich fragte ihn, warum er mir dauernd in den Ausschnitt geschielt hatte. Er kannte doch meine Titten. Ach, er war ja so süß als er versuchte, sich da heraus zu winden. Was er da nicht alles für Ausreden zaubern konnte war wirklich beachtlich. Aber, nicht eine davon hatte Substanz und schlussendlich gab er zu, dass real doch etwas anderes ist als vor der Cam.

Damit hatte er natürlich Recht und ich praktisch schon gewonnen. Natürlich war ich sofort frech und fragte, ob er sie dann mal real sehen wollen würde. Ich sah ihm an, wie gerne er sofort ja gesagt hätte, aber er zierte sich. Einen wirklichen Verdacht gestehe ich ihm nicht zu, aber vielleicht wollte er nicht vor Max den kürzeren ziehen. Nach ein paar Minuten wollte er dann aber schon wissen, ob ich sie ihm denn zeigen wollen würde.

Das konnte ich ihm schnell beantworten. Finger in den Ausschnitt, hier und da ein wenig gezogen und da waren die Beiden. Mitten auf der Autobahn. Er staunte nicht schlecht und gab dann auch zu, die würden herrlich aussehen. Ach ne. Hieß es nicht, so etwas hätte er schon gesehen? Wurde da etwa jemand weich?

Ich sagte ihm, wenn er wollen würde, könne er auch gerne anfassen. Da ließ er sich nicht lange bitten. Kaum ausgesprochen, waren seine Hände schon an mir. So vorsichtig und bedächtig. Als hätte er gerade den heiligen Gral gefunden oder so. War mir aber ganz Recht. Ich ließ ihn da eine Zeit lang fummeln, um seine letzte Gegenwehr zu brechen.

Dann startete ich jedoch die zweite Runde und merkte an, es sei unfair, wenn nur er etwas zum spielen hätte. Selbstbewusst war er ja dann doch. Er stellte seine Rückenlehne zurück, machte die Hose auf und packte seinen Schwanz aus. Okay, der war nicht schlecht. Etwas kleiner wie der von Max, aber alles in allem ganz okay. Nichts, was ich jetzt nicht mal benutzen wollen würde. Er fing sofort wieder an meine Titten zu befummeln, ich ging an seinen Schwanz. Schön hart war er und ließ sich wunderbar wichsen. Da hatte er dann doch mal einen Pluspunkt bei mir gesammelt.

Aber bestenfalls zwei Minuten. Er keuchte kurz, dann gesellte sich neben den Ketchup und den Senf Fleck ein Spermafleck auf seinem Shirt. Natürlich kam das übliche. So etwas sei ihm noch nie passiert, er würde es nicht verstehen und all der Kram. Hatte ich ja noch nie gehört.

In mir war etwas, was die Sache damit dann beenden wollte. Er hatte wegen mir gespritzt, damit war der Erfolg ja eigentlich vorhanden und Max hätte genug zum unter die Nase reiben gehabt.

Aber ja, Max. Natürlich hätte dem das schon gefallen bis zu dem Punkt. Er wäre auch garantiert damit zufrieden gewesen. Jetzt aber der entscheidende Punkt. War ich es? Würde mir das reichen, was Max dafür an Reaktionen bringen würde? Die Antwort war klar. Nein! Würde es nicht! Ich wollte das volle Programm und das hieß, der musste mich ficken.

Kurz strätern. Das dürfte der beste Hinweis für euch sein, worauf es hier wirklich ankommt. Nein, ich hatte keinen Bock auf den Kerl. Ja, ich wollte es an der Stelle schon beenden. Aber, ich wollte die volle Belohnung von Max und deshalb war klar, der Typ würde mich kriegen. Nackt, komplett, mit allem was dazu gehört. Nicht weil Max es wollte, sondern weil ich seine Belohnung dafür wollte. Wenn ihr den Punkt erreicht, dann geht wirklich fast alles.

Mein Beifahrer, der nun mit anschauen musste, wie meine Titten wieder im Top verschwanden, erklärte mir fast den kompletten Rückweg, dass er kein Frühstarter sei. Er schob es sogar auf die Börse, so etwas würde ihn in Wallung versetzen. Ja klar. Wenn seine Begleitung ihm dauernd den Arsch und den Ausschnitt vor die Nase hält. Ich kenne es ja, dass sich jemand dabei verteidigt. Wobei das Schwachsinn ist. Maximal 30 Minuten später kann man Runde zwei einläuten. Ich habe damit echt keine Probleme. Das aber jemand so darauf besteht, ihm sei so etwas noch niemals passiert, war selbst mir neu.

Wir erreichten seine Wohnung, er fing schon an sich für den schönen Tag zu bedanken als ich ihn fragte, ob er mit vielleicht beweisen wollen würde, ob er wirklich länger durchhalten kann. Das verstand er nicht. Also erklärte ich ihm, auch wenn es nicht wirklich der Wahrheit entsprach, er hätte an mir rum gefummelt, ich an ihm, doch während er seinen Abgang hatte, würde ich noch in den Startlöchern stehen. Da verstand er dann endlich und war natürlich sofort einverstanden.

Gemeinsam gingen wir in seine Wohnung. Fünfter Stock, kein Aufzug. Kein Wunder, dass der nur dann die Wohnung verließ, wenn es wirklich sein musste. Wir kamen oben an, ich schwor mir, in Zukunft öfters zu Natalie ins Gym zu gehen und musste erst einmal verschnaufen.

Seine Wohnung war auch ein echter Hingucker. Überall Vitrinen mit Sammelfiguren. Alles sehr liebevoll und thematisch sortiert und, was mir besonders gut gefiel, alles ausgepackt. Ich verstehe zwar, warum Sammler die Originalverpackung wollen, aber ohne sieht es einfach besser aus. Er hatte auch ein reichhaltiges Angebot an Yu-Gi-Oh Karten, viele, viele Comics und wirklich alles war sehr ordentlich platziert und gab der ganzen Wohnung eine wirklich tolle Stimmung. Auch mit der Beleuchtung hatte er sich wirklich Mühe gegeben. Einiges war sehr gut ausgeleuchtet, anderes spielte mit Schatten und bekam dadurch eine tolle Atmosphäre.

Doch, so schön die Wohnung auch war, es war seine und ich hatte keinen Bedarf, hier jetzt noch weitere Stunden zu verschwenden. Kurz gesagt, wir kamen rein, er führte mich ins Wohnzimmer, drehte sich zu mir um und schon hatte er meine Zunge im Hals. Lecker Burger!

Leider war küssen schon voll die Enttäuschung. Da war seine Zunge, ja, aber die schien irgendwie eingefroren. Keinerlei Eigeninitiative. Was man von seinen Lippen nicht sagen kann. Die gingen dauernd auf und zu, als wollte er versuchen mich zu kauen.

Nun, dann schnell weiter im Programm. Zuerst fummelte ich ihm das Shirt vom Leib. Diese ganzen Flecken waren einfach nicht ansprechend. Sein Körper aber leider auch nicht. Ja, er war dick. Damit habe ich normalerweise aber weniger Probleme. Er war aber so unförmig irgendwie. Eine Hühnerbrust und darunter ein riesiges Ei. Hatte ich so auch noch nicht gesehen und meine Erregung drohte auch abzustürzen. Doch kurz an Max gedacht, schon war ich wieder in Fahrt.

Ich war so nett und zog ebenfalls mein Top aus. So ein schönes Strahlen in seinen Augen und natürlich griff er sofort zu. Ich erwähnte dabei, wir könnten das doch ins Schlafzimmer verlagern, da ich gerne eine Spielwiese hätte. Fataler Fehler! Er brachte mich ins Schlafzimmer und das war alles, nur nicht Männlich. Bergeweise Stofftiere auf dem Bett. Das wäre in Natalies Zimmer gewesen, aber doch nicht bei einem Kerl. Na ja, die waren aber auch schnell abgeräumt.

Nun kümmerte ich mich um seine Hose und rupfte dabei auch gleich diesen Herrenslip mit runter. Er kümmerte sich selbst um seine Schuhe was mir die Möglichkeit gab, meinen Rock zu heben und ihm zu zeigen, dass darunter schon alles einsatzbereit war. Er quittierte das mit der freudigen Aussage, dass ich die Stiefel dann ja anlassen könnte. Klugscheißer. Als ob ich mich hier groß ganz hätte ausziehen wollen. Ich wollte was zum erzählen und mir dann schnell meine Belohnung abholen.

Das sagte ich ihm natürlich nicht sondern gab an, dass ich mit Stiefel ohnehin besser sei. Korrekt, ich fühle mich damit wirklich besser und kann mich auch besser geben. Wobei es keine Stiefel sein müssen, High Heels oder so tun es auch.

Da stand er nun. Nackt. Nur ein reizvolles Körperteil und das war sein Schwanz. Na, darum ging es ja schließlich auch, doch drängte mich da eine Frage auf. Also fragte ich, ob er ein Gummi hätte. Ja, bei ihm wollte ich definitiv nicht mit dem Feuer spielen. Er hatte. Nicht eins, nicht zwei, nein. Eine komplette Schublade voll. Ich war mir sicher, davon war noch nicht eins benutzt worden. Also, er hatte sie gekauft, da rein gefüllt und seither war der Bestand nicht gesunken. So war das gemeint.

Er gab mir eins, doch so weit war ich noch nicht. Ich bat ihm, sich auf das Bett zu legen. Da war er schnell. Ich kniete mich vor das Bett zwischen meine Beine und tat das, was Max bestimmt gefallen würde. Meine Hand hing an seinen Schwanz, da viel mir ein, dass ich meinen Ring vergessen hatte, ich wichste kurz und dann verschwand die Eichel i meinem Mund.

Merke. Bei so einem Tyo besser vorher ein Feuchttuch benutzen! Ich kann es nicht anders sagen als, es schmeckt irgendwie abgestanden. Eine bessere Bezeichnung fiel mit nicht ein. Nicht nach Urin, nicht nach Sperma, nur irgendwie abgestanden.

Nun ja, ich hatte ihn schon im Mund, dann konnte ich auch weiter machen. Es kommt ja immer mal wieder vor, dass man noch etwas schmeckt, was man nicht schmecken will. Das vergeht aber in aller Regel schnell und so war es auch bei ihm.

Was ein Mädchen. Ich krallte in seinen Schaft, sofort fing er an zu wimmern und bat mich, so etwas nicht ehr zu machen. Nervig, ich mache sowas doch so unendlich gerne. Aber gut, dann eben ohne. Er war auch begeistert, dass ich ihn komplett in den Mund nehmen konnte. Dann aber weniger angetan, Allgemein betrachtet kann ich aber sagen, so schlecht war es nicht.

Ich wollte dann aber mehr. Eigentlich, damit es auch irgendwann vorbei ist, aber wenn ich schon da war, sein Ding so schön stand, dann sollte er mich auch ficken. Ich schnappte mit also das Gummi, machte den Abrolltest, nahm es zwischen meine Lippen und so wanderte es über seinen Schwanz. Er war begeistert, wie eigentlich alle.

Eigentlich wollte ich reiten, doch er forderte mich auf, mich hinzulegen. Ich kam dem nach, legte mich hin, machte die Beine breit, wodurch der Rock natürlich hoch rutschte, er kam über mich und schon war er drin. Nicht schlecht, hatte ich ihm nicht zugetraut.

Was dann kam, ließ mich aber etwas zweifeln. Er war überhaupt nicht schlecht! Hatte ich an mangelnder Erfahrung gedacht, schien er dann doch zu wissen, was er da tat. Kein Überflieger, aber es war gut. Wirklich gut. Super, so würde das bei Max noch besser klappen.

Vielleicht hätte es sogar zu einem Orgasmus gereicht, wenn da doch etwas mehr Ausdauer gewesen wäre. Also körperliche, nicht sexuelle. Er fing bald an zu keuchen und dann war er fertig. Ich war dran. Ihn von mir runter zu rollen war etwas mühsam, aber danach konnte ich über ihn kommen, natürlich mit den schön schmutzigen Schuhen auf sein Bett, Hände auf seine Brust und dann ging der wilde Ritt los.

Wieder kann ich nur sagen, es war überraschend gut. Er bewegte dabei sein Becken auch so, dass seine Stöße schön fest und intensiv waren. Mit meinem Tempo in Kombination reichte es dann wirklich, dass ich ganz ordentlich kam. Sehr schön, Max würde durchdrehen.

Zum Endspurt wollte ich ihn dann vor dem Bett, damit er mich von hinten nehmen konnte. Das fing schon ganz ordentlich an, dann stellte er jedoch ein Bein aufs Bett. Wieder war ich überrascht. So etwas hatte ich ihm nicht zugetraut. Seine Stöße waren heftig, meine Titten wirbelten wild umher und ich stöhnte recht heftig. Er war auch wirklich so gut, dass ich kurz vor ihm dann ein zweites Mal kam.

Junge, Junge. Er pumpte da in mir wirklich nicht schlecht. Sein Schwanz schwoll weit mehr an, als ich es für möglich gehalten hatte. Er presste sich auch sehr intensiv in mich rein und das gefällt mir sehr. Also, auch wenn ich es ihm nicht zugetraut hatte, im Bett hatte er wirklich alles richtig gemacht.

Da er ja ein Gummi drüber hatte, lief nichts aus mir raus. Er staunte nicht schlecht, als ich nur ein paar Mal durchatmete, dann aber aus dem Bett krabbelte und mich verabschiedete. Ob da nicht noch etwas kuscheln drin sein. Ich verneinte. Wir hatten Sex, ich war bedient. Ich schnappte mir noch schnell mein Top, zog es an, schon war ich weg. Getrieben von dem Gedanken, jetzt meine Belohnung zu bekommen.

Die ganze Fahrt war ich so heiß, obwohl ich ja schon zwar ganz gute Orgasmen hatte, dass ich mir selbst zwischen die Beine bin. Nicht intensiv, aber anfassen musste ich mich trotzdem. Zudem wirkte die Fahrt so elend lang, obwohl ich schlussendlich nicht so lang brauchte, wie auf dem Hinweg.

Dann endlich daheim. Es war noch hell, mir war es aber egal. Ich stürmte rein, rannte fast Natalie um und suchte Max. Vorher aber noch ein kurzer Besuch in meinem Zimmer, um mir meinen Ring zu holen. Max war im Keller. Ich schnappte mir seine Hand, zog ihn vom seinem Stuhl und hinter mir her. Obwohl er gerade am zocken war. Mit meinem frischen Liebhaber, der hatte keine Zeit verschwendet und war schon wieder am PC.

Max jedoch kurz darauf in seinem Bett. Ich riss ihm quasi die Hose runter und schon lag ich neben ihm. Die Hand mit dem Ring an seinem schon pochenden Schwanz und ich fing an zu erzählen.

Erst war er natürlich nicht so begeistert. Die Fahrt, die Börse, er war noch nicht so in Fahrt. Auch wenn er ganz gut reagierte, als ich ihm von meinem Wackeln und dem Ausschnitt erzählte. Als ich dann aber zur Rückfahrt kam und der Typ in Max Auto an meinen nackten Titten spielen durfte, da ging die Party los. Als ich dann vom wichsen erzählte, war Max schon am schlängeln. Sein Schwanz pusierte stark in meiner Hand, sein ganzer Körper bewegte sich wild.

Das mit dem Kuss übersprang ich. Aber dann das blasen. Max keuchte, machte sich dann aber über ihn lustig, weil er krallen und an den Eiern spielen nicht gut fand. Besser wurde es dann aber schlagartig, als ich ihm von meiner Methode mit dem Kondom erzählte.

Max drehte aber in dem Moment dann irrwitzig heftig auf, als ich zugeben musste, dass der Typ nicht schlecht war, als er angefangen hatte mich zu ficken. Natürlich ließ ich dabei auch Dirty-Worte fallen. Einmal für Max, aber auch für mich, damit ich mich schon versaut als Lustobjekt sehen kann.

Noch brutaler wurde es aber, als ich vom reiten erzähle. Wie geil es war, dass der sich im richtigen Takt mitbewegte und es damit noch härter machte. Max sprudelte wie ein Springbrunnen und auch ohne das mich irgendwer berührte, ich spürte auch in mir die Gefühle ansteigen.

Der Knaller war dann aber, als ich vom Doggy-Style erzählte. Wie der das Bein aufs Bett gestellt und mich brutal geknallt hatte. Wie geil ich das fand, wie ich gestöhnt hatte und wie ich schließlich auch wieder kam, weil er das echt drauf hatte. Dann noch garniert mit der Tatsache, dass er zum Abschuss genau das gemacht hatte, was mich sehr geil macht, da war es für Max zu ende. So radikal, dass ich auch noch einen kleinen Orgasmus geschenkt bekam, ohne berührt worden zu sein. Ja, es geht eben das Meiste über den Kopf.

Wir schnauften noch ein wenig durch, dann hatte Max es eilig. Er zog sich noch ein frisches Shirt an, dann ließ er mich alleine in seinem Bett zurück. Er war so heiß darauf, dem jetzt alles unter die Nase zu reiben, er war nicht zu stoppen.

Und ich? Ich hatte, was ich wollte und das, obwohl ich mit einem Mann Sex hatte, auf den ich damals bis heute überhaupt keine Lust hatte. Nur, weil Max es wollte. Aber auch nur, weil ich meine Belohnung von Max wollte. Kurz gesagt, schlussendlich war es Max Befehl. Dem nachzugeben war jedoch mein persönlicher Wille. Genau so funktioniert das dann auch.

Was denkt ihr? Seit ihr in der Lage, euren Frauen genug Freiheit zu schenken, dass sie auch so eine Hotwife wird? Schreibt es in die Kommentare oder schreibt mir eine Mail. Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt.

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